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Crowdsourcing Spiel. Mitmachen! :)

Wer schreibt hier?

Karin Janner, freie Beraterin für Marketing, PR + Social Media. Mit-Initiatorin + Organisatorin der stARTconference
Gründerin + Geschäftsführerin von Spieltz

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Mittwoch, 23 Juni 2010

Keine Lust auf Facebook-Start nach dem Trial and Error Prinzip? –>Das Facebook Buch von Annette Schwindt kaufen!

Annette Schwindt: Das Facebook Buch

Als ich angefangen habe, mich mit Facebook zu beschäftigen, gab es noch kein Facebook-Buch von Annette Schwindt.
Es gab auch noch kein eBook von Annette Schwindt.
Es gab auch noch keine Facebook Seite “schwindt pr“.

Ich empfand den Einstieg in Facebook damals als mühsam.  Da gab es 1.000 Einstellungsmöglichkeiten, durch die man sich klicken musste, und als ich endlich kapiert hatte, wie wo was, da sah plötzlich alles anders aus auf meiner Facebook-Seite, weil Facebook wieder mal auf irgendeiner Entwicklerkonferenz beschlossen hatte, dass alles anders werden sollte ;)

Ich hatte nicht vor, Facebook-Expertin zu werden, wollte Facebook aber für persönliche Kontakte und für Marketing/PR meiner Projekte nutzen.
Da ich noch so ein paar andere Sachen zu tun habe, kann ich mich nicht den ganzen Tag mit Facebooks Launen und Neuerungen beschäftigen, dazu fehlt mir Zeit und Lust…;)

Für alle, denen es ähnlich geht, habe ich gute Nachrichten:

Jetzt gibt es schwindt pr auf Facebook. Annette Schwindt gibt dort Auskunft, Tipps und greift unter die Arme, wenn man facebookmäßig nicht weiter weiß.
Es gibt eBooks und Anleitungen zu verschiedenen Facebook-Themen von Annette Schwindt (Basis-eBook, Static FBML Tutorial, Anleitung für Facebook Fanseiten)

Facebook Buch Annette SchwindtUnd – ganz frisch – es gibt DAS FACEBOOK BUCH von Annette Schwindt, erschienen Anfang Juni 2010 bei O`Reilly.
Meine Empfehlung: Kauft es, legt es neben Euren Computer und legt los mit Facebook. Schritt für Schritt, Klick für Klick.
Dort ist alles erklärt, was Ihr wissen müsst.

Folgt Annettes Anweisungen und Ihr habt Eure Privatsphäre-Einstellungen richtig gemacht, eine Fanseite angelegt und könnt Facebook privat sowie als Marketing- und PR-Tool für Euer Unternehmen nutzen. Ohne stundenlanges Rumklicken nach dem Trial-and Error-Prinzip.
(Vorausgesetzt natürlich, dass Ihr wisst, wie man mit Social Media umgeht und wie man Social Media für Marketing und Kommunikation einsetzt, welche Inhalte man bringen kann etc…)

Annette Schwindt haben wir übigens als Sprecherin bei der stART10 eingeladen, sie wird dort über… was wohl? … Facebook sprechen.
(Ganz genau über: “Offizielle Facebook-Seiten für Kulturschaffende/-veranstalter”)

gepostet von Karin Janner
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Freitag, 20 März 2009

Videorezensionen bei Amazon

Bei Amazon besteht die Möglichkeit, nicht nur schriftliche, sondern auch Video-Rezensionen zu veröffentlichen.

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Dieses Feature gibt es schon seit ein paar Monaten, hat sich aber (noch) nicht so durchgesetzt.
Ich bin auch nur zufällig auf eine gestoßen, als ich mir die Rezensionen zu “Alle sieben Wellen” von Daniel Glattauer durchsah (leider haben die Rezensionen keine eigenen URLs, die Videorezension ist eine von derzeit 117 Rezensionen zu diesem Buch).

Interessantes Feature, das findet auch Martin Oetting (ConnectedMarketing), der das aus der Sicht des Mundpropaganda-Marketing so ausdrückt:

Video-Rezensionen sind insofern interessant, als es eine wissenschaftliche Theorie gibt, nach der Mundpropaganda vor allem auch deshalb so stark wirkt, weil sie lebhaft und ausdrucksstark vorgetragen wird (…) – deutlich lebendiger als dürrer Text sind Bewegtbilder auf jeden Fall.”

Nicht nur bei Amazon kann man Videos im Kommentarbereich einbinden – WordPress und Drupal bieten die Videokommentar-Möglichkeit über ein Plugin an, ebenso Friendfeed, Socialthing, MyBloglog und Netvibes.

“Ob Video-Kommentieren der große Hype wird – fraglich. Die Hemmschwelle und der Aufwand sind doch um einiges höher, als schnell ein paar Wörter herunterzutippen.”

schreibt Jürgen Vielmeier (update2.de).

Und auch Mattias Schwenk (BWL2.0) ist skeptisch und kommentiert bei Martin Oetting:

Ich bin da weniger optimistisch. Die Videokommentare haben sich ohnehin noch nicht recht durchsetzen können und dürften daher auch bei Amazon nur eine Nebenrolle spielen. Zudem lassen sich Texte einfach besser überfliegen und so auf ihren Nutzwert (aus Lesersicht) überprüfen. Beim Video geht das nicht (…)

Ich finde die Möglichkeit trotzdem interessant- es gibt Leute, die können sich schriftlich besser ausdrücken, andere kommen mündlich besser rüber. Daher haben sich ja auch Podcasts neben Blogs durchgesetzt.

Für Amazon-Rezensionen möchte ich festhalten: Die Möglichkeit der schriftlichen Rezension besteht ja schon lange – umso erstaunlicher finde ich es, dass es immer noch eine große Anzahl an Büchern (sowohl Fach- als auch Belletristik) gibt, über die gar keine Rezension zu finden ist
Warum fällt es denn so wenigen Autoren und Verlagen ein, Rezensionsexemplare zu verschicken mit der Bitte, die Rezension auch bei Amazon einzustellen?

(…Das soll natürlich kein Aufruf zum Rezensionsspam sein, den gibt es nämlich auch: Grottenschlechte Bücher, die vom Autor selbst oder einem Kumpel (meistens: “ein Kunde” bei Amazon) in den höchsten Tönen gelobt werden… das ist nicht zu empfehlen und fliegt auch rasch auf…)

gepostet von Karin Janner
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Montag, 29 September 2008

Buchrezension: The New Rules Of Marketing And PR von David Meerman Scott

new-rules-of-marketing-and-pr.jpgDas Internet hat die Regeln von Marketing und PR gravierend verändert.

„Prior to the web, organisations had only two significant choices to attract attention: Buy expensive advertising or get third-party ink from the media,” schreibt David Meerman Scott. (S. 5)

Die klassischen Instrumente der Massenansprache (Fernsehen, Radio, Plakate und Anzeigen) werden zwar noch angewendet, doch es ist heute nicht mehr der einzige Weg, sich bekannt zu machen.

Das Internet bietet neue Möglichkeiten, auf sich aufmerksam zu machen – doch es ist ein völlig anderes Medium und es gelten andere Regeln als in den klassischen Massenmedien.

“The Web has changed the rules. The Web is not TV. Organisations that understand the New Rules of Marketing and PR develop relationships directly with consumers like you and me.” (S. 5)

Es geht nicht darum, den Surfer durch Tricks auf die eigene Internetseite zu locken – zum Beispiel mit Hilfe von immer größeren Bannern, die sich über die Inhalte schieben, die er gerade liest. Es geht vielmehr darum, ihm im richtigen Moment das zu bieten, was er gerade sucht:
“Instead of one-way interruption, Web marketing is about delivering useful content at just the precise moment that a buyer needs it.“(S. 7)

Leider haben viele Werber das neue Medium noch nicht verstanden
und versuchen, ihre Werbegewohnheiten aus der Zeit der Massenmedien auf das Internet zu übertragen – das funktioniert aber nicht.

