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Crowdsourcing Spiel. Mitmachen! :)

Wer schreibt hier?

Karin Janner, freie Beraterin für Marketing, PR + Social Media. Mit-Initiatorin + Organisatorin der stARTconference
Gründerin + Geschäftsführerin von Spieltz

Mehr auf der "Über mich"-Seite

Meine Profile bei:

Xing ++ Twitter ++ Facebook

Hier schreibe ich auch:

Kulturmarketing Blog

stARTconference Blog

Spieltz Blog

NPO Blogparade

Ideenbörse für das Kulturmarketing

TwitterCounter

Subscribers (Feedburner)

Gelistet bei

Gelistet im Blog Verzeichnis Add to Technorati Favorites Blogverzeichnis - Blog Verzeichnis bloggerei.de Köln Fans Die Seite für Kölner
Freitag, 23 September 2011

Lieber Kunde, begeistern Sie andere von meinem Unternehmen! Liebes Unternehmen, was habe ich als Kunde davon??

Social Media, die Wunderdroge!
“Liebes Unternehmen, Sie können Ihr Marketingbudget zurückschrauben: Machen Sie Ihre Kunden zu Werbern für Ihr Unternehmen! Einfach eine Rundmail an Ihre Kunden schicken und schon bekommen Sie  Lobeshymnen, authentische Fotos und Videos, die Sie dann  über Facebook, Twitter und Youtube verteilen dürfen! Das Material ist  kostenlos, Sie sparen sich also in Zukunft Texter, Grafiker und Fotografen sowie mühsame Lizenzverträge, denn das Material Ihrer Kunden dürfen Sie kostenlos für  Blog, Social Networks, Website, Banner, Broschüren etc. nutzen. Sparen Sie auch noch Personal in Ihrer Presseabteilung ein und lassen Sie Ihre Kunden Berichte für die Presse, Radio und TV Verfassen!”
solche Tipps scheinen Unternehmen und Startups zu bekommen, nicht anders lässt sich die Mail erklären, die ich gerade von myhammer bekommen habe – als KUNDE, nicht als Handwerker, der weitere Aufträge aquirieren möchte:

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gepostet von Karin Janner
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Montag, 04 Juli 2011

Social Media + Buch-Launch

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Mit Social Media den Launch eines Buches unterstützen -

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gepostet von Karin Janner
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Montag, 16 Mai 2011

Die #next11 live verfolgen

NEXT11 - I'm attending!
Für alle, die es diesmal nicht auf die next11 geschafft haben: Ein Teil der Konferenz lässt sich auch von zu Hause aus live verfolgen:
Per Livestream, Twitter, Facebook oder Liveblog.

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gepostet von Karin Janner
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Montag, 16 Mai 2011

Herr Bohne geht ins Netz – Social Media Guidelines anschaulich erklärt #tschibo

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Anschaulich erklärt Tschibo seinen Mitarbeitern, wie man sich im Netz verhalten sollte.

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gepostet von Karin Janner
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Montag, 16 Mai 2011

Morgen ist es soweit: next11

NEXT11 - I'm attending!

Morgen und übermorgen findet in Berlin die next11 statt. Ich freue mich, dass ich als “official next blogger” dabei sein darf und werde die nächsten 2 Tage hier im Blog live von der next11 berichten.

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gepostet von Karin Janner
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Dienstag, 11 Mai 2010

Community Pages bei Facebook – Verwirrung ist vorprogrammiert

Dauernd ändert sich was bei Facebook, langsam hat man das Gefühl, dass man sowohl als Unternehmen, das Facebook für Marketing / Kommunikation / Markenaufbau nutzt, als auch als einfacher User einen Facebook-Coach braucht, der für einen das alles durchblickt…

Letzte Woche habe ich bei einem Workshop wie gewohnt erzählt, dass es bei Facebook 3 Möglichkeiten gibt:
Private Profile, offizielle Unternehmensseiten (“Fanseiten”) und Gruppen.

Plötzlich stößt eine Teilnehmerin auf eine Seite der Deutschen Oper Berlin, die garantiert kein Mitglied der Deutschen Oper angelegt hat, die aber trotzdem so aussieht wie eine Fanseite.
Unterschied: Ein graues Kästchen oben auf der Seite, in dem zu lesen ist

“Wir möchten aus dieser Gemeinschaftsseite die beste Wissenssammlung zu diesem Thema zu machen. Wenn du von Deutsche Oper Berlin begeistert bist, registriere dich und wir teilen dir mit, wenn wir deine Hilfe benötigen.”

WAS ist DAS?? frage ich mich…

Aufklärung:
Seit Kurzem gibt es bei Facebook noch eine Seiten-Gattung: Community Pages / Gemeinschaftsseiten.
Die werden von Facebook automatisiert angelegt, man kann Fan werden davon, aber keiner betreibt die Seite und man kann auch nichts dort posten. Es erscheinen dort nur Kopien von Postings, die woanders gemacht wurden.

Mehr dazu: Annette Schwindt hat sich mit Gemeinschaftsseiten in diesem Blogpost beschäftigt:

Und bei allfacebook.com wird ausführlich beschrieben, was seit der Einführung dieser neuen Seitengattung für eine Verwirrung herrscht.
Es kann sich glücklich schätzen, wer wenigstens “nur” Unternehmen oder Kultureinrichtung ist, und nicht gleichzeitig Unternehmen und Kultgetränk, wie z.B. Coca Cola….

One of the brands most celebrated for its engagement on Facebook is Coca-Cola, whose official Fan Page is Liked by more than 5 million Facebook users. One would expect that Facebook would not wish to give the bottled beverage giant trouble without good reason. But with the introduction of Community Pages, if one searches for “coca-cola” or “coca-cola company” or variants without the hyphen, one can now find a number of different Pages that did not previously exist and which have the effect of diluting Coca-Cola’s brand.

There are pages for Coca-Cola (Drink) with information imported from Wikipedia, The Coca-Cola Company likewise with Wikipedia text, an orphan page — no logo or input from Wikipedia included — also called The Coca-Cola Company, another for coca cola company in lower-case letters, and doubtless others. Of the more than six million Community Pages Facebook says it has created, how many are duplicates? I presume Facebook will begin the task of removing these redundant entries, but that could prove a very resource-intensive endeavor.

Quelle: allfacebook.com

Meine Devise ist es ja, es den Usern (Kunden, Besuchern…) so einfach wie möglich zu machen. Daher mag ich z.B. auch Tools wie Posterous.
Facebook scheint das aber anders zu sehen…

Mittwoch, 24 März 2010

Nestlè tötet Orang-Utans oder: Brauchen Konzerne Social Media?

 

via facebookmarketing.de

Social Media und die Macht der Verbraucher ignorieren, das ist schon einige Unternehmen und Konzerne teuer zu stehen gekommen.
Gerade geht es Nestlè an den Kragen:

Was ist passiert?

“Greenpeace hat Nestlé bereits mehrfach aufgefordert, seine Verträge mit Sinar Mas zu kündigen und legte wiederholt Beweise vor, dass Sinar Mas trotz gegenteiliger Behauptungen weiterhin Urwald rodet. Als Reaktion auf die Urwaldzerstörung und die illegalen Machenschaften von Sinar Mas haben die Firmen Unilever und Kraft bereits ihre Verträge mit der Firmengruppe gekündigt.“

(aus der Pressemitteilung von Greenpeace)

“Gerade mal eine Minute Video haben zum mehr oder weniger kleinen Supergau bei Nestlé geführt. Das von Greenpeace erstellte Video ging durch die Medien und sorgte auch im Social Web viel Berichterstattung.”

ist auf Facebook Marketing zu lesen, wo interessante Berichte über den “Fall Nestlé” gesammelt wurden, wie z.B. dieser Blogpost von Thomas Hutter:

Die möglichen Nachteile von Social Media spürt zur Zeit der Schweizer Lebensmittelriese Nestlé am eigenen Leib, die Facebook Fanpage von Nestlé wurde durch eine geschickte Social Media Kampagne von Greenpeace zum Kriegsschauplatz. Nestlé, die sich wohl eher gewohnt ist Kommunikation kontrollieren zu können, ist machtlos und erhält gerade eine Lektion in Social Media Kommunikation. Die Online Reputation dürfte kurz- und mittelfristig enormen Schaden nehmen.

Orang Utan Aktion als Auslöser

Auslöser ist die von Greenpeace lancierte Kampagne “Ask Nestlé to give rainforests a break”. Mit einem YouTube Video, einer Facebook Gruppe “Can this orang-utan get more fans than Nestle?” und der Greenpeace Fanpage torpediert Greenpeace Nestlé auf diversen Kanälen gleichzeitig: 

weiterlesen bei Thomas Hutter…

Imageschaden
Googelt mal nach Nestle und KitKat, auf der ersten Ergebnisseite bei Google ist aktuell das Schockvideo öfter zu finden als irgendwas über die leckere Schoki…

Wie wird Nestlé nun reagieren?
Die Verträge mit Sinar Mas hat man nun anscheinend gekündigt.
Nestlé teilt die Sorge um die Bedrohung von Regenwäldern durch die Ausweitung des Palmöl-Anbaus.“ ist in der Pressemitteilung zur Stellungnahme zu lesen. Jedoch meldet sich kein Pressesprecher, Markenverantwortlicher oder gar Geschäftsführer persönlich zu Wort…

Das Greenpeace Blog hält Euch auf dem Laufenden…

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Mittwoch, 24 März 2010

Is Social Media a New Addiction? | Retrevo

 

via retrevo.com

Retrovo Studie:

“The latest Retrevo Gadgetology study asked social media users questions such as when, where, and how much time they spend on sites and services like FaceBook and Twitter. We were not surprised to learn how many people appear to be, shall we say, obsessed with checking in with their social media circles throughout the day and even the night.”

In der Studie wurden über 1.000 Onliner über ihr Social Media Verhalten befragt, z.B.

  • Ob sie Facebook oder Twitter checken, nachdem sie ins Bett gegangen sind
  • Ob sie Twitter / Facebook als erste morgendliche Handlung checken
  • Ob sie zu jeder Zeit für elektronische Nachrichten empfänglich sind und welche Tätigkeiten sie dafür unterbrechen.

Antworten auf diese und ähnliche Fragen hier:
http://www.retrevo.com/content/blog/2010/03/social-media-new-addiction%3F#

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gepostet von Karin Janner
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Mittwoch, 24 Februar 2010

Lesestoff für Social Media Marketer – 50 frische Whitepapers!

via web-ideas.de

Gerade bin ich über eine umfassende, gut recherchierte und ausführlich kommentierte Zusammenstellung von Social Media Studien, Reporten und anderen Whitepapers gestolpert. Super Zusammenstellung von Stefan Petersen!

Das hier von Oliver Blanchard ist eines davon.

Ausreichend Lesestoff für lange Winterabende! (der ja dieses Jahr nicht aufhören will…)

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Freitag, 11 Dezember 2009

“Dialogische Kommunikation” und “Kommunikation im Social Web” – mein Vortrag + Workshop beim Bootcamp Web 2.0, mstreet

 

Am Mittwoch, den 9.12. fand das “Bootcamp Web 2.0” des Berliner Mediennetzwerkes mstreet statt (hier die mixxt-Seite dazu).

Ich freue mich, dass Jörn Brunotte mich als Referentin eingeladen hat, hier meine Präsentationen:

1. Impulsreferat “Dialogische Kommunikation”

 

 

2. Workshop “Kommunikation im Social Web”

 

 

Im Workshop wurden folgende Beispiele von den Teilnehmern eingebracht und diskutiert:

Gerne können Sie mir dazu oder auch zu anderen Beispielen aus der Praxis weitere Fragen stellen, hier im Kommentarbereich, per Email oder über Xing Facebook Twitter FriendFeed…

Tipps, die ich im Workshop gegeben haben (und die nicht auf den Folien stehen):

Andere Präsentationen zu Kommunikation im Social Web

…von  mir:

Ich habe schon mehrere Präsentationen auf Slideshare hochgeladen zum Thema Web 2.0 / Social Media / Kommunikation 2.0.
Natürlich überschneiden sich die Inhalte, aber die praktischen Beispiele und die Linklisten unterscheiden sich deutlich.

Hier sind sie:

Tipps und weiterführende Links zu Social Media und Kommunikation im Web

für alle, die Geschmack am Thema Web 2.0 gefunden haben:

  • stARTconference – Plattform zum Thema Kultur / Web 2.0:
    Unsere Website + Blog der stARTconference  bauen wir immer weiter zur Informations- und Diskussionsplattform rund um das Thema Kultur + Web 2.0 aus. Vorbeischauen lohnt sich, Sie können unser Blog auch per RSS-Feed abonnieren, dann bekommen Sie unsere neuen Beiträge automatisch in Ihren Feedreader.
    (Was ist ein RSS-Feed? HIER, abonnieren: auf das RSS Symbol klicken, rechts oben auf unserer Website).
    Bald wird es dort auch einen Veranstaltungskalender geben, wo wir Seminare, Workshops und andere Veranstaltungen zu Web 2.0 ankündigen.
    Im Mai (1. + 2. Mai) werden wir in Essen ein stARTCamp veranstalten (BarCamp zum Thema Kultur), die nächste stARTconference findet im September 2010 in Duisburg statt.
  • Schmökern Sie in meiner Serie “Web 2.0 im Kulturbereich – Basiswissen” auf dem stARTBlog. Bisher sind 19 Beiträge erschienen (zu den einzelnen Beiträgen kommen Sie, wenn Sie auf das entsprechende Bild klicken). Wenn die Serie abgeschlossen ist, wird ein Buch daraus gemacht.
  • Wer das Thema “Bloggen” vertiefen will, dem seien die Videos des Workshops “Blogs in der Kulturkommunikation” (Christian Henner-Fehr, stART09) empfohlen:
    Blogs in der Kulturkommunikation – Video 1 und Blogs in der Kulturkommunikation – Video 2
  • Wer gleich losbloggen will und technische Tipps zu WordPress brauchen kann, dem empfehle ich die Videoaufzeichnungen “Bloggen mit WordPress (Klaudia Pirc, stART09): Bloggen mit WordPress – Video 1 und Bloggen mit WordPress – Video 2;
  • Wer Twitter als Kommunikationstool entdecken möchte, dem empfehle ich meinen Blogbeitrag zu Twitter sowie die Präsentation “Kulturmarketing mit Twitter” von Nicole Simon (stART09)
  • Eine gute Einführung in das Thema Web 2.0 gab Prof. Gregor Hopf in seinem Vortrag “Die zerstörerische Kraft des Internet” auf der stART09, hier der Videomitschnitt seines Vortrags.
  • Interessant für Sie ist bestimmt auch das Thema “Urheberrecht und Web 2.0?, hier die Präsentation von Henning Krieg dazu auf der stART09 (Henning Krieg ist der Autor des Blogs zum Thema Recht im Internet / Web 2.0, das ich oben erwähnt habe).
  • Von den meisten Vorträgen und Workshops auf der stART09 sind Videoaufzeichnungen gemacht worden, einige sind schon online, der Rest folgt in den nächsten Wochen (nach Freigabe der Videos durch die Referenten), hier der stART09-Videokanal auf Vimeo.
  • Die meisten Referenten haben ihre Präsentationsfolien online gestellt oder werden das noch tun, hier finden Sie alle: stART-Gruppe auf Slideshare. Sie können die Präsentationen ansehen, herunterladen und in Ihre Website / Ihr Blog einbinden.

gepostet von Karin Janner
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Montag, 29 Juni 2009

Social Media Camp + Monetisation Camp Berlin

Gestern hat das Monetisation Camp zusammen mit dem SocialMediaCamp und parallel zu den Linuxtagen als Side-Event der IT-Profits/Online-Profits auf dem Messegelände in Berlin stattgefunden.

