RSS Feed abonnieren

RSS RSS Feed

Beiträge per Mail abonnieren

Enter your Email


Preview | Powered by FeedBlitz

Crowdsourcing Spiel. Mitmachen! :)

Wer schreibt hier?

Karin Janner, freie Beraterin für Marketing, PR + Social Media. Mit-Initiatorin + Organisatorin der stARTconference
Gründerin + Geschäftsführerin von Spieltz

Mehr auf der "Über mich"-Seite

Meine Profile bei:

Xing ++ Twitter ++ Facebook

Hier schreibe ich auch:

Kulturmarketing Blog

stARTconference Blog

Spieltz Blog

NPO Blogparade

Ideenbörse für das Kulturmarketing

TwitterCounter

Subscribers (Feedburner)

Gelistet bei

Gelistet im Blog Verzeichnis Add to Technorati Favorites Blogverzeichnis - Blog Verzeichnis bloggerei.de Köln Fans Die Seite für Kölner
Mittwoch, 24 Februar 2010

Lesestoff für Social Media Marketer – 50 frische Whitepapers!

via web-ideas.de

Gerade bin ich über eine umfassende, gut recherchierte und ausführlich kommentierte Zusammenstellung von Social Media Studien, Reporten und anderen Whitepapers gestolpert. Super Zusammenstellung von Stefan Petersen!

Das hier von Oliver Blanchard ist eines davon.

Ausreichend Lesestoff für lange Winterabende! (der ja dieses Jahr nicht aufhören will…)

Posted via web from karinjanner`s Posterous

Freitag, 29 Januar 2010

Guerilla-Aktion: Müll-Marketing von Mini

Diese Fotos habe ich nicht im Müll gefunden, sondern bei Marcel Schreyer:

Mini Guerilla Marketing Aktion

Mini Guerilla Marketing Aktion, 2

Eine gelungene Guerilla Marketing Aktion von Mini :-)

Und hier noch ein Video (via Creative Criminals)

Wer steckt dahinter?

Company: Mini
Agency: Ubachswisbrun/JWT, Amsterdam
Country: The Netherlands The Netherlands

gepostet von Karin Janner
Tags: , , , , ,
Mittwoch, 20 Januar 2010

Werbetrends 2010 bei Bernd Röthlingshöfer

Werbt Ihr im Trend?
8 Werbetrends für 2010 hat Bernd Röthlingshöfer identifiziert, und damit “Werbung 2010″ schön auf den Punkt gebracht:

1. Ehrlichkeit.

2. Ego-Marken.

3. Kartomanie.

4. Dezentrale Werbung.

5. Selbstbestimmung.

6. Bildersuche.

7. Nähe.

8. Mundpropaganda.

Wer wissen will, was dahinter steckt, liest weiter bei Bernd Röthlingshöfer :-)

gepostet von Karin Janner
Tags: , , ,
Dienstag, 24 November 2009

Facebook-Marketing bei Ikea

War ja klar, dass Ikea Facebook fürs Marketing nutzen würde…

Gefunden bei: Ideenbörse für das Kulturmarketing

Das Video wurde bereits über 28.000 mal abgerufen (24.11.09).

Wer gerne eine Beschreibung der Kampagne hätte, liest bei VIRAL-TOTAL Marketing oder Michael Friedrichs nach.
Das Facebook-Profil von Gordon Gustavsson findet Ihr übrigens hier und hier sind die Bilder.
Ikeas Agentur ist Forsman & Bodefors.

Donnerstag, 19 November 2009

“Wie verkaufen Sie Kundennutzen” – Beitrag zur Blogparade von Kerstin Hoffmann / PR-Doktor

“Bevor man überhaupt über Medien, Maßnahmen, Texte oder Kampagnen spricht, braucht man den Kundennutzen, den das Unternehmen bietet.”

mei Red`… sage ich als Wienerin zu dieser Aussage, mit der Kerstin Hoffmann ihre Blogparade “Wie verkaufen Sie Kundennutzen?” eröffnet.

So logisch dieser Satz klingt, so erstaunlich ist es, wie viele Unternehmen ihre gesamten Energien in Maßnahmen stecken.
PR-Kampagne hier, “was Virales für`s Netz” dort, und wenn man dann fragt, was denn der Kunde davon hat, wenn er Produkt A statt Produkt B kauft, was also der Nutzen ist, den NUR Produkt A (und nicht B und C und D und E auch…) erfüllt, dann … äh…

Da ist erstmal oft nicht klar, wer überhaupt “der Kunde” ist.
Meist sind mehrere Zielgruppen angesprochen, mit verschiedenen Bedürfnissen und Wünschen. Anstatt die Zielgruppen ordentlich zu segmentieren, die brennendsten Bedürfnisse der Teilzielgruppen herauszuarbeiten und dann zu schauen, wie man die bestmöglich befriedigen kann wird versucht, es allen auf einmal recht zu machen.
Es wird nach dem durchschlagenden Argument gesucht, das alle überzeugen soll…

Und dann wird die Marktanalyse oft schlampig gemacht.
Schön, dass Produkt A dem Kunden was nützt, aber was nützt mir als Unternehmer das, wenn dieses Bedürfnis eh schon längst von X Produkten erfüllt wird, die schon länger auf dem Markt sind als mein Produkt A?

