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Crowdsourcing Spiel. Mitmachen! :)

Wer schreibt hier?

Karin Janner, freie Beraterin für Marketing, PR + Social Media. Mit-Initiatorin + Organisatorin der stARTconference
Gründerin + Geschäftsführerin von Spieltz

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Mittwoch, 20 Januar 2010

Werbetrends 2010 bei Bernd Röthlingshöfer

Werbt Ihr im Trend?
8 Werbetrends für 2010 hat Bernd Röthlingshöfer identifiziert, und damit “Werbung 2010″ schön auf den Punkt gebracht:

1. Ehrlichkeit.

2. Ego-Marken.

3. Kartomanie.

4. Dezentrale Werbung.

5. Selbstbestimmung.

6. Bildersuche.

7. Nähe.

8. Mundpropaganda.

Wer wissen will, was dahinter steckt, liest weiter bei Bernd Röthlingshöfer :-)

gepostet von Karin Janner
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Mittwoch, 11 März 2009

B2B Online-Marketing Trends 2009

trendpapier b2b-online-marketing-trends 2009 / www.creative360.deDie Stuttgarter Agentur creative360 hat ihr alljährliches Trendpapier mit den aktuellen B2B-Online-Marketing-Trends veröffentlicht.

Diese 5 Trends zeichnen sich ab:

        1. Individualisierung im E-Mail-Marketing
        2. Einsatz von Bewegtbildern im Internet
        3. Verzahnung des Suchmaschinen-Marketings
        4. Zielgruppenspezifisches Online-Targeting
        5. Professionalisierung des Online-Marketings

Das Papier gibt es zum freien Download auf der Website der Agentur.

Via Marketingblogger.

gepostet von Karin Janner
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Montag, 02 Februar 2009

Studie: Online-Marketing Trends 2009 –
77 % setzen auf SEM

Studie Online-Marketing Trends Torsten Schwarz/ Marketing Börse

Seit 2006 befragt Absolit-Consulting (Agentur von Torsten Schwarz/ Marketing Börse) jährlich seine Newsletter-Abonnnenten zum Thema Online-Marketing.

Die aktuelle Befragung fand im November 2008 statt, die Ergebnisse wurden vergangene Woche präsentiert. Ausgewertet wurden dafür 474 komplett ausgefüllte Fragebögen, Teilnehmer waren internet-affine Unternehmen.

“Neben Usability, SEO, E-Mail und Web-Controlling gehört nun auch SEM zum Pflichtprogramm des Online-Marketing. (…) Diese fünf Instrumente werden von über drei Viertel der 480 befragten Unternehmen eingesetzt. Am stärksten am Kommen sind Mobile Marketing und das Unternehmens-Engagement auf Social-Web-Portalen. (…)

Neu bei den Pflichtaufgaben der Online-Marketer ist das Schalten von Suchwortanzeigen (SEM). Von 67 auf 77 Prozent stieg der Anteil der Unternehmen, die SEM einsetzen. (…) Die Kür des erfolgreichen Online-Marketing stellt nach wie vor der Einsatz von Web 2.0-Instrumenten dar. Dazu gehört der Einsatz von nutzerfreundlichen Techniken wie AJAX ebenso wie das Zulassen von Kommentaren der Nutzer. Diese nutzergenerierten Inhalte sind für traditionell denkende Marketingabteilungen jedoch noch immer ein heißes Eisen….”
(Quelle: Absolit.de)

Die Studie kann in einer Kurzversion HIER kostenlos herunter geladen werden, die lange Fassung kostet 48 Euro.

Dienstag, 18 März 2008

Von Kindern lernen – Studio HORT und das Projekt “After School Club”

HORT-Projekt After School Club, Plattencover

Eltern stellen es immer wieder fest: Nicht nur Kinder können von uns Erwachsenen lernen – wir Erwachsene können auch von unseren Kindern lernen.

Dieser Meinung ist auch Eike König, Grafikdesigner und Inhaber des Studios HORT in Berlin. Zusammen mit dem britischen Designer Anthony Sheret veranstaltete er einen Workshop mit Vier- bis Elfjährigen an einer Schule in London – das Projekt “After School Club”, benannt nach der direkten Übersetzung des Studionamens HORT ins Englische.
Die Kinder bekamen die Aufgabe, Plattencover, die von HORT gestaltet worden waren, neu zu zeichnen – und zwar ganz frei, sie durften auch Dinge weglassen oder dazu erfinden.
So bekamen die Kleinen Einblicke in den Beruf des Designers, die Gestalter lernten aber auch von den Kindern. “Kinder gehen unbefangen an gestalterische Aufgaben heran, da merkt man erst, wie viele Lösungswege wir von vorneherein ausschließen”, so König.
Der Workshop ist in einem Büchlein dokumentiert (Original-Arbeiten von HORT, Arbeiten der Kinder, Fotos aus dem Workshop), es kostet 20 EUR plus Versandkosten und kann unter folgender Emailadresse bestellt werden: order(at)hort.org.uk.
Näheres auf der Internetseite von HORT.

