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Crowdsourcing Spiel. Mitmachen! :)

Wer schreibt hier?

Karin Janner, freie Beraterin für Marketing, PR + Social Media. Mit-Initiatorin + Organisatorin der stARTconference
Gründerin + Geschäftsführerin von Spieltz

Mehr auf der "Über mich"-Seite

Meine Profile bei:

Xing ++ Twitter ++ Facebook

Hier schreibe ich auch:

Kulturmarketing Blog

stARTconference Blog

Spieltz Blog

NPO Blogparade

Ideenbörse für das Kulturmarketing

TwitterCounter

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Freitag, 20 Februar 2009

Lesetipp: Open Source Magazin
Sonderheft WordPress 2.7

Open Source Magazin Sonderheft WordPress 2.7

Hier zahlt sich der Kauf aus, und zwar sowohl für Leute, die mit dem Bloggen anfangen möchten und WordPress dafür in Erwägung ziehen als auch für WordPress-Nutzer, die sich über Neuerungen, SEO, Plugins usw. schlau machen wollen.

Die Autoren  dieses Magazins betreiben selbst Blogs – wie könnte es auch anders sein.
Chefredakteur das Magazins ist Matthias Schlenker (Blog: rootserverexperiment.de), unterstützt wurde er in dieser Ausgabe von Jürgen Christ (Blogs: Telemat, mediaoffice.net), Cathrin Günzel (Blog: mediaoffice.net), Gabriele Frankemölle (schreibt für mehrere Blogs und ist Autorin des Buches “Ihr eigenes Weblog mit WordPress”) und Christian Grugel.

Auf 98 Seiten ist alles zu lesen, was man über WordPress wissen muss:
Von der Geschichte des Bloggens über das Einrichten und Aufrüsten eines Blogs bis hin zu “Profi”-Themen wie der Diskussion über Sicherheitsprobleme, Spam-Bekämpfung , Plugin-Programmierung oder Menütuning – alles dabei.
Auch ein BarCamp hat “Open Source Magazin” besucht – denn BarCamps gelten ja als “Klassentreffen” der Blogger -  in der Person von Jürgen Christ, den ich dort getroffen habe. So durfte ich auch ein Foto für dieses schöne Magazin beisteuern, auf Seite 60 :-)

Interessant auch die Tipps & Tricks, wie man die Zugriffszahlen auf sein Blog erhöhen kann und die Interviews mit Frank Bültge und Olaf A. Schmitz vom Team WordPress Deutschland, die verraten, was man dort in nächster Zeit so vor hat.
Und natürlich gibt es auch jede Menge Linktipps.

Mein Tipp: Kaufen, lesen,  HIER.

Donnerstag, 20 November 2008

Bei Prof. Faltin im Labor für Entrepreneurship

Als ich bei der Blogparade “die besten Business-Bücher” mitgemacht habe, habe ich als eines meiner drei Favorits das Buch “Kopf schlägt Kapital” von Dr. Günter Faltin genannt, Professor für Wirtschaftspädagogik und Entrepreneurship an der Freien Universität Berlin.

Prof. Dr. Günter Faltin schreibt aber nicht nur Bücher über Entrepreneurship, er leitet auch den “Arbeitsbereich Entrepreneurship” an der FU Berlin und hat das Labor für Entrepreneurship ins Leben gerufen.

Was ist das Labor für Entrepreneurship?

“Das “Labor für Entrepreneurship” ist eine Methode, systematisch aus einem Rohstoff (Patent, neue Technologie, neue Idee) ein ausgereiftes und in allen notwendigen, auch betriebswirtschaftlichen Aspekten durchdachtes Business Model zu entwickeln. Hierbei kommen eigens dafür entwickelte Verfahren des Idea Development und Idea Refinement zum Einsatz. Erst dann beginnt die praktische Umsetzung. Auch für fortgeschrittene Gründer bieten die Veranstaltungen die Chance, das eigene Geschäftsmodell professionell zu beleuchten und entscheidend zu verbessern. Wir veranstalten das “Labor für Entrepreneurship” auch mit Partnern außerhalb der Universität, z. B. dem InnovationsCampus Wolfsburg.”

(Quelle: Labor für Entrepreneurship)

Was passiert im Labor für Entrepreneurship?

Prof. Faltin lädt Personen ein, die bereits ein (oder mehrere) Unternehmen gegründet haben, gerade gründen oder sonst einen Bezug zu Unternehmensgründungen haben (z.B. Gründungsberater).

Er stellt seinen Interview-Gästen Fragen – wie fing alles an, wo gab oder gibt es Probleme, was sind die Ziele und Visionen… – und lässt sie erzählen; an bestimmten Stellen hakt er nach oder kitzelt durch geschickte Fragestellung “Schlüsselerlebnisse” hervor. Das macht die Geschichten für die Zuhörer natürlich besonders interessant und verbessert auch den Lerneffekt – für die Zuhörer sowie für die Befragten, die sich ja oft noch in der Gründungsphase befinden und durch kritische Fragen auf Schwachstellen ihres Konzeptes oder auf neue Ideen kommen können…

Anschließend wird in der Runde diskutiert.

In der Pause gibt es Snacks und Getränke und für die Gäste die Möglichkeit, sich untereinander auszutauschen.

Die meisten Gäste sind (potenzielle) Gründer, es schwirren aber auch “Business Angels” und Gründungsberater herum. An verschiedenfarbigen Aufklebern, die sich die Gäste auf ihr Namensschild kleben, erkennt man, mit wem man es zu tun hat: Mit einem Gründer mit einer ausgereiften Geschäftsidee, einem Gründer mit einer noch nicht zu Ende gedachten Idee, einem Business Angel oder einem Gründungsberater.

Wer darf teilnehmen?

Jeder, nach Voranmeldung über das Internet unter Labor für Entrepreneurship/Termine.

Für alle, denen ein Besuch des Labors in Berlin zu weit ist

gibt es eine gute Nachricht: Die Gespräche/ Interviews werden aufgenommen und live im Internet übertragen. Auch später sind sie jederzeit über das Blog abrufbar (Kategorie: Video).

Mein 1. Besuch im Labor für Entrepreneurship

Über das Internet hatte ich die Veranstaltung ja schon öfter verfolgt, letzten Donnerstag (13.11.) war ich das erste Mal live dabei.

Als Gäste geladen waren

  • Burkhard Schneider vom best-practice-business-blog, der als Gründungsberater und Business Angel zahlreiche Unternehmensgründungen begleitet hat und über Erfolgsfaktoren von Geschäftskonzepten sprach (hier das Video mit der Aufzeichnung)
  • Nina Nadolny, die im Rahmen ihrer Diplomarbeit (Produktdesign) den Baby Biker und den SleepyJumper entwickelt hat und über ihre ersten Erfahrungen bei der Entwicklung und Vermarktung ihrer Idee berichtete (hier die Aufzeichnung) und
  • Hans Reitz (www.circ.de), der seinen abenteuerlichen Lebens- und Berufsweg schilderte (hier die Aufzeichnung).

Mein Fazit:

Eine sehr empfehlenswerte Veranstaltung für alle, die in Erwägung ziehen, irgendwann ihr eigenes Unternehmen zu gründen – und auch für alle, die sich durch interessante Ideen und Lebenswege inspirieren lassen wollen.
Es war bestimmt nicht das letzte Mal, dass ich dort war…

Und nun noch ein paar Fotos

Prof. Günter Faltin, Burkhard Schneider

Prof. Dr. Günter Faltin im Gespräch mit Burkhard Schneider (best-practice-business-blog)

Prof. Günter Faltin, Nina Nadolny

Prof. Dr. Günter Faltin im Gespräch mit Nina Nadolny (Baby Biker)

Prof. Günter Faltin, Hans Reitz

Prof. Dr. Günter Faltin im Gespräch mit Hans Reitz (www.circ.de)

Links

Montag, 10 November 2008

Blogparade – Die besten 3 Business-Bücher: Marketeasing, The New Rules Of Marketing And PR, Kopf schlägt Kapital

Ralf Senftleben veranstaltet auf Unternehmenskick.de eine Blogparade zum Thema Business-Bücher.

(was genau eine Blogparade ist kann man in der Wikipedia nachlesen)

“Welche sind für Sie persönlich die 2-3 allerbesten Business-Bücher, die Sie kennen? Und was macht diese Business-Bücher so besonders? Warum gerade diese Bücher?”

Ich habe bei weitem mehr als 3 wirklich gute Business-Bücher gelesen, drum fällt mir die Entscheidung nicht leicht.

Ich werde also die 3 Bücher nehmen, die mich in letzter Zeit persönlich am meisten beeinflusst haben:

  1. Marketeasing: Werbung total anders. Von Bernd Röthlingshöfer.
  2. The New Rules of Marketing and PR: How to Use News Releases, Blogs, Podcasting, Viral Marketing and Online Media to Reach Buyers Directly. Von David Meerman Scott.
  3. Kopf schlägt Kapital. Die ganz andere Art, ein Unternehmen zu gründen. Von der Lust, ein Entrepreneur zu sein. Von Günter Faltin.

1. “Marketeasing” von Bernd Röthlingshöfer

“Marketing muss so anziehend sein, dass uns die Leute in unserem Leben haben wollen,”

mit diesem Zitat von Jim Stengel (Procter&Gamble) beginnt Bernd Röthlingshöfer dieses Buch, in dem er mit herkömmlichen “Old School”-Marketingmethoden aufräumt.
Er erklärt, warum klassische Werbung immer weniger wirkt und stellt neue Marketing-Regeln auf. Die neue Art, an Kunden heranzutreten, nennt er “Marketeasing”, und hier seine “6 Mantras für Marketeaser”:

  1. Höre auf zu werben. Beginne zu kommunizieren.
  2. Alles ist Kommunikation
  3. Sei ehrlich
  4. Schaffe Gemeinschaft
  5. Überlasse die Werbung deinen Kunden
  6. Benutze die Medien richtig

In den Kapiteln behandelt er Themen wie Mundpropaganda-Marketing, Kundenbindung, Internet versus Massenmedien, Mobile Marketing, Erfolgskontrolle und gibt einen Ausblick in die Zukunft.

Natürlich ist er nicht der einzige, der sich Gedanken in diese Richtung macht, aber er bringt den Wandel im Marketing, der gerade stattfindet, schön auf den Punkt. Und das Buch liest sich wirklich gut – ich habe es in einem Zug durchgelesen.

Mir hat das Buch 1. sehr gut gefallen, und 2. hat es mich zum Bloggen gebracht.
Nach den “11 Gründen, warum Sie als Marketeaser bloggen sollten” war ich überzeugt: Ein Blog ist genau mein Medium. Warum bin ich nicht schon früher darauf gekommen…?

Und seitdem blogge ich :-)

2. “The New Rules Of Marketing And PR” von David Meerman Scott

Dieses Buch habe ich hier schon rezensiert, an dieser Stelle noch mal eine Kurzfassung:

„Prior to the web, organisations had only two significant choices to attract attention: Buy expensive advertising or get third-party ink from the media.”

Die Zeiten haben sich geändert: Das Internet bietet neue Möglichkeiten, auf sich aufmerksam zu machen – doch es ist ein völlig anderes Medium und es gelten andere Regeln als in den klassischen Massenmedien. Leider haben viele Werber das noch nicht verstanden und versuchen, ihre Werbegewohnheiten aus der Zeit der Massenmedien auf das Internet zu übertragen.
Warum das nicht funktioniert und wie man sich die Besonderheiten des Internet zu Nutze machen kann, das erklärt David Meerman Scott anschaulich und anhand vieler praktischer Beispiele in diesem wirklich lesenswerten Buch.

Nützlicher Content, Dialog und Beziehungsaufbau statt nerviger Werbung und Einwegkommunikation lautet seine Botschaft.

In den einzelnen Kapiteln nimmt er sich folgender Themen an:

  • Was bringen Corporate Blogs und was muss man beim Bloggen beachten?
  • Wie kann man Pressemitteilungen effektiv einsetzen – denn auch diese werden heute nicht nur von Journalisten, sondern auch direkt von den Verbrauchern gelesen.
  • Was hat es mit Podcasts auf sich?
  • Wie kommuniziert man in Online-Foren?
  • Wie funktioniert virales Marketing?
  • Wie sieht eine gute Internetseite aus?
  • Wie funktioniert Suchmaschinenoptimierung? –über guten Inhalt, und nicht über schmutzige Tricks.
  • Und wie packt man das alles in eine übergeordnete Strategie?

Das Buch gibt es (bisher?) nur auf Englisch, es ist in leicht verständlichem Englisch geschrieben und liest sich flüssig und angenehm.

Dieses Buch ist sicher das, an dem ich mich am meisten orientiert und das ich am häufigsten zitiert habe in meiner Diplomarbeit, die ich zum Thema Online-Marketing im Kulturbereich geschrieben und Mitte September 2008 abgegeben habe.

(Der genaue Titel meiner Diplomarbeit ist: Das Internet in der Kommunikationspolitik von Kultureinrichtungen; ich habe in meinem Kulturmarketing Blog mehrfach darüber berichtet und werde sie dort auch zum freien Download bereit stellen, sobald sie offiziell benotet ist)

3. “Kopf schlägt Kapital” von Günter Faltin

“Viele glauben zu wissen, wie es geht. Wenige tun es wirklich. Noch weniger sind damit erfolgreich. Etwas ist falsch an der Art, wie wir versuchen, Unternehmen zu gründen.
Dabei geht es auch ganz anders: Ein Ideen-Kunstwerk schaffen und das eigene Unternehmen aus vorhandenen, jedermann zugänglichen Komponenten zusammensetzen. Den Kopf freihalten für die wichtigen Fragen. Den Horizont im Auge behalten statt in Alltagsanforderungen unterzugehen.”

Günter Faltin zeigt eine neue Art der Unternehmensgründung auf.

Er ist überzeugt:

“Die Qualität der Idee gibt den Ausschlag”

Damit meint Faltin aber nicht einen Einfall oder eine flüchtige Idee, sondern ein sorgfältig durchdachtes Konzept.
Sein Prinzip heißt: Von den Funktionen her denken statt Konventionen zu folgen.

Seiner Meinung nach wird bei Unternehmensgründungen der Idee und ihrer Ausarbeitung viel zu wenig Bedeutung zugemessen – von Gründern werden Businesspläne verlangt, und dabei liegt das Hauptaugenmerk auf der betriebswirtschaftlichen Umsetzung und nicht auf der Idee selbst.
“Stiefkind Konzept – es lohnt, an der Idee zu arbeiten” heißt ein Kapitel – in dem er zeigt, was eine gute Idee ausmacht und wie man sie systematisch ausarbeitet.

“Selbständig sein heißt, alles selbst zu machen und das ständig” – mit diesem Vorurteil räumt Faltin auf.
Er legt dem Gründer dringend nahe, seine Kompetenzen sinnvoll einzusetzen und zu lernen, Dinge zu delegieren und outzusourcen, um seine Idee, das Kernstück des neuen Unternehmens, weiter entwickeln zu können anstatt in Alltagsstress und Überforderung zu ersticken.

Am Ende des Buches gibt er eine “Aufforderung zum Tanz”:

“Die neuen Champions sind die Ideengeber ohne Kapital. Die Verlierer werden die Kapitalisten ohne Ideen sein”

zitiert er Ridderstrale + Nordström (Autoren des Buches Funky Business. Wie kluge Köpfe das Kapital zum Tanzen bringen).

“Der erste Schritt besteht darin, zu erkennen, dass gute Konzepte heute wichtiger sind als Kapital. Der nächste Schritt besteht darin, viel radikaler als bisher Arbeitsteilung auch auf dem Gebiet des Entrepreneurship anzuwenden. (…) Der dritte Schritt besteht darin, ein Unternehmen aus Komponenten zusammen zu setzen.”

ist seine Kurzanleitung zur Unternehmensgründung.

Warum dieses Buch für mich so besonders war?
Ähnlich wie es mir bei Bernd Röthlingshöfer mit dem Bloggen gegangen ist geht es mir nun mit der Unternehmensgründung.
Warum immer für andere Marketing machen? Ich gehe schon längere Zeit “schwanger” mit einer Geschäftsidee, die ich nun endlich umsetzen werde :-)

Links

Die 3 Autoren sind natürlich auch im Internet vertreten. Wer mehr über sie und ihre Bücher wissen will, kann sich also im Netz informieren.

  1. Bernd Röthlingshöfer findet man über sein Blog Bernd Röthlingshöfer – und jetzt zur Werbung oder über Twitter.
  2. David Meerman Scott findet man über seine Internetseite. Dort gibt es mehrere e-Books zum freien Download, auch eine kurze Version dieses Buches (The New Rules Of PR). Er betreibt auch ein Blog und man kann ihm auf Twitter folgen.
  3. Prof. Dr. Günter Faltin erreicht man über das Labor für Entrepreneurship und es gibt auch eine eigene Internetseite für das Buch “Kopf schlägt Kapital”, wo man Leseproben downloaden und handsignierte Bücher bestellen kann.
    In einem Video-Interview, das Prof. Faltin 2006 Bernd Röthlingshöfer gegeben hat, erzählt er über seine Einstellung und seine Ideen zu Entrepreneurship und gibt Beispiele – einiges davon ist auch im Buch zu lesen.

Update 21.11.

Und hier ist das Ergebnis der Blogparade:

Top 5 sind geworden:

  1. Kopf schlägt Kapital. Die ganz andere Art ein Unternehmen zu gründen von Günter Faltin
  2. Bernd Röthlingshöfer: Marketeasing: Werbung total anders
  3. Michael Gerber: Das Geheimnis erfolgreicher Firmen
  4. Reinhard Sprenger: Mythos Motivation
  5. Anja Förster, Peter Kreuz: Alles, außer gewöhnlich

Da bin ich ja nicht alleine mit meinem Geschmack… 2 meiner Favorits kamen unter die Top 5.

Aber auch ein Blick auf den Rest der Liste lohnt sich. Ich habe noch ein paar spannende Bücher entdeckt, die ich noch nicht kannte…

Donnerstag, 22 Mai 2008

Kostenlose E-Books rund um das Thema Internetmarketing 2

Nachdem ich schon wieder einige interessante kostenlose E-Books entdeckt habe und nicht noch mehr Ergänzungen in meinen alten Post schreiben will, mache ich einen neuen draus.
Die folgenden Links führen zum Downloadbereich der Bücher.

Meine Liste:

  1. Praxistipps Dialogmarketing (Kurzfassung des Buches von Torsten Schwarz/ Marketing Börse)
  2. Internetrecht (Prof. Dr. Thomas Hoeren März 2008)
  3. Suchmaschinenoptimierung für Einsteiger (Johannes Beus)
  4. Werbung im Internet: Werberecht (Max-Lion Keller und Arndt Nagel; Januar 2008)
  5. Wie schreibe ich Internet-Texte? (Sebastian Preuss)
  6. 7 Schritte für effizienteres Suchmaschinen-Marketing (Omniture)
  7. Google Adwords made easy (Brad Callen)
  8. “Mini-Books” aus der Edition Praxis.Wissen des Verlages Business Village, wie z. B. WOW-Marketing oder Effizientes Suchmaschinen-Marketing (Thomas Kaiser)
  9. Website Profit (Melanie Tamblé und Andreas Winkler, 2. Auflage vom März 2005)
  10. Suchmaschinen-Marketing für Entscheider (Bloofusion Germany GmbH)
  11. Grundlagen der Suchmaschinenoptimierung (Thomas Promny/ SEO News Blog, Februar 2008)
  12. www.e-commerce-leitfaden.de (Forschungsinstitut ibi research, Universität Regensburg, Februar 2008)
  13. Das Zen des Bloggens (Hunter Nuttall, deutsche Übersetzung: Jan Tißler/ Upload Magazin, April 2008)

Neu dazugekommen:

14. Das Online Marketing Buch (Jörg Eugster; die gedruckte Version gibt es im
Verlag Marketing&Kommunikation; 2. Aufl. 2007)
15. Web 2.0 zum Mitmachen – die beliebtesten Anwendungen (Online Broschüre
Corinna Lange, O`Reilly Verlag, Juni 2007)
16. Abmahnung erhalten? (Max Lion Keller, März 2008)
17. Marketing 2.0 – das Blogbuch (Michael Domsalla / Marketing Welten, Mai 2008)
18. Guerilla Marketing Buch (Buch in Weblog-Form + e-Book zum Download, die Kapitel einzeln als Podcast; Felix Holzapfel, Mai 2006)
19. Mehrere e-Books von David Meerman Scott:
z.B. The New Rules of Viral Marketing (2008), New Rules of PR (Kurzfassung des im Juni 2007 erschienenen Buches “The New Rules of Marketing & PR”) und andere.
20. Effective Internet Presence von Ted Demopoulos, 2008. Hier geht es um Self-Marketing im Internet und was man für die eigene Online-Reputation tun kann.
21. MarketingApple: 5 secrets of the world´s best marketing machine (Online-Broschüre von Steve M. Chazin, 2007)

.

Die ersten 10 Tipps habe ich von werbeanzeige.de, dort sind diese e-Books auch genauer beschrieben, ein paar habe ich selbst gefunden und für den Tipp zu Buch Nr. 17 danke ich Christian Henner-Fehr!

Dienstag, 25 März 2008

Kostenlose E-Books rund um das Thema Internetmarketing

kostenlose e-books zum download

10 aktuelle E-Books rund um das Thema Internetmarketing, die man kostenlos downloaden kann, findet man auf
Werbeanzeige.de
– alle kurz beschrieben und verlinkt.

Es sind folgende:
1. Praxistipps Dialogmarketing (Torsten Schwarz/ Marketing Börse)
2. Internetrecht (Prof. Dr. Thomas Hoeren)
3. Suchmaschinenoptimierung für Einsteiger (Johannes Beus)
4. Werbung im Internet (Max-Lion Keller und Arndt Nagel)
5. Wie schreibe ich Internet-Texte? (Sebastian Preuss)
6. 7 Schritte für effizienteres Suchmaschinen-Marketing (Omniture)
7. Google Adwords made easy (Brad Callen)
8. Effizientes Suchmaschinen-Marketing (Thomas Kaiser)
9. Website Profit (Melanie Tamblé und Andreas Winkler)
10. Suchmaschinen-Marketing für Entscheider (Bloofusion Germany GmbH)

Ich würde dieser Liste noch folgende zufügen:
11. Grundlagen der Suchmaschinenoptimierung (Thomas Promny/ SEO News Blog)
12. www.e-commerce-leitfaden.de (Forschungsinstitut ibi research, Universität Regensburg)

Ergänzung am 28.4.:
13. Das Zen des Bloggens (Hunter Nuttall, deutsche Übersetzung: Jan Tißler/ Upload Magazin)

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Meine aktualisierte und erweiterte Liste gibt es im Beitrag Kostenlose e-Books rund um das Thema Internetmarketing – 2