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Dienstag, 24 November 2009

Facebook-Marketing bei Ikea

War ja klar, dass Ikea Facebook fürs Marketing nutzen würde…

Gefunden bei: Ideenbörse für das Kulturmarketing

Das Video wurde bereits über 28.000 mal abgerufen (24.11.09).

Wer gerne eine Beschreibung der Kampagne hätte, liest bei VIRAL-TOTAL Marketing oder Michael Friedrichs nach.
Das Facebook-Profil von Gordon Gustavsson findet Ihr übrigens hier und hier sind die Bilder.
Ikeas Agentur ist Forsman & Bodefors.

Donnerstag, 19 November 2009

“Wie verkaufen Sie Kundennutzen” - Beitrag zur Blogparade von Kerstin Hoffmann / PR-Doktor

“Bevor man überhaupt über Medien, Maßnahmen, Texte oder Kampagnen spricht, braucht man den Kundennutzen, den das Unternehmen bietet.”

mei Red`… sage ich als Wienerin zu dieser Aussage, mit der Kerstin Hoffmann ihre Blogparade “Wie verkaufen Sie Kundennutzen?” eröffnet.

So logisch dieser Satz klingt, so erstaunlich ist es, wie viele Unternehmen ihre gesamten Energien in Maßnahmen stecken.
PR-Kampagne hier, “was Virales für`s Netz” dort, und wenn man dann fragt, was denn der Kunde davon hat, wenn er Produkt A statt Produkt B kauft, was also der Nutzen ist, den NUR Produkt A (und nicht B und C und D und E auch…) erfüllt, dann … äh…

Da ist erstmal oft nicht klar, wer überhaupt “der Kunde” ist.
Meist sind mehrere Zielgruppen angesprochen, mit verschiedenen Bedürfnissen und Wünschen. Anstatt die Zielgruppen ordentlich zu segmentieren, die brennendsten Bedürfnisse der Teilzielgruppen herauszuarbeiten und dann zu schauen, wie man die bestmöglich befriedigen kann wird versucht, es allen auf einmal recht zu machen.
Es wird nach dem durchschlagenden Argument gesucht, das alle überzeugen soll…

Und dann wird die Marktanalyse oft schlampig gemacht.
Schön, dass Produkt A dem Kunden was nützt, aber was nützt mir als Unternehmer das, wenn dieses Bedürfnis eh schon längst von X Produkten erfüllt wird, die schon länger auf dem Markt sind als mein Produkt A?

Das klingt banal, sagt einem ja der Hausverstand, dass man sich was Besonderes ausdenkt. Ja?
Und warum macht dann bei mir um die Ecke (Berlin Friedrichshain) eine Bäckerei nach der anderen auf, die alle die selben billigen Tiefkühlschrippen anbieten? Natürlich nützt mir als Kunde die Tiefkühlschrippe was, ich kann sie frühstücken. Aber wie viele Schrippen kann ich denn frühstücken? Ganz sicher nicht so viele, wie da rund um meinen Frühstücksort verscherbelt werden - egal, ob sie jetzt 20, 15 oder nur mehr 10 Cent kosten.
Vielleicht habe ich ja mal Besuch und will ein besonderes Frühstück hinstellen, z.B. echte französische Croissants oder einen Wiener Striezel?
Warum kommt niemand auf die Idee, so was anzubieten?
Vielleicht ist es ja bald so weit, denn hier stehen ziemlich viele Ladenlokale leer - z.B. von Bäckereien, die nach 2 Monaten wieder zugemacht haben ;-)

Mein Produkt muss sich also abheben von den anderen in meiner Branche, muss einen Nutzen haben, den die anderen nicht haben, und den mir die anderen auch nicht flugs abschauen und nachmachen können.

Wie arbeite ich nun den Nutzen meines Produktes heraus und wie verklickere ich das dann meinen Kunden?
–> eine kurze Checkliste:

1. Nutzen herausarbeiten

  • Was ist und kann mein Produkt (kurz und prägnant)? Was ist meine Kernbotschaft?
  • Wer ist meine Zielgruppe (wenn mehrere, dann sauber trennen und einzeln auflisten)
  • Was ist der Nutzen meines Produktes für meine Zielgruppe?
    Umgekehrt formuliert:
    Welches Bedürfnis erfüllt mein Produkt, für Zielgruppe A, B, C?
    (Wenn ich mehrere Zielgruppen habe muss ich für jede Zielgruppe die wichtigsten Bedürfnisse / Nutzenaspekte herausarbeiten)
    Sind das wirklich relevante Bedürfnisse, ist das etwas, wofür ein Kunde Geld ausgibt?
  • Wie sieht es mit Mitbewerbern aus? Gibt es jemanden, der ebendiese Bedürfnisse erfüllt?
  • Wenn ja: Warum soll der Kunde gerade bei mir kaufen?
    Was habe ich, was meine Mitbewerber nicht haben?
    Warum kann gerade ICH bzw. MEIN PRODUKT diese(s) Bedürfnis(se) am besten erfüllen?
    Was zeichnet mein Produkt aus, hebt es ab von Konkurrenzprodukten?
    (Was ist also der USP = Unique Selling Proposition = einzigartiges Verkaufversprechen.
    Der USP muss einen tatsächlichen und relevanten Vorteil für die Zielgruppe bieten und darf nicht einfach zu kopieren sein)

2. Wie verkaufe ich meinen Kunden den Kundennutzen?

Der erste Schritt ist es, den Nutzen für meine Kunden herauszuarbeiten, im 2. Schritt muss ich erreichen, dass meine Kunden diesen Nutzen als solchen WAHRNEHMEN!
Denn Kundennutzen ist

“der von einem Kunden mit dessen Kaufentscheidung tatsächlich wahrgenommene Nutzen”

heißt es auch in der Wikipedia.

Das bedeutet:
Selbst wenn ich ein Produkt habe, das meinen Kunden äußerst nützlich ist, brennendste Bedürfnise erfüllt - solange mein Kunde den Nutzen nicht wahrnimmt, wird er es trotzdem nicht kaufen.
Jetzt (aber erst jetzt, also im 2. Schritt…) kommt die Kommunikation ins Spiel.

  • Wie formuliere ich den Nutzen für meine Zielgruppe(n)?
    Meist gibt es ja mehrere Nutzenaspekte - welches Versprechen steht im Mittelpunkt meiner Kommunikation?
  • Mit welchen Argumenten erreiche ich meine Zielgruppe?
    (Wenn mehrere Zielgruppen, dann keine “Allgemeinplätze” als Argumente, sondern speziell auf jede einzelne Zielgruppe und ihre Bedürfnisse zugeschnittene, schlagende Argumente…)
  • Welche Schlagworte passen zu meinem Produkt? Habe ich Schlagworte gewählt, die den Nutzen punktgenau treffen?
    (Dazu berücksichtigen: Welche Schlagworte benutzen meine Mitbewerber? Hebe ich mich mit meinen von diesen ab?
    Bedenken: Keine BlaBla-Schlagworte, nur weil sie gerade “hipp” zu sein scheinen!!)
  • Wo hält sich meine Zielgruppe auf (online, offline), wie erreiche ich sie dort?
  • Wie und in welcher Tonalität spreche ich meine Zielgruppen an?
  • Warum soll man mir  glauben? Wie erreiche ich, dass man mir abnimmt, dass ich (bzw. mein Produkt) halte, was ich verpreche? (Fotos, Testimonials, Empfehlungen, Social Media…)
  • In den meisten Fällen hilfreich: Wie kann ich Persönlichkeit reinbringen? Geschichten erzählen?… (Social Media)

Oh, jetzt habe ich ja gar keine von Kerstins vorgeschlagenen Fragen beantwortet, ich hoffe, ich habe nicht das Thema verfehlt ;-)

Kerstin Hoffmann hat ja 2 Möglichkeiten geboten, sich an der Blogparade zu beteiligen, nämlich

  1. als Berater und
  2. indem man erläutert, wie man im eigenen Unternehmen Kundennutzen verkauft.

Diesmal war ich besonders Blogparaden-fleißig und habe als 2. Beitrag mein Startup Spieltz als Beispiel genommen und erläutert, welchen Nutzen wir verkaufen –>

Beispiel: Mein Startup Spieltz

Wir sind Marktplatz + Plattform für individuelle Spiele. Wir drucken maßgeschneiderte Spiele “on Demand” auf LKW-Plane. Spielautoren und -illustratoren können bei uns einen Shop eröffnen und ihre eigenen Spiele verkaufen, Geschenkesuchende finden individuelle Geschenke, Unternehmen Ideen für Give-Aways…

In der Checkliste (oben) habe ich geschrieben:

Wenn ich mehrere Zielgruppen habe muss ich für jede Zielgruppe die wichtigsten Bedürfnisse / Nutzenaspekte herausarbeiten

Unsere Zielgruppen sind:

  1. Schenker/ Geschenksuchende
  2. Spieleautoren + Spieleillustratoren, Profis oder Amateure
  3. Unternehmen
  4. Veranstalter von Events, Messen
  5. Vereine, Verbände, Fangemeinden, Gruppen
  6. Zeitungen, Magazine (z.B. Stadtmagazine)
  7. Spieleverlage

Kurz: Alle, die Brettspiele als Geschenke, Werbegeschenke oder Merchandising-Artikel suchen, herstellen oder verkaufen wollen.

Wir haben also mehrere Zielgruppen mit ganz unterschiedlichen Bedürfnissen.
Haben alle diese Zielgruppen den selben Nutzen von Spieltz, werde ich alle mit denselben Argumenten überzeugen können, bei Spieltz mitzumachen oder einzukaufen?
Natürlich nicht!!!
Jemand, der ein individuelles Geschenk kaufen möchte oder ein Unternehmen, das eine originelle Idee für ein Give-Away sucht, hat ja eine ganz andere Motivation, bei Spieltz zuzuschlagen als ein Spieleautor, der seine Spiele an den Mann bringen will.

Einem Unternehmen, das eine lustige Idee für ein Weihnachtsgeschenk für seine Mitarbeiter sucht, brauche ich nicht mit dem Argument kommen, dass Spieleautoren sich bei uns präsentieren und netzwerken können, das ist dem Unternehmen nämlich schnuppe.

Den Nutzen für unsere Zielgruppe 2: Spieleautoren + Spieleillustratoren habe ich in meinem Beitrag zur Blogparade auf Spieltz beschrieben.

Kaufmotive und Argumentation / Kommunikation

Hier ist eine schöne Liste mit möglichen Motiven, etwas zu kaufen oder sich irgendwo einzubringen.
Um Sicherheit und Ansehen geht es, um Gewinn oder um seine Neugier zu befriedigen. Natürlich hat man die Motive, die hinter den Kaufabsichten stecken,  stets im Hinterkopf, überzeugend sind aber konkrete, gut durchdachte Argumente.

Dabei gilt es:
In jede der Zielgruppen einzeln hineinversetzen, Bedürfnisse fühlen, konkrete Lösungen bieten und diese mit einer guten, plausiblen Argumentation kommunizieren.

Dabei die wichtigsten Argumente auf den Punkt bringen, passende Schlagworte wählen und auf keinen Fall unspezifisches Blabla erzählen (wie z.B. Wir bieten Qualität… wir sind immer für sie da… wir bieten innovative Lösungen…)

Die Blogparade “Wie verkaufen Sie Kundennutzen”

Wie das mit der Blogparade funktioniert erklärt Kerstin Hoffmann ausführlich auf ihrem Blog.
Bis morgen (20. November) kann man noch mitmachen, die Beiträge werden dann gesammelt in Form eines e-Books herausgegeben.

Hier eine Liste der bereits eingegangenen Beiträge:
http://www.kerstin-hoffmann.de/pr-doktor/2009/11/04/blogparade-kundennutzen-liste-der-beitrage

Dienstag, 17 November 2009

Das Thema der next10 - Game Changers

Das Thema der next10 steht fest, habe ich soeben im Fischmarkt gelesen:

“GAME CHANGERS”

“Das Web ändert die Spielregeln von Grund auf. Es gibt dem Einzelnen größere Möglichkeiten, etwas zu bewegen, als jemals zuvor in der Geschichte. Wir nennen diese Menschen Game Changers. Sie setzen auf disruptive Technologien, brechen Regeln und definieren Geschäftsmodelle neu.

Game Changers sind innovativ und gehen Wagnisse ein, unbelastet vom althergebrachten Massenmarketing. Sie nutzen disruptive Technologien auf innovative Weise, um ihre Konsumenten zu bedienen, einen Bedarf zu befriedigen und die beste Lösung dafür zu finden. Sie brechen Regeln, die in Stein gemeißelt schienen, aber einfach nicht mehr länger gelten. Sie lassen sich durch etablierte Geschäftsmodelle nicht einschränken, sondern stellen sie in Frage und definieren sie neu: um das Erlebnis, den Nutzen und den Wert für die Konsumenten zu verbessern.
(Fischmarkt, Blogpost “Game Changers”)

Game Changers ist also das Leitmotto der fünften nextconference, die SinnerSchrader im Mai 2010 in Hamburg veranstaltet.
Ein interessanter Schwerpunkt, genau das ist das, was mich am Web 2.0 am meisten fasziniert…

Wenn es sich irgendwie einrichten lässt, werde ich dort sein.
(Wen´s interessiert: Hier mein Bericht von der next09, Schwerpunkt 2009 war “Share Economy”)

Mittwoch, 11 November 2009

Community Camp Berlin 2009

Am 1. + 2. November fand in Berlin das 2. “Community Camp” statt - ein BarCamp mit Schwerpunkt Communties, es ging dabei um

“sämtliche Aspekte rund um das technologisch geprägte, vor allem aber sozial bedeutsame Beziehungsgeflecht, das zwischen Plattformbetreibern und sozialen Netzwerken sowie zwischen den einzelnen Netzwerkmitgliedern untereinander besteht.”
(CommunityCamp Berlin)

Die Location

Das CommunityCamp fand - wie auch im vergangenen Jahr - in der cimdata Medienakademie Berlin (Institut Charlottenburg) statt.
Ein guter Ort für ein BarCamp - angenehme Atmosphäre, genug Platz und getrennt begehbare Sessionräume - Leute mit einem so schlechtem Orientierungssinn wie ich haben allerdings ein paar Kilometer abgespult, denn die Räumlichkeiten waren ziemlich weitläufig ;-)

Die Sessions

Ich habe selbst keine Session abgehalten, aber einige besucht.
Besonders in Erinnerung geblieben sind mir:

“Ich bin nicht gern allein”

markus seim session community camp

Eine Session von Markus Seim, der über die ersten Schritte beim Community-Aufbau der Wohncommunity zimmerschau.de berichtete, hier seine Session-Ankündigung:

“Wie gewinnt man Besucher und Mitglieder für seine Community? Erfahrungsbericht über unsere Konzepte und Erfahrungen. Die Session soll vor allem zum Erfahrungsaustausch und gemeinsamen Entwickeln von neuen Ideen/Wegen zur Mitgliedergewinnung dienen.”

(Da mir die Idee einer Zeig-wie-Du-wohnst-Community gut gefiel, habe ich hier im Blog gleich über zimmerschau.de geschrieben…).

 

Klobesen mit Kindersicherung - Tschibo IdeasTchibo Ideas - 1 Jahr nach dem Start der Plattform
Auf dem Community Camp 2008 stellte Tchibo seine Ideen-Plattform vor, nun wurde Resummée gezogen:
“1 Jahr Retrospektive (Vom Launch der Ideen-Community bis zum Launch der ersten Community Generated Products)”, von Marcus und André

Die ersten von der Community entworfenen Produkte sind bereits in den Tschibo-Filialen erhältlich, wie z.B. dieser Klobesen mit Kindersicherung, damit sich die lieben Kleinen nicht damit die Haare bürsten… (siehe Foto)

 

Eine interessante Session zu Motivation und Bedürfnisbefriedigung hat Frank Oetke abgehalten:
Warum machen Menschen in online Communities mit?

16 Motive hatte er bei Communitymitgliedern identifiziert, die stellte er zur Diskussion:

  1. Macht (Streben nach Erfolg, Leistung, Führung)
  2. Unabhängigkeit, Teamorientierung (Streben nach Freiheit, Autarkie)
  3. Neugier (Streben nach Wissen und Wahrheit)
  4. Anerkennung (Streben nach sozialer Akzeptanz, Zugehörigkeit und positivem Selbstwert)
  5. Ordnung (Streben nach Stabilität, guter Organisation)
  6. Sparen / Sammeln (Streben nach dem Anhäufen von Gütern)
  7. Ehre, Ziel- & Zweckorientierung (Streben nach Loyalität und charakterlicher Integrität)
  8. Idealismus (Streben nach sozialer Gerechtigkeit und Fairness)
  9. Beziehungen (Streben nach Freundschaft, Kameradschaft, Humor)
  10. Familie (Streben nach eigenen Kindern, Familie)
  11. Status (Streben nach Reichtum, sozialer Status)
  12. Wettkampf (Streben nach Konkurrenz, Kampf, Vergeltung)
  13. Romantik, Eros, Schönheit (Streben nach erotischem Leben, Sexualität und Schönheit)
  14. Essen (Streben nach Essen und Nahrung)
  15. Körperliche Aktivität (Streben nach Fitness und Bewegung)
  16. Emotionale Ruhe (Streben nach Entspannung und emotionaler Sicherheit)

Genaueres + Argumente + Ideen dazu  gibt es auf Franks Website.
Als 17. Motiv wurde in der Diskussionsrunde „Aggressionsabbau“ genannt.

 

Da gab es noch ein paar andere spannende Sessions, die ich besucht habe, z.B. “Kulturmanagement 2.0″ von ?? oder die Vorstellung einer neuen Ideenplattform von?? –> ich habe mir leider nicht alles gemerkt und gehofft, in der Sessiondokumentation dazu fündig zu werden.
Vielleicht schreiben noch alle ihre Sessions dort hinein, dann kann ich sie einfach verlinken…

Stimmung, Drumherum, Essen…

community camp lounge

Die Stimmung war entspannt und locker, die Leute waren zu Diskussionen aufgelegt. Das Essen war lecker, der Senseo Kaffee auch, wenngleich sich herausstellte, dass Senseo Maschinen besser in einem 1-Personen Haushalt aufgehoben sind als auf einem BarCamp, denn mit dieser Belastung hatten die Dinger Probleme…

Etwas mehr Sessions hätten abgehalten werden können, ein Teil der Sessionräume blieb leer, die anderen waren umso voller.
Aber beschweren gilt nicht, ich habe ja auch keine abgehalten…

ulrike-schmid-karin-janner-communitycampEs ist immer wieder schön, die BarCamper nicht nur auf Twitter, sondern auch offline zu treffen, neben Leuten, die man immer auf BarCamps, Webmontagen und Twittwochen trifft wie z.b. Stefan Evertz, Robert Basic oder Stefan Wolpers waren auch alle möglichen Community Manager anzutreffen, die das erste Mal auf ein BarCamp gekommen sind (dazu HIER ein schöner Blogbeitrag).

Es freut mich auch sehr, dass ich Ulrike Schmid (im Foto rechts, die links bin ich…) ermuntern konnte, mit auf das Community Camp zu kommen, ich hoffe, ich habe sie damit auf den BarCamp-Geschmack gebracht :-)

Herzlichen Dank

an die Organisatoren!

Und hier noch ein paar Fotos

 

Meinen Bericht vom 1. Community Camp 2008 gibt es übrigens HIER

Montag, 02 November 2009

Und wie wohnst Du? - Zimmerschau, die Wohncommunity

Gestern + vorgestern war ich auf dem Community Camp. Ich kenne zwar einen ganzen Haufen Communities zu x verschiedenen Themen aber diese, über die ich durch eine Session aufmerksam geworden bin, kannte ich noch nicht: Zimmerschau, die Community rund ums Wohnen und Einrichten.

“Du bist neugierig darauf, wie andere Menschen zuhause wohnen? Welche Möbel und Tapeten sie haben? Du möchtest gerne zeigen, wie du selbst wohnst? Oder suchst du tolle Wohnideen, Einrichtungstipps und Wandgestaltung? Dann bist du bei Zimmerschau genau richtig! Hier findest Du alles rund ums Wohnen. Lass’ dich von den Wohnideen und Wohnwelten anderer Mitglieder inspirieren, hol dir Einrichtungstipps und präsentiere deine eigene Wohnung bei Zimmerschau!”

(Zimmerschau.de)

Ob Öko-Küche, Designerbad oder Märchen-Kinderzimmer, hier ist alles zu finden:

ökoküche zimmerschau.de

Designerbad Zimmerschau.de

Märchenzimmer Zimmerschau.de

Jeder kann ein Profil anlegen und Bilder von seiner Wohnung hochladen.

Der Wohnungseinrichter kann sich gezielt nach Anregungen zu Küche, Garten, Vorraum etc. suchen und sich so inspirieren lassen:

zimmerschau suche

Was ist die Motivation, sein Wohnumfeld im Internet hochzuladen?
Anerkennung, Präsentation der eigenen 4 Wände, Feedback, Austausch zum Thema Wohnen.

Ein Forum gibt es auch, in dem heftig diskutiert wird,  über Möbel und Lampenschirme, Öko oder nicht Öko, Farben und Formen…
Wohnen ist ein ergiebiges Thema!

Kosten tut das alles nix, die Community finanziert sich über Werbeeinnahmen.

Da schau ich sicher rein, wenn ich das nächste Mal umziehe!

gepostet von Karin Janner
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