Worum ging es?

Monetisation Camp:

“Austausch-Plattform über das Thema Geldverdienen mit Webprojekten mit Fokus auf die Interaktion mit den Internetnutzern.”

DENN:
“Der Slogan “Web 2.0″ illustriert die Einbeziehung der Internetnutzer als neue Qualität im WWW. Aus Konsumenten werden Produzenten. Immer mehr Webprojekte stellen den Nutzern Werkzeuge zur Verfügung, die es ihnen ermöglichen, aktiv bei der Gestaltung von Dienstleistungen, Produkten und Prozessen mitzumachen. In der ersten Euphorie entstanden viele Projekte, die die Möglichkeiten der Interaktion vorbildhaft ausloteten, sich aber wenig um wirtschaftliche Aspekte scherten…”
(Quelle: Monetisation Camp)

Beim Social Media Camp ging es… worum wohl?
- um Social Media :-)

Die beiden liefen parallel, eigentlich war es mehr ein Barcamp mit 2 Themenschwerpunkten als 2 verschiedene BarCamps,  sie haben parallel in 2 nebeneinander liegenden Räumen stattgefunden, die durch einen gemeinsames Foyer verbunden waren.

Viele Sessions habe ich nicht besucht, dafür waren zu viele Leute dort, mit denen man mal quatschen wollte und die Lümmel-Sitzecken zu bequem ;-)

Gespräche + Stimmung waren gut, von den Sessions besonders gefallen haben mir die von

Markus Kucborski, Monetarisierung mit mobile Apps – wie funktioniert das mobile Internet und die von
Patrick Breitenbach: Meme als Tools

Die Meme-Session von Patrick Breitenbach gibt es auch auf Slideshare, ich bette sie hier gleich mal ein:

Freitag, 05 Juni 2009

Montag, Dienstag, Twittwoch…

twitter twittwoch berlin #twb tweetup

Idee auf Twitter geboren –> Anklang gefunden  –> Name gefunden –> und schon gibt es eine neue Veranstaltungsreihe zu Social Media:
Den Twittwoch, ein monatliches Treffen von Twitterern und anderen Netzbewohnern.

Nach einem ersten Treffen im Coffee Karma / Berlin (13.5.09), zu dem sich  ca. 30 Teilnehmer einfanden, fand der Juni-Twittwoch 3 Wochen später bereits in 4 Städten (Berlin, Hamburg, Köln und München) statt – in Berlin mit geschätzten 150 Leuten (die Teilnehmerliste wird demnächst auf dem Twittwoch-Blog veröffentlicht).

Fotos vom Juni-Twittwoch in Berlin

Vorträge von Stefan Wolpers und Nico Hagenburger, @twittquiz = Städteübergreifendes Twitterquiz um Freibier :-)

Was passiert auf einem Twittwoch?

“Wir hoffen auf 3 – 4 kurze Präsentationen (10 bis maximal 15 min mit anschließender Diskussion) aus dem weiten Feld des Social-Media-Marketing im Allgemeinen und dem Microblogging im Besonderen. 

Von besonderem Interesse sind z.B.:

  • Praxisbeispiele
  • Checklisten
  • Kampagnen
  • Portraits der Arbeit im eigenen Unternehmen

Es ist beabsichtigt, zumindest einige der Präsentationen aufzunehmen und öffentlich als Video bzw. viaSlideShare verfügbar zu machen.”
(Quelle: Twittwoch Blog)

Wann ist Twittwoch?

Jeden ersten Mittwoch im Monat ist Twittwoch, der nächste also am 1. Juli (in Berlin wieder im Newthinking Store).

Kosten, Anmeldung?

Twittwochs sind kostenlos, Einbringen eigener Ideen, Unterstützung, Vorträge erwünscht. Anmeldung nicht notwendig, einfach vorbeikommen.

Veranstalter sind

Berlin: Stefan Wolpers (@StefanW) und Nico Hagenburger (@Hagenburger) (- und gemeinsam sind sie @Susuh)
Hamburg: Cem Basman (@CemB)
Köln: Dieter Scholt (@zoomer49)
München: Mirko Lange (@talkabout) und Thomas Pfeiffer (@codeispoetry)

Infos

Twittwoch-Blog: http://www.twittwoch.de
Twitter: @Twittwoch

Und hier die Präsentationen aus Berlin

(vielen Dank an die beiden!!)

Stefan Wolpers:  Beobachtungen zu Twitter

Nico Hagenburger: Twitter-Profilgestaltung


Mittwoch, 25 März 2009

Social Media Marketing Industry Report – E-Book kostenlos zum Download

Social Media Marketing Industry Report - E-Book (kostenlos zum Download)

“Social media is seen by many marketers as the next gold rush”,

- schreibt Micheal Stelzner, der für diesen Report 900 Marketingleute befragt hat, und:

In this report you’ll find:

  • The top social media marketing questions marketers want answered
  • How much time marketers are investing in social media
  • The benefits of social media
  • How time invested impacts results
  • The top social media tools
  • And much more!

HIER geht`s zum kostenlosen Download.

Freitag, 27 Februar 2009

Verrückt… oder Social Media?

