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Crowdsourcing Spiel. Mitmachen! :)

Wer schreibt hier?

Karin Janner, freie Beraterin für Marketing, PR + Social Media. Mit-Initiatorin + Organisatorin der stARTconference
Gründerin + Geschäftsführerin von Spieltz

Mehr auf der "Über mich"-Seite

Meine Profile bei:

Xing ++ Twitter ++ Facebook

Hier schreibe ich auch:

Kulturmarketing Blog

stARTconference Blog

Spieltz Blog

NPO Blogparade

Ideenbörse für das Kulturmarketing

TwitterCounter

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Sonntag, 29 August 2010

You’re No One If You’re Not On Twitter

“You’re No One If You’re Not On Twitter” – my tribute to Twitter, the status update site that anyone who’s anyone is using…
Get on Twitter and follow me at http://www.twitter.com/ihatemornings
Demi Moore retweeted the Twitter song. Finally I exist. ;o): http://twitter.com/mrskutcher/status/1518430826

via http://www.facebook.com/kirschkomet

Posted via email from karinjanner`s Posterous

gepostet von Karin Janner
Tags: , ,
Freitag, 19 Februar 2010

Google before you Tweet…

via shop.ilovetypography.com

Diese alte Weisheit hat auch im Netz Bedeutung – unter Nutzung der richtigen Tools…

Gefunden bei: 3. Etage http://3te-etage.posterous.com/erst-googeln-dann-twittern

Posted via web from Kulturmarketing Posterous

gepostet von Karin Janner
Tags: , , , ,
Freitag, 21 August 2009

Neues von Spieltz: Blog + Twitter eingerichtet

Über mein startup Spieltz habe ich im NewMarketing Blog schon berichtet:

Wir drucken individuelle Spiele auf LKW-Plane, unsere Spieltze gibt es in verschiedensten Größen (von Reisespiel bis zu XXL-Partyspiel), zu allen erdenklichen Themen, in unterschiedlichsten Designs.

Im Oktober gehen wir mit unserem Shop online, ab September gibt es die ersten Probeshops.

Gesucht sind nun:
(Hobby-)-Designer, Grafiker, Künstler, Spieleautoren, die Lust haben, Spiele zu entwerfen (neue Spielidee oder altes Spiel neu gestaltet) und einen Shop bei uns zu eröffnen. Ab September wird es die ersten Probeshops geben, wer uns noch im August einen Spielentwurf schickt hat die Chance, sein Spieltz gratis gedruckt zu bekommen!

Im Oktober soll es ja schon einen Haufen Spiele geben, drum sind wir schon jetzt fleißig dabei, eine Community aufzubauen. Wem also unsere Idee gefällt – bitte weiterverbreiten :-)
Wer Spielentwürfe hat meldet sich bitte bei karinjanner@spieltz.de!
Wer uns noch im August ein Spiel schickt hat die Chance, es kostenlos auf LKW-Plane gedruckt zu bekommen!

Wir haben ein Blog eingerichtet, dort berichten wir regelmäßig über den Stand der Dinge. Das Blog wird dann später in unsere Website/Shop integriert.

Das Design wird sich dann natürlich ändern, aber die Inhalte werden wir mitnehmen.
Hier unser Blog:

Screenshot Spieltz Blog

Bei Twitter haben wir auch schon einen Account geholt und bereits losgetwittert…
Hier könnt Ihr Spieltz auf  Twitter folgen:

http://twitter.com/spieltz

Spieltz Screenshot Twitter

Ich habe Twitter als das schnellste Instrument kennen und schätzen gelernt, um einen gewissen Bekanntheitsgrad aufzubauen und sich mit Multiplikatoren zu vernetzen – bei anderen Projekten hat das ganz hervorragend funktioniert…

Daher haben wir auch für Spieltz als erstes eine provisorische Website + Blog aufgesetzt (damit die Leute mal wissen, worum es geht) und nun werden wir feste twittern. Dabei die Followers aber nicht nur mit Infos vollstopfen sondern von Anfang an den Dialog suchen…

