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Crowdsourcing Spiel. Mitmachen! :)

Wer schreibt hier?

Karin Janner, freie Beraterin für Marketing, PR + Social Media. Mit-Initiatorin + Organisatorin der stARTconference
Gründerin + Geschäftsführerin von Spieltz

Mehr auf der "Über mich"-Seite

Meine Profile bei:

Xing ++ Twitter ++ Facebook

Hier schreibe ich auch:

Kulturmarketing Blog

stARTconference Blog

Spieltz Blog

NPO Blogparade

Ideenbörse für das Kulturmarketing

TwitterCounter

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Gelistet im Blog Verzeichnis Add to Technorati Favorites Blogverzeichnis - Blog Verzeichnis bloggerei.de Köln Fans Die Seite für Kölner
Freitag, 13 März 2009

Kostenlos zum Download: Marketing Wisdom 2009

Marketing Wisdom 2009 e-Book

Jedes Jahr sammelt das Online-Magazin MarketingSherpa  Tipps und Tricks zum Thema Online-Marketing in einem eBook, das es zum freien Download bereitstellt.

“Marketing Wisdom 2009″ beschäftigt sich mit folgenden Themen:

  • E-Mail Marketing,
  • Web 2.0
  • Search Marketing
  • Mobile Marketing
  • Landing Page and Website Design
  • Top Testes
  • B2B
  • Lead Generation
  • Direct Mail
  • Customer Service
  • Metrics
  • Advertising
  • B2C
  • Office Politics
  • PR
  • Video

Mein Tipp: Downloaden, lesen, zahlt sich aus.

Hier geht`s zu kostenlosen Download von Marketing Wisdom 2009

Via Nico Zorn.

gepostet von Karin Janner
Tags: , , , , , ,
Mittwoch, 11 März 2009

B2B Online-Marketing Trends 2009

trendpapier b2b-online-marketing-trends 2009 / www.creative360.deDie Stuttgarter Agentur creative360 hat ihr alljährliches Trendpapier mit den aktuellen B2B-Online-Marketing-Trends veröffentlicht.

Diese 5 Trends zeichnen sich ab:

        1. Individualisierung im E-Mail-Marketing
        2. Einsatz von Bewegtbildern im Internet
        3. Verzahnung des Suchmaschinen-Marketings
        4. Zielgruppenspezifisches Online-Targeting
        5. Professionalisierung des Online-Marketings

Das Papier gibt es zum freien Download auf der Website der Agentur.

Via Marketingblogger.

gepostet von Karin Janner
Tags: , , , , ,
Montag, 02 Februar 2009

Studie: Online-Marketing Trends 2009 –
77 % setzen auf SEM

Studie Online-Marketing Trends Torsten Schwarz/ Marketing Börse

Seit 2006 befragt Absolit-Consulting (Agentur von Torsten Schwarz/ Marketing Börse) jährlich seine Newsletter-Abonnnenten zum Thema Online-Marketing.

Die aktuelle Befragung fand im November 2008 statt, die Ergebnisse wurden vergangene Woche präsentiert. Ausgewertet wurden dafür 474 komplett ausgefüllte Fragebögen, Teilnehmer waren internet-affine Unternehmen.

“Neben Usability, SEO, E-Mail und Web-Controlling gehört nun auch SEM zum Pflichtprogramm des Online-Marketing. (…) Diese fünf Instrumente werden von über drei Viertel der 480 befragten Unternehmen eingesetzt. Am stärksten am Kommen sind Mobile Marketing und das Unternehmens-Engagement auf Social-Web-Portalen. (…)

Neu bei den Pflichtaufgaben der Online-Marketer ist das Schalten von Suchwortanzeigen (SEM). Von 67 auf 77 Prozent stieg der Anteil der Unternehmen, die SEM einsetzen. (…) Die Kür des erfolgreichen Online-Marketing stellt nach wie vor der Einsatz von Web 2.0-Instrumenten dar. Dazu gehört der Einsatz von nutzerfreundlichen Techniken wie AJAX ebenso wie das Zulassen von Kommentaren der Nutzer. Diese nutzergenerierten Inhalte sind für traditionell denkende Marketingabteilungen jedoch noch immer ein heißes Eisen….”
(Quelle: Absolit.de)

Die Studie kann in einer Kurzversion HIER kostenlos herunter geladen werden, die lange Fassung kostet 48 Euro.

Montag, 19 Januar 2009

Diplomarbeit über Online-Markting und Web 2.0 im Kulturbereich zum freien Download

In meiner Diplomarbeit, die ich Mitte September am Institut für Kultur-und Medienmanagement der HfMT Hamburg abgegeben habe, habe ich mich mit dem Einsatz des Internet im Kulturmarketing beschäftigt. Besonders interessiert hat mich dabei Web 2.0 / Social Media -

Wie können Kultureinrichtungen diese Entwicklungen für ihre Marketingkommunikation nutzen? Welche neuen Möglichkeiten ergeben sich dadurch für den Austausch mit den Anspruchsgruppen, die Besucherbindung oder die Pflege des Freundeskreises? Wie können sie Werkzeuge des „Web 2.0“ einsetzen, um ihren Bekanntheitsgrad zu steigern? Und welche Risiken gibt es zu beachten?

Etliche meiner Ideen habe ich in meinem 2. Blog, das ich parallel zur Diplomarbeit gestartet habe – dem Kulturmarketingblogmit meinen LeserInnen diskutiert, bevor ich sie in die Diplomarbeit gepackt habe.

(z.B. die Beiträge im Rahmen meiner Serien Internetauftritt von Kultureinrichtungen” und “Web 2.0 im Kulturmarketing” Auch meine Interviewreihe “Expertenbefragung zum Thema Online-Marketing im Kulturbereich” habe ich für meine Diplomarbeit gestartet, inzwischen aber weiter geführt.)

Meine Diplomarbeit gibt`s nun zum freien Download

Über die Unis sind Diplomarbeiten sehr schwer zu bekommen, manche Autoren verkaufen sie dann über grin.de, diplomarbeiten24 oder ähnliche Portale um 50 EUR aufwärts (von denen man als Autor eh nur die üblichen 7-10 % bekommt und außerdem seine Vermarktungsrechte an den Verlag abgibt)…
Ich bezweifle, dass solche Arbeiten häufig gekauft werden, und die meisten Autoren lassen Ihre Werke überhaupt in irgendeiner Schublade vergammeln – froh, dass sie endlich fertig sind…

Schade um die Zeit, die man da reingesteckt hat, finde ich.
Ich stelle meine Diplomarbeit lieber zum kostenlosen Download auf mein Blog,

Zum Download meiner Diplomarbeit “Das Internet in der Kommunikationspolitik von Kulureinrichtungen – neue Ideen und Best Practice Beispiele” geht es

–> HIER auf dem Kulturmarketing Blog.

Mittwoch, 17 Dezember 2008

Torsten Schwarz / Marketing Börse verschenkt
850 Seiten-Buch “Leitfaden Online-Marketing”

Zu Weihnachten verschenkt der Autor Torsten Schwarz ein Buch, den 850-Seiten Wälzer “Leitfaden Online Marketing”.
Download bis zum 24.12. hier.

Gestern, am ersten Tag der Aktion, wurde das Buch bereits über 5.000 Mal herunter geladen.
Hätte ich nicht schon die Print-Version im Regal stehen, würde ich es mir auch runterladen – es lohnt sich. Hier meine Rezension.

Seine Verschenk-Strategie fährt Torsten Schwarz schon länger, als Weihnachtsgeschenk gab es 2005 den „Leitfaden eMail-Marketing und Newsletter-Gestaltung“, 2006 den “Leitfaden Permission Marketing” und 2007 die “Integrierte Kommunikation”.

Zwischendurch verschenkt er auch immer wieder mal Kurzfassungen seiner Bücher, bevor die Print-Version erscheint – um Appetit auf die längere Print-Version zu machen.

Aus der Pressemitteilung:

“In der digitalen Ökonomie ist Verschenken durchaus wirtschaftlich sinnvoll” erläutert der Internet-Experte seine Strategie. Zwar werde kurzfristig auf Umsatz verzichtet, dafür aber langfristig die Reichweite erhöht. “Die Zeiten sind vorbei, als man Leser dazu zwingen konnte, Bücher zu kaufen” meint Schwarz. Wer will, besorgt sich Inhalte gratis aus dem Internet. Und wer weiterhin gerne ein Buch in den Händen hält, kauft es nach wie vor. Auch der brasilianische Autor Paulo Coelho verfolge diese Taktik mit großem Erfolg. Das Fachbuch “Leitfaden Online-Marketing” ist seit seinem Erscheinen vor einem Jahr unter Amazons Top Ten der Online-Marketing-Bücher. Gestern erreichte es kurzzeitig den ersten Platz.

So sehe ich das auch…

Dienstag, 07 Oktober 2008

Startup eKomi – unabhängiges Bewertungssystem für Online-Shops. Interview mit Gründer Nicolai Kuban

eKomi Logo

eKomi ist ein unabhängiges Bewertungssystem für Online Shops, vergleichbar mit dem Bewertungsprinzip von eBay und Amazon. Durch authentische Kundenmeinungen wecken Sie Vertrauen bei Neukunden und präsentieren sich als seriöser und qualitativ hochwertiger Verkäufer.
Geben Sie Ihren Kunden die Möglichkeit Sie unabhängig bewerten zu können, helfen Sie Ihren Besuchern bei der Kaufentscheidung, holen Sie sich wertvolles Kundenfeedback und steigern Sie Ihren Umsatz,”

sagt das neue Gütesiegel über sich selbst.

Klingt interessant und vielversprechend.
Ich mag Startups mit einem klaren Geschäftsmodell. Hier liegt der Wert für Online-Shops auf der Hand: Sie können Vertrauen wecken, Seriosität und Qualität zeigen und so neue Kunden gewinnen – logisch, dass man als Online-Shop bereit ist, dafür Geld auszugeben.

Ich habe nun

Nicolai Kuban, einem der Gründer, 10 Fragen gestellt:

foto nicolai kuban, eKomi1) Was ist eKomi?
Kannst Du in ein paar Worten Eure Geschäftsidee beschreiben?

Ich mache es mal kurz und knackig:
Anhand garantiert echter Kundenmeinungen, welche wir in den jeweiligen Online Shops mittels Widgets anzeigen, machen wir das Einkaufen im Internet transparenter und steigern die Umsätze der Online Shops. Jeder Käufer des Shop bekommt eine eMail, jede Kundenmeinung wird von uns kontrolliert und freigeschaltet – der Shop hat darauf keinen Einfluss – und jede Meinung im Widget (wie auf www.adsim.de) und im Shopzertifikat angezeigt.

2) Gibt es ähnliche Anbieter oder seid Ihr die einzigen?

Im Bereich der Bewertungen gibt es mehrere Anbieter, jedoch muss man bei den jeweiligen Angeboten differenzieren. Bei Angeboten wie Ciao oder Shopvote kann jeder bewerten; unabhängig davon, ob ich Kunde, Besucher, Shopbesitzer oder Konkurrent bin. Der Manipulation sind also Tür und Tor geöffnet, was bei uns nicht funktioniert. Da nur Käufer des Shops bewerten können und wir – nicht der Online Shop – diese Bewertungen prüfen und freischalten, ist das Manipulieren nicht möglich. Zu weiteren Konkurrenten zählt sicher auch Bazaarvoice, diese haben den Fokus aber eher auf Produktbewertungen gelegt. Um Deine Frage zu beantworten: Redaktionell geprüfte, garantiert echte Kundenmeinungen in Widgets anzeigen, das machen nur wir!

3) Wie seid Ihr auf diese Idee gekommen?

Die Idee entstand aufgrund einer schlechten Erfahrung beim Einkaufen in einem Online Shop. Obwohl dieser zertifiziert war, entsprach die Leistung nicht der Vorstellung. Der große Nachteil an Zertifikaten bzw. Siegeln ist eben, dass der Shop nur einmal geprüft wird. Wir waren der Meinung, es müsse etwas geben, das die Leistung des Shops dauerhaft prüft; das können am Besten die Kunden.

4) Seit wann gibt es eKomi?

Die Idee kam Ende 2007, gestartet sind wir dann im März 2008 und richtig Gas geben wir seit Mai 2008.

5) Das Team: Wer seid Ihr denn?

Gegründet haben eKomi Michael Ambros, Gunther Schmidt, Bastian Bickelhaupt und ich (Nicolai Kuban). Michael und Gunther haben bereits SMS-Lotse.de – das größte Free SMS Portal Deutschlands – aufgebaut. Bastian hat in selbständiger Tätigkeit Internetprojekte umgesetzt und IT-Dienstleistungen durchgeführt. Ich habe einen Online Shop betrieben und besitze ein paar kleine Internetprojekte.

6) Wie wird Euer Angebot angenommen? Wie viele Online-Shops sind schon eine Partnerschaft mit Euch eingegangen?

Viele Online Shops stehen eKomi zu Beginn kritisch gegenüber, schließlich kann es sich nicht jeder erlauben, seinen Online Shop bewerten zu lassen ohne die Meinungen anschließend löschen oder manipulieren zu können. Online Shops, die eKomi dann nutzen, sind aber hoch zufrieden und verwenden das Kundenfeedback nicht nur verkaufsfördernd, sondern auch zur internen Optimierung der eigenen Prozesse und Serviceleistungen. Insgesamt haben wir 180 Kunden.

7) Wie kann man sich nun den Ablauf vorstellen? Wie kommt Ihr zu den Kundenmeinungen? Bekommt jeder Kunde automatisch eine Mail mit der Bitte zur Bewertung des Shops– wie z.B. bei Ebay oder Amazon Marketplace?

Der Online Shop kann wählen, nach wie vielen Tagen der Kunde die eMail bekommen soll, in dieser befindet sich dann der Link zur Shopbewertungsseite. Dort kann der Käufer dann mit einem Kommentar und Sternen die Leistung des Shops bewerten. Wir lesen aber keine eMail-Adressen aus, wir haben lange daran gefeilt, dass es da aus Datenschutzgründen keine Probleme gibt.

8) Investoren: Gibt oder gab es Investoren für Euer Projekt oder habt Ihr es ohne Fremdkapital auf die Beine gestellt?

Wir haben eKomi komplett ohne Fremdkapital aufgebaut und finanzieren uns derzeit selbst sowie aus den Einnahmen des operativen Geschäfts. Wir sahen bisher keinen Sinn, einen Kapitalgeber mit ins Boot zunehmen, denken aber darüber nach, um weiteres dynamisches Wachstum sicherstellen zu können.

9) Geschäftsmodell: Woher kommen Eure Einnahmen?

Geld verdienen wir über eine monatliche Gebühr, die die Online Shops an uns zahlen. Bis 2500 monatliche Bestellungen berechnen wir 39 Euro, bis 5000 69 Euro und bis 7500 99 Euro.

10) Marketing/ Werbung: Was macht Ihr, um Euch bekannt zu machen?

Unsere Strategie war vor Allem über große Kooperationen und Pressepräsenz Bekanntheit gewinnen zu können. Darüber hinaus haben wir Erwähnungen und Newsletter in vielen e-Commerce Portalen bekommen, was uns zusätzlich geholfen hat. Die meisten Kunden gewinnen wir aber über den direkten Telefonvertrieb, der zwei Mitarbeiter beschäftigt.

Vielen Dank für das Interview und weiterhin viel Erfolg!

Montag, 29 September 2008

Buchrezension: The New Rules Of Marketing And PR von David Meerman Scott

new-rules-of-marketing-and-pr.jpgDas Internet hat die Regeln von Marketing und PR gravierend verändert.

„Prior to the web, organisations had only two significant choices to attract attention: Buy expensive advertising or get third-party ink from the media,” schreibt David Meerman Scott. (S. 5)

Die klassischen Instrumente der Massenansprache (Fernsehen, Radio, Plakate und Anzeigen) werden zwar noch angewendet, doch es ist heute nicht mehr der einzige Weg, sich bekannt zu machen.

Das Internet bietet neue Möglichkeiten, auf sich aufmerksam zu machen – doch es ist ein völlig anderes Medium und es gelten andere Regeln als in den klassischen Massenmedien.

“The Web has changed the rules. The Web is not TV. Organisations that understand the New Rules of Marketing and PR develop relationships directly with consumers like you and me.” (S. 5)

Es geht nicht darum, den Surfer durch Tricks auf die eigene Internetseite zu locken – zum Beispiel mit Hilfe von immer größeren Bannern, die sich über die Inhalte schieben, die er gerade liest. Es geht vielmehr darum, ihm im richtigen Moment das zu bieten, was er gerade sucht:
“Instead of one-way interruption, Web marketing is about delivering useful content at just the precise moment that a buyer needs it.“(S. 7)

Leider haben viele Werber das neue Medium noch nicht verstanden
und versuchen, ihre Werbegewohnheiten aus der Zeit der Massenmedien auf das Internet zu übertragen – das funktioniert aber nicht.

David Meerman Scott zeigt in seinem Buch “The New Rules Of Marketing And PR”, wie man das Internet – insbesondere die neuen Möglichkeiten des Web 2.0 – für Marketing und PR sinnvoll einsetzen kann: indem man die Besonderheiten dieses Mediums versteht und sich zu Nutze macht.

Seine Botschaft lautet:
Nützlicher Content, Dialog und Beziehungsaufbau

statt
nerviger Werbung und Einwegkommunikation.
Er macht auch klar, wie wichtig es ist, seine Kunden/ Käufer kennen zu lernen und sich in sie hinein zu versetzen.

In den einzelnen Kapiteln nimmt er sich verschiedener Themen an:

  • Was bringen Corporate Blogs und was muss man beim Bloggen beachten?
  • Wie kann man Pressemitteilungen effektiv einsetzen – denn auch diese werden heute nicht nur von Journalisten, sondern auch direkt von den Verbrauchern gelesen.
  • Was hat es mit Podcasts auf sich?
  • Wie kommuniziert man in Online-Foren?
  • Wie funktioniert virales Marketing?
  • Wie sieht eine gute Internetseite aus?
  • Wie funktioniert Suchmaschinenoptimierung? –über guten Inhalt, und nicht über schmutzige Tricks.
  • Und wie packt man das alles in eine übergeordnete Strategie?

Fazit

Das Buch ist UNBEDINGT lesenswert für alle, die sich für Marketing und das Internet interessieren.
Es ist eines der besten Bücher, das ich zu diesem Thema kenne. Es erklärt nicht nur einzelne Tools, sondern beschäftigt sich auch und vor allem mit den Ideen und der Philosophie dahinter.

Deutsche Übersetzung gibt es (noch?) keine, aber es ist in leicht verständlichem Englisch geschrieben und liest sich flüssig und angenehm.

Das Buch kaufen

Hier geht es direkt zu Amazon:

David Meerman Scott: The New Rules of Marketing and PR

Mehr über das Buch und den Autor

findet man natürlich auf der Seite von Davis Meerman Scott selbst.
Dort gibt es auch mehrere e-Books zum freien Download, auch eine kurze Version dieses Buches (The New Rules Of PR).

Natürlich hat David Meerman Scott ein Blog und man kann ihm auch auf Twitter folgen.

Freitag, 04 Juli 2008

Twitter, Twitter, Twitter

twitter logo

Über Twitter wurde natürlich schon viel gebloggt,
und auch ich habe mich bereits in einem Blogeintrag intensiv mit Twitter beschäftigt:

Auf meinem 2. Blog, dem Kulturmarketing Blog, habe ich mich im Rahmen der Serie “Web 2.0 im Kulturmarketing” mit der Frage auseinander gesetzt, was das Twittern für Kulturangebote bringen könnte.

Nachdem ich aber auch Twitter ausführlich beschrieben und Argumente für und gegen das Twittern gegenübergestellt habe, dachte ich, in dieses Blog würde der Beitrag auch gut passen (normalerweise bringe ich meine Beiträge nicht doppelt, aber bei diesem bietet es sich an…)

Den Kulturteil lasse ich im NewMarketing Blog natürlich weg, dafür gibt es noch ein paar Zusatzinfos und Links, über die ich in den letzten Tagen gestolpert bin (nachdem ich meinen Beitrag im Kulturmarketing Blog veröffentlicht habe).

Also los geht`s:

Was ist Twitter?
Twitter ist ein Micro-Blogging-Service zum Austausch von Kurznachrichten -über das Internet oder das Handy (via SMS).

twitter, what are you doing

What are you doing? fragt Twitter, und 140 Zeichen hat man, um das zu beschreiben.

140 Zeichen sind nicht viel Platz.
Bei Twitter-Nachrichten muss man sich also auf das Wesentliche beschränken (es gibt aber natürlich auch kurze, aber trotzdem überflüssige Meldungen, die auf diese Weise in die Welt hinausposaunt werden…)
Lesen können diese Texte (oder eher Textschnipsel) die Leute, die den betreffenden Nutzer “abonniert” haben, bei Twitter “Followers” genannt.

Wenn mich also interessiert, was Herr X den ganzen Tag so macht, worüber er sich Gedanken macht, über welche Links er stolpert… erfahre ich das, wenn ich sein “Follower” werde (sofern er es twittert).
Meine Follower bekommen mit, was mich beschäftigt oder was mir so Interessantes über den Weg läuft.

Was kann man auf Twitter veröffentlichen?
Alles, was man mit 140 Zeichen sagen kann.
Das können z.B. Statusmeldungen sein, oder Gedanken, die zu kurz für einen Blogeintrag sind, oder Links (sind die Links zu lang, kann man sie mit Hilfe des Dienstes tinyurl.com kürzer machen). Oder Fragen, die mit einem kurzen Statement oder einem Link beantwortet werden können.

Was ist der Nutzen von Twitter?
Über den Nutzen von Twitter scheiden sich die Geister.
Die einen sehen es als mächtiges Kommunikationsinstrument, die anderen als größten Blödsinn aller Zeiten.

Argumente der Twitter-Gegner

  • Austausch von Belanglosigkeiten
  • “Seelenstriptease”
  • Zeitfresser
  • Infostress
  • langweilig
  • “Durch die Beschränkung auf 140 Zeichen verlernt man zu kommunizieren.”

Twitter-Gegner über Twitter:
“Vor ein paar Wochen fand ich Twitter noch total spannend und interessant, aber seit der re:publica habe ich auf den Infostress einfach keinen Bock mehr. Wenn ich online am Rechner sitze, wachen derzeit drei Programme über meine Kommunikation: E-Mail, IM-Client und Skype. Ein viertes Kommunikationsprogramm, wo alle paar Sekunden irgendein Schrott durchgepostet wird? Nicht mit mir…” , Gerrit van Aaaken, Kommentar auf dem Handelsblatt Blog.

“Es nervt, dass alle Welt meint, immer und überall erreichbar, verfügbar und ansprechbar zu sein. Und diese eigene Erwartungshaltung dann auf andere projeziert und wehe, es wird auf eine Anfrage nicht binnen Sekunden reagiert…Was bitte ist das denn für ein Leben?” Falk Merten, Kommentar auf Fixmbr

Was schätzen die Anwender an Twitter?

  • Schneller und unkomplizierter Austausch mit Gleichgesinnten – von überall, und jederzeit. Man ist also stets auf dem neuesten Stand, was so läuft im Freundeskreis oder in Themengebieten, die einen fachlich interessieren.
  • Dass man mit Hilfe seiner Twittergemeinde meist schnellere und bessere Antworten auf spezielle Fragen bekommt als durch googeln.
  • Dass man schnell und einfach auf lesens-, sehens- und hörenswerte Inhalte hinweisen kann.
  • Dass man sich durch kompetente Tipps einen Namen machen kann (mit erheblich weniger Aufwand als beim Bloggen).
  • Wenn man ein Blog hat: Dass man mit relativ wenig Aufwand Leser für sein Blog gewinnen kann.
  • Dass man sich durch Twitter-Meldungen regelmäßig in Erinnerung rufen kann – im Freundeskreis oder im Kreise gleichgesinnter “Fachtwitterer”.

Auf den Punkt gebracht: einfach, schnell, effektiv, vergleichsweise wenig Aufwand.

Twitter-Freunde über Twitter:
“Inzwischen ist es bei mir so, dass ich die besten Linktipps nicht mehr aus den Blogs bekomme, die ich verfolge, sondern aus Nachrichten (”Tweets”) bei Twitter. Erst später entdecke ich vielleicht einen Blog-Artikel dazu. Ein paar Tage später finden wir es dann bei Spiegel Online und ein paar Wochen später schütteln wir alle den Kopf darüber, was die Süddeutsche wieder für einen unglaublichen Quark dazu verzapft,”schreibt das Upload-Magazin in seinem “Twitter-Kompendium“, und weiter:
“Twitter ist simpel und sein Erfolg erstaunlich. Du kannst 140 Zeichen per Twitter veröffentlichen – praktisch überall und jederzeit. Und Du kannst die 140-Zeichen-Texte anderer lesen – praktisch überall und jederzeit. Was Twitter für Dich ist, hängt ganz davon ab, wie Du es benutzt”.

Ähnlich sieht das Markus Trapp: “Wenn man nicht die richtigen Interessenten in seinem Twitternetzwerk hat, wird man wenig Nutzen darin finden. Und dann erscheint einem Twitter als Zeitverschwendung. Erweist es sich schließlich als nützlich (und macht zudem noch Spaß), möchte man seinen Twitterkreis nicht mehr missen und gewinnt sogar noch Zeit damit, bzw. nutzt diese noch effektiver und erfährt interessante Informationen aus dem Netz sehr früh und unmittelbar.

“Die einen Chatten über Twitter (sehr unangenehm), andere sehen Twitter als mini RSS Feed für ihren Blog und nochmal andere schreiben 136mal mal am Tag, was sie gerade tun. Deshalb wird Twitter schon von einigen Bloggern als der ultimative Produktivitäts-Overkill angesehen (im amüsierten, aber negativem Sinne). Aber Twitter kann auch anders”… Oliver Überholz hat 17 sinnvolle Anwendungsideen für Twitter gefunden.

Die ersten Schritte mit Twitter
Die ersten Schritte mit Twitter sind auf dem Blog “Twitterdings” sehr schön beschrieben, “das Twitter-Kompendium” im Upload-Magazin gibt eine gute Einführung und erklärt, was man mit Twitter machen kann, 30 Tipps zum erfolgreichen twittern gibt Klaus Eck (Pr-Blogger).

Blogeinträge automatisch twittern
Will man, dass seine Blogeinträge automatisch getwittert werden, kann man den Service “Twitterfeed” nutzen.

— an dieser Stelle kommt im Kulturmarketing Blog der Kultur-Teil—
— und hier geht`s weiter mit—

Corporate Twitter?
Corporate Blogs gibt es ja schon lange, aber Corporate Twitter? Oder wie sollte man das nennen?
Auf jeden Fall haben sich schon etliche große Unternehmen die entsprechende Twitter-Domain gesichert.

Markenführung Online hat die Twitter-Domains von Audi, BASF, Tchibo und Siemens gefunden, die aber noch nicht aktiv genutzt werden.

Und Benedikt Köhler (viralmythen) hat im April eine lange Liste von Corporate Twitterern veröffentlicht, geordnet nach Sparten, versehen mit dem Eintrittsdatum und den Hinweis darauf, ob aktiv getwittert oder nur der Service “Twitterfeed” benutzt wird.

Es wurde sogar schon eine Twitter-Domain (http://twitter.com/powerseller) bei eBay versteigert.

Amerikanische Unternehmen haben Twitter schon früher entdeckt, natürlich – wie könnte es auch anders sein -z.B. Apple – mit 1.662 Followers und 5.390 updates (Stand: 4.7.2008, 18.24).

Alternativen zu Twitter?
Wie von allen erfolgreichen Tools gibt es auch von Twitter zahlreiche Klone, wie z.B. Jaiku, Pownce, Plurk oder Wamadu.
Seit Tagen geistert identi.ca durch das Web – und etliche Twitterer sind bereits abgewandert bzw. chatten parallel.

Was ist bei identi.ca anders als bei Twitter und seinen Klonen?

“Identi.ca is an Open Network Service. Our main goal is to provide a fair and transparent service that preserves users’ autonomy. In particular, all the software used for Identi.ca is Free Software, and all the data is available under the Creative Commons Attribution 3.0 license, making it Open Data.
The software also implements the OpenMicroBlogging protocol, meaning that you can have friends on other microblogging services that can receive your notices.
The goal here is autonomy — you deserve the right to manage your own on-line presence. If you don’t like how Identi.ca works, you can take your data and the source code and set up your own server (or move your account to another one).”
(Quelle: FAQ identi.ca)

Mehr darüber bei Oliver Gassner oder im t3n-Magazin.

Twitter funktioniert so oft nicht – wird das besser?


twitter over capacity

Nur zu oft sieht man dieses Bild – Twitter ist überlastet. Das kann natürlich nerven.
Man kann hoffen, dass das besser wird, wenn Amazon-Chef Jeff Bezos bei Twitter einsteigt

Links

Twitter

Identi.ca

Follow me on Twitter!
Obwohl auch mich nervt, dass Twitter so oft down ist, gehöre ich zum Lager der Twitter-Fans. Aber das noch nicht lange – ich habe mich bis vor kurzem gewehrt, da mir die “Gegenargumente” sehr stichhaltig schienen.
Nun habe ich es ausprobiert, und ich finde, die Pro-Argumente überwiegen. Wie bei allen Social-Media-Anwendungen muss man aber darauf achten, sich während der Arbeit nicht zu sehr davon ablenken zu lassen und sich nicht in Diskussionen zu verlieren, damit Zeitaufwand und Nutzen in einem guten Verhältnis stehen.

Follow me :-) http://twitter.com/karinjanner

Donnerstag, 22 Mai 2008

Kostenlose E-Books rund um das Thema Internetmarketing 2

Nachdem ich schon wieder einige interessante kostenlose E-Books entdeckt habe und nicht noch mehr Ergänzungen in meinen alten Post schreiben will, mache ich einen neuen draus.
Die folgenden Links führen zum Downloadbereich der Bücher.

Meine Liste:

  1. Praxistipps Dialogmarketing (Kurzfassung des Buches von Torsten Schwarz/ Marketing Börse)
  2. Internetrecht (Prof. Dr. Thomas Hoeren März 2008)
  3. Suchmaschinenoptimierung für Einsteiger (Johannes Beus)
  4. Werbung im Internet: Werberecht (Max-Lion Keller und Arndt Nagel; Januar 2008)
  5. Wie schreibe ich Internet-Texte? (Sebastian Preuss)
  6. 7 Schritte für effizienteres Suchmaschinen-Marketing (Omniture)
  7. Google Adwords made easy (Brad Callen)
  8. “Mini-Books” aus der Edition Praxis.Wissen des Verlages Business Village, wie z. B. WOW-Marketing oder Effizientes Suchmaschinen-Marketing (Thomas Kaiser)
  9. Website Profit (Melanie Tamblé und Andreas Winkler, 2. Auflage vom März 2005)
  10. Suchmaschinen-Marketing für Entscheider (Bloofusion Germany GmbH)
  11. Grundlagen der Suchmaschinenoptimierung (Thomas Promny/ SEO News Blog, Februar 2008)
  12. www.e-commerce-leitfaden.de (Forschungsinstitut ibi research, Universität Regensburg, Februar 2008)
  13. Das Zen des Bloggens (Hunter Nuttall, deutsche Übersetzung: Jan Tißler/ Upload Magazin, April 2008)

Neu dazugekommen:

14. Das Online Marketing Buch (Jörg Eugster; die gedruckte Version gibt es im
Verlag Marketing&Kommunikation; 2. Aufl. 2007)
15. Web 2.0 zum Mitmachen – die beliebtesten Anwendungen (Online Broschüre
Corinna Lange, O`Reilly Verlag, Juni 2007)
16. Abmahnung erhalten? (Max Lion Keller, März 2008)
17. Marketing 2.0 – das Blogbuch (Michael Domsalla / Marketing Welten, Mai 2008)
18. Guerilla Marketing Buch (Buch in Weblog-Form + e-Book zum Download, die Kapitel einzeln als Podcast; Felix Holzapfel, Mai 2006)
19. Mehrere e-Books von David Meerman Scott:
z.B. The New Rules of Viral Marketing (2008), New Rules of PR (Kurzfassung des im Juni 2007 erschienenen Buches “The New Rules of Marketing & PR”) und andere.
20. Effective Internet Presence von Ted Demopoulos, 2008. Hier geht es um Self-Marketing im Internet und was man für die eigene Online-Reputation tun kann.
21. MarketingApple: 5 secrets of the world´s best marketing machine (Online-Broschüre von Steve M. Chazin, 2007)

.

Die ersten 10 Tipps habe ich von werbeanzeige.de, dort sind diese e-Books auch genauer beschrieben, ein paar habe ich selbst gefunden und für den Tipp zu Buch Nr. 17 danke ich Christian Henner-Fehr!

Mittwoch, 20 Februar 2008

Overlay.tv

So funktioniert Overlay-tv:
An jede beliebige Stelle eines Videos kann man ein “Target” einfügen. Dieses Target kann ein Kommentar sein, eine kitschige “Veschönerung” wie z.B. hüpfende Herzchen aber auch ein Produktbild oder ein Direktlink zu einem Produkt aus einem Shop!

Die ersten genannten Anwendungen sind eher für MySpace oder Facebook-User brauchbar, die letzten beiden aber doch ziemlich interessant für Werbeleute.

“Diese Applikation könnte eCommerce und kontextbasierende Videowerbung in diesem Jahr völlig revolutionieren” meint Patrick Breitenbach (Werbeblogger).
Und hat Overlay-tv im Selbstversuch getest.

Freitag, 01 Februar 2008

Neues Google-Feature: Verbesserung für Lokales Online-Marketing

Google hat im Januar 2008 neue Features eingeführt: Neben der traditionellen Suchergebnisliste bietet Google ab sofort die Möglichkeit, Suchergebnisse geographisch oder chronologisch zu ordnen.

Der B2B Online-Marketing-Blog schreibt dazu:
“Die Nutzer können die Suchergebnisse chronologisch oder geographisch sortieren lassen. Bei der geographischen Darstellung zum Beispiel stellt Google die gefundenen Informationen auf Karten dar. Bei der chronologischen Suche kann der oder die Suchende über eine Zeitleiste eingrenzen, wonach er/sie genau sucht.
Diese neuen Features sind jedoch noch nicht über die Standard-Seiten zugänglich. Sie müssen erst über die Google-Labs-Seiten aktiviert werden.”

Ich habe diese Features noch nicht ausprobiert, aber sie klingen vielversprechend. Besonders die geographische Geschichte: Lokales Marketing und Online-Marketing – bisher eigentlich nur über Google Adwords realisierbar – lassen sich nun bestens verbinden. Diese Chance sollte man als Unternehmen auf jeden Fall nutzen!

Montag, 14 Januar 2008

Buchrezension: Leitfaden Online-Marketing von Torsten Schwarz/ Marketing-Börse

Bei Amazon gehen die Meinungen auseinander, die einen loben das Buch als “umfassendes Werk”, “roten Faden im Netz”, ja sogar “Marketing-Bibel”, andere tun es als überdimensionierte Broschüre ab.
Meine Meinung dazu: Als Lehrbuch taugt es nicht, der Anfänger ist wahrscheinlich überfordert, aber wer sich schon länger mit Online-Marketing beschäftigt, wird es absolut zu schätzen wissen!

Hier meine Rezension, die ich gerade bei Amazon eingestellt habe:

“Das umfassendste und aktuellste Werk, das es zur Zeit im Bereich Online-Marketing gibt.
Wer eine Anleitung “in 7 Schritten zum Online-Marketing-Guru” erwartet, wird mit diesem Buch nicht glücklich werden. Es ist auch kein klassisches Lehrbuch und kein Buch für Einsteiger. Wer sich aber schon länger mit dem Thema Online-Marketing auseinander setzt, wird es sehr zu schätzen wissen – als Fachbuch, in dem (fast) alle Teilaspekte des Online-Marketing behandelt werden und das die Bezeichnung “Fachbuch” verdient.
Torsten Schwarz hat dafür über 100 Autoren gewonnen, jeweils renommierte Experten aus den verschiedenen Teilgebieten. Herausgekommen ist eine Sammlung von verschieden langen Aufsätzen und Artikeln (zw. 2 und 20 Seiten), die zu 15 Themenblöcken zusammengefasst sind, wie z.B. Multichannel-Marketing, Webdesign, Online-Werbung, Affiliate-Marketing, eCRM, Web 2.0.
Der “Leitfaden Online-Marketing” ist also ein Buch, in dem Online-Marketing-Themen aus verschiedenen Blickrichtungen betrachtet werden. Gerade im Online-Marketing, wo noch viel experimentiert wird und für die meisten Fragestellungen noch keine “Patent-Lösung” bereitliegt, ist es interessant, die Sichtweisen verschiedener Autoren kennen zu lernen. Die unterschiedlichen Erfahrungen und Meinungen der Autoren, die durchaus auch kontrovers sein können, helfen, einen eigenen Weg zu finden.
Das Buch gibt einen umfassenden Überblick, geht aber auch in die Tiefe, da jeweils Spezialisten über neue Erkenntnisse und eigene Erfahrungen aus ihrem Fachgebiet berichten.
Die meisten Artikel sind sehr gut recherchiert, mit aktuellen Praxis-Beispielen versehen und durch Hinweise auf weiterführende Literatur und Links ergänzt.
Da es nicht wie ein Lehrbuch aufgebaut ist, eignet sich dieses Werk auch bestens zum Querlesen.
Fazit: Das umfassendste Werk, das es zur Zeit im Bereich Online-Marketing gibt, praxisnah, gut recherchiert und aktuell. 5 Sterne und klare Kaufempfehlung für Online-Marketing-Spezialisten und solche, die es werden wollen.”

Genauere Infos über das Buch, Inhaltsverzeichnis und Gratis-Kapitel zum Download findet man auf der Marketing-Börse http://www.marketing-boerse.de/Info/details/LeitfadenOM

gepostet von Karin Janner
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