Social Media

Gefunden bei Sprechblase via twitter/kalaydo.

gepostet von Karin Janner
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Donnerstag, 12 Februar 2009

Twitter als Instrument für Marketing und PR
- aktuelle Trends

Die einen tun Twitter immer noch als es als Instrument zum Austausch von Belanglosigkeiten und als Zeitfresser ab, die anderen sehen es als mächtiges Kommunikationsinstrument.
Sogar brandeins hat sich in seiner neuesten Ausgabe mit diesem Tool befasst und bezeichnet es als “derzeit heißestes PR-Instrument”.
Was an Twitter fasziniert ist vor allem die Geschwindigkeit und die einfache Anwendung.

Über die Für`s und Wider`s von Twitter habe ich hier im Blog schon einmal einen ausführlichen Artikel geschrieben, nun eine kurze Einführung in das Tool und aktuelle Strategien für den Einsatz in Marketing und PR
- was ist Twitter und wie können Sie es für Marketing- und PR-Zwecke nutzen?

Was ist Twitter?

Twitter ist ein Micro-Blogging-Service zum Austausch von Kurznachrichten -über das Internet oder das Handy (via SMS).

twitter, what are you doing

What are you doing? fragt Twitter, und 140 Zeichen haben Sie Platz, um das zu beschreiben.

Was können Sie auf Twitter veröffentlichen?

Alles, was Sie mit 140 Zeichen sagen können.
Das können Links sein (z.B. zu Ihren aktuellen Blogeinträgen), Statusmeldungen, kurze Gedanken oder Fragen.

Was bekommen Sie über Twitter zu lesen und wer kann lesen, was Sie „twittern“?

Sie können die „Tweets“ von Personen oder Unternehmen abonnieren, die für Sie interessant sind. Diejenigen Personen, die Ihre „Tweets“ abonniert haben, können wiederum Ihre Nachrichten lesen.
Twitter ist daher so etwas wie „chatten“ mit vielen. Beim chatten teilen Sie Ihre Informationen oder Gedanken einzelnen Personen mit, bei Twitter allen Ihren Abonnenten (bei Twitter: “Followers“ genannt) – und das können auch hunderte sein…
Tweets werden auch in Suchmaschinen gefunden.

Wie können Sie Twitter in Ihrem Unternehmen nutzen?

Sie können schnell und unkompliziert auf Ihre Neuigkeiten und Blogeinträge, aber auch auf andere lesenswerte Inhalte hinweisen, die mit Ihrem Unternehmen oder dem Thema, das Sie besetzen wollen, zu tun haben. Sie können sich darüber mit anderen austauschen und sich auf diese Weise regelmäßig in Erinnerung rufen.

Trends und Strategien im Twitter-Marketing

Kaum wird ein neues Tool für das Marketing entdeckt, entwickeln sich schon unterschiedliche Trends und Strategien.
Tobias Huber beschreibt in seinem lesenwerten Artikel auf Gründerszene drei Twitter-Strategien, die sich gerade herauskristallisieren:

a) exklusive Services für Follower

b) exklusive Rabatte für Follower

c) exklusive Previews für Follower

Als Beispiele nennt er Zappos, den PC Dealer Dell, die britische Mode-Plattform Asos, Microsoft und das deutsche Vorzeige-startup Spreadshirt, bei dem er selbst als Media Relations Officer tätig ist.

http://twitter.com/zappos

http://twitter.com/delloutlet

http://twitter.com/asos

http://twitter.com/wmdev

http://twitter.com/spreadshirt

Corporate Twitter?

„Corporate Blogs“ (also Blogs, die von Unternehmen im Rahmen der Marketingkommunikation eingesetzt werden) gibt es schon länger, aber „Corporate Twitter“?
Etliche große Unternehmen, aber auch Restaurants, Agenturen oder Kultureinrichtungen haben sich Twitter-Domains mit ihrem Namen gesichert. Aktiv genutzt werden allerdings noch nicht sehr viele, und wenn, werden Feeds eingespeist und damit Monologe geführt, der aktive Dialog ist im Moment noch selten.

“Im Corporate-Bereich vermisse ich hierzulande allerdings noch die wirklich zündenden Ideen für Twitter. Große Unternehmen wie die Bahn sehen in Twitter aktuell (noch) nicht mehr als einen Zusatzkanal, der stumpf mit bereits existierenden RSS-Feeds bespielt zu werden hat,”

schreibt Tobias Huber dazu.

Es sind eher startups und Mittelständler wie MyMuesli, Lehmanns Buchhandlung oder die Saftkelterei Walther, die Twitter bereits als Dialog- und Networking-Instrument einsetzen.

http://twitter.com/db_info

http://twitter.com/mymuesli

http://twitter.com/lehmanns

http://twitter.com/safttante

Fazit

Über Twitter können Sie rasch und mit wenig Aufwand regelmäßig auf Ihr Unternehmen aufmerksam machen, Twitter kann auch beim Beziehungsaufbau und der Kontaktpflege mit Ihren Kunden oder anderen Austauschpartnern helfen. In jüngster Zeit wird mit neuen Anwendungs-und Einsatzmöglichkeiten experimentiert.

Als einziges Austauschmedium bieten die 140 Zeichen allerdings zu wenig Platz, sinnvoll ist Twitter als Ergänzung zu einem Blog, einem Podcast, einer Internetseite, die häufig aktualisiert wird oder einem Shop.

Hilfreiche Links zu Twitter

Follow me on Twitter

Mir kann man übrigens auch auf Twitter folgen :-) http://twitter.com/karinjanner

Und zum Abschluss ein Video für Einsteiger

Montag, 09 Februar 2009

Was ist Social Media?

Wer diesen Begriff noch nicht ganz zuordnen kann findet hier eine gute Einführung:

Gefunden bei: socialblogger

gepostet von Karin Janner
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Montag, 19 Januar 2009

Diplomarbeit über Online-Markting und Web 2.0 im Kulturbereich zum freien Download

In meiner Diplomarbeit, die ich Mitte September am Institut für Kultur-und Medienmanagement der HfMT Hamburg abgegeben habe, habe ich mich mit dem Einsatz des Internet im Kulturmarketing beschäftigt. Besonders interessiert hat mich dabei Web 2.0 / Social Media -

Wie können Kultureinrichtungen diese Entwicklungen für ihre Marketingkommunikation nutzen? Welche neuen Möglichkeiten ergeben sich dadurch für den Austausch mit den Anspruchsgruppen, die Besucherbindung oder die Pflege des Freundeskreises? Wie können sie Werkzeuge des „Web 2.0“ einsetzen, um ihren Bekanntheitsgrad zu steigern? Und welche Risiken gibt es zu beachten?

Etliche meiner Ideen habe ich in meinem 2. Blog, das ich parallel zur Diplomarbeit gestartet habe – dem Kulturmarketingblogmit meinen LeserInnen diskutiert, bevor ich sie in die Diplomarbeit gepackt habe.

(z.B. die Beiträge im Rahmen meiner Serien Internetauftritt von Kultureinrichtungen” und “Web 2.0 im Kulturmarketing” Auch meine Interviewreihe “Expertenbefragung zum Thema Online-Marketing im Kulturbereich” habe ich für meine Diplomarbeit gestartet, inzwischen aber weiter geführt.)

Meine Diplomarbeit gibt`s nun zum freien Download

Über die Unis sind Diplomarbeiten sehr schwer zu bekommen, manche Autoren verkaufen sie dann über grin.de, diplomarbeiten24 oder ähnliche Portale um 50 EUR aufwärts (von denen man als Autor eh nur die üblichen 7-10 % bekommt und außerdem seine Vermarktungsrechte an den Verlag abgibt)…
Ich bezweifle, dass solche Arbeiten häufig gekauft werden, und die meisten Autoren lassen Ihre Werke überhaupt in irgendeiner Schublade vergammeln – froh, dass sie endlich fertig sind…

Schade um die Zeit, die man da reingesteckt hat, finde ich.
Ich stelle meine Diplomarbeit lieber zum kostenlosen Download auf mein Blog,

Zum Download meiner Diplomarbeit “Das Internet in der Kommunikationspolitik von Kulureinrichtungen – neue Ideen und Best Practice Beispiele” geht es

–> HIER auf dem Kulturmarketing Blog.

Mittwoch, 26 November 2008

Studie beweist: Versprechen aus der Werbeabteilung vertrauen wir immer weniger, Empfehlungen – auch aus dem Internet – immer mehr

Bei Christian Henner-Fehr habe ich den Hinweis auf eine interessante Studie gefunden:

when did we start trusting strangers?

When did we start trusting strangers? How the internet turned us all into influencers

Die Studie wurde von der Medienagentur Universal McCann erstellt (September 2008), hier das pdf zum freien Download.
Es geht dabei um die Veränderungen, die das Internet/ Social Media beim Aufbau von Vertrauen bewirkt – z.B. in Marken.

Christian Henner-Fehr fasst in seinem Beitrag sehr schön die Ergebnisse der Studie zusammen und erläutert seine Gedanken dazu, und Jessica Hartstein bringt die Aussagen in ihrem Blogpost auf den Punkt:

“We trust the recommendations of strangers just as much as we trust those of our friends. We also trust information found in social media more than the information given to us by brands.”

Langsam wird ein Umdenken bei Branding und Markenführung nötig…

Mittwoch, 06 August 2008

Kostenloses eBook: “Social Media Release Book” von Timo Lommatzsch

“Der Social Media Release ist eine neue Art Nachrichten und Informationen
Online zu veröffentlichen und zu verbreiten, welche den veränderten
Informations-, Medienrezeptions- und Kommunikationsbedingungen im
Internet gerecht werden will. Ihm zu Grunde liegt die Annahme, dass
klassische Pressemitteilungen im Internet nicht die bestmögliche Form der
Nachrichten- und Informationsverbreitung sind.”

so beginnt Timo Lommatzsch die Einleitung zu seinem eBook, in dem er die wichtigsten Teile seiner Bachelorarbeit zum Social Media Release zusammengefasst hat.

Das eBook befasst sich unter anderem mit:
- Den Grundgedanken hinter dem Social Media Release sowie seiner Entstehung und Entwicklung
- Dem theoretischen Aufbau und den Elementen eines Social Media Releases
- Dem praktischen Einsatz von Social Media Releases
- Einer abschließenden Einschätzung des Social Media Releases in Thesenform

Gute Arbeit, lesenswert!
Genauere Informationen: SocialMediaPReview Podcast.
Gelesen, für gut befunden und kommentiert wurde das e-Book auch von Karsten Füllhaas (Crossmediale Kommunikation), Jörg Hoewner (Moderne Unternehmenskommunikation.de) und Klaus Eck (PR-Blogger).

Hier geht`s zum freien Download.

