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Montag, 16 August 2010

Kennt jemand eine gute App für die Integration von Flickr Fotos in eine Facebook Seite?

…so etwas wünsche ich mir nämlich schon länger.

Involver

Ausprobiert habe ich bereits http://www.involver.com
Finde ich aber nicht besonders toll, weil immer nur ein paar Fotos (die neuesten) angezeigt werden. Keine Alben.

(Involver finde ich aber übrigens ganz gut, um Blogbeiträge auf Facebook einzubinden. Kommt sowohl auf die Pinnwand als auch in einen eigenen Reiter – mit Bild)

Vorteil von Involver ist, dass es auch für Pages kostenfrei ist. Zumindest 2 Anwendungen (es gibt Flickr, Twitter, RSS, …).
Wenn man mehr will, muss man zahlen.

Flickr Tab / TabFusion

Eine schöne Anwendung ist Flickr Tab von http://tabfusion.com, die ist kostenfrei für Privatprofile und kostenpflichtig für Seiten.

In meinem Privatprofil habe ich sie in Verwendung, könnt Ihr Euch anschauen unter dem Reiter “Flickr”.
Da gibt es vielfältige Einstellungsmöglichkeiten, und der ganze Flickr Content inkl. Alben wird angezeigt.

Nachdem ich sie wirklich gelungen finde, habe ich auf den Premium Account upgegradet (das ist ein Wort, he! Wie kann man das eigentlich auf Deutsch sagen?) und für 1 Jahr bezahlt. Das war ein Fehler – denn da haben die Macher leider einen schweren Denkfehler begangen. Ich kann damit zwar nun in alle meine Seiten meine Flickr-Fotos integrieren, aber nur von EINEM Flickr-Account :-(

Also ich kann jetzt z.B. auf meine Facebook Seite http://www.facebook.com/startconference oder meine Seite http://www.facebook.com/spieltz meine gesammelten Flickr (Privat)fotos integrieren. Toll.
Es gibt weder die Möglichkeit, nur bestimmte Alben oder Tags auszuwählen, noch die Möglichkeit, eine Seite mit einem anderen Flickr Account zu verknüpfen.

Ich kann zwar den Flickr-Account ändern, mit dem die App verknüpft ist, aber dann habe ich z.B. überall (in meinem Privatprofil, bei Spieltz…) die Fotos des Flickr Accounts der stARTconference http://www.flickr.com/photos/startconference. Auch nicht besser.

Was soll denn das bringen?

Wer kennt eine vernünfige App?

…mit der ich Flickr Fotos in Facebook Seiten integrieren kann, und zwar so schick wie Flickr Tab, aber ich darf entscheiden, welche Fotos ich auf welcher Seite zeige, sprich:
Die Verknüpfung mit verschiedenen Flickr-Accounts ist möglich?

Alternative: App, die Flickr-Fotos automatisch in ein Facebook-Fotoalbum überträgt?

..so etwas wäre auch cool, hab ich aber auch noch nicht gefunden. Kennt jemand so etwas?

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gepostet von Karin Janner
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Mittwoch, 23 Juni 2010

Keine Lust auf Facebook-Start nach dem Trial and Error Prinzip? –>Das Facebook Buch von Annette Schwindt kaufen!

Annette Schwindt: Das Facebook Buch

Als ich angefangen habe, mich mit Facebook zu beschäftigen, gab es noch kein Facebook-Buch von Annette Schwindt.
Es gab auch noch kein eBook von Annette Schwindt.
Es gab auch noch keine Facebook Seite “schwindt pr“.

Ich empfand den Einstieg in Facebook damals als mühsam.  Da gab es 1.000 Einstellungsmöglichkeiten, durch die man sich klicken musste, und als ich endlich kapiert hatte, wie wo was, da sah plötzlich alles anders aus auf meiner Facebook-Seite, weil Facebook wieder mal auf irgendeiner Entwicklerkonferenz beschlossen hatte, dass alles anders werden sollte ;)

Ich hatte nicht vor, Facebook-Expertin zu werden, wollte Facebook aber für persönliche Kontakte und für Marketing/PR meiner Projekte nutzen.
Da ich noch so ein paar andere Sachen zu tun habe, kann ich mich nicht den ganzen Tag mit Facebooks Launen und Neuerungen beschäftigen, dazu fehlt mir Zeit und Lust…;)

Für alle, denen es ähnlich geht, habe ich gute Nachrichten:

Jetzt gibt es schwindt pr auf Facebook. Annette Schwindt gibt dort Auskunft, Tipps und greift unter die Arme, wenn man facebookmäßig nicht weiter weiß.
Es gibt eBooks und Anleitungen zu verschiedenen Facebook-Themen von Annette Schwindt (Basis-eBook, Static FBML Tutorial, Anleitung für Facebook Fanseiten)

Facebook Buch Annette SchwindtUnd – ganz frisch – es gibt DAS FACEBOOK BUCH von Annette Schwindt, erschienen Anfang Juni 2010 bei O`Reilly.
Meine Empfehlung: Kauft es, legt es neben Euren Computer und legt los mit Facebook. Schritt für Schritt, Klick für Klick.
Dort ist alles erklärt, was Ihr wissen müsst.

Folgt Annettes Anweisungen und Ihr habt Eure Privatsphäre-Einstellungen richtig gemacht, eine Fanseite angelegt und könnt Facebook privat sowie als Marketing- und PR-Tool für Euer Unternehmen nutzen. Ohne stundenlanges Rumklicken nach dem Trial-and Error-Prinzip.
(Vorausgesetzt natürlich, dass Ihr wisst, wie man mit Social Media umgeht und wie man Social Media für Marketing und Kommunikation einsetzt, welche Inhalte man bringen kann etc…)

Annette Schwindt haben wir übigens als Sprecherin bei der stART10 eingeladen, sie wird dort über… was wohl? … Facebook sprechen.
(Ganz genau über: “Offizielle Facebook-Seiten für Kulturschaffende/-veranstalter”)

gepostet von Karin Janner
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Donnerstag, 17 Juni 2010

T-Shirt über`s Internet verkaufen: Spreadshirt Shop in Facebook integrieren

Spreadshirt ist bestimmt den meisten meiner Leser bekannt – man kann dort T-Shirts  entwerfen/designen und im eigenen Spread-Shop verkaufen.

Wer seinen Spreadshirt-Shop in seine Facebook Seite integrieren will, kann das ab nun ganz einfach tun – die Anleitung dazu gibt es bei Spreadshirt:

Die genaue Anleitung und den passenden Codeschnipsel zum Download gibt es im Spreadshirt Tutorial-Bereich “Spreaducation”.

Beispiele dazu:

Wer keine T-Shirts, sondern etwas anderes auf Facebook verkaufen will, der findet HIER eine Anleitung für die Erstellung eines Facebook-Shops.

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gepostet von Karin Janner
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Dienstag, 18 Mai 2010

Nochmal was zu Facebook Gemeinschaftsseiten – so ein Quatsch!!!

Zu den unsinnigen Facebook Community Pages habe ich mich schon in diesem Blogpost geäußert.

Jetzt hab ich mich nochmal durch das ganze Wirrwarr neuer Gemeinschafts- und sonstwas Seiten getestet und kann nur sagen: So ein Quatsch, damit hat Facebook nichts anderes als ein riesengroßes Chaos verursacht, das keinem was bringt…

Hier mein Facebook-Gemeinschaftsseiten-Test (in mehreren Facebook Status updates):

1. Teste mich durch Facebooks undurchschaubaren Gemeinschafts- und sonstwasfür Seiten Wirrwarr. Es gibt also von FB generierte Gemeinschaftsseiten wie z.B. die: Deutsche Oper Berlin, oder die: Rostock. Da kann man nix posten, aber dieser Beitrag sollte dort automatisch erscheinen, weil ich die Worte schreibe…
Und dann kann man selbst auch Gemeinschaftsseiten
anlegen, die sehen aber genauso aus wie Fanseiten…

2. Gemeinschaftsseitentest die zweite: Habe gerade eine für Berlin Friedrichshain und eine für
Deutscher Städtetag angelegt. Es heißt, diese Seiten werden von der
Gemeinschaft übernommen, wenn sie erfolgreich sind… Hää? Was bedeutet das und was sind es jetzt für Seiten? Ach, eine andere
Berlin Friedrichshain Seite gibt es auch schon. Das ist aber eine klassische
Fanseite. Da soll noch mal einer durchblicken…

3. Gemeinschaftsseitentest die dritte: Und was macht das für einen Sinn, dass alles, was zu Kulturmanagement im Allgemeinen gepostet wird, auf der Seite Kulturmanagement HfMT Hamburg erscheint? Auch wenn es rein gar nix mit der HfMT zu tun hat?

4. Gemeinschaftsseitentest die vierte: Und wie viele Leute müssen einen Begriff erwähnen, damit daraus eine Gemeinschaftsseite generiert wird? Es gibt Seiten wie Mein Hund, Meine Katzen, Meine Kaninchen, nicht aber Meine Klapperschlange – wohl zu wenig Bedarf ;)

5. Gemeinschaftsseitentest die fünfte: Ach da reicht einer aus, der das Thema unter Interessen anführt. Habe auf diese Weise gerade die Seite Meine Bücher angelegt. Nun gibt es 1 mal Meine Bücher,  2 mal meine BüCher (??) und auch noch Bücher…. wirrwirr…

6. Gemeinschaftsseitentest die sechste: Oh wie schön, ich habe “Mein Feldsalat” unter Interessen eingetragen, und schon gibt es eine gemeinsame Wissenssammlung zum Thema “Mein Feldsalat” :) Werdet alle Fan und lasst uns sammeln!

hgfgh

Testergebnis:

Jeder, der unter “Interessen” irgendetwas einträgt, egal, ob das Sinn macht oder nicht, generiert damit automatisch eine Gemeinschaftsseite. Wenn er sich vertippt, generiert er neben der richtig getippten noch eine zweite. Es kann zu einem Thema xxx verschiedene Gemeinschaftsseiten geben, je nachdem, wie der Begriff geschrieben wurde…

Jeder, der in seiner Statusmeldung den Begriff so einer Gemeinschaftsseite verwendet, erscheint mit seinem Post automatisch auf dieser Gemeinschaftsseite. Ohne, dass er davon Fan ist, ohne Vorwarnung und ohne, dass er darüber benachtrichtigt wird. Außer, er hat die Privatsphäre Einstellungen so gewählt, dass seine Uptdates nicht dort hin gelangen (ich glaube: “nur Freunde” – aber durch die neuen Privatsphäre Einstellungen steigt ja auch keiner mehr durch…)

Und dann gibt es noch einen anderen seltsamen Typus “Gemeinschaftsseite”: Eine Seite, die man als Gemeinschaftsseite anlegt, die aber erst richtig zur Gemeinschaftsseite wird, wenn sie “erfolgreich (???)” ist… Sieht aus wie eine Fanseite (heute: “offizielle Seite” genannt) ist aber keine… (z.B. diese für Berlin Friedrichshain, die ich eben angelegt habe)

Besonders bedenklich finde ich, dass so eine Gemeinschaftsseite für Nicht-Eingeweihte den Anschein einer offiziellen Firmenseite erweckt, das Unternehmen hat aber gar keinen Einfluss darauf…
Meinem Rechtsverständnis nach dürfte so etwas nicht gehen, denn Facebook verschaukelt damit nicht nur die Unternehmen, sondern auch die User, die im Glauben sind, sich auf einer offiziellen Unternehmensseite zu befinden…

Was soll das????

Alles lässt sich nicht automatisieren…
Manchmal macht es doch Sinn, wenn echte Menschen hinter Anwendungen stehen und nicht nur Maschinen….

gepostet von Karin Janner
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Dienstag, 11 Mai 2010

Community Pages bei Facebook – Verwirrung ist vorprogrammiert

Dauernd ändert sich was bei Facebook, langsam hat man das Gefühl, dass man sowohl als Unternehmen, das Facebook für Marketing / Kommunikation / Markenaufbau nutzt, als auch als einfacher User einen Facebook-Coach braucht, der für einen das alles durchblickt…

Letzte Woche habe ich bei einem Workshop wie gewohnt erzählt, dass es bei Facebook 3 Möglichkeiten gibt:
Private Profile, offizielle Unternehmensseiten (“Fanseiten”) und Gruppen.

Plötzlich stößt eine Teilnehmerin auf eine Seite der Deutschen Oper Berlin, die garantiert kein Mitglied der Deutschen Oper angelegt hat, die aber trotzdem so aussieht wie eine Fanseite.
Unterschied: Ein graues Kästchen oben auf der Seite, in dem zu lesen ist

“Wir möchten aus dieser Gemeinschaftsseite die beste Wissenssammlung zu diesem Thema zu machen. Wenn du von Deutsche Oper Berlin begeistert bist, registriere dich und wir teilen dir mit, wenn wir deine Hilfe benötigen.”

WAS ist DAS?? frage ich mich…

Aufklärung:
Seit Kurzem gibt es bei Facebook noch eine Seiten-Gattung: Community Pages / Gemeinschaftsseiten.
Die werden von Facebook automatisiert angelegt, man kann Fan werden davon, aber keiner betreibt die Seite und man kann auch nichts dort posten. Es erscheinen dort nur Kopien von Postings, die woanders gemacht wurden.

Mehr dazu: Annette Schwindt hat sich mit Gemeinschaftsseiten in diesem Blogpost beschäftigt:

Und bei allfacebook.com wird ausführlich beschrieben, was seit der Einführung dieser neuen Seitengattung für eine Verwirrung herrscht.
Es kann sich glücklich schätzen, wer wenigstens “nur” Unternehmen oder Kultureinrichtung ist, und nicht gleichzeitig Unternehmen und Kultgetränk, wie z.B. Coca Cola….

One of the brands most celebrated for its engagement on Facebook is Coca-Cola, whose official Fan Page is Liked by more than 5 million Facebook users. One would expect that Facebook would not wish to give the bottled beverage giant trouble without good reason. But with the introduction of Community Pages, if one searches for “coca-cola” or “coca-cola company” or variants without the hyphen, one can now find a number of different Pages that did not previously exist and which have the effect of diluting Coca-Cola’s brand.

There are pages for Coca-Cola (Drink) with information imported from Wikipedia, The Coca-Cola Company likewise with Wikipedia text, an orphan page — no logo or input from Wikipedia included — also called The Coca-Cola Company, another for coca cola company in lower-case letters, and doubtless others. Of the more than six million Community Pages Facebook says it has created, how many are duplicates? I presume Facebook will begin the task of removing these redundant entries, but that could prove a very resource-intensive endeavor.

Quelle: allfacebook.com

Meine Devise ist es ja, es den Usern (Kunden, Besuchern…) so einfach wie möglich zu machen. Daher mag ich z.B. auch Tools wie Posterous.
Facebook scheint das aber anders zu sehen…

Mittwoch, 24 März 2010

Nestlè tötet Orang-Utans oder: Brauchen Konzerne Social Media?

 

via facebookmarketing.de

Social Media und die Macht der Verbraucher ignorieren, das ist schon einige Unternehmen und Konzerne teuer zu stehen gekommen.
Gerade geht es Nestlè an den Kragen:

Was ist passiert?

“Greenpeace hat Nestlé bereits mehrfach aufgefordert, seine Verträge mit Sinar Mas zu kündigen und legte wiederholt Beweise vor, dass Sinar Mas trotz gegenteiliger Behauptungen weiterhin Urwald rodet. Als Reaktion auf die Urwaldzerstörung und die illegalen Machenschaften von Sinar Mas haben die Firmen Unilever und Kraft bereits ihre Verträge mit der Firmengruppe gekündigt.“

(aus der Pressemitteilung von Greenpeace)

“Gerade mal eine Minute Video haben zum mehr oder weniger kleinen Supergau bei Nestlé geführt. Das von Greenpeace erstellte Video ging durch die Medien und sorgte auch im Social Web viel Berichterstattung.”

ist auf Facebook Marketing zu lesen, wo interessante Berichte über den “Fall Nestlé” gesammelt wurden, wie z.B. dieser Blogpost von Thomas Hutter:

Die möglichen Nachteile von Social Media spürt zur Zeit der Schweizer Lebensmittelriese Nestlé am eigenen Leib, die Facebook Fanpage von Nestlé wurde durch eine geschickte Social Media Kampagne von Greenpeace zum Kriegsschauplatz. Nestlé, die sich wohl eher gewohnt ist Kommunikation kontrollieren zu können, ist machtlos und erhält gerade eine Lektion in Social Media Kommunikation. Die Online Reputation dürfte kurz- und mittelfristig enormen Schaden nehmen.

Orang Utan Aktion als Auslöser

Auslöser ist die von Greenpeace lancierte Kampagne “Ask Nestlé to give rainforests a break”. Mit einem YouTube Video, einer Facebook Gruppe “Can this orang-utan get more fans than Nestle?” und der Greenpeace Fanpage torpediert Greenpeace Nestlé auf diversen Kanälen gleichzeitig: 

weiterlesen bei Thomas Hutter…

Imageschaden
Googelt mal nach Nestle und KitKat, auf der ersten Ergebnisseite bei Google ist aktuell das Schockvideo öfter zu finden als irgendwas über die leckere Schoki…

Wie wird Nestlé nun reagieren?
Die Verträge mit Sinar Mas hat man nun anscheinend gekündigt.
Nestlé teilt die Sorge um die Bedrohung von Regenwäldern durch die Ausweitung des Palmöl-Anbaus.“ ist in der Pressemitteilung zur Stellungnahme zu lesen. Jedoch meldet sich kein Pressesprecher, Markenverantwortlicher oder gar Geschäftsführer persönlich zu Wort…

Das Greenpeace Blog hält Euch auf dem Laufenden…

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Dienstag, 09 Februar 2010

Slogans vom Automaten – Spaß mit Bernd Röthlingshöfers Sloganizer jetzt auch auf Facebook…

“Welches ist Deutschlands meistbenutzter Slogantexter? Kein Mensch aus Fleisch und Blut, sondern ein Algorithmus. Eine Website in Websteinzeitoptik, seit (10?) Jahren am Netz. Seitdem unverändert: der Sloganizer.”

Markenname, Verb + Adjektiv eingeben – GO!

“Mehr als 20 Millionen Slogans wurden auf der Website bereits generiert. Ein Werbemagazin aus der Schweiz hat ihn gegen die besten Texter angesetzt (leider hat der Sloganizer knapp verloren)…”

“Und zahlreichen Besuchern hat er entweder geholfen oder wertvolle Bürozeit gestohlen, in der sie sich kringelig gelacht haben.”

via berndroethlingshoefer.typepad.com

Ausprobiert mit meinem startup www.spieltz.de

schlägt er folgenden Slogan vor:

Sloganizer

Spieltz. Für individuelle Analysen in schnellen Schauern!

oder:
Individuell bleibt individuell: Spieltz braucht diese Welt!

oder:
Spielen ohne Grenzen – spieltz, so individuell wie der Spaß!

oder:
Spieltz. Individuell und dezent!

Ja, welchen nehmen wir denn jetzt? :-)))

Jetzt gibt es Bernd Röthlingshöfers Sloganizer auch als Facebook Widget, Ihr findet es auf seiner Facebook Seite.

 

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Montag, 08 Februar 2010

Facebook: Neues Design

Huch, sieht ja alles ganz anders aus bei Facebook als gewohnt…

Der User wird aber nicht verwirrt stehengelassen mit seinem neuen Facebook-Design – in einer Tour durch die neue Struktur erfährt man alles, was man wissen muss, um sich bei Facebook weiterhin zurechtzufinden.

facebook neues design

Oder man liest bei Annette Schwindt nach (ein guter Tipp für alle Facebook-Fragen).

gepostet von Karin Janner
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Dienstag, 24 November 2009

Facebook-Marketing bei Ikea

War ja klar, dass Ikea Facebook fürs Marketing nutzen würde…

Gefunden bei: Ideenbörse für das Kulturmarketing

Das Video wurde bereits über 28.000 mal abgerufen (24.11.09).

Wer gerne eine Beschreibung der Kampagne hätte, liest bei VIRAL-TOTAL Marketing oder Michael Friedrichs nach.
Das Facebook-Profil von Gordon Gustavsson findet Ihr übrigens hier und hier sind die Bilder.
Ikeas Agentur ist Forsman & Bodefors.

Dienstag, 18 August 2009

Facebook? Was mache ich damit? Das E-Book von Annette Schwindt.

 e-book facebook annette schwindt

Wer sich diese Frage stellt, sollte sich das E-Book “Einführung in die Grundlagen von Facebook” von Annette Schwindt zu Gemüte führen. Dort ist anschaulich erklärt, was man mit Facebook alles machen kann und wo man klicken muss, damit was passiert…

Hier die Kapitelübersicht:

1) Das soziale Netzwerk Facebook
2) Facebook-Privatsphäre
3) Einen Beitrag auf Facebook posten (teilen)
4) Die Facebook-Startseite
5) Freundanfragen und Freundeslisten
6) Anwendungen auf Facebook benutzen
7) Benachrichtigungen, Privatnachricht, Chat
8) Facebook-Gruppen
9) Facebook-Seiten
10) Facebook-Fanbox

Und hier geht`s zum kostenlosen Download:
Download Einführung in die Grundlagen von Facebook / Annette Schwindt

Vielen Dank, Annette!!

gepostet von Karin Janner
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Freitag, 27 Februar 2009

Verrückt… oder Social Media?

Social Media

Gefunden bei Sprechblase via twitter/kalaydo.

gepostet von Karin Janner
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Freitag, 27 Juni 2008

Xing nun DAS Portal für Studenten?

Bisher war es so:

Die Studenten tummelten sich auf StudiVZ, dort tauschten Sie sich über Studieninhalte, Ferienjobs und Freizeitaktivitäten aus, fanden Kommilitonen, “gruschelten” lustig und bildeten Interessensgruppen.

Wenn es dem Ende des Studiums zuging und sie Kontakte zur richtigen Welt knüpfen wollten, konnten sie das seit April 2008 bei Absolventa tun. (Hier mein Bericht zum Start des Absolventa-Portals)

Und wenn Sie dann den Sprung in die Business-Welt geschafft hatten fanden sie sich auf XING ein, wo es etwas seriöser zugeht – man wird nicht “Freund” sondern “Kontakt”, man “gruschelt” nicht, sondern bittet um “Kontaktbestätigung”, man plaudert in den Gruppen nicht über Saufgelage, sondern über die wichtigen Dinge des Business-Lebens. Und auf “Best Offers” bekommt man alle möglichen Angebote, die für Mann/Frau von Welt interessant sind, z.B. Rabatte im Health Club Holmes Place.

Nun will XING die Studenten.

Ab heute gibt es einen neuen Status “Student” bei XING – hier haben Studenten die Möglichkeit, ihre Studienschwerpunkte und abgelegten Prüfungen einzutragen, und was noch so während des Studiums wichtig ist.

“By adding this new support for graduates, XING expects to attract new members from the large number of students and recent graduates from universities and colleges around the world. There are already over 1,300 XING groups on university-related topics, including groups ranging from Harvard Community to University of Michigan Alumni and XING Cambridge.” heißt es in der gestrigen Pressemitteilung.

Ob XING das schaffen wird?

Hmmm… ich denke, die Studenten sind schon gut genug versorgt mit StudiVZ und MySpace, vielleicht auch noch Facebook .
Und sie mögen auch die improvisierte Atmosphäre und den jung-lustigen Charakter der eben genannten Communities.
Für jobsuchende Studenten ist Absolventa eine gute Ergänzung – als Spezialplattform für Studenten und Hochschulabgänger ist sie auf die Selbstdarstellung dieser Gruppe viel besser ausgerichtet als Xing, das “alle” anspricht, die auf irgend eine Art und Weise mit “Business” zu tun haben.

Aber wer weiß?

gepostet von Karin Janner
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