“The latest Retrevo Gadgetology study asked social media users questions such as when, where, and how much time they spend on sites and services like FaceBook and Twitter. We were not surprised to learn how many people appear to be, shall we say, obsessed with checking in with their social media circles throughout the day and even the night.”
In der Studie wurden über 1.000 Onliner über ihr Social Media Verhalten befragt, z.B.
Ob sie Facebook oder Twitter checken, nachdem sie ins Bett gegangen sind
Ob sie Twitter / Facebook als erste morgendliche Handlung checken
Ob sie zu jeder Zeit für elektronische Nachrichten empfänglich sind und welche Tätigkeiten sie dafür unterbrechen.
Gerade bin ich über eine umfassende, gut recherchierte und ausführlich kommentierte Zusammenstellung von Social Media Studien, Reporten und anderen Whitepapers gestolpert. Super Zusammenstellung von Stefan Petersen!
Seit 2006 befragt Absolit-Consulting (Agentur von Torsten Schwarz/ Marketing Börse) jährlich seine Newsletter-Abonnnenten zum Thema Online-Marketing.
Die aktuelle Befragung fand im November 2008 statt, die Ergebnisse wurden vergangene Woche präsentiert. Ausgewertet wurden dafür 474 komplett ausgefüllte Fragebögen, Teilnehmer waren internet-affine Unternehmen.
“Neben Usability, SEO, E-Mail und Web-Controlling gehört nun auch SEM zum Pflichtprogramm des Online-Marketing. (…) Diese fünf Instrumente werden von über drei Viertel der 480 befragten Unternehmen eingesetzt. Am stärksten am Kommen sind Mobile Marketing und das Unternehmens-Engagement auf Social-Web-Portalen. (…)
Neu bei den Pflichtaufgaben der Online-Marketer ist das Schalten von Suchwortanzeigen (SEM). Von 67 auf 77 Prozent stieg der Anteil der Unternehmen, die SEM einsetzen. (…) Die Kür des erfolgreichen Online-Marketing stellt nach wie vor der Einsatz von Web 2.0-Instrumenten dar. Dazu gehört der Einsatz von nutzerfreundlichen Techniken wie AJAX ebenso wie das Zulassen von Kommentaren der Nutzer. Diese nutzergenerierten Inhalte sind für traditionell denkende Marketingabteilungen jedoch noch immer ein heißes Eisen….” (Quelle: Absolit.de)
Bei Christian Henner-Fehr habe ich den Hinweis auf eine interessante Studie gefunden:
When did we start trusting strangers? How the internet turned us all into influencers
Die Studie wurde von der Medienagentur Universal McCann erstellt (September 2008), hier das pdf zum freien Download. Es geht dabei um die Veränderungen, die das Internet/ Social Media beim Aufbau von Vertrauen bewirkt – z.B. in Marken.
Christian Henner-Fehr fasst in seinem Beitrag sehr schön die Ergebnisse der Studie zusammen und erläutert seine Gedanken dazu, und Jessica Hartstein bringt die Aussagen in ihrem Blogpost auf den Punkt:
“We trust the recommendations of strangers just as much as we trust those of our friends. We also trust information found in social media more than the information given to us by brands.â€
Langsam wird ein Umdenken bei Branding und Markenführung nötig…
“Der sicherste Weg, Kunden los zu werden: Schlechter Kundenservice und das Ignorieren von Feedback sind absolutes No-Go…,”
zeigt wieder mal eine aktuelle Studie, die Ciao Survey GmbH im Auftrag von RightNowTechnologies durchgeführt hat. In einer Online-Umfrage wurden 1000 Deutsche zum Thema Kundenzufriedenheit und Feedback befragt.
Ich bin also nicht die einzige, die nach schlechten Service-Erfahrungen keine Geschäfte mehr mit dem Unternehmen macht (dazu mein Bericht über print24) – 84 % aller Befragten reagieren so. Und fast 60 % erzählen ihre negativen Erlebnisse an Freunde und die Familie weiter. (Anm: Und da es heutzutage auch Blogs gibt, in denen man seine Erlebnisse weitergeben kann, erfahren noch ein paar Leute mehr davon…)