Wie sieht ein gutes Plakat aus? Anregungen holen auf guteplakate.de
Wie sieht ein gutes Plakat aus? Anregungen holen auf http://www.guteplakate.de.
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Social Media, die Wunderdroge!
“Liebes Unternehmen, Sie können Ihr Marketingbudget zurückschrauben: Machen Sie Ihre Kunden zu Werbern für Ihr Unternehmen! Einfach eine Rundmail an Ihre Kunden schicken und schon bekommen Sie Lobeshymnen, authentische Fotos und Videos, die Sie dann über Facebook, Twitter und Youtube verteilen dürfen! Das Material ist kostenlos, Sie sparen sich also in Zukunft Texter, Grafiker und Fotografen sowie mühsame Lizenzverträge, denn das Material Ihrer Kunden dürfen Sie kostenlos für Blog, Social Networks, Website, Banner, Broschüren etc. nutzen. Sparen Sie auch noch Personal in Ihrer Presseabteilung ein und lassen Sie Ihre Kunden Berichte für die Presse, Radio und TV Verfassen!”
solche Tipps scheinen Unternehmen und Startups zu bekommen, nicht anders lässt sich die Mail erklären, die ich gerade von myhammer bekommen habe – als KUNDE, nicht als Handwerker, der weitere Aufträge aquirieren möchte:
Ich hab schon lang keinen Video-Werbespot mehr gepostet – die von VW finde ich cool, z.B. diesen hier :)
Gefunden bei: Facebook/Sebastian Hartmann
“Welches ist Deutschlands meistbenutzter Slogantexter? Kein Mensch aus Fleisch und Blut, sondern ein Algorithmus. Eine Website in Websteinzeitoptik, seit (10?) Jahren am Netz. Seitdem unverändert: der Sloganizer.”
Markenname, Verb + Adjektiv eingeben – GO!
“Mehr als 20 Millionen Slogans wurden auf der Website bereits generiert. Ein Werbemagazin aus der Schweiz hat ihn gegen die besten Texter angesetzt (leider hat der Sloganizer knapp verloren)…”
“Und zahlreichen Besuchern hat er entweder geholfen oder wertvolle Bürozeit gestohlen, in der sie sich kringelig gelacht haben.”
via berndroethlingshoefer.typepad.com
schlägt er folgenden Slogan vor:

Spieltz. Für individuelle Analysen in schnellen Schauern!
oder:
Individuell bleibt individuell: Spieltz braucht diese Welt!
oder:
Spielen ohne Grenzen – spieltz, so individuell wie der Spaß!
oder:
Spieltz. Individuell und dezent!
Ja, welchen nehmen wir denn jetzt? :-)))
Jetzt gibt es Bernd Röthlingshöfers Sloganizer auch als Facebook Widget, Ihr findet es auf seiner Facebook Seite.
Posted via web from karinjanner
Diese Fotos habe ich nicht im Müll gefunden, sondern bei Marcel Schreyer:


Eine gelungene Guerilla Marketing Aktion von Mini :-)
Und hier noch ein Video (via Creative Criminals)
Wer steckt dahinter?
Company: Mini
Agency: Ubachswisbrun/JWT, Amsterdam
Country:
The Netherlands
Werbt Ihr im Trend?
8 Werbetrends für 2010 hat Bernd Röthlingshöfer identifiziert, und damit “Werbung 2010″ schön auf den Punkt gebracht:
1. Ehrlichkeit.
2. Ego-Marken.
3. Kartomanie.
4. Dezentrale Werbung.
5. Selbstbestimmung.
6. Bildersuche.
7. Nähe.
8. Mundpropaganda.
Wer wissen will, was dahinter steckt, liest weiter bei Bernd Röthlingshöfer :-)
Mein 2. Beitrag zu Bernd Röthlingshöfers Gemeinschaftsbuch “Die größten Werbefehler”:
Einen Newsletter, der zwar nicht ganz so dumm ist wie der in meinem vorigen Beitrag beschriebene Newsletter von Vista Print und “nur” 1 mal pro Woche erscheint, bekomme ich seit ein paar Monaten von Print 24.
(Die Titel spare ich Ihnen hier…)
Dafür ist aber die Geschichte, wie ich zu diesem Newsletter komme, umso erstaunlicher:
Ich wollte für eine Veranstaltung Visitenkarten bestellen. Da ich knapp dran war, entschied ich mich für den Over-Night-Service von Print 24 und zahlte um die 50 Euro.
Die Visitenkarten kamen aber erst nach 5 Tagen (!!), für die Veranstaltung habe ich schnell in einer Druckerei vor Ort innerhalb von ein paar Stunden welche machen lassen…
Nachdem der Preis für eine Lieferung innerhalb von 5 Tagen um die 15 Euro lag, bat ich Print 24, mir die Differenz von 35 Euro zurück zu überweisen.
Nach einigen Mails hin und her waren sie kulanterweise einverstanden, von Entschuldigung natürlich keine Spur.
Nach fast 6 Wochen waren die 35 Euro immer noch nicht auf meinem Konto, und kurz vor Ablauf meiner Einspruchsfrist bei der Bank schrieb ich Print24 noch eine Mail, in der ich ankündigte, meinen Lastschriftauftrag über die 50 Euro wieder zurückzuziehen und ihnen stattdessen die 15 Euro zu überweisen.
Keine Reaktion per Email, telefonisch nicht erreichbar (die Servicenummer war entweder besetzt oder niemand ging ran).
Gesagt, getan: Am letzten Tag meiner Einspruchsfrist (6 Wochen) holte ich mir mein Geld wieder und überwies die abgemachten 15 Euro für die Visitenkarten.
Was kam dann?
Ein paar Tage später eine Mail, dass sie mir meine 35 Euro jetzt gerade zurück überwiesen hätten (nämlich erstaunlicherweise NACHDEM ich mein Geld zurückgezogen hatte) und dass ich Ihnen nun wieder etwas schulde, weil ich ja mein Geld zurückgeholt habe:
Die 35 Euro war ich ja bereit, wieder zurückzuzahlen (obwohl ich schon sehr verärgert war über ihre Vorgehensweise und die Mühen, die ich dadurch hatte), die 11 Euro Bankbearbeitungsgebühr sah ich aber gar nicht ein. Schließlich war es eindeutig ihr Fehler
Ich schrieb also wieder eine Mail und stellte meine Sicht der Dinge dar, auf die ich als Antwort ein gerichtliches Mahnverfahren über die 11 Euro Bankbearbeitungsgebühr angedroht bekam…
Weil es mir zu schade um meine Zeit war, bezahlte ich die 11 Euro auch noch, werde aber natürlich nie wieder etwas dort bestellen und allen abraten, es zu tun. Ich schrieb ihnen noch eine Mail, in der ich meine Unzufriedenheit zum Ausdruck brachte, bekam aber keine Antwort – aber seitdem wöchentlich einen Newsletter mit ihren grandiosen Angeboten…
Was sagt man dazu…?
Meine Gedanken zu Positionierung und Werbemaßnahmen von Internetdruckereien werde ich in meinen nächsten Post verpacken…
Zu Bernd Röthlingshöfers Gemeinschaftsbuch reiche ich (kurz vor dem Ende der Abgabefrist, die endet morgen…) 2 Beiträge ein, beide von Internetdruckereien. Bis das Buch erscheint wird es noch etwas dauern, drum gebe ich sie schon mal vorab in meinem Blog zum Besten:
Im folgenden die Titel (… da brauche ich wohl nichts dazu zu schreiben…) der Newsletter, die mir die Internet-Druckerei Vista Print innerhalb der letzten 2 Monate geschickt hat, man beachte bitte auch die zeitlichen Abstände (teilweise jeden 2. Tag; kann sein, dass ich auch mal einen zwischendrin versehentlich gelöscht habe) – wenn man bedenkt, dass üblicherweise Newsletterintervalle von 1 Woche bis 1 Monat vorgeschlagen werden, um die Leute nicht zu nerven…
Schon seltsam, wie oft GERADE ICH auserwählt werde, ein fantastisches Angebot anzunehmen…
Aber vielleicht bin ich halt einfach ein Glückspilz? ;-)
Und alle paar Tage die letzte Möglichkeit, an einem imposanten Verkauf teilzunehmen…
Früher haben sie mich Herr/ Frau Janner genannt, nachdem sie mich nun schon seit ein paar Monaten zuspammen, kennen wir uns ja nun sozusagen schon etwas besser, so sind sie in den letzten Wochen auf meinen Vornamen Karin umgestiegen…
Schauen wir und mal so einen Newsletter genauer an, was kommt denn, wenn man ihn öffnet?