Wer also informiert bleiben will, was wir gerade so tun,  oder auch selbst Ideen einbringen will – der folgt uns am besten auf twitter! :-)

Freitag, 05 Juni 2009

Montag, Dienstag, Twittwoch…

twitter twittwoch berlin #twb tweetup

Idee auf Twitter geboren –> Anklang gefunden  –> Name gefunden –> und schon gibt es eine neue Veranstaltungsreihe zu Social Media:
Den Twittwoch, ein monatliches Treffen von Twitterern und anderen Netzbewohnern.

Nach einem ersten Treffen im Coffee Karma / Berlin (13.5.09), zu dem sich  ca. 30 Teilnehmer einfanden, fand der Juni-Twittwoch 3 Wochen später bereits in 4 Städten (Berlin, Hamburg, Köln und München) statt – in Berlin mit geschätzten 150 Leuten (die Teilnehmerliste wird demnächst auf dem Twittwoch-Blog veröffentlicht).

Fotos vom Juni-Twittwoch in Berlin

Vorträge von Stefan Wolpers und Nico Hagenburger, @twittquiz = Städteübergreifendes Twitterquiz um Freibier :-)

Was passiert auf einem Twittwoch?

“Wir hoffen auf 3 – 4 kurze Präsentationen (10 bis maximal 15 min mit anschließender Diskussion) aus dem weiten Feld des Social-Media-Marketing im Allgemeinen und dem Microblogging im Besonderen. 

Von besonderem Interesse sind z.B.:

  • Praxisbeispiele
  • Checklisten
  • Kampagnen
  • Portraits der Arbeit im eigenen Unternehmen

Es ist beabsichtigt, zumindest einige der Präsentationen aufzunehmen und öffentlich als Video bzw. viaSlideShare verfügbar zu machen.”
(Quelle: Twittwoch Blog)

Wann ist Twittwoch?

Jeden ersten Mittwoch im Monat ist Twittwoch, der nächste also am 1. Juli (in Berlin wieder im Newthinking Store).

Kosten, Anmeldung?

Twittwochs sind kostenlos, Einbringen eigener Ideen, Unterstützung, Vorträge erwünscht. Anmeldung nicht notwendig, einfach vorbeikommen.

Veranstalter sind

Berlin: Stefan Wolpers (@StefanW) und Nico Hagenburger (@Hagenburger) (- und gemeinsam sind sie @Susuh)
Hamburg: Cem Basman (@CemB)
Köln: Dieter Scholt (@zoomer49)
München: Mirko Lange (@talkabout) und Thomas Pfeiffer (@codeispoetry)

Infos

Twittwoch-Blog: http://www.twittwoch.de
Twitter: @Twittwoch

Und hier die Präsentationen aus Berlin

(vielen Dank an die beiden!!)

Stefan Wolpers:  Beobachtungen zu Twitter

Nico Hagenburger: Twitter-Profilgestaltung


Montag, 11 Mai 2009

Twitter: Was ist eine Twitterwall, also eine Twitterwand?

Die Twitterwall – bei Web 2.0 Konferenzen und -Unkonferenzen mittlerweile üblich.
Doch wenn man Nicht-Twitterern und Nicht-Web2.0-Konferenzgängern davon erzählt, erntet man meist ungläubiges Kopfschütteln.

Daher hier die Erklärung:

Was ist eine Twitterwall?

An einer Twitterwall sammelt man alle tweets, die mit einem bestimmten Schlagwort gekennzeichnet sind.
(Wer nicht weiß, was “tweets” sind und eine Einführung in Twitter braucht, findet sie HIER).
Man vereinbart eine Buchstaben -oder Zahlenkombination als Codewort für die Twitterwand. Alle Tweets, die mit diesem Codewort abgesetzt werden, erscheinen automatisch auf der Twitterwand.
(Bei Veranstaltungen: die Tweets erscheinen auf der Wand, egal, ob sie von Besuchern der Veranstaltung oder von sonstwo aus dem Web abgesetzt werden)

Wozu braucht man eine Twitterwall?

Eine Twitterwand eignet sich also bestens für Veranstaltungen, die Teilnehmer aus dem gesamten Web einbeziehen möchten – bei denen Partizipation also nicht auf die physischen Besucher der Veranstaltung beschränkt ist.

Zwischenfragen und Einwürfe zu Vorträgen oder Workshops, Themen aus parallel laufenden Workshops, aber auch Belangloses rund um die Veranstaltung kann sowohl aus der Veranstaltung heraus als auch in die Veranstaltung hinein getwittert werden – und alle, die die Twitterwand vor sich haben, können die Tweets lesen und beantworten.

Die Twitterwand kann man also zu Hause oder im Büro mitverfolgen oder aus der Veranstaltung selbst, wo sie meist mittels Beamer groß an die Wand geworfen wird.

Beispiel: die Twitterwall der next09

z.B. die Twitterwall der next09
http://next09.twitterwallr.com
Auch heute, bald eine Woche nach der Veranstaltung wird noch aktiv über die Konferenz getwittert; um auf der Twitterwand zu erscheinen benutzt man den Code #next09

twitterwall next09

Selbst eine Twitterwall bauen

Mit Twitterwallr kann man seine eigene Twitterwand bauen – für BarCamps für alle ist das sogar kostenlos.
Ein anderer Anbieter ist http://www.twitterwall.me.

Verwandte Artikel

Newmarketing Blog

Kulturmarketing Blog

Donnerstag, 26 März 2009

Online-Branding mittels kreativer Twitter-Homepage

“Viele Twitterer gestalten bereits ihre Twitter-Homepage und ihren Personal oder Corporate Brand individuell. Oberflächlich gesehen bietet Twitter zwar nur wenige Möglichkeiten, das Design der Twitter-Seite zu beeinflussen: Ändern lassen sich lediglich Schriftfarben, die Farbe der Navigationsleiste und der Hintergrund…”

(Klaus Eck)

Die Twitterer kommen dennoch auf findige Ideen.
Klaus Eck hat eine schöne Sammlung von kreativen Twitterhomepages angelegt, thematisch geordnet, und gibt Tipps zum Selbst-Gestalten -
ergänzt durch eine Linkliste (Muster, Bilder, Tools zum Gestalten).

Und hier 2 schöne Beispiele:

Mehr bei Klaus Eck (PR Blogger)

Mehr Beiträge über Twitter im Newmarketing Blog

Kulturmarketing Blog

Dienstag, 17 März 2009

Nutzen Sie Twitter für Ihre Akquise?

twitter, what are you doing

In der Xing-Gruppe Akquisition / Kundengewinnung wird darüber seit Februar diskutiert, im Artikelbaum “Nutzen Sie Twitter für Ihre Akquise” sind mittlerweile an die 300 Artikel zu lesen.

Verwandte Artikel im Newmarketing Blog

Kulturmarketing Blog

gepostet von Karin Janner
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Freitag, 27 Februar 2009

Verrückt… oder Social Media?

Social Media

Gefunden bei Sprechblase via twitter/kalaydo.

gepostet von Karin Janner
Tags: , , ,
Donnerstag, 12 Februar 2009

Twitter als Instrument für Marketing und PR
- aktuelle Trends

Die einen tun Twitter immer noch als es als Instrument zum Austausch von Belanglosigkeiten und als Zeitfresser ab, die anderen sehen es als mächtiges Kommunikationsinstrument.
Sogar brandeins hat sich in seiner neuesten Ausgabe mit diesem Tool befasst und bezeichnet es als “derzeit heißestes PR-Instrument”.
Was an Twitter fasziniert ist vor allem die Geschwindigkeit und die einfache Anwendung.