David Meerman Scott zeigt in seinem Buch “The New Rules Of Marketing And PR”, wie man das Internet – insbesondere die neuen Möglichkeiten des Web 2.0 – für Marketing und PR sinnvoll einsetzen kann: indem man die Besonderheiten dieses Mediums versteht und sich zu Nutze macht.

Seine Botschaft lautet:
Nützlicher Content, Dialog und Beziehungsaufbau

statt
nerviger Werbung und Einwegkommunikation.
Er macht auch klar, wie wichtig es ist, seine Kunden/ Käufer kennen zu lernen und sich in sie hinein zu versetzen.

In den einzelnen Kapiteln nimmt er sich verschiedener Themen an:

  • Was bringen Corporate Blogs und was muss man beim Bloggen beachten?
  • Wie kann man Pressemitteilungen effektiv einsetzen – denn auch diese werden heute nicht nur von Journalisten, sondern auch direkt von den Verbrauchern gelesen.
  • Was hat es mit Podcasts auf sich?
  • Wie kommuniziert man in Online-Foren?
  • Wie funktioniert virales Marketing?
  • Wie sieht eine gute Internetseite aus?
  • Wie funktioniert Suchmaschinenoptimierung? –über guten Inhalt, und nicht über schmutzige Tricks.
  • Und wie packt man das alles in eine übergeordnete Strategie?

Fazit

Das Buch ist UNBEDINGT lesenswert für alle, die sich für Marketing und das Internet interessieren.
Es ist eines der besten Bücher, das ich zu diesem Thema kenne. Es erklärt nicht nur einzelne Tools, sondern beschäftigt sich auch und vor allem mit den Ideen und der Philosophie dahinter.

Deutsche Übersetzung gibt es (noch?) keine, aber es ist in leicht verständlichem Englisch geschrieben und liest sich flüssig und angenehm.

Das Buch kaufen

Hier geht es direkt zu Amazon:

David Meerman Scott: The New Rules of Marketing and PR

Mehr über das Buch und den Autor

findet man natürlich auf der Seite von Davis Meerman Scott selbst.
Dort gibt es auch mehrere e-Books zum freien Download, auch eine kurze Version dieses Buches (The New Rules Of PR).

Natürlich hat David Meerman Scott ein Blog und man kann ihm auch auf Twitter folgen.

Freitag, 11 Juli 2008

Buchrezension: The Long Tail von Chris Anderson

the long tail, chris anderson
The Long Tail – bei Amazon kaufen

Ich bin nicht die erste, die über dieses Buch berichtet, aber da ich es erst kürzlich gelesen habe und sagen würde, dass es eines der besten Wirtschaftsbücher ist, die ich kenne, kommt hier meine Rezension:

Schon die Entstehung des Buches ist interessant:
Seinen Anfang nahm es mit einem Artikel, den Chris Anderson am 12.10.2004 für “Wired” verfasst hatte und der zu einem der meist gelesenen und meist diskutierten Wired-Artikeln wurde.

Das Buch entstand 2004-2006 in einem offenen Prozess – Chris Anderson stellte seine Thesen und Gedanken in seinem Blog www.longtail.com vor, dort wurden sie von tausenden Menschen gelesen, kommentiert und weiterentwickelt.
2006 ist die amerikanische Originalausgabe erschienen, 2007 die deutsche Übersetzung.

Man merkt, dass monatelange intensive Recherche hinter dem Buch steckt und dass viele kluge Köpfe ihre Gedanken und ihr Wissen beigesteuert haben.

Worum geht es?
Chris Anderson beschäftigt sich mit der Frage, was passiert, wenn Unternehmen eine praktisch unbegrenzte Zahl an Produkten anbieten können – weil die Lagerkosten gegen Null gehen. Das passiert nämlich gerade im Internet, und Geschäftsmodelle wie Amazon, Ebay, oder Netflix machen sich das zu Nutze.

Die Regalfläche der Läden war zu teuer für Produkte, die sich nur 1-2 mal im Jahr verkauften, im Internet können aber auch solche Nischenprodukte rentabel angeboten werden. Entweder sie benötigen gar keine Lagerfläche, weil sie sich als Bits und Bytes aufbewahren lassen (Netflix, ITunes…) oder die Lagerfläche stellt jemand anderer bereit (Amazon Marketplace).
Die unendlich scheinende Anzahl an selten verkauften Produkten – eben den “Long Tail” – gibt es vielleicht nicht in jeder, doch aber in den meisten Branchen. In manchen Branchen lässt er sich besser vermarkten, in anderen weniger gut. Auf jeden Fall gibt es hier ein riesiges Marktpotenzial – in den meisten Branchen schlummert es noch.

Werden weiterhin Hits die Charts dominieren?
Nein, sagt Chris Anderson, “die Nachfrage nach den großen Kassenknüllern besteht nach wie vor, aber sie bilden nicht länger den einzigen Markt.”

Was hat das für eine Auswirkung auf den Massenmarkt der Hits und Bestseller?
“Aus dem einfachen Bild mit wenigen großen Hits, die zählten, und all den anderen Filmen, Songs und Büchern, die nicht zählten, ist mittlerweile ein verwirrendes Mosaik mit Millionen von Minimärkten geworden. Der Massenmarkt zerfällt in zunehmendem Maße in unzählige Nischen.”

Was für Massenanbieter und Hitproduzenten schwere Zeiten bedeutet, bietet für Anbieter von Nischenprodukten immense Chancen.
Man kann gespannt zusehen, was sich in verschiedensten Branchen für Geschäftsmodelle dazu entwickeln werden.

Anderson zeigt uns mit diesem Werk, wie nachhaltig das Internet die Wirtschaft und in der Folge auch die Gewohnheiten der Gesellschaft verändert.
“Das Zeitalter des “One Size fits all” geht dem Ende zu, und an seine Stelle tritt etwas Neues, ein Markt der Vielfalt.”

Fazit:
Unbedingt lesenswert, für mich ist es ein “Meilenstein-Buch”.

Fortsetzung folgt…
Mit dem Erscheinen des Buches hat Chris Anderson keineswegs mit dem Thema abgeschlossen. Auf seinem Blog www.longtail.com diskutiert er das Phänomen “Long Tail” mit seinen Lesern intensiv weiter und stellt neue Gedanken und Geschäftsmodelle vor.

Gerade (Juli 2008) ist eine aktualisierte Neuauflage des Buches (auf Englisch) erschienen, mit einem Zusatzkapitel speziell über Long-Tail-Marketing. Ein paar Ideen zu diesem neuen Kapitel hat er in diesem Blogeintrag über Long-Tail-PR skizziert.

Das Buch kaufen

Amazon Produktinformationen:

  • Gebundene Ausgabe: 260 Seiten
  • Verlag: Hanser Wirtschaft; Auflage: 1 (März 2007)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3446409904
  • ISBN-13: 978-3446409903
  • Größe und/oder Gewicht: 23,4 x 15,6 x 2,6 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4,5 Sterne
  • Amazon.de Verkaufsrang: #5.163 in Bücher

Das Buch bei Amazon kaufen: The Long Tail – Der lange Schwanz

Links

Andere Rezensionen zu “The Long Tail”:

Dienstag, 03 Juni 2008

Buchrezension: Web 2.0 von Tom Alby

Seit längerer Zeit wieder einmal eine Buchrezension:

Web 2.0 – Konzepte, Anwendungen, Technologien von Tom Alby
ist Anfang 2008 in der 3. Auflage erschienen (die erste ist 2006 herausgekommen).

Web 2.0 von Tom AlbyInhalt:
Web 2.0 – dieser Begriff ist in aller Munde, doch was verbirgt sich genau dahinter, und was gibt es dazu für Konzepte, Anwendungen, Technologien?
Diesen Fragen widmet sich Tom Alby in seinem Buch – ausführlich und übersichtlich.