Quelle: PAGE, Ausgabe 04.2008

gepostet von Karin Janner
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Donnerstag, 13 März 2008

Jeder ist ein Modedesigner – Streetfashion-Blog HelLooks

Viele Modemacher geben an, Leute auf der Straße zu beobachten, um auf Ideen zu kommen.

Das verwundert nicht, wenn man sich Streetfashion-Blogs wie HelLooks aus Helsinki ansieht.
Liisa Jokinen und Sampo Karjalainen portraitieren seit Juli 2005 Leute, die sie in Helsinkis Straßen treffen. Mit ihrem guten Blick für Stil finden sie seitdem fast täglich interessante Motive. Ihre Fotos von Leuten mit witzigem, skurillem oder elegantem Outfit stellen sie auf ihr Blog, ergänzt durch einen Kommentar der betreffenden Person (praktischerweise auf Englisch und nicht auf Finnisch…).

Das Alter spielt bei der Auswahl der Motive keine Rolle, ebenso wenig das Geschlecht oder die Tatsache, in anderen Umständen zu sein.

streetfashion_hellooks_sanni streetfashion_hellooks_renata
Sanni, 13 ………………………………..Renata, 33

streetfashion_hellooks_aeni
Äni Hunden, 20

streetfashion_hellooks_eva
Eva, 85
“I like all things feminine. I like clothes and like to make them myself, too. Clothes and the dress as a whole are important. I like to wear hats. Colours need to tone in. I only buy good quality materials.
I like colours because they give nice variety. Violet and pink are my favourite colours,”
beschreibt Eva ihren Stil

Im Finnland Institut in Berlin gibt es vom 7. März bis zum 2. Mai eine Ausstellung der HellLooks-Fotos.

gepostet von Karin Janner
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Donnerstag, 21 Februar 2008

Smatch, das Online-Shopping-Erlebnis

Im “Zukunftsletter” von Matthias Horx steht`s geschrieben:

“Social Shopping ist kein kurzfristiger Medien-Hype und kein isolierter Spezial-Trend, der sich nur innerhalb des Mediensystems manifestiert. Vielmehr verändert es bereits mit großer Wucht auch unsere Konsumlandschaften. Online- Shopping wird zum Echtzeit Einkauf: Das Internet wird zum Live-Medium mit ständigem Zugang – sei es mobil oder über den PC. Der Konsument von morgen ist ein Rollenspieler, will aktiv werden und seine Konsumerfahrung selbst mit gestalten.”

Als Beispiel bringt Matthias Horx die Hamburger Shopping-Plattform Smatch, die seit Oktober 2007 in der Betaversion auf dem Markt ist.
Betrieben wird Smatch von der Shopping24 GmbH (Tochtergesellschaft der Otto-Group), die mit shopping24.de (Gründung 1997) auch eines der führenden Einkaufsportale Deutschlands betreibt.

Was ist nun das Besondere an Smatch?
Es ist nicht nur ein Shopping-Portal, es ist eine Shopping-Community mit allem, was dazugehört: Man kann ein Profil anlegen, in dem man seine Einkaufsvorlieben, Lieblingsmarken, Lieblingsfarben usw. vermerkt. Man kann in seinem Profil Produkte abspeichern und taggen, bewerten, Listen anlegen. Man findet gleichgesinnte Shopping-Freaks, mit denen man sich austauschen und beraten kann. Und mit einem Klick ist man im nächsten Shop und bestellt schon. Zur Zeit gibt es über 350.000 Produkte in 18 Kategorien, wird bestimmt noch mehr (auf shopping24.de sind es um die 3 Millionen).

Interessante Sache!
Ich persönlich bin zwar nicht so der Shopping-Freak – obwohl: seit es Amazon gibt, bestelle ich Unmengen an Büchern…

Dienstag, 12 Februar 2008

Thriving Office – the sounds of success…

Wie klingt denn Erfolg?

Nein, nicht wie die gemütliche Küchenatmosphäre einer WG-Küche, und auch nicht wie die ruhige Arbeitsatmosphäre eines Home-Office-Arbeitszimmers.