Das klingt banal, sagt einem ja der Hausverstand, dass man sich was Besonderes ausdenkt. Ja?
Und warum macht dann bei mir um die Ecke (Berlin Friedrichshain) eine Bäckerei nach der anderen auf, die alle die selben billigen Tiefkühlschrippen anbieten? Natürlich nützt mir als Kunde die Tiefkühlschrippe was, ich kann sie frühstücken. Aber wie viele Schrippen kann ich denn frühstücken? Ganz sicher nicht so viele, wie da rund um meinen Frühstücksort verscherbelt werden – egal, ob sie jetzt 20, 15 oder nur mehr 10 Cent kosten.
Vielleicht habe ich ja mal Besuch und will ein besonderes Frühstück hinstellen, z.B. echte französische Croissants oder einen Wiener Striezel?
Warum kommt niemand auf die Idee, so was anzubieten?
Vielleicht ist es ja bald so weit, denn hier stehen ziemlich viele Ladenlokale leer – z.B. von Bäckereien, die nach 2 Monaten wieder zugemacht haben ;-)

Mein Produkt muss sich also abheben von den anderen in meiner Branche, muss einen Nutzen haben, den die anderen nicht haben, und den mir die anderen auch nicht flugs abschauen und nachmachen können.

Wie arbeite ich nun den Nutzen meines Produktes heraus und wie verklickere ich das dann meinen Kunden?
–> eine kurze Checkliste:

1. Nutzen herausarbeiten

  • Was ist und kann mein Produkt (kurz und prägnant)? Was ist meine Kernbotschaft?
  • Wer ist meine Zielgruppe (wenn mehrere, dann sauber trennen und einzeln auflisten)
  • Was ist der Nutzen meines Produktes für meine Zielgruppe?
    Umgekehrt formuliert:
    Welches Bedürfnis erfüllt mein Produkt, für Zielgruppe A, B, C?
    (Wenn ich mehrere Zielgruppen habe muss ich für jede Zielgruppe die wichtigsten Bedürfnisse / Nutzenaspekte herausarbeiten)
    Sind das wirklich relevante Bedürfnisse, ist das etwas, wofür ein Kunde Geld ausgibt?
  • Wie sieht es mit Mitbewerbern aus? Gibt es jemanden, der ebendiese Bedürfnisse erfüllt?
  • Wenn ja: Warum soll der Kunde gerade bei mir kaufen?
    Was habe ich, was meine Mitbewerber nicht haben?
    Warum kann gerade ICH bzw. MEIN PRODUKT diese(s) Bedürfnis(se) am besten erfüllen?
    Was zeichnet mein Produkt aus, hebt es ab von Konkurrenzprodukten?
    (Was ist also der USP = Unique Selling Proposition = einzigartiges Verkaufversprechen.
    Der USP muss einen tatsächlichen und relevanten Vorteil für die Zielgruppe bieten und darf nicht einfach zu kopieren sein)

2. Wie verkaufe ich meinen Kunden den Kundennutzen?

Der erste Schritt ist es, den Nutzen für meine Kunden herauszuarbeiten, im 2. Schritt muss ich erreichen, dass meine Kunden diesen Nutzen als solchen WAHRNEHMEN!
Denn Kundennutzen ist

“der von einem Kunden mit dessen Kaufentscheidung tatsächlich wahrgenommene Nutzen”

heißt es auch in der Wikipedia.

Das bedeutet:
Selbst wenn ich ein Produkt habe, das meinen Kunden äußerst nützlich ist, brennendste Bedürfnise erfüllt – solange mein Kunde den Nutzen nicht wahrnimmt, wird er es trotzdem nicht kaufen.
Jetzt (aber erst jetzt, also im 2. Schritt…) kommt die Kommunikation ins Spiel.

  • Wie formuliere ich den Nutzen für meine Zielgruppe(n)?
    Meist gibt es ja mehrere Nutzenaspekte – welches Versprechen steht im Mittelpunkt meiner Kommunikation?
  • Mit welchen Argumenten erreiche ich meine Zielgruppe?
    (Wenn mehrere Zielgruppen, dann keine “Allgemeinplätze” als Argumente, sondern speziell auf jede einzelne Zielgruppe und ihre Bedürfnisse zugeschnittene, schlagende Argumente…)
  • Welche Schlagworte passen zu meinem Produkt? Habe ich Schlagworte gewählt, die den Nutzen punktgenau treffen?
    (Dazu berücksichtigen: Welche Schlagworte benutzen meine Mitbewerber? Hebe ich mich mit meinen von diesen ab?
    Bedenken: Keine BlaBla-Schlagworte, nur weil sie gerade “hipp” zu sein scheinen!!)
  • Wo hält sich meine Zielgruppe auf (online, offline), wie erreiche ich sie dort?
  • Wie und in welcher Tonalität spreche ich meine Zielgruppen an?
  • Warum soll man mir  glauben? Wie erreiche ich, dass man mir abnimmt, dass ich (bzw. mein Produkt) halte, was ich verpreche? (Fotos, Testimonials, Empfehlungen, Social Media…)
  • In den meisten Fällen hilfreich: Wie kann ich Persönlichkeit reinbringen? Geschichten erzählen?… (Social Media)

Oh, jetzt habe ich ja gar keine von Kerstins vorgeschlagenen Fragen beantwortet, ich hoffe, ich habe nicht das Thema verfehlt ;-)

Kerstin Hoffmann hat ja 2 Möglichkeiten geboten, sich an der Blogparade zu beteiligen, nämlich

  1. als Berater und
  2. indem man erläutert, wie man im eigenen Unternehmen Kundennutzen verkauft.