Freitag, 04 Juli 2008

Twitter, Twitter, Twitter

twitter logo

Über Twitter wurde natürlich schon viel gebloggt,
und auch ich habe mich bereits in einem Blogeintrag intensiv mit Twitter beschäftigt:

Auf meinem 2. Blog, dem Kulturmarketing Blog, habe ich mich im Rahmen der Serie “Web 2.0 im Kulturmarketing” mit der Frage auseinander gesetzt, was das Twittern für Kulturangebote bringen könnte.

Nachdem ich aber auch Twitter ausführlich beschrieben und Argumente für und gegen das Twittern gegenübergestellt habe, dachte ich, in dieses Blog würde der Beitrag auch gut passen (normalerweise bringe ich meine Beiträge nicht doppelt, aber bei diesem bietet es sich an…)

Den Kulturteil lasse ich im NewMarketing Blog natürlich weg, dafür gibt es noch ein paar Zusatzinfos und Links, über die ich in den letzten Tagen gestolpert bin (nachdem ich meinen Beitrag im Kulturmarketing Blog veröffentlicht habe).

Also los geht`s:

Was ist Twitter?
Twitter ist ein Micro-Blogging-Service zum Austausch von Kurznachrichten -über das Internet oder das Handy (via SMS).

twitter, what are you doing

What are you doing? fragt Twitter, und 140 Zeichen hat man, um das zu beschreiben.

140 Zeichen sind nicht viel Platz.
Bei Twitter-Nachrichten muss man sich also auf das Wesentliche beschränken (es gibt aber natürlich auch kurze, aber trotzdem überflüssige Meldungen, die auf diese Weise in die Welt hinausposaunt werden…)
Lesen können diese Texte (oder eher Textschnipsel) die Leute, die den betreffenden Nutzer “abonniert” haben, bei Twitter “Followers” genannt.

Wenn mich also interessiert, was Herr X den ganzen Tag so macht, worüber er sich Gedanken macht, über welche Links er stolpert… erfahre ich das, wenn ich sein “Follower” werde (sofern er es twittert).
Meine Follower bekommen mit, was mich beschäftigt oder was mir so Interessantes über den Weg läuft.

Was kann man auf Twitter veröffentlichen?
Alles, was man mit 140 Zeichen sagen kann.
Das können z.B. Statusmeldungen sein, oder Gedanken, die zu kurz für einen Blogeintrag sind, oder Links (sind die Links zu lang, kann man sie mit Hilfe des Dienstes tinyurl.com kürzer machen). Oder Fragen, die mit einem kurzen Statement oder einem Link beantwortet werden können.

Was ist der Nutzen von Twitter?
Über den Nutzen von Twitter scheiden sich die Geister.
Die einen sehen es als mächtiges Kommunikationsinstrument, die anderen als größten Blödsinn aller Zeiten.

Argumente der Twitter-Gegner

  • Austausch von Belanglosigkeiten
  • “Seelenstriptease”
  • Zeitfresser
  • Infostress
  • langweilig
  • “Durch die Beschränkung auf 140 Zeichen verlernt man zu kommunizieren.”

Twitter-Gegner über Twitter:
“Vor ein paar Wochen fand ich Twitter noch total spannend und interessant, aber seit der re:publica habe ich auf den Infostress einfach keinen Bock mehr. Wenn ich online am Rechner sitze, wachen derzeit drei Programme über meine Kommunikation: E-Mail, IM-Client und Skype. Ein viertes Kommunikationsprogramm, wo alle paar Sekunden irgendein Schrott durchgepostet wird? Nicht mit mir…” , Gerrit van Aaaken, Kommentar auf dem Handelsblatt Blog.

“Es nervt, dass alle Welt meint, immer und überall erreichbar, verfügbar und ansprechbar zu sein. Und diese eigene Erwartungshaltung dann auf andere projeziert und wehe, es wird auf eine Anfrage nicht binnen Sekunden reagiert…Was bitte ist das denn für ein Leben?” Falk Merten, Kommentar auf Fixmbr

Was schätzen die Anwender an Twitter?

  • Schneller und unkomplizierter Austausch mit Gleichgesinnten – von überall, und jederzeit. Man ist also stets auf dem neuesten Stand, was so läuft im Freundeskreis oder in Themengebieten, die einen fachlich interessieren.
  • Dass man mit Hilfe seiner Twittergemeinde meist schnellere und bessere Antworten auf spezielle Fragen bekommt als durch googeln.
  • Dass man schnell und einfach auf lesens-, sehens- und hörenswerte Inhalte hinweisen kann.
  • Dass man sich durch kompetente Tipps einen Namen machen kann (mit erheblich weniger Aufwand als beim Bloggen).
  • Wenn man ein Blog hat: Dass man mit relativ wenig Aufwand Leser für sein Blog gewinnen kann.
  • Dass man sich durch Twitter-Meldungen regelmäßig in Erinnerung rufen kann – im Freundeskreis oder im Kreise gleichgesinnter “Fachtwitterer”.

Auf den Punkt gebracht: einfach, schnell, effektiv, vergleichsweise wenig Aufwand.