Nein, Erfolg klingt laut, gestresst, nach sehr viel zu tun, nach überall unabkömmlich…

Damit nun auch Leute, die zu Hause oder in einem kleinen popligen Ladenlokal arbeiten, am Telefon oder über Skype “always busy” klingen, hat man sich in den USA etwas ganz Besonderes ausgedacht: Man läßt einfach eine CD mit den wahren Erfolgsgeräuschen im Hintergrund laufen: Stimmen, Telefonklingeln, Computer… man kann wählen, ob man “busy” oder “very busy” klingen möchte – dazu gibt es jeweils einen 39-Minuten-Track. Telefoniert man länger, muss man wohl die CD nochmal laufen lassen, wird schon nicht auffallen…

“Another busy day at the home office” schreibt “Business Week”, auch das Wallstreet Journal widmet der CD einen Artikel – “”Create your own office clatter”.

Was es nicht alles gibt…

Quelle: Beratungsletter für Marketing- und Trendinformationen vom 12.02.2008

gepostet von Karin Janner
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Donnerstag, 31 Januar 2008

Buchrezension: BrandFuture von Achim Feige

Dieses wirklich empfehlenswerte Buch habe ich gerade gelesen und sogleich meine Rezension bei Amazon eingestellt. Hier ist sie noch einmal:

Achim Feige stellt mit “BrandFuture” eine Methode des Branding und der Markenführung vor, die die evolutionstheoretischen Prinzipien der Markenführung mit Ansätzen aus Trendforschung und Archetypologie verknüpft.
Zuerst erläutert er Idee und Prinzipien der evolutionären Markenführung (Bücher dazu auch von Al Ries, Michael Brandtner). Dann beschreibt er die maßgeblichen Megatrends, die in der Markenführung eine Rolle spielen. Diese untermauert er mit der Theorie der Lebensknappheiten und beschreibt die relevanten Konsummärkte, die sich dadurch im nächsten Jahrzehnt ergeben werden. Wer Bücher von Matthias Horx gelesen hat, wird vieles wieder erkennen – Achim Feige ist auch Mitarbeiter des von Horx gegründeten “Zukunftsinstitutes”.
Achim Feige übersetzt nun die Theorie der Trend- und Zukunftsforschung auf die konkrete Markenpraxis und gibt zahlreiche praktische Beispiele.
Im dritten Teil des Buches setzt er sich mit Archetypen und Kulturcodes auseinander und zeigt, wie man eine Marke – jenseits klassischer Nutzenargumentation und genereller Lebensknappheiten – mit der Kraft des Unterbewussten aufladen kann.
Schließlich führt er die verschiedenen Ansätze zusammen. Praktische Beispiele und hilfreiche Checklisten ergänzen das Werk.
Wer Apple-Fan ist wird sich freuen, der i-Pod glänzt als glorreiches Beispiel auf allen Ebenen; auch Dell-Computer und Starbucks finden Erwähnung. Einige weniger populäre Beispiele bringt Achim Feige auch, doch davon hätte ich mir mehr gewünscht.
Trotzdem: Absolut lesenswert, das Buch hat 5 Sterne verdient!

Dienstag, 22 Januar 2008

Neues Geschäftsmodell: Kaufe ein Hotelzimmer und vermiete es!

Man muss nicht immer ein Hotelzimmer mieten und dafür den Übernachtungspreis bezahlen. Man kann es auch kaufen und es von einem Betreiber weitervermieten lassen, wenn man es nicht benötigt. Die Mieteinnahmen werden dann zwischen Eigentümer und Betreiber geteilt.

So genannte Buy-to-let-Hotelzimmer gibt es in Metropolen wie London.
Betreiber ist z.B. die Firma GuestInvest. Der Käufer kann sein Hotelzimmer an 52 Tagen im Jahr selbst kostenfrei nutzen, an den restlichen Tagen vermittelt GuestInvest die Zimmer an zahlende Kundschaft weiter. Die Einnahmen werden fifty-fifty geteilt.

Wer sein Zimmer nicht mehr braucht, kann es jederzeit wieder verkaufen – potentielle Käufer stehen in London Schlange.

Mit einem kleinen 20-Zimmer-Hotel im Londoner Stadtteil Notting Hill hat GuestInvest im Jahr 2004 begonnen. Mittlerweile unterhält das Unternehmen drei Standorte und hat fast 400 Zimmer verkauft.

Ein Zimmer ist ab knapp 400.000 Euro zu haben. Laut GuestInvest beträgt die durchschnittliche Rendite acht Prozent. Bereits im ersten Jahr garantiert GuestInvest mindestens 6 Prozent.

Quelle: Anders Denken

gepostet von Karin Janner
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