Über die Für`s und Wider`s von Twitter habe ich hier im Blog schon einmal einen ausführlichen Artikel geschrieben, nun eine kurze Einführung in das Tool und aktuelle Strategien für den Einsatz in Marketing und PR
- was ist Twitter und wie können Sie es für Marketing- und PR-Zwecke nutzen?

Was ist Twitter?

Twitter ist ein Micro-Blogging-Service zum Austausch von Kurznachrichten -über das Internet oder das Handy (via SMS).

twitter, what are you doing

What are you doing? fragt Twitter, und 140 Zeichen haben Sie Platz, um das zu beschreiben.

Was können Sie auf Twitter veröffentlichen?

Alles, was Sie mit 140 Zeichen sagen können.
Das können Links sein (z.B. zu Ihren aktuellen Blogeinträgen), Statusmeldungen, kurze Gedanken oder Fragen.

Was bekommen Sie über Twitter zu lesen und wer kann lesen, was Sie „twittern“?

Sie können die „Tweets“ von Personen oder Unternehmen abonnieren, die für Sie interessant sind. Diejenigen Personen, die Ihre „Tweets“ abonniert haben, können wiederum Ihre Nachrichten lesen.
Twitter ist daher so etwas wie „chatten“ mit vielen. Beim chatten teilen Sie Ihre Informationen oder Gedanken einzelnen Personen mit, bei Twitter allen Ihren Abonnenten (bei Twitter: “Followers“ genannt) – und das können auch hunderte sein…
Tweets werden auch in Suchmaschinen gefunden.

Wie können Sie Twitter in Ihrem Unternehmen nutzen?

Sie können schnell und unkompliziert auf Ihre Neuigkeiten und Blogeinträge, aber auch auf andere lesenswerte Inhalte hinweisen, die mit Ihrem Unternehmen oder dem Thema, das Sie besetzen wollen, zu tun haben. Sie können sich darüber mit anderen austauschen und sich auf diese Weise regelmäßig in Erinnerung rufen.

Trends und Strategien im Twitter-Marketing

Kaum wird ein neues Tool für das Marketing entdeckt, entwickeln sich schon unterschiedliche Trends und Strategien.
Tobias Huber beschreibt in seinem lesenwerten Artikel auf Gründerszene drei Twitter-Strategien, die sich gerade herauskristallisieren:

a) exklusive Services für Follower

b) exklusive Rabatte für Follower

c) exklusive Previews für Follower

Als Beispiele nennt er Zappos, den PC Dealer Dell, die britische Mode-Plattform Asos, Microsoft und das deutsche Vorzeige-startup Spreadshirt, bei dem er selbst als Media Relations Officer tätig ist.

http://twitter.com/zappos

http://twitter.com/delloutlet

http://twitter.com/asos

http://twitter.com/wmdev

http://twitter.com/spreadshirt

Corporate Twitter?

„Corporate Blogs“ (also Blogs, die von Unternehmen im Rahmen der Marketingkommunikation eingesetzt werden) gibt es schon länger, aber „Corporate Twitter“?
Etliche große Unternehmen, aber auch Restaurants, Agenturen oder Kultureinrichtungen haben sich Twitter-Domains mit ihrem Namen gesichert. Aktiv genutzt werden allerdings noch nicht sehr viele, und wenn, werden Feeds eingespeist und damit Monologe geführt, der aktive Dialog ist im Moment noch selten.

“Im Corporate-Bereich vermisse ich hierzulande allerdings noch die wirklich zündenden Ideen für Twitter. Große Unternehmen wie die Bahn sehen in Twitter aktuell (noch) nicht mehr als einen Zusatzkanal, der stumpf mit bereits existierenden RSS-Feeds bespielt zu werden hat,”

schreibt Tobias Huber dazu.

Es sind eher startups und Mittelständler wie MyMuesli, Lehmanns Buchhandlung oder die Saftkelterei Walther, die Twitter bereits als Dialog- und Networking-Instrument einsetzen.

http://twitter.com/db_info

http://twitter.com/mymuesli

http://twitter.com/lehmanns

http://twitter.com/safttante

Fazit

Über Twitter können Sie rasch und mit wenig Aufwand regelmäßig auf Ihr Unternehmen aufmerksam machen, Twitter kann auch beim Beziehungsaufbau und der Kontaktpflege mit Ihren Kunden oder anderen Austauschpartnern helfen. In jüngster Zeit wird mit neuen Anwendungs-und Einsatzmöglichkeiten experimentiert.

Als einziges Austauschmedium bieten die 140 Zeichen allerdings zu wenig Platz, sinnvoll ist Twitter als Ergänzung zu einem Blog, einem Podcast, einer Internetseite, die häufig aktualisiert wird oder einem Shop.

Hilfreiche Links zu Twitter

Follow me on Twitter

Mir kann man übrigens auch auf Twitter folgen :-) http://twitter.com/karinjanner

Und zum Abschluss ein Video für Einsteiger

Freitag, 04 Juli 2008

Twitter, Twitter, Twitter

twitter logo

Über Twitter wurde natürlich schon viel gebloggt,
und auch ich habe mich bereits in einem Blogeintrag intensiv mit Twitter beschäftigt:

Auf meinem 2. Blog, dem Kulturmarketing Blog, habe ich mich im Rahmen der Serie “Web 2.0 im Kulturmarketing” mit der Frage auseinander gesetzt, was das Twittern für Kulturangebote bringen könnte.

Nachdem ich aber auch Twitter ausführlich beschrieben und Argumente für und gegen das Twittern gegenübergestellt habe, dachte ich, in dieses Blog würde der Beitrag auch gut passen (normalerweise bringe ich meine Beiträge nicht doppelt, aber bei diesem bietet es sich an…)

Den Kulturteil lasse ich im NewMarketing Blog natürlich weg, dafür gibt es noch ein paar Zusatzinfos und Links, über die ich in den letzten Tagen gestolpert bin (nachdem ich meinen Beitrag im Kulturmarketing Blog veröffentlicht habe).

Also los geht`s:

Was ist Twitter?
Twitter ist ein Micro-Blogging-Service zum Austausch von Kurznachrichten -über das Internet oder das Handy (via SMS).

twitter, what are you doing

What are you doing? fragt Twitter, und 140 Zeichen hat man, um das zu beschreiben.

140 Zeichen sind nicht viel Platz.
Bei Twitter-Nachrichten muss man sich also auf das Wesentliche beschränken (es gibt aber natürlich auch kurze, aber trotzdem überflüssige Meldungen, die auf diese Weise in die Welt hinausposaunt werden…)
Lesen können diese Texte (oder eher Textschnipsel) die Leute, die den betreffenden Nutzer “abonniert” haben, bei Twitter “Followers” genannt.

Wenn mich also interessiert, was Herr X den ganzen Tag so macht, worüber er sich Gedanken macht, über welche Links er stolpert… erfahre ich das, wenn ich sein “Follower” werde (sofern er es twittert).
Meine Follower bekommen mit, was mich beschäftigt oder was mir so Interessantes über den Weg läuft.

Was kann man auf Twitter veröffentlichen?
Alles, was man mit 140 Zeichen sagen kann.
Das können z.B. Statusmeldungen sein, oder Gedanken, die zu kurz für einen Blogeintrag sind, oder Links (sind die Links zu lang, kann man sie mit Hilfe des Dienstes tinyurl.com kürzer machen). Oder Fragen, die mit einem kurzen Statement oder einem Link beantwortet werden können.

Was ist der Nutzen von Twitter?
Über den Nutzen von Twitter scheiden sich die Geister.
Die einen sehen es als mächtiges Kommunikationsinstrument, die anderen als größten Blödsinn aller Zeiten.

Argumente der Twitter-Gegner

  • Austausch von Belanglosigkeiten
  • “Seelenstriptease”
  • Zeitfresser
  • Infostress
  • langweilig
  • “Durch die Beschränkung auf 140 Zeichen verlernt man zu kommunizieren.”

Twitter-Gegner über Twitter:
“Vor ein paar Wochen fand ich Twitter noch total spannend und interessant, aber seit der re:publica habe ich auf den Infostress einfach keinen Bock mehr. Wenn ich online am Rechner sitze, wachen derzeit drei Programme über meine Kommunikation: E-Mail, IM-Client und Skype. Ein viertes Kommunikationsprogramm, wo alle paar Sekunden irgendein Schrott durchgepostet wird? Nicht mit mir…” , Gerrit van Aaaken, Kommentar auf dem Handelsblatt Blog.

“Es nervt, dass alle Welt meint, immer und überall erreichbar, verfügbar und ansprechbar zu sein. Und diese eigene Erwartungshaltung dann auf andere projeziert und wehe, es wird auf eine Anfrage nicht binnen Sekunden reagiert…Was bitte ist das denn für ein Leben?” Falk Merten, Kommentar auf Fixmbr

Was schätzen die Anwender an Twitter?

  • Schneller und unkomplizierter Austausch mit Gleichgesinnten – von überall, und jederzeit. Man ist also stets auf dem neuesten Stand, was so läuft im Freundeskreis oder in Themengebieten, die einen fachlich interessieren.
  • Dass man mit Hilfe seiner Twittergemeinde meist schnellere und bessere Antworten auf spezielle Fragen bekommt als durch googeln.
  • Dass man schnell und einfach auf lesens-, sehens- und hörenswerte Inhalte hinweisen kann.
  • Dass man sich durch kompetente Tipps einen Namen machen kann (mit erheblich weniger Aufwand als beim Bloggen).
  • Wenn man ein Blog hat: Dass man mit relativ wenig Aufwand Leser für sein Blog gewinnen kann.
  • Dass man sich durch Twitter-Meldungen regelmäßig in Erinnerung rufen kann – im Freundeskreis oder im Kreise gleichgesinnter “Fachtwitterer”.

Auf den Punkt gebracht: einfach, schnell, effektiv, vergleichsweise wenig Aufwand.

Twitter-Freunde über Twitter:
“Inzwischen ist es bei mir so, dass ich die besten Linktipps nicht mehr aus den Blogs bekomme, die ich verfolge, sondern aus Nachrichten (”Tweets”) bei Twitter. Erst später entdecke ich vielleicht einen Blog-Artikel dazu. Ein paar Tage später finden wir es dann bei Spiegel Online und ein paar Wochen später schütteln wir alle den Kopf darüber, was die Süddeutsche wieder für einen unglaublichen Quark dazu verzapft,”schreibt das Upload-Magazin in seinem “Twitter-Kompendium“, und weiter:
“Twitter ist simpel und sein Erfolg erstaunlich. Du kannst 140 Zeichen per Twitter veröffentlichen – praktisch überall und jederzeit. Und Du kannst die 140-Zeichen-Texte anderer lesen – praktisch überall und jederzeit. Was Twitter für Dich ist, hängt ganz davon ab, wie Du es benutzt”.

Ähnlich sieht das Markus Trapp: “Wenn man nicht die richtigen Interessenten in seinem Twitternetzwerk hat, wird man wenig Nutzen darin finden. Und dann erscheint einem Twitter als Zeitverschwendung. Erweist es sich schließlich als nützlich (und macht zudem noch Spaß), möchte man seinen Twitterkreis nicht mehr missen und gewinnt sogar noch Zeit damit, bzw. nutzt diese noch effektiver und erfährt interessante Informationen aus dem Netz sehr früh und unmittelbar.

“Die einen Chatten über Twitter (sehr unangenehm), andere sehen Twitter als mini RSS Feed für ihren Blog und nochmal andere schreiben 136mal mal am Tag, was sie gerade tun. Deshalb wird Twitter schon von einigen Bloggern als der ultimative Produktivitäts-Overkill angesehen (im amüsierten, aber negativem Sinne). Aber Twitter kann auch anders”… Oliver Überholz hat 17 sinnvolle Anwendungsideen für Twitter gefunden.