Diesmal war ich besonders Blogparaden-fleißig und habe als 2. Beitrag mein Startup Spieltz als Beispiel genommen und erläutert, welchen Nutzen wir verkaufen –>

Beispiel: Mein Startup Spieltz

Wir sind Marktplatz + Plattform für individuelle Spiele. Wir drucken maßgeschneiderte Spiele “on Demand” auf LKW-Plane. Spielautoren und -illustratoren können bei uns einen Shop eröffnen und ihre eigenen Spiele verkaufen, Geschenkesuchende finden individuelle Geschenke, Unternehmen Ideen für Give-Aways…

In der Checkliste (oben) habe ich geschrieben:

Wenn ich mehrere Zielgruppen habe muss ich für jede Zielgruppe die wichtigsten Bedürfnisse / Nutzenaspekte herausarbeiten

Unsere Zielgruppen sind:

  1. Schenker/ Geschenksuchende
  2. Spieleautoren + Spieleillustratoren, Profis oder Amateure
  3. Unternehmen
  4. Veranstalter von Events, Messen
  5. Vereine, Verbände, Fangemeinden, Gruppen
  6. Zeitungen, Magazine (z.B. Stadtmagazine)
  7. Spieleverlage

Kurz: Alle, die Brettspiele als Geschenke, Werbegeschenke oder Merchandising-Artikel suchen, herstellen oder verkaufen wollen.

Wir haben also mehrere Zielgruppen mit ganz unterschiedlichen Bedürfnissen.
Haben alle diese Zielgruppen den selben Nutzen von Spieltz, werde ich alle mit denselben Argumenten überzeugen können, bei Spieltz mitzumachen oder einzukaufen?
Natürlich nicht!!!
Jemand, der ein individuelles Geschenk kaufen möchte oder ein Unternehmen, das eine originelle Idee für ein Give-Away sucht, hat ja eine ganz andere Motivation, bei Spieltz zuzuschlagen als ein Spieleautor, der seine Spiele an den Mann bringen will.

Einem Unternehmen, das eine lustige Idee für ein Weihnachtsgeschenk für seine Mitarbeiter sucht, brauche ich nicht mit dem Argument kommen, dass Spieleautoren sich bei uns präsentieren und netzwerken können, das ist dem Unternehmen nämlich schnuppe.

Den Nutzen für unsere Zielgruppe 2: Spieleautoren + Spieleillustratoren habe ich in meinem Beitrag zur Blogparade auf Spieltz beschrieben.

Kaufmotive und Argumentation / Kommunikation

Hier ist eine schöne Liste mit möglichen Motiven, etwas zu kaufen oder sich irgendwo einzubringen.
Um Sicherheit und Ansehen geht es, um Gewinn oder um seine Neugier zu befriedigen. Natürlich hat man die Motive, die hinter den Kaufabsichten stecken,  stets im Hinterkopf, überzeugend sind aber konkrete, gut durchdachte Argumente.

Dabei gilt es:
In jede der Zielgruppen einzeln hineinversetzen, Bedürfnisse fühlen, konkrete Lösungen bieten und diese mit einer guten, plausiblen Argumentation kommunizieren.

Dabei die wichtigsten Argumente auf den Punkt bringen, passende Schlagworte wählen und auf keinen Fall unspezifisches Blabla erzählen (wie z.B. Wir bieten Qualität… wir sind immer für sie da… wir bieten innovative Lösungen…)

Die Blogparade “Wie verkaufen Sie Kundennutzen”

Wie das mit der Blogparade funktioniert erklärt Kerstin Hoffmann ausführlich auf ihrem Blog.
Bis morgen (20. November) kann man noch mitmachen, die Beiträge werden dann gesammelt in Form eines e-Books herausgegeben.

Hier eine Liste der bereits eingegangenen Beiträge:
http://www.kerstin-hoffmann.de/pr-doktor/2009/11/04/blogparade-kundennutzen-liste-der-beitrage

Mittwoch, 25 März 2009

Social Media Marketing Industry Report – E-Book kostenlos zum Download

Social Media Marketing Industry Report - E-Book (kostenlos zum Download)

“Social media is seen by many marketers as the next gold rush”,

- schreibt Micheal Stelzner, der für diesen Report 900 Marketingleute befragt hat, und:

In this report you’ll find:

  • The top social media marketing questions marketers want answered
  • How much time marketers are investing in social media
  • The benefits of social media
  • How time invested impacts results
  • The top social media tools
  • And much more!

HIER geht`s zum kostenlosen Download.

Freitag, 13 März 2009

Kostenlos zum Download: Marketing Wisdom 2009

Marketing Wisdom 2009 e-Book

Jedes Jahr sammelt das Online-Magazin MarketingSherpa  Tipps und Tricks zum Thema Online-Marketing in einem eBook, das es zum freien Download bereitstellt.

“Marketing Wisdom 2009″ beschäftigt sich mit folgenden Themen:

  • E-Mail Marketing,
  • Web 2.0
  • Search Marketing
  • Mobile Marketing
  • Landing Page and Website Design
  • Top Testes
  • B2B
  • Lead Generation
  • Direct Mail
  • Customer Service
  • Metrics
  • Advertising
  • B2C
  • Office Politics
  • PR
  • Video

Mein Tipp: Downloaden, lesen, zahlt sich aus.

Hier geht`s zu kostenlosen Download von Marketing Wisdom 2009

Via Nico Zorn.

gepostet von Karin Janner
Tags: , , , , , ,
Mittwoch, 11 März 2009

B2B Online-Marketing Trends 2009

trendpapier b2b-online-marketing-trends 2009 / www.creative360.deDie Stuttgarter Agentur creative360 hat ihr alljährliches Trendpapier mit den aktuellen B2B-Online-Marketing-Trends veröffentlicht.

Diese 5 Trends zeichnen sich ab:

        1. Individualisierung im E-Mail-Marketing
        2. Einsatz von Bewegtbildern im Internet
        3. Verzahnung des Suchmaschinen-Marketings
        4. Zielgruppenspezifisches Online-Targeting
        5. Professionalisierung des Online-Marketings

Das Papier gibt es zum freien Download auf der Website der Agentur.