Ich muss wohl nicht erwähnen, dass sich die sensationellen Gratis-Angebote dann auch als nicht ganz so gratis herausstellen, wenn man zur Kasse geht – da kommen natürlich noch haufenweise Gebühren dazu, und jedes 2. Gratisangebot ist an irgendein Bezahl-Angebot gekoppelt…
Wie in dem Screenshot zu lesen ist (blaue Schrift unterhalb der Grafik) bietet mir Vista Print 2 Euro für jeden, dessen Emailadresse ich rausrücke, damit sie ihn ebenfalls zuspammen können:

Also für Werbezwecke werden die Adressen dann natürlich nicht benutzt. (steht hier geschrieben).
Lediglich dazu, um den Leuten alle 2 Tage “interessante Angebote” zu unterbreiten…
Also, wer viele Freunde und Kollegen hat, die er nicht mag, kann deren Emailadressen weitergeben und was verdienen dabei ;-)
Ich wollte dort einmal Visitenkarten bestellen (und habe nicht mal), da muss ich wohl irgendwo mal meine Email-Adresse angegeben haben. An ein Double-opt-in-Verfahren zur Newsletter-Bestellung kann ich mich nicht erinnern…
Na, weil ich in das Buch der Werbefehler will, aus keinem anderen Grund :-)
Gekauft habe ich dort noch nie etwas, und lesen tue ich ihn natürlich auch nicht. Ich kann mir nicht vorstellen, dass sich irgend jemand mit so einem Stumpfsinn einfangen lässt…
Mein 2. Negativ-Beispiel kommt auch von einer Internetdruckerei: Der unglaublich schlechte Kundenservice von Print24.
Dazu in meinem nächsten Beitrag.
Anschließend gedenke ich, allgemeine Gedanken zu Positionierung und Werbemaßnahmen von Internetdruckereien zu äußern ….

Bernd Röthlingshöfer, bekannt für unkonventionelle Ideen, hat zum Mitwirken an einem Gemeinschaftsbuch aufgerufen:
Titel:
“Fehler in Werbung und Unternehmenskommunikation passieren fast jeden Tag und sie passieren auch großen Firmen. Oft sind sie völlig banal. Aber sie haben eines gemeinsam – sie verhindern oder erschweren, dass Kommunikation stattfinden und wirken kann.
Hier ein paar Beispiele: Eine vergessene E-Mail-Signatur; ein Logo, das zu klein oder an der falschen Stelle platziert ist; eine Anzeige, die keine Website-Adresse enthält; ein Mailing, das nicht an den Empfänger persönlich adressiert ist; eine Bestellbestätigung, die kein Dankeschön enthält; eine Website, der ein Impressum fehlt.
Möglicherweise gibt es bereits zwei Dutzend Sachen, die man an einem Logo falsch machen kann. Kein Problem – das Buch kann dick werden…”
Bernd Röthlingshöfer sammelt nun diese Fehler und macht daraus ein Gemeinschaftsbuch.
Wer mitmachen will, hat noch bis zum 17.10. (Freitag) Zeit, seinen Beitrag einzureichen, hier geht es zu den Spielregeln.
Meine Beiträge dazu sind hier und hier.
Ich finde die Idee von Bernd Röthlingshöfer grandios und bin schon sehr gespannt auf das Buch!!
Da habe ich gerade etwas Schönes gefunden, bei Ads of the World:

Das fällt auf!
Agentur: Bitsch + Lundquist, Kopenhagen, Dänemark
Danke, Jürgen, für den Tipp!
“Schon mal was von einem Flogo gehört…?”
“Was soll das sein?”
Richtig – ein fliegendes Logo!

Bildquelle: Flogos.net
Mit ihrer Spezialformel aus Seifenschaum und Helium stellen Francisco Guerra and Brian Glover (USA) fliegende Logos in Form von Wolken her.
Um die Flogos zu erzeugen und in die Luft zu bringen, braucht es einen Flogo-Generator und Wind aus der richtigen Richtung. Der Flogo-Generator wird also an einem windtechnisch günstigen Ort aufgestellt. Dort erzeugt er alle 15 Sekunden ein Flogo, das dann vom Wind abgeholt und durch die Lüfte getragen wird. Je nach Windstärke kann so ein Flogo mehrere Minuten bis zu einer Stunde bestehen, bevor es zerfällt.
Zur Zeit sind nur weiße Flogos erhältlich, die beiden Erfinder experimentieren aber bereits mit Farben – ab 2009 soll es dann auch bunte Flogos geben.
Und hier ein Youtube-Video:
der Flogo-Generator erzeugt Peace-Flogos. Etwas verwackelt, aber man bekommt eine Vorstellung darüber, wie das Ding funktioniert.
Zur Flogos-Website: www.flogos.net
Der Flogos-Tipp kam von:
Werbeblogger, Schnellschuss-Links vom 22.4.
Weitere Berichte über die Flogos:
msnbc, 16.4.2008
The Anniston Star, 14.4.2008
Times Daily, 7.4.2008
Den europäischen Himmel bevölkern seit Jahr und Tag Zeppeline oder von Hubschraubern gezogene Transparente . Ob bei uns wohl auch einmal Flogos zwischen den Wolken auftauchen?
Und wieder hat mich PAGE zu einem Post inspiriert, diesmal nicht das Magazin sondern das PAGE-Weblog:

Ogilvy Frankfurt verwandelte anlässlich des einjährigen Jubiläums der IKEA-Niederlassung in Frankfurt-Niedereschbach Balkone in die bekannten bunten IKEA-Schachteln.
Hierzulande kaum denkbar.
So macht die Calcutta School of Music auf ihr Kursangebot in klassischer Musik aufmerksam:
Gefunden bei: Das Kulturmanagement Blog
So funktioniert Overlay-tv:
An jede beliebige Stelle eines Videos kann man ein “Target” einfügen. Dieses Target kann ein Kommentar sein, eine kitschige “Veschönerung” wie z.B. hüpfende Herzchen aber auch ein Produktbild oder ein Direktlink zu einem Produkt aus einem Shop!
Die ersten genannten Anwendungen sind eher für MySpace oder Facebook-User brauchbar, die letzten beiden aber doch ziemlich interessant für Werbeleute.
“Diese Applikation könnte eCommerce und kontextbasierende Videowerbung in diesem Jahr völlig revolutionieren” meint Patrick Breitenbach (Werbeblogger).
Und hat Overlay-tv im Selbstversuch getest.
Webeplakate müssen nicht immer wie Plakate aussehen…
Hin und wieder kommt ja mal jemand auf lustige Ideen, wie man Plakate anders gestalten kann…
ich erinnere mich auch an eine Kampagne von Scholz & Friends:
Der Dackelblog ist übrigens eine Fundgrube für ungewöhnliche Plakate.