Die ersten Schritte mit Twitter
Die ersten Schritte mit Twitter sind auf dem Blog “Twitterdings” sehr schön beschrieben, “das Twitter-Kompendium” im Upload-Magazin gibt eine gute Einführung und erklärt, was man mit Twitter machen kann, 30 Tipps zum erfolgreichen twittern gibt Klaus Eck (Pr-Blogger).

Blogeinträge automatisch twittern
Will man, dass seine Blogeinträge automatisch getwittert werden, kann man den Service “Twitterfeed” nutzen.

— an dieser Stelle kommt im Kulturmarketing Blog der Kultur-Teil—
— und hier geht`s weiter mit—

Corporate Twitter?
Corporate Blogs gibt es ja schon lange, aber Corporate Twitter? Oder wie sollte man das nennen?
Auf jeden Fall haben sich schon etliche große Unternehmen die entsprechende Twitter-Domain gesichert.

Markenführung Online hat die Twitter-Domains von Audi, BASF, Tchibo und Siemens gefunden, die aber noch nicht aktiv genutzt werden.

Und Benedikt Köhler (viralmythen) hat im April eine lange Liste von Corporate Twitterern veröffentlicht, geordnet nach Sparten, versehen mit dem Eintrittsdatum und den Hinweis darauf, ob aktiv getwittert oder nur der Service “Twitterfeed” benutzt wird.

Es wurde sogar schon eine Twitter-Domain (http://twitter.com/powerseller) bei eBay versteigert.

Amerikanische Unternehmen haben Twitter schon früher entdeckt, natürlich – wie könnte es auch anders sein -z.B. Apple – mit 1.662 Followers und 5.390 updates (Stand: 4.7.2008, 18.24).

Alternativen zu Twitter?
Wie von allen erfolgreichen Tools gibt es auch von Twitter zahlreiche Klone, wie z.B. Jaiku, Pownce, Plurk oder Wamadu.
Seit Tagen geistert identi.ca durch das Web – und etliche Twitterer sind bereits abgewandert bzw. chatten parallel.

Was ist bei identi.ca anders als bei Twitter und seinen Klonen?

“Identi.ca is an Open Network Service. Our main goal is to provide a fair and transparent service that preserves users’ autonomy. In particular, all the software used for Identi.ca is Free Software, and all the data is available under the Creative Commons Attribution 3.0 license, making it Open Data.
The software also implements the OpenMicroBlogging protocol, meaning that you can have friends on other microblogging services that can receive your notices.
The goal here is autonomy — you deserve the right to manage your own on-line presence. If you don’t like how Identi.ca works, you can take your data and the source code and set up your own server (or move your account to another one).”
(Quelle: FAQ identi.ca)

Mehr darüber bei Oliver Gassner oder im t3n-Magazin.

Twitter funktioniert so oft nicht – wird das besser?


twitter over capacity

Nur zu oft sieht man dieses Bild – Twitter ist überlastet. Das kann natürlich nerven.
Man kann hoffen, dass das besser wird, wenn Amazon-Chef Jeff Bezos bei Twitter einsteigt

Links

Twitter

Identi.ca

Follow me on Twitter!
Obwohl auch mich nervt, dass Twitter so oft down ist, gehöre ich zum Lager der Twitter-Fans. Aber das noch nicht lange – ich habe mich bis vor kurzem gewehrt, da mir die “Gegenargumente” sehr stichhaltig schienen.
Nun habe ich es ausprobiert, und ich finde, die Pro-Argumente überwiegen. Wie bei allen Social-Media-Anwendungen muss man aber darauf achten, sich während der Arbeit nicht zu sehr davon ablenken zu lassen und sich nicht in Diskussionen zu verlieren, damit Zeitaufwand und Nutzen in einem guten Verhältnis stehen.

Follow me :-) http://twitter.com/karinjanner