Via Marketingblogger.

gepostet von Karin Janner
Tags: , , , , ,
Donnerstag, 12 Februar 2009

Twitter als Instrument für Marketing und PR
- aktuelle Trends

Die einen tun Twitter immer noch als es als Instrument zum Austausch von Belanglosigkeiten und als Zeitfresser ab, die anderen sehen es als mächtiges Kommunikationsinstrument.
Sogar brandeins hat sich in seiner neuesten Ausgabe mit diesem Tool befasst und bezeichnet es als “derzeit heißestes PR-Instrument”.
Was an Twitter fasziniert ist vor allem die Geschwindigkeit und die einfache Anwendung.

Über die Für`s und Wider`s von Twitter habe ich hier im Blog schon einmal einen ausführlichen Artikel geschrieben, nun eine kurze Einführung in das Tool und aktuelle Strategien für den Einsatz in Marketing und PR
- was ist Twitter und wie können Sie es für Marketing- und PR-Zwecke nutzen?

Was ist Twitter?

Twitter ist ein Micro-Blogging-Service zum Austausch von Kurznachrichten -über das Internet oder das Handy (via SMS).

twitter, what are you doing

What are you doing? fragt Twitter, und 140 Zeichen haben Sie Platz, um das zu beschreiben.

Was können Sie auf Twitter veröffentlichen?

Alles, was Sie mit 140 Zeichen sagen können.
Das können Links sein (z.B. zu Ihren aktuellen Blogeinträgen), Statusmeldungen, kurze Gedanken oder Fragen.

Was bekommen Sie über Twitter zu lesen und wer kann lesen, was Sie „twittern“?

Sie können die „Tweets“ von Personen oder Unternehmen abonnieren, die für Sie interessant sind. Diejenigen Personen, die Ihre „Tweets“ abonniert haben, können wiederum Ihre Nachrichten lesen.
Twitter ist daher so etwas wie „chatten“ mit vielen. Beim chatten teilen Sie Ihre Informationen oder Gedanken einzelnen Personen mit, bei Twitter allen Ihren Abonnenten (bei Twitter: “Followers“ genannt) – und das können auch hunderte sein…
Tweets werden auch in Suchmaschinen gefunden.

Wie können Sie Twitter in Ihrem Unternehmen nutzen?

Sie können schnell und unkompliziert auf Ihre Neuigkeiten und Blogeinträge, aber auch auf andere lesenswerte Inhalte hinweisen, die mit Ihrem Unternehmen oder dem Thema, das Sie besetzen wollen, zu tun haben. Sie können sich darüber mit anderen austauschen und sich auf diese Weise regelmäßig in Erinnerung rufen.

Trends und Strategien im Twitter-Marketing

Kaum wird ein neues Tool für das Marketing entdeckt, entwickeln sich schon unterschiedliche Trends und Strategien.
Tobias Huber beschreibt in seinem lesenwerten Artikel auf Gründerszene drei Twitter-Strategien, die sich gerade herauskristallisieren:

a) exklusive Services für Follower

b) exklusive Rabatte für Follower

c) exklusive Previews für Follower

Als Beispiele nennt er Zappos, den PC Dealer Dell, die britische Mode-Plattform Asos, Microsoft und das deutsche Vorzeige-startup Spreadshirt, bei dem er selbst als Media Relations Officer tätig ist.

http://twitter.com/zappos

http://twitter.com/delloutlet

http://twitter.com/asos

http://twitter.com/wmdev

http://twitter.com/spreadshirt

Corporate Twitter?

„Corporate Blogs“ (also Blogs, die von Unternehmen im Rahmen der Marketingkommunikation eingesetzt werden) gibt es schon länger, aber „Corporate Twitter“?
Etliche große Unternehmen, aber auch Restaurants, Agenturen oder Kultureinrichtungen haben sich Twitter-Domains mit ihrem Namen gesichert. Aktiv genutzt werden allerdings noch nicht sehr viele, und wenn, werden Feeds eingespeist und damit Monologe geführt, der aktive Dialog ist im Moment noch selten.

“Im Corporate-Bereich vermisse ich hierzulande allerdings noch die wirklich zündenden Ideen für Twitter. Große Unternehmen wie die Bahn sehen in Twitter aktuell (noch) nicht mehr als einen Zusatzkanal, der stumpf mit bereits existierenden RSS-Feeds bespielt zu werden hat,”

schreibt Tobias Huber dazu.

Es sind eher startups und Mittelständler wie MyMuesli, Lehmanns Buchhandlung oder die Saftkelterei Walther, die Twitter bereits als Dialog- und Networking-Instrument einsetzen.

http://twitter.com/db_info

http://twitter.com/mymuesli

http://twitter.com/lehmanns

http://twitter.com/safttante

Fazit

Über Twitter können Sie rasch und mit wenig Aufwand regelmäßig auf Ihr Unternehmen aufmerksam machen, Twitter kann auch beim Beziehungsaufbau und der Kontaktpflege mit Ihren Kunden oder anderen Austauschpartnern helfen. In jüngster Zeit wird mit neuen Anwendungs-und Einsatzmöglichkeiten experimentiert.

Als einziges Austauschmedium bieten die 140 Zeichen allerdings zu wenig Platz, sinnvoll ist Twitter als Ergänzung zu einem Blog, einem Podcast, einer Internetseite, die häufig aktualisiert wird oder einem Shop.

Hilfreiche Links zu Twitter

Follow me on Twitter

Mir kann man übrigens auch auf Twitter folgen :-) http://twitter.com/karinjanner

Und zum Abschluss ein Video für Einsteiger

Montag, 19 Januar 2009

Diplomarbeit über Online-Markting und Web 2.0 im Kulturbereich zum freien Download

In meiner Diplomarbeit, die ich Mitte September am Institut für Kultur-und Medienmanagement der HfMT Hamburg abgegeben habe, habe ich mich mit dem Einsatz des Internet im Kulturmarketing beschäftigt. Besonders interessiert hat mich dabei Web 2.0 / Social Media -

Wie können Kultureinrichtungen diese Entwicklungen für ihre Marketingkommunikation nutzen? Welche neuen Möglichkeiten ergeben sich dadurch für den Austausch mit den Anspruchsgruppen, die Besucherbindung oder die Pflege des Freundeskreises? Wie können sie Werkzeuge des „Web 2.0“ einsetzen, um ihren Bekanntheitsgrad zu steigern? Und welche Risiken gibt es zu beachten?

Etliche meiner Ideen habe ich in meinem 2. Blog, das ich parallel zur Diplomarbeit gestartet habe – dem Kulturmarketingblogmit meinen LeserInnen diskutiert, bevor ich sie in die Diplomarbeit gepackt habe.

(z.B. die Beiträge im Rahmen meiner Serien Internetauftritt von Kultureinrichtungen” und “Web 2.0 im Kulturmarketing” Auch meine Interviewreihe “Expertenbefragung zum Thema Online-Marketing im Kulturbereich” habe ich für meine Diplomarbeit gestartet, inzwischen aber weiter geführt.)

Meine Diplomarbeit gibt`s nun zum freien Download

Über die Unis sind Diplomarbeiten sehr schwer zu bekommen, manche Autoren verkaufen sie dann über grin.de, diplomarbeiten24 oder ähnliche Portale um 50 EUR aufwärts (von denen man als Autor eh nur die üblichen 7-10 % bekommt und außerdem seine Vermarktungsrechte an den Verlag abgibt)…
Ich bezweifle, dass solche Arbeiten häufig gekauft werden, und die meisten Autoren lassen Ihre Werke überhaupt in irgendeiner Schublade vergammeln – froh, dass sie endlich fertig sind…

Schade um die Zeit, die man da reingesteckt hat, finde ich.
Ich stelle meine Diplomarbeit lieber zum kostenlosen Download auf mein Blog,

Zum Download meiner Diplomarbeit “Das Internet in der Kommunikationspolitik von Kulureinrichtungen – neue Ideen und Best Practice Beispiele” geht es

–> HIER auf dem Kulturmarketing Blog.

Mittwoch, 26 November 2008

Studie beweist: Versprechen aus der Werbeabteilung vertrauen wir immer weniger, Empfehlungen – auch aus dem Internet – immer mehr

Bei Christian Henner-Fehr habe ich den Hinweis auf eine interessante Studie gefunden:

when did we start trusting strangers?

When did we start trusting strangers? How the internet turned us all into influencers

Die Studie wurde von der Medienagentur Universal McCann erstellt (September 2008), hier das pdf zum freien Download.
Es geht dabei um die Veränderungen, die das Internet/ Social Media beim Aufbau von Vertrauen bewirkt – z.B. in Marken.

Christian Henner-Fehr fasst in seinem Beitrag sehr schön die Ergebnisse der Studie zusammen und erläutert seine Gedanken dazu, und Jessica Hartstein bringt die Aussagen in ihrem Blogpost auf den Punkt:

“We trust the recommendations of strangers just as much as we trust those of our friends. We also trust information found in social media more than the information given to us by brands.”

Langsam wird ein Umdenken bei Branding und Markenführung nötig…

Mittwoch, 22 Oktober 2008

Beitrag 2 zum Buch “Die größten Werbefehler”: Denkbar schlechter Kundenservice bei der Internetdruckerei Print24

Mein 2. Beitrag zu Bernd Röthlingshöfers Gemeinschaftsbuch “Die größten Werbefehler”:

Print 24 – Hauptsache Geld in Neukundenwerbung stecken, der Service für bestehende Kunden = null.

Einen Newsletter, der zwar nicht ganz so dumm ist wie der in meinem vorigen Beitrag beschriebene Newsletter von Vista Print und “nur” 1 mal pro Woche erscheint, bekomme ich seit ein paar Monaten von Print 24.
(Die Titel spare ich Ihnen hier…)
Dafür ist aber die Geschichte, wie ich zu diesem Newsletter komme, umso erstaunlicher:

Ich wollte für eine Veranstaltung Visitenkarten bestellen. Da ich knapp dran war, entschied ich mich für den Over-Night-Service von Print 24 und zahlte um die 50 Euro.
Die Visitenkarten kamen aber erst nach 5 Tagen (!!), für die Veranstaltung habe ich schnell in einer Druckerei vor Ort innerhalb von ein paar Stunden welche machen lassen…

Nachdem der Preis für eine Lieferung innerhalb von 5 Tagen um die 15 Euro lag, bat ich Print 24, mir die Differenz von 35 Euro zurück zu überweisen.
Nach einigen Mails hin und her waren sie kulanterweise einverstanden, von Entschuldigung natürlich keine Spur.
Nach fast 6 Wochen waren die 35 Euro immer noch nicht auf meinem Konto, und kurz vor Ablauf meiner Einspruchsfrist bei der Bank schrieb ich Print24 noch eine Mail, in der ich ankündigte, meinen Lastschriftauftrag über die 50 Euro wieder zurückzuziehen und ihnen stattdessen die 15 Euro zu überweisen.

Keine Reaktion per Email, telefonisch nicht erreichbar (die Servicenummer war entweder besetzt oder niemand ging ran).

Gesagt, getan: Am letzten Tag meiner Einspruchsfrist (6 Wochen) holte ich mir mein Geld wieder und überwies die abgemachten 15 Euro für die Visitenkarten.

Was kam dann?
Ein paar Tage später eine Mail, dass sie mir meine 35 Euro jetzt gerade zurück überwiesen hätten (nämlich erstaunlicherweise NACHDEM ich mein Geld zurückgezogen hatte) und dass ich Ihnen nun wieder etwas schulde, weil ich ja mein Geld zurückgeholt habe:

  • nämlich die besagten 35 Euro
  • PLUS die Bearbeitungsgebühr der Bank für die Rückbuchung (11 Euro)

Die 35 Euro war ich ja bereit, wieder zurückzuzahlen (obwohl ich schon sehr verärgert war über ihre Vorgehensweise und die Mühen, die ich dadurch hatte), die 11 Euro Bankbearbeitungsgebühr sah ich aber gar nicht ein. Schließlich war es eindeutig ihr Fehler

  • dass sie mir die Visitenkarten zu spät geschickt hatten
  • und dass sie mir das versprochene Geld trotz mehrmaliger Erinnerung nicht bis zum Ablauf meiner Rückholungsfrist zurück überwiesen hatten.

Ich schrieb also wieder eine Mail und stellte meine Sicht der Dinge dar, auf die ich als Antwort ein gerichtliches Mahnverfahren über die 11 Euro Bankbearbeitungsgebühr angedroht bekam…

Weil es mir zu schade um meine Zeit war, bezahlte ich die 11 Euro auch noch, werde aber natürlich nie wieder etwas dort bestellen und allen abraten, es zu tun. Ich schrieb ihnen noch eine Mail, in der ich meine Unzufriedenheit zum Ausdruck brachte, bekam aber keine Antwort – aber seitdem wöchentlich einen Newsletter mit ihren grandiosen Angeboten…

Was sagt man dazu…?

Meine Gedanken zu Positionierung und Werbemaßnahmen von Internetdruckereien werde ich in meinen nächsten Post verpacken…

Montag, 29 September 2008

Buchrezension: The New Rules Of Marketing And PR von David Meerman Scott

new-rules-of-marketing-and-pr.jpgDas Internet hat die Regeln von Marketing und PR gravierend verändert.

„Prior to the web, organisations had only two significant choices to attract attention: Buy expensive advertising or get third-party ink from the media,” schreibt David Meerman Scott. (S. 5)

Die klassischen Instrumente der Massenansprache (Fernsehen, Radio, Plakate und Anzeigen) werden zwar noch angewendet, doch es ist heute nicht mehr der einzige Weg, sich bekannt zu machen.

Das Internet bietet neue Möglichkeiten, auf sich aufmerksam zu machen – doch es ist ein völlig anderes Medium und es gelten andere Regeln als in den klassischen Massenmedien.

“The Web has changed the rules. The Web is not TV. Organisations that understand the New Rules of Marketing and PR develop relationships directly with consumers like you and me.” (S. 5)

Es geht nicht darum, den Surfer durch Tricks auf die eigene Internetseite zu locken – zum Beispiel mit Hilfe von immer größeren Bannern, die sich über die Inhalte schieben, die er gerade liest. Es geht vielmehr darum, ihm im richtigen Moment das zu bieten, was er gerade sucht:
“Instead of one-way interruption, Web marketing is about delivering useful content at just the precise moment that a buyer needs it.“(S. 7)

Leider haben viele Werber das neue Medium noch nicht verstanden
und versuchen, ihre Werbegewohnheiten aus der Zeit der Massenmedien auf das Internet zu übertragen – das funktioniert aber nicht.

David Meerman Scott zeigt in seinem Buch “The New Rules Of Marketing And PR”, wie man das Internet – insbesondere die neuen Möglichkeiten des Web 2.0 – für Marketing und PR sinnvoll einsetzen kann: indem man die Besonderheiten dieses Mediums versteht und sich zu Nutze macht.

Seine Botschaft lautet:
Nützlicher Content, Dialog und Beziehungsaufbau

statt
nerviger Werbung und Einwegkommunikation.
Er macht auch klar, wie wichtig es ist, seine Kunden/ Käufer kennen zu lernen und sich in sie hinein zu versetzen.

In den einzelnen Kapiteln nimmt er sich verschiedener Themen an:

  • Was bringen Corporate Blogs und was muss man beim Bloggen beachten?
  • Wie kann man Pressemitteilungen effektiv einsetzen – denn auch diese werden heute nicht nur von Journalisten, sondern auch direkt von den Verbrauchern gelesen.
  • Was hat es mit Podcasts auf sich?
  • Wie kommuniziert man in Online-Foren?
  • Wie funktioniert virales Marketing?
  • Wie sieht eine gute Internetseite aus?
  • Wie funktioniert Suchmaschinenoptimierung? –über guten Inhalt, und nicht über schmutzige Tricks.
  • Und wie packt man das alles in eine übergeordnete Strategie?

Fazit

Das Buch ist UNBEDINGT lesenswert für alle, die sich für Marketing und das Internet interessieren.
Es ist eines der besten Bücher, das ich zu diesem Thema kenne. Es erklärt nicht nur einzelne Tools, sondern beschäftigt sich auch und vor allem mit den Ideen und der Philosophie dahinter.

Deutsche Übersetzung gibt es (noch?) keine, aber es ist in leicht verständlichem Englisch geschrieben und liest sich flüssig und angenehm.

Das Buch kaufen

Hier geht es direkt zu Amazon:

David Meerman Scott: The New Rules of Marketing and PR

Mehr über das Buch und den Autor

findet man natürlich auf der Seite von Davis Meerman Scott selbst.
Dort gibt es auch mehrere e-Books zum freien Download, auch eine kurze Version dieses Buches (The New Rules Of PR).

Natürlich hat David Meerman Scott ein Blog und man kann ihm auch auf Twitter folgen.

Freitag, 11 Juli 2008

Buchrezension: The Long Tail von Chris Anderson

the long tail, chris anderson
The Long Tail – bei Amazon kaufen

Ich bin nicht die erste, die über dieses Buch berichtet, aber da ich es erst kürzlich gelesen habe und sagen würde, dass es eines der besten Wirtschaftsbücher ist, die ich kenne, kommt hier meine Rezension:

Schon die Entstehung des Buches ist interessant:
Seinen Anfang nahm es mit einem Artikel, den Chris Anderson am 12.10.2004 für “Wired” verfasst hatte und der zu einem der meist gelesenen und meist diskutierten Wired-Artikeln wurde.

Das Buch entstand 2004-2006 in einem offenen Prozess – Chris Anderson stellte seine Thesen und Gedanken in seinem Blog www.longtail.com vor, dort wurden sie von tausenden Menschen gelesen, kommentiert und weiterentwickelt.
2006 ist die amerikanische Originalausgabe erschienen, 2007 die deutsche Übersetzung.

Man merkt, dass monatelange intensive Recherche hinter dem Buch steckt und dass viele kluge Köpfe ihre Gedanken und ihr Wissen beigesteuert haben.

Worum geht es?
Chris Anderson beschäftigt sich mit der Frage, was passiert, wenn Unternehmen eine praktisch unbegrenzte Zahl an Produkten anbieten können – weil die Lagerkosten gegen Null gehen. Das passiert nämlich gerade im Internet, und Geschäftsmodelle wie Amazon, Ebay, oder Netflix machen sich das zu Nutze.

Die Regalfläche der Läden war zu teuer für Produkte, die sich nur 1-2 mal im Jahr verkauften, im Internet können aber auch solche Nischenprodukte rentabel angeboten werden. Entweder sie benötigen gar keine Lagerfläche, weil sie sich als Bits und Bytes aufbewahren lassen (Netflix, ITunes…) oder die Lagerfläche stellt jemand anderer bereit (Amazon Marketplace).
Die unendlich scheinende Anzahl an selten verkauften Produkten – eben den “Long Tail” – gibt es vielleicht nicht in jeder, doch aber in den meisten Branchen. In manchen Branchen lässt er sich besser vermarkten, in anderen weniger gut. Auf jeden Fall gibt es hier ein riesiges Marktpotenzial – in den meisten Branchen schlummert es noch.

Werden weiterhin Hits die Charts dominieren?
Nein, sagt Chris Anderson, “die Nachfrage nach den großen Kassenknüllern besteht nach wie vor, aber sie bilden nicht länger den einzigen Markt.”

Was hat das für eine Auswirkung auf den Massenmarkt der Hits und Bestseller?
“Aus dem einfachen Bild mit wenigen großen Hits, die zählten, und all den anderen Filmen, Songs und Büchern, die nicht zählten, ist mittlerweile ein verwirrendes Mosaik mit Millionen von Minimärkten geworden. Der Massenmarkt zerfällt in zunehmendem Maße in unzählige Nischen.”

Was für Massenanbieter und Hitproduzenten schwere Zeiten bedeutet, bietet für Anbieter von Nischenprodukten immense Chancen.
Man kann gespannt zusehen, was sich in verschiedensten Branchen für Geschäftsmodelle dazu entwickeln werden.

Anderson zeigt uns mit diesem Werk, wie nachhaltig das Internet die Wirtschaft und in der Folge auch die Gewohnheiten der Gesellschaft verändert.
“Das Zeitalter des “One Size fits all” geht dem Ende zu, und an seine Stelle tritt etwas Neues, ein Markt der Vielfalt.”

Fazit:
Unbedingt lesenswert, für mich ist es ein “Meilenstein-Buch”.

Fortsetzung folgt…
Mit dem Erscheinen des Buches hat Chris Anderson keineswegs mit dem Thema abgeschlossen. Auf seinem Blog www.longtail.com diskutiert er das Phänomen “Long Tail” mit seinen Lesern intensiv weiter und stellt neue Gedanken und Geschäftsmodelle vor.

Gerade (Juli 2008) ist eine aktualisierte Neuauflage des Buches (auf Englisch) erschienen, mit einem Zusatzkapitel speziell über Long-Tail-Marketing. Ein paar Ideen zu diesem neuen Kapitel hat er in diesem Blogeintrag über Long-Tail-PR skizziert.

Das Buch kaufen

Amazon Produktinformationen:

  • Gebundene Ausgabe: 260 Seiten
  • Verlag: Hanser Wirtschaft; Auflage: 1 (März 2007)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3446409904
  • ISBN-13: 978-3446409903
  • Größe und/oder Gewicht: 23,4 x 15,6 x 2,6 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4,5 Sterne
  • Amazon.de Verkaufsrang: #5.163 in Bücher

Das Buch bei Amazon kaufen: The Long Tail – Der lange Schwanz

Links

Andere Rezensionen zu “The Long Tail”:

Donnerstag, 26 Juni 2008

Blog-Stöckchen: Was bringen Marketing-Blogs?

“In der Marketing- und Kommunikationsbranche gibt es besonders viele Fachblogs, zumindest ist dies mein Eindruck. Interessant einmal nachzufragen, warum sie gestartet wurden und was sie bringen. Deswegen werfe ich ein Stöckchen in die Blogger-Runde und frage nach Beweggründen und Ergebnissen.”

stöckchenwurfMichael van Laar hat einen Stöckchenwurf zu diesem Thema gestartet.
Und da ich noch nie bei so was mitgemacht habe, freue ich mich, dass Bernd Röthlingshöfer mir ein Stöckchen zugeworfen hat. :-)

(Das Stöckchen-Foto stammt von Michaels Blogeintrag)

Praktischerweise hat Burkhard Schneider mein Blog erst kürzlich in seiner Serie Newcomer Blogs vorgestellt, da habe ich mir schon mal ein paar Gedanken gemacht…

Hier sind sie, meine Stöckchen-Antworten:

Seit wann gibt es das Blog?

Seit Januar 2008.

Was war der Auslöser, um das Blog zu starten?

Ich hatte immer schon Spaß am Schreiben, Kontakte knüpfen, diskutieren. Ich teile gerne Themen oder Neuigkeiten, die mich faszinieren, mit Gleichgesinnten. Ich recherchiere sowieso pausenlos irgendwas. Ich teste gerne Neues. Und ein bisschen an meiner (Online-)Reputation arbeiten wollte ich auch längst…
Da fiel mir das Buch “Marketeasing” von Bernd Röthlingshöfer in die Hand – und wie Schuppen von den Augen: Ich muss bloggen!

Welchen Zweck hat das Blog?

  • Selfmarketing… wer nicht? Ich weiß, dass ich mit den Themen in meinem Blog nicht unbedingt meine Kunden anspreche (denn die interessieren sich ja gar nicht für Marketing, sondern für ihre Produkte…). Ich sehe es aber als Visitenkarte/ Referenz – wer auf irgend einem Weg zu mir stößt, kann sich hier ein Bild von mir, meinen Interessen und meinen Kompetenzen machen. Klar hat man seine Referenzliste, aber im Blog kann man auch Themen aufgreifen, zu denen man noch kein Projekt gemacht hat und zeigen, dass man sich damit auskennt.
  • Kontakte knüpfen. Ich halte nichts von der Masche: “Äh, Sie haben aber ein interessantes Profil, wollen wir Kontakte sein…?” (wie es in Netzwerken wie Xing oft gehandhabt wird). Viel eleganter ist es doch, einen Artikel über jemanden zu schreiben, jemandem einen guten Kommentar in sein Blog abzugeben oder einen Blogeintrag zu zitieren. Durch ein Blog hat man eine Fülle von Anknüpfungspunkten.
  • Wissen und Erfahrungen teilen. Bevor ich auf meinem Wissen sitzen bleibe, zeige ich doch lieber der Welt, was für ein schlauer Kopf ich bin ;-)
    Ich freue mich, wenn ich anderen damit weiter helfen kann – und ich bekomme für meinen Einsatz auch etwas zurück: Kommentare mit neuen Aspekten zu meinem Thema, interessante Linktipps…
  • Archivieren: Die Artikel, Gedanken und Links sind dann gleich praktisch getaggt, und nicht in so einer umständlichen Ordnerstruktur, wie Microsoft und Co. sie bieten.
  • Ich bin Marketingberaterin, Web 2.0 und die Möglichkeiten, die sich für`s Marketing ergeben, faszinieren mich. Wenn ich meine Kunden zu diesen Themen beraten möchte, muss ich das natürlich selbst ausprobieren.

Was hat das Blog bisher „gebracht“?

Kontakte, Austausch über Themen, die mich interessieren, neue Erkenntnisse, Erfahrung im Umgang mit Social Media Tools, eine bessere Online-Reputation, Spaß :-)

Und nun werfe ich das Stöckchen weiter zu:

Hannes Treichl (Anders denken), Matthias Schwenk (BWL 2.0), Frank Bärmann (KMU-Marketing-Blog), Michael Gandke+Kollegen (Guerilla-Marketing-Blog) und weil`s so lustig war, werfe ich mir das Stöckchen selbst noch mal zu (Kulturmarketing Blog)!

Update

Stöckchenfänger und -weiterwerfer:

regelmäßiges Update bei Michael van Laar.

gepostet von Karin Janner
Tags: , , , , ,
Mittwoch, 09 Januar 2008

Das Faszinierende an NewMarketing

Unter NewMarketing verstehe ich einerseits neue strategische Ansätze, andererseits neue Möglichkeiten für operative Maßnahmen. In beiden Fällen spielt das Internet eine große Rolle. Was mich daran fasziniert: Immer schon gab es Leute mit wirklich guten Ideen. Doch wenn diese nicht zu den wenigen Glücklichen gehörten, die per Zufall entdeckt wurden oder die ihre Ideen im Kontext eines finanzkräftigen Unternehmens entwickeln durften, hatten sie kaum Chancen, sich und ihre Idee bekannt zu machen. Entweder es erfuhr einfach keiner von ihrer Existenz oder ein “Großer” klaute die Idee und brachte sie unter seinem Namen heraus.
Die Methoden des NewMarketing sind mit unvergleichlich kleinerem finanziellen Einsatz durchführbar als herkömmliche Marketingmethoden. NewMarketing ermöglicht daher auch Mittelständern, Klein- und Kleinstunternehmen, sich gegen die großen durchzusetzen – herausragende Ideen werden immer mehr, finanzielle Vorsprünge immer weniger zählen! Praktischerweise beschäftigen sich “die Großen” gerade mit ihrem Fusionierungswahn, verwässern ihre Marken durch extensive Markenausweitung und brauchen viel Zeit und Energie, um in ihren hierarchisch aufgebauten Abteilungen gegeneinander zu arbeiten.
Guter Zeitpunkt also für Garagenfirmen, durchzustarten!
In meinem Blog werde ich über herausragende Ideen und innovative Formen, diese unter`s Volk zu bringen berichten…

gepostet von Karin Janner
Tags: ,