Im ersten Kapitel beleuchtet er den Begriff. Ist es ein Hype? Ist es die logische Weiterentwicklung des Web?
Eine offizielle Definition für den Begriff gibt es nicht, auch Tom Alby bastelt keine. Er beleuchtet aber einerseits technische Entwicklungen, andererseits die Nutzer mit ihren veränderten Gewohnheiten und Vorlieben im Netz – und erklärt, welche Einflüsse zum „neuen Web“, mit Beteiligung und Teilhabe, beigetragen haben.

Die nächsten Kapitel beschäftigen sich mit den allseits bekannten Web 2.0-Anwendungen: Blogs, Podcasts und Social Networks/ Communities.
Was sind Blogs bzw. was ist so neu an Blogs? Was unterscheidet Blogs von „herkömmlichen“ Webseiten, wie/ wofür kann man sie nutzen? Wie stehen Unternehmen zu Blogs, wie die klassischen Medien? Blogs in der Bildung, Blogs in der Politik – wie sieht hier die Situation in Deutschland aus, wie könnte sie in Zukunft aussehen (wenn wir bspw. einen Blick nach Amerika werfen…)
Auch technische Hinweise und Tipps zum Aufsetzen eines eigenen Blogs werden gegeben.
Was sind Podcasts, wie erstellt man sie, wofür werden sie eingesetzt, was gibt es für bekannte Podcasts?
Was ist Social Software und was gibt es hier für Anwendungen? Wikipedia, Flickr, del.icio.us, Facebook usw. – was sind die Konzepte dahinter? Was sind die Beweggründe für die User, sich einzubringen? Aber auch: Wer hat das Ding gelauncht, wer hat es dann wem um wie viel Mio Euro abgekauft…

Ein Kapitel beschäftigt sich mit Taxonomie versus taggen/ Folksonomy, ein weiteres widmet sich Technologien und Entwicklungskonzepten wie Ajax, RSS/Atom, Ruby… und zeigt Entwicklungen und Vor-/ Nachteile auf.
Auch Geschäftsmodelle im Internet werden besprochen.

Zu guter Letzt: Wie wird es weitergehen? Ist ein Web 3.0 in Aussicht? Diese und andere Fragen stellt er in seinen Interviews, die den letzten Teil des Buches bilden. Johnny Häusler (Spreeblick), Oliver Wagner (Lycos), Stefan Niggemeier (Bildblog) und andere standen Frage und Antwort.

Das Buch ist 2006 zum ersten Mal erschienen, 2008 nun schon in der 3. Auflage. Bei diesem Thema ist es natürlich notwendig, in kurzen Abständen zu aktualisieren. An manchen Stellen hatte ich aber das Gefühl, dass man da bei der Aktualisierung etwas übersehen hat…

Fazit: Ein gelungenes Buch, das Technologien und Anwendungen rund um das Thema Web 2.0 behandelt und zahlreiche praktische Beispiele gibt, interessant sind auch die Interviews (wenn auch eher oberflächliche Fragen gestellt werden). Liest sich zügig und leicht.
Lesenswert für alle, die sich einen Überblick über „Web 2.0“ verschaffen wollen. Und auch für die, die schon mit diesem Thema vertraut sind, aber eine gute Übersicht brauchen können. Wer richtig tief in das Thema einsteigen will, sollte sich weiterführende Literatur zu den einzelnen Themen besorgen; wer eine wissenschaftliche Abhandlung sucht, wird mit diesem Buch nicht glücklich.

Blog zum Buch: Früher gab es ein Blog zum Buch, das ist aber jetzt integriert in Tom Albys Blog macophilia.de, tag web 2.0.
Und das schreibt Tom Alby in seinem Blog zum Erscheinen der 3. Auflage.

Kaufen kann man das gute Stück z.B. bei
Amazon: Web 2.0. von Tom Alby

gepostet von Karin Janner
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