Twitter-Freunde über Twitter:
“Inzwischen ist es bei mir so, dass ich die besten Linktipps nicht mehr aus den Blogs bekomme, die ich verfolge, sondern aus Nachrichten (”Tweets”) bei Twitter. Erst später entdecke ich vielleicht einen Blog-Artikel dazu. Ein paar Tage später finden wir es dann bei Spiegel Online und ein paar Wochen später schütteln wir alle den Kopf darüber, was die Süddeutsche wieder für einen unglaublichen Quark dazu verzapft,”schreibt das Upload-Magazin in seinem “Twitter-Kompendium“, und weiter:
“Twitter ist simpel und sein Erfolg erstaunlich. Du kannst 140 Zeichen per Twitter veröffentlichen – praktisch überall und jederzeit. Und Du kannst die 140-Zeichen-Texte anderer lesen – praktisch überall und jederzeit. Was Twitter für Dich ist, hängt ganz davon ab, wie Du es benutzt”.

Ähnlich sieht das Markus Trapp: “Wenn man nicht die richtigen Interessenten in seinem Twitternetzwerk hat, wird man wenig Nutzen darin finden. Und dann erscheint einem Twitter als Zeitverschwendung. Erweist es sich schließlich als nützlich (und macht zudem noch Spaß), möchte man seinen Twitterkreis nicht mehr missen und gewinnt sogar noch Zeit damit, bzw. nutzt diese noch effektiver und erfährt interessante Informationen aus dem Netz sehr früh und unmittelbar.

“Die einen Chatten über Twitter (sehr unangenehm), andere sehen Twitter als mini RSS Feed für ihren Blog und nochmal andere schreiben 136mal mal am Tag, was sie gerade tun. Deshalb wird Twitter schon von einigen Bloggern als der ultimative Produktivitäts-Overkill angesehen (im amüsierten, aber negativem Sinne). Aber Twitter kann auch anders”… Oliver Überholz hat 17 sinnvolle Anwendungsideen für Twitter gefunden.

Die ersten Schritte mit Twitter
Die ersten Schritte mit Twitter sind auf dem Blog “Twitterdings” sehr schön beschrieben, “das Twitter-Kompendium” im Upload-Magazin gibt eine gute Einführung und erklärt, was man mit Twitter machen kann, 30 Tipps zum erfolgreichen twittern gibt Klaus Eck (Pr-Blogger).

Blogeinträge automatisch twittern
Will man, dass seine Blogeinträge automatisch getwittert werden, kann man den Service “Twitterfeed” nutzen.

— an dieser Stelle kommt im Kulturmarketing Blog der Kultur-Teil—
— und hier geht`s weiter mit—

Corporate Twitter?
Corporate Blogs gibt es ja schon lange, aber Corporate Twitter? Oder wie sollte man das nennen?
Auf jeden Fall haben sich schon etliche große Unternehmen die entsprechende Twitter-Domain gesichert.

Markenführung Online hat die Twitter-Domains von Audi, BASF, Tchibo und Siemens gefunden, die aber noch nicht aktiv genutzt werden.

Und Benedikt Köhler (viralmythen) hat im April eine lange Liste von Corporate Twitterern veröffentlicht, geordnet nach Sparten, versehen mit dem Eintrittsdatum und den Hinweis darauf, ob aktiv getwittert oder nur der Service “Twitterfeed” benutzt wird.

Es wurde sogar schon eine Twitter-Domain (http://twitter.com/powerseller) bei eBay versteigert.

Amerikanische Unternehmen haben Twitter schon früher entdeckt, natürlich – wie könnte es auch anders sein -z.B. Apple – mit 1.662 Followers und 5.390 updates (Stand: 4.7.2008, 18.24).

Alternativen zu Twitter?
Wie von allen erfolgreichen Tools gibt es auch von Twitter zahlreiche Klone, wie z.B. Jaiku, Pownce, Plurk oder Wamadu.
Seit Tagen geistert identi.ca durch das Web – und etliche Twitterer sind bereits abgewandert bzw. chatten parallel.

Was ist bei identi.ca anders als bei Twitter und seinen Klonen?

“Identi.ca is an Open Network Service. Our main goal is to provide a fair and transparent service that preserves users’ autonomy. In particular, all the software used for Identi.ca is Free Software, and all the data is available under the Creative Commons Attribution 3.0 license, making it Open Data.
The software also implements the OpenMicroBlogging protocol, meaning that you can have friends on other microblogging services that can receive your notices.
The goal here is autonomy — you deserve the right to manage your own on-line presence. If you don’t like how Identi.ca works, you can take your data and the source code and set up your own server (or move your account to another one).”
(Quelle: FAQ identi.ca)

Mehr darüber bei Oliver Gassner oder im t3n-Magazin.

Twitter funktioniert so oft nicht – wird das besser?


twitter over capacity

Nur zu oft sieht man dieses Bild – Twitter ist überlastet. Das kann natürlich nerven.
Man kann hoffen, dass das besser wird, wenn Amazon-Chef Jeff Bezos bei Twitter einsteigt

Links

Twitter

Identi.ca

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Obwohl auch mich nervt, dass Twitter so oft down ist, gehöre ich zum Lager der Twitter-Fans. Aber das noch nicht lange – ich habe mich bis vor kurzem gewehrt, da mir die “Gegenargumente” sehr stichhaltig schienen.
Nun habe ich es ausprobiert, und ich finde, die Pro-Argumente überwiegen. Wie bei allen Social-Media-Anwendungen muss man aber darauf achten, sich während der Arbeit nicht zu sehr davon ablenken zu lassen und sich nicht in Diskussionen zu verlieren, damit Zeitaufwand und Nutzen in einem guten Verhältnis stehen.

Follow me :-) http://twitter.com/karinjanner