Verrückt… oder Social Media?
Gefunden bei Sprechblase via twitter/kalaydo.
Gefunden bei Sprechblase via twitter/kalaydo.
 …damit hat mich Torsten Schwarz in seinem e-Mail-Newsletter neugierig gemacht:
Verschenken Sie doch mal Fußpilz!
Riesenmikroben zum Kuscheln! Ob Magengeschwür, Blutkörperchen oder Herpes-Viren – so lustig können Bakterien sein…

Die Dinger sind nicht nur kuschelig und witzig
“…schenken Sie Ihrem Chef doch mal eine ordentliche Erkältung!”
(riesenmikroben.de)
sondern auch lehrreich
“Diese Mikroben sind millionenfach vergrößerte Nachbildungen der Originale und eignen sich hervorragend als lehrreiche Geschenke für kleine und große Mikrobenfans (…) Alle Mikroben werden mit einem Informationstext und einem Bild ihrer “kleinen Geschwister” auf dem Etikett geliefert.”
(riesenmikroben.de)
Was es nicht alles gibt…
Bei aller Liebe zu lehrreichen Geschenken für Kinder – mir kommt so eine Mikrobe nicht ins Haus, es sei denn, meine Kinder erlauben mir dafür, eines von ihren 99 anderen Stofftieren zu entsorgen :-)

Hier zahlt sich der Kauf aus, und zwar sowohl für Leute, die mit dem Bloggen anfangen möchten und Wordpress dafür in Erwägung ziehen als auch für Wordpress-Nutzer, die sich über Neuerungen, SEO, Plugins usw. schlau machen wollen.
Die Autoren dieses Magazins betreiben selbst Blogs – wie könnte es auch anders sein.
Chefredakteur das Magazins ist Matthias Schlenker (Blog: rootserverexperiment.de), unterstützt wurde er in dieser Ausgabe von Jürgen Christ (Blogs: Telemat, mediaoffice.net), Cathrin Günzel (Blog: mediaoffice.net), Gabriele Frankemölle (schreibt für mehrere Blogs und ist Autorin des Buches “Ihr eigenes Weblog mit Wordpress”) und Christian Grugel.
Auf 98 Seiten ist alles zu lesen, was man über Wordpress wissen muss:
Von der Geschichte des Bloggens über das Einrichten und Aufrüsten eines Blogs bis hin zu “Profi”-Themen wie der Diskussion über Sicherheitsprobleme, Spam-Bekämpfung , Plugin-Programmierung oder Menütuning – alles dabei.
Auch ein BarCamp hat “Open Source Magazin” besucht – denn BarCamps gelten ja als “Klassentreffen” der Blogger -Â in der Person von Jürgen Christ, den ich dort getroffen habe. So durfte ich auch ein Foto für dieses schöne Magazin beisteuern, auf Seite 60 :-)
Interessant auch die Tipps & Tricks, wie man die Zugriffszahlen auf sein Blog erhöhen kann und die Interviews mit Frank Bültge und Olaf A. Schmitz vom Team Wordpress Deutschland, die verraten, was man dort in nächster Zeit so vor hat.
Und natürlich gibt es auch jede Menge Linktipps.
Mein Tipp: Kaufen, lesen, HIER.
Der aktuelle E-Commerce Newsletter von ibi Research/ Uni Regensburg fasst die häufigsten Fehler von E-Commerce-Startups zusammen.
Der ausführliche Artikel des Web-Experten Justin Palmer ist bei Palmer Webmarketing zu finden (17.12.2008).
1. Hohes Budget für Web-Entwicklung, aber das Marketing vernachlässigen
2. Endlose Design-Verbesserungen
3. Vergessen, dass Kunden die Waren nicht anfassen können
4. Ignorieren, dass Online-Besucher weniger kaufentschlossen sind als Laden-Besucher
5. Print-Werbung für Online-Shops nutzen
6. Vertrauensbildung im Online-Handel vernachlässigen
7. Die Startseite überbewerten
8. Jeden Marketing-Trend im Internet verfolgen
9. Web-Controlling vernachlässigen
10. Online- und Offline-Handel nicht von Anfang an aufeinander abstimmen
Quelle: E-Commerce Newsletter KW 07/2009 ibi Research/ Uni Regensburg.
Die einen tun Twitter immer noch als es als Instrument zum Austausch von Belanglosigkeiten und als Zeitfresser ab, die anderen sehen es als mächtiges Kommunikationsinstrument.
Sogar brandeins hat sich in seiner neuesten Ausgabe mit diesem Tool befasst und bezeichnet es als “derzeit heißestes PR-Instrument”.
Was an Twitter fasziniert ist vor allem die Geschwindigkeit und die einfache Anwendung.
Über die Für`s und Wider`s von Twitter habe ich hier im Blog schon einmal einen ausführlichen Artikel geschrieben, nun eine kurze Einführung in das Tool und aktuelle Strategien für den Einsatz in Marketing und PR
- was ist Twitter und wie können Sie es für Marketing- und PR-Zwecke nutzen?
Twitter ist ein Micro-Blogging-Service zum Austausch von Kurznachrichten -über das Internet oder das Handy (via SMS).

What are you doing? fragt Twitter, und 140 Zeichen haben Sie Platz, um das zu beschreiben.
Was können Sie auf Twitter veröffentlichen?
Alles, was Sie mit 140 Zeichen sagen können.
Das können Links sein (z.B. zu Ihren aktuellen Blogeinträgen), Statusmeldungen, kurze Gedanken oder Fragen.
Was bekommen Sie über Twitter zu lesen und wer kann lesen, was Sie „twittern“?
Sie können die „Tweets“ von Personen oder Unternehmen abonnieren, die für Sie interessant sind. Diejenigen Personen, die Ihre „Tweets“ abonniert haben, können wiederum Ihre Nachrichten lesen.
Twitter ist daher so etwas wie „chatten“ mit vielen. Beim chatten teilen Sie Ihre Informationen oder Gedanken einzelnen Personen mit, bei Twitter allen Ihren Abonnenten (bei Twitter: “Followers“ genannt) – und das können auch hunderte sein…
Tweets werden auch in Suchmaschinen gefunden.
Sie können schnell und unkompliziert auf Ihre Neuigkeiten und Blogeinträge, aber auch auf andere lesenswerte Inhalte hinweisen, die mit Ihrem Unternehmen oder dem Thema, das Sie besetzen wollen, zu tun haben. Sie können sich darüber mit anderen austauschen und sich auf diese Weise regelmäßig in Erinnerung rufen.
Kaum wird ein neues Tool für das Marketing entdeckt, entwickeln sich schon unterschiedliche Trends und Strategien.
Tobias Huber beschreibt in seinem lesenwerten Artikel auf Gründerszene drei Twitter-Strategien, die sich gerade herauskristallisieren:
a) exklusive Services für Follower
b) exklusive Rabatte für Follower
c) exklusive Previews für Follower
Als Beispiele nennt er Zappos, den PC Dealer Dell, die britische Mode-Plattform Asos, Microsoft und das deutsche Vorzeige-startup Spreadshirt, bei dem er selbst als Media Relations Officer tätig ist.
http://twitter.com/spreadshirt
„Corporate Blogs“ (also Blogs, die von Unternehmen im Rahmen der Marketingkommunikation eingesetzt werden) gibt es schon länger, aber „Corporate Twitter“?
Etliche große Unternehmen, aber auch Restaurants, Agenturen oder Kultureinrichtungen haben sich Twitter-Domains mit ihrem Namen gesichert. Aktiv genutzt werden allerdings noch nicht sehr viele, und wenn, werden Feeds eingespeist und damit Monologe geführt, der aktive Dialog ist im Moment noch selten.
“Im Corporate-Bereich vermisse ich hierzulande allerdings noch die wirklich zündenden Ideen für Twitter. Große Unternehmen wie die Bahn sehen in Twitter aktuell (noch) nicht mehr als einen Zusatzkanal, der stumpf mit bereits existierenden RSS-Feeds bespielt zu werden hat,”
schreibt Tobias Huber dazu.
Es sind eher startups und Mittelständler wie MyMuesli, Lehmanns Buchhandlung oder die Saftkelterei Walther, die Twitter bereits als Dialog- und Networking-Instrument einsetzen.
Über Twitter können Sie rasch und mit wenig Aufwand regelmäßig auf Ihr Unternehmen aufmerksam machen, Twitter kann auch beim Beziehungsaufbau und der Kontaktpflege mit Ihren Kunden oder anderen Austauschpartnern helfen. In jüngster Zeit wird mit neuen Anwendungs-und Einsatzmöglichkeiten experimentiert.
Als einziges Austauschmedium bieten die 140 Zeichen allerdings zu wenig Platz, sinnvoll ist Twitter als Ergänzung zu einem Blog, einem Podcast, einer Internetseite, die häufig aktualisiert wird oder einem Shop.
Mir kann man übrigens auch auf Twitter folgen :-) http://twitter.com/karinjanner
Wer diesen Begriff noch nicht ganz zuordnen kann findet hier eine gute Einführung:
Gefunden bei: socialblogger
Dieses Video wurde im Oktober 2008 bei YouTