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Crowdsourcing Spiel. Mitmachen! :)

Wer schreibt hier?

Karin Janner, freie Beraterin für Marketing, PR + Social Media. Mit-Initiatorin + Organisatorin der stARTconference
Gründerin + Geschäftsführerin von Spieltz

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Hier schreibe ich auch:

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Freitag, 16 Juli 2010

Chris Andersons Geschäftsmodell “Free” auf die Möbelbranche übertragen…

…hat der Berliner Designer Ronen Kadushin.

Was er kostenlos verteilt sind Entwürfe (Schnittmuster und Bauanleitungen).

Seine Idee von “Open Design” beschreibt er auf seiner Website/OpenDesign:

The Open Design method is based on the principles of the already successful Open Source method that revolutionized the software industry, and gave birth to a social movement that is cooperative, community-minded and seeks legitimate ways of sharing creativity. (…) Visitors to this site are most welcome to download and use the designs. For Commercial contexts of using the designs, please contact the designer.
Die Entwürfe stehen unter einer CreativeCommons Lizenz.

Gefunden habe ich die Seite über Bernd Röthlingshöfer, der dazu schreibt:

Interessant ist, dass er seine Design-Lösungen nicht an die verschenkt, die sie in der Regel bei ihm kaufen – die Produzenten und Möbelhersteller. Er verschenkt sie an Möbelnutzer – und umgeht dabei die ganze Produktions- und Lieferkette mit allen Handelsstufen.

Heraus kommen dabei nicht etwa kostenlose Produkte – sondern Produkte mit einem besseren Preis-/Leistungsverhältnis. Quasi frei von allen Nebenkosten. Und ökologischer ist das auch.

So, und jetzt klicke ich mich durch die Galerie.

Posted via email from karinjanner`s Posterous

gepostet von Karin Janner
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Montag, 08 Februar 2010

Facebook: Neues Design

Huch, sieht ja alles ganz anders aus bei Facebook als gewohnt…

Der User wird aber nicht verwirrt stehengelassen mit seinem neuen Facebook-Design – in einer Tour durch die neue Struktur erfährt man alles, was man wissen muss, um sich bei Facebook weiterhin zurechtzufinden.

facebook neues design

Oder man liest bei Annette Schwindt nach (ein guter Tipp für alle Facebook-Fragen).

gepostet von Karin Janner
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Montag, 08 Dezember 2008

Vom Markenträger zum Markenmacher: CROW´n´CROW – be your own brand.

Crow`n Crow Screenshot

“Du kannst alles selbst designen”, verspricht das Startup Crow`n Crow, das nun seit August 08 online ist.

“Dein Style kann der Trend von morgen sein – überall auf der Welt
C´n´C möchte Dir alle Möglichkeiten bieten, Deinen Lebensentwurf und Deinen Stil so zu leben, wie Du ihn leben möchtest. C´n´C ist Dein Vertriebskanal, Deine Marketing-Maschine, Deine Werbeagentur, Deine Bühne, Deine Community, Dein Produzent, Dein Lieferant, Dein Möglich-Macher. Wir sind Dein Partner, der sich um alle Belange von der Bestellabwicklung bis hin zu Reklamationen, Rücksendungen und Zahlungsabwicklung kümmert. Wir wollen, dass Du Dich auf das Wesentliche konzentrieren kannst – sein kreativ und lebe Deinen Style.
Um den Rest kümmern wir uns.

(C´n´C, unsere Mission)

Idee und Ziele

Ein Lifestyle- und Individualisierungs-Portal für designaffine kreative Menschen zu entwickeln – das war die Idee von Crow`n`Crow.
Vom Markenträger zum Markenmacher – jeder soll seine Mode selbst entwerfen können.

Damit aber nicht genug – nach dem Vorbild von Spreadshirt können die jungen Kreativen ihre Designs auch in eigenen Untershops verkaufen.
Ein weiteres Ziel ist es, eine aktive Community rund um das Thema Mode und Lifestyle aufzubauen. Mit Design-Contests und Gewinnspielen wurde schon begonnen – und so der jungen Community  gleich schon mal Leben eingehaucht…

Wer steckt dahinter?

Ich finde es ja immer schön, wenn man auf der Internetseite auf die Personen hinter einem Unternehmen/ Startup stößt – mit Name, vielleicht einem Bild und ein paar persönlichen Worten. Leider ist das bei Crow`n Crow nicht der Fall…
Da ich die Crew – zumindest einen Teil davon – aber bereits auf BarCamps getroffen habe, kann ich mir ein Bild machen. Wenn mich nicht alles täuscht, gibt es ein 4-köpfiges Gründerteam, beraten von der Berliner Community- und Crowdsourcing-Agentur VOdA.

Wie geht das, das Produkte-Entwerfen bei Crow´n´Crow?

crowncrow - so wird`s gemacht

Entweder man benutzt den Online-Designer.
Dort wählt man ein Produkt (zur Zeit gibt es Sitzsäcke und Taschen, das Sortiment soll aber bald erweitert werden), das man online gestalten kann – es stehen verschiedene Motive zur Auswahl, diese kann man in der Größe verändern, drehen, färben usw…  Man kann aber auch eigene Fotos oder Grafiken hochladen.
Oder man lädt sich Designvorlagen herunter und gestaltet offline.

Marketing/ Kommunikation

Besonderer Wert wird, wie es scheint, auf Online- und Social Media Marketing gelegt. So gibt es z.B. ein Blog, eine Xing-Gruppe, eine Gruppe auf Facebook, Fotos auf Flickr, getwittert wird auch (glaube ich, habe sie aber gerade nicht entdecken können auf Twitter)…

Offline wird feste Marketing auf BarCamps betrieben – eine der besten Möglichkeiten, sich als Startup schnell bekannt zu machen. Vor allem, wenn man etwas zu bieten hat für die BarCamper. So eine Sitzsack-Lounge macht was her, und gerne berichtet dann der eine oder andere Blogger darüber, besonders gerne wenn er auch noch einen Sitzsack gewonnen hat

BarCamp Berlin 3 - Sitzsäcke von www.crowncrow.com

communitycamp-berlin-08-sitzsack-lounge.jpg

“Chillen 2.0″ – Sitzsack-Lounge auf dem BarCamp Berlin3 (oben) und auf dem Community Camp (unten)

Neuerdings fahren auch Rikschas mit Crow`n Crow Werbeplakaten hinten drauf herum.

Mein Senf dazu

Grandiose Idee mit guten Chancen, zum Renner zu werden!!!

Störend ist mir bisher aber die Usability der Website aufgefallen – die ist nämlich sehr dem flippigen Design untergeordnet. Die Navigation ist wirr, die Inhalte schlecht strukturiert und dauernd landet man im Wiki, aus dem man nicht mehr zurück kann…

Den Namen finde ich auch nicht so perfekt – nicht leicht zu merken und es gibt verschiedene mögliche Schreibweisen dafür. (Crow`n`Crow, C´n´C, crowncrow…)

Aber alles in allem: Alle Achtung!! Super Idee, super Start, ich drücke die Daumen, dass es super weitergeht :-)

Montag, 21 Juli 2008

Wordle: bunte Wortwolken designen

Bei Wordle kann man bunte Wortwolken designen.

Dazu schreibt man die Worte seiner Wahl in ein Textfeld oder gibt seine URL (vom Blog, von der Website) oder seinen del.ici.ous User Name ein – Wordle sucht sich dann daraus selbst die Worte aus dem Text bzw. die Tags für die Wolke.

Die Farben kann man selbst bestimmen, ebenso die Schrift und die Anordnung der Worte (horizontal, vertikal, halb-halb, durcheinander…).

Und so können sie zum Beispiel aussehen – Wordle-Wolken vom NewMarketing Blog:


Wordle1 NewMarketing Blog

Wordle2 NewMarketing Blog

Wordle3 NewMarketing Blog

Hier kommt man zu den Original-Wordles:

Die Wortwahl kommt mir allerdings nicht wirklich brauchbar vor (bildeten… fanden… wurde…), besser ist es wohl, die Worte selbst einzugeben…

Was kann man nun mit so einer Wordle-Wolke machen?

Die Wordle-Wolken fallen unter eine Creative-Commons-Namensnennungs-Lizenz;
man kann sie also sogar kommerziell verwenden, wenn man den Namen “Wordle” nennt.
Das Dr. Web Weblog hat den betreffenden Punkt der Wordle-FAQ übersetzt:

„Sie dürfen ein Wordle nehmen, es auf Ihr Buch drucken, Ihr T-Shirt, Ihr Werbeplakat, oder sonstwo. Sie dürfen davon reich werden. Sagen Sie den Leuten nur, wie Sie das Bild erstellt haben, oder, falls Sie eines aus der Galerie nutzen, woher Sie es haben.“ (Übersetzt aus der Wordle-FAQ)

Als Tagcloud eignen sich die Wolken nur bedingt. Zwar sind, wie bei einer klassischen Tagcloud, Worte, die im Text häufiger vorkommen größer und dicker als seltener benutzte, die Begriffe lassen sich aber nicht anklicken.

Ein paar andere Blogs, die sich schon im Wolkendesignen ausprobiert haben:

Nachtrag am 24.7.2008

Hier gibt es die heutige Rede von Barrack Obama in Berlin als Wordle.

gepostet von Karin Janner
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Dienstag, 18 März 2008

Von Kindern lernen – Studio HORT und das Projekt “After School Club”

HORT-Projekt After School Club, Plattencover

Eltern stellen es immer wieder fest: Nicht nur Kinder können von uns Erwachsenen lernen – wir Erwachsene können auch von unseren Kindern lernen.

Dieser Meinung ist auch Eike König, Grafikdesigner und Inhaber des Studios HORT in Berlin. Zusammen mit dem britischen Designer Anthony Sheret veranstaltete er einen Workshop mit Vier- bis Elfjährigen an einer Schule in London – das Projekt “After School Club”, benannt nach der direkten Übersetzung des Studionamens HORT ins Englische.
Die Kinder bekamen die Aufgabe, Plattencover, die von HORT gestaltet worden waren, neu zu zeichnen – und zwar ganz frei, sie durften auch Dinge weglassen oder dazu erfinden.
So bekamen die Kleinen Einblicke in den Beruf des Designers, die Gestalter lernten aber auch von den Kindern. “Kinder gehen unbefangen an gestalterische Aufgaben heran, da merkt man erst, wie viele Lösungswege wir von vorneherein ausschließen”, so König.
Der Workshop ist in einem Büchlein dokumentiert (Original-Arbeiten von HORT, Arbeiten der Kinder, Fotos aus dem Workshop), es kostet 20 EUR plus Versandkosten und kann unter folgender Emailadresse bestellt werden: order(at)hort.org.uk.
Näheres auf der Internetseite von HORT.

Quelle: PAGE, Ausgabe 04.2008

gepostet von Karin Janner
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