RSS Feed abonnieren

RSS RSS Feed

Beiträge per Mail abonnieren

Enter your Email


Preview | Powered by FeedBlitz

Crowdsourcing Spiel. Mitmachen! :)

Wer schreibt hier?

Karin Janner, freie Beraterin für Marketing, PR + Social Media. Mit-Initiatorin + Organisatorin der stARTconference
Gründerin + Geschäftsführerin von Spieltz

Mehr auf der "Über mich"-Seite

Meine Profile bei:

Xing ++ Twitter ++ Facebook

Hier schreibe ich auch:

Kulturmarketing Blog

stARTconference Blog

Spieltz Blog

NPO Blogparade

Ideenbörse für das Kulturmarketing

TwitterCounter

Subscribers (Feedburner)

Gelistet bei

Gelistet im Blog Verzeichnis Add to Technorati Favorites Blogverzeichnis - Blog Verzeichnis bloggerei.de Köln Fans Die Seite für Kölner
Montag, 19 Juli 2010

13. Twittwoch Berlin – Bericht und Fotos

Letzten Mittwoch, am 14.7., fand der 13. Twittwoch Berlin statt – im Frannz Club/ Kulturbrauerei.

Wie immer gab es 2 Vorträge, und davor/dazwischen/danach Zeit, um zu netzwerken.

Die Vorträge waren interessant.

Der erste hatte den vielversprechenden Titel

„Was man vom erfolgreichsten deutschen Verlag bei Facebook lernen kann“

Roman Kaupert (kaupert media gmbh) gab Einblick in die Social Media Aktivitäten des Verlages und erläuterte seine “Wurstical” Kampagne – bei  5.000 Fans auf Facebook veranstaltet Kauperts ein Currywurst-Gratis-Festessen für alle – auf die Gratiswurst fehlen noch rund 1.500 Fans.

Eine der Kernaussagen: Social Media machen bei Kauperts Profis, nicht Praktikanten.

Hier die Präsentation:

Und hier der Videomitschnitt:

Roman Kaupert zur Social Media-Strategie von Kauperts Media auf dem 13. Twittwoch zu Berlin from Twittwoch on Vimeo.

Eine ganze Kiste Kauperts Berlinstadtführer gab es geschenkt, leider war ich zu spät und habe keinen mehr ergattert :-(

Im zweiten Vortrag ging es um die

Fête de la Musique Berlin 2010.

Bastian Koch von der [ *] keksbox – marketingagentur und Social Media Berater Jan-Hendrik Senf sprachen über ihre Strategie, den Dialog mit den Fans sowie über die Herausforderung als Externe über Internes zu schreiben.

Mit  dabei war auch Fete-Chefin Simone Hofmann, die  ihre Sicht und ihre Erfahrungen mit der Kampagne schilderte: Mit welcher Erwartung sie als Laie in eine solche Kommunikation hineingegangen war, was es aus ihrer Sicht gebracht hat und wie es nun weitergehen soll. Und dass sie als Auftraggeberin glücklich war, Social Media an eien Agentur abzugeben, und das wieder so machen würde.
Das ist ja immer die Diskussion: intern oder extern. Wie die meisten Social Media Berater rate ich dazu, Social Media (nach Einführung und unter Coaching) intern durchzuführen, aber es geht auch anders, wenn man einen Workflow gefunden hat – das wurde hier sehr schön gezeigt.

Ach und natürlich: Die Siegerehrung des Twittkickers-Turniers gab es auch noch!

Die Vortragsfolien sowie eine Videodokumentation der Vorträge gibt es demnächst auf Twittwoch.de.

gepostet von Karin Janner
Tags: , , ,
Freitag, 16 Juli 2010

Chris Andersons Geschäftsmodell “Free” auf die Möbelbranche übertragen…

…hat der Berliner Designer Ronen Kadushin.

Was er kostenlos verteilt sind Entwürfe (Schnittmuster und Bauanleitungen).

Seine Idee von “Open Design” beschreibt er auf seiner Website/OpenDesign:

The Open Design method is based on the principles of the already successful Open Source method that revolutionized the software industry, and gave birth to a social movement that is cooperative, community-minded and seeks legitimate ways of sharing creativity. (…) Visitors to this site are most welcome to download and use the designs. For Commercial contexts of using the designs, please contact the designer.
Die Entwürfe stehen unter einer CreativeCommons Lizenz.

Gefunden habe ich die Seite über Bernd Röthlingshöfer, der dazu schreibt:

Interessant ist, dass er seine Design-Lösungen nicht an die verschenkt, die sie in der Regel bei ihm kaufen – die Produzenten und Möbelhersteller. Er verschenkt sie an Möbelnutzer – und umgeht dabei die ganze Produktions- und Lieferkette mit allen Handelsstufen.

Heraus kommen dabei nicht etwa kostenlose Produkte – sondern Produkte mit einem besseren Preis-/Leistungsverhältnis. Quasi frei von allen Nebenkosten. Und ökologischer ist das auch.

So, und jetzt klicke ich mich durch die Galerie.

Posted via email from karinjanner`s Posterous

gepostet von Karin Janner
Tags: , , , , ,
Donnerstag, 01 Juli 2010

Vorträge und Events als PR-Mittel: Filesharing-Plattformen und eigene Landingpage

Gerade noch “auf den letzten Drücker” beteilige ich mich an der Blogparade “Diesseits der Trampelpfade – ungewöhnliche Werbe- und PR-Aktionen” von Kerstin Hoffmann – mit einem Beispiel aus meiner eigenen Praxis.

Dass man Vorträge, Schulungen, Netzwerkveranstaltungen etc.  nicht nur macht, um Geld zu verdienen, sondern auch, um sich selbst / sein Unternehmen / eine Marke / ein Produkt / ein Event bekannt zu machen, ist eine altbekannte Geschichte.

Dass man den Teilnehmern gute Unterlagen zur Verfügung stellt, in denen man sich selbst darstellt oder auf das Portfolio des Unternehmens hinweist, auch.

Präsentationen auf Filesharing Plattformen hochladen

Früher gab man seinen Zuhörern  Handzettel mit. Die dienten diesen als Nachlese und wurden ev. noch an 2-3 andere Leute weitergegeben, wenn sie sehr gut waren. Dann kamen CD Roms auf, mit denen die Besucher des Vortrags die Präsentation auf dem eigenen Rechner herunterladen konnten. Die wurden vielleicht auch an 2-3 Bekannte weitergegeben.

Seit es Plattformen wie Slideshare, Scribd oder Issuu gibt, kann man seine Präsentationen gut nutzen, um sich über das Web weiteren Kreisen bekannt zu machen und als Experte zum betreffenden Thema wahrgenommen zu werden.
Man lädt seine Präsentationen dort hoch, sie werden über die Plattformen selbst und über Google gefunden (über die entsprechenden Tags), können heruntergeladen und auch von anderen weiter verbreitet werden, indem diese sie in deren Blogs oder Webseiten einbetten – so man das erlaubt.

Ich nutze diese Plattformen seit einiger Zeit und habe gute Erfahrungen damit gemacht. Jede meiner dort eingestellten Präsentationen wurde einige hundert mal angesehen und heruntergeladen (auch noch Monate, nachdem ich diese dort eingestellt habe), in Summe komme ich damit auf etliche tausend Kontakte – ein Vielfaches der Kontakte, die man über gedruckte Handzettel oder CD Roms erzielen kann…
(Hier: Slideshare/karinjanner, scribd/kjanner, issuu/karinjanner)

Für Leser sind die dort hochgeladenen Präsentationen sehr komfortabel – man kann darin blättern, sich durchklicken (Links anklickbar), sie ausdrucken, herunterladen – das Ganze wahlweise in kleiner Ansicht oder Bildschirm füllend…

Beispiel:

Bei diesen Plattformen kann man Präsentationen und Dokumente hochladen.
Nun gibt es aber vielleicht noch andere Dinge, die die Teilnehmer interessieren und über die man sich auch gut nach außen darstellen kann:
Im Vortrag Fragen, die außerhalb der Folien beantwortet wurden, Literatur- und Linktipps, bei einem Netzwerktreffen Fotos oder Videos, eine Teilnehmerliste etc.

Eigene Landingpage pro Veranstaltung

Ich bin nun dazu übergegangen, pro Veranstaltung eine eigene Landingpage einzurichten.

Bei Vorträgen und Schulungen biete ich dort die Präsentation zum Durchklicken und zum Download an, führe wichtige Zwischenfragen an, gebe Literatur- und Liktipps und weise auf Veranstaltungen und Angebote hin (geht natürlich nur, wenn der Auftraggeber damit einverstanden ist…- und man kann auch einen passwortgeschützten Bereich nur für Workshopteilnehmer einrichten, das kann dann z.B. so aussehen).

Bei Netzwerktreffen stelle ich dort Fotos ein, die Teilnehmerliste (so die Teilnehmer das erlauben) und ggf. die Präsentationen eingeladener Referenten.

Da ich auch als Marketing/PR-Frau der stARTconference unterwegs bin,  ist es nicht nur mein Ziel, mich und meine Leistungen darzustellen, sondern auch die stARTconference (und andere unserer Angebote) bekannt zu machen und Teilnehmer dafür zu gewinnen, sprich: Tickets zu verkaufen.
Daher darf die Aufforderung zum Kauf und der Link zum Shop nicht fehlen – natürlich unaufdringlich und gekoppelt an einen Mehrwert = ein Rabattcode.  Für jede Veranstaltung habe ich ein Kontingent ermäßigter Tickets (-20%) für die Teilnehmer bereitgestellt.

Die Seiten kommen bei den Teilnehmern sehr gut an und haben gute Zugriffszahlen – sowohl von den Teilnehmern als auch von außen. Einmal auf der Seite gelandet, klicken sich diese auch durch unsere anderen Angebote.

Das funktioniert natürlich nur, weil ich dort wertvolle Informationen übersichtlich aufbereitet anbiete und damit einen echten Mehrwert für die Teilnehmer schaffe.

Wie das meiste im Web 2.0 – ohne Qualität und erkennbaren Nutzen geht nix! Und das ist auch gut so!

Und so gehe ich vor:

1. Seite anlegen (da ich mit WordPress arbeite ist das schnell geschehen).
Damit habe ich eine URL, die ich am Ende der Präsentation kommuniziere (…”und hier finden Sie die Unterlagen sowie Fragen aus dem Vortrag + Literaturtipps”…)

2. Präsentation bei Slideshare, Scribd oder Issuu hochladen.

3. Präsentation in die Seite einbinden: schon vor dem Vortrag, damit die Teilnehmer sich schon vor/während des Vortrags durchklicken können.

4. Handout erstellen, mit Hinweis auf die entsprechende Seite und URL.

5. Nach dem Vortrag oder der Veranstaltung: Seite vervollständigen (Fragen, Linktipps, Fotos etc.)

6. Damit die Seite auch innerhalb der Website gefunden wird, habe ich einen Bereich “Dokumentation” eingerichtet – von dort wird jede dieser Seiten verlinkt.

Beispiele

Vortrag beim Landesverband der Museen zu Berlin (Juni 2010):

  • Handout mit Hinweis auf die Landing Page

Handout Vortrag Web2.0 Landesverband Museen Berlin

Netzwerktreffen “stARTtogether”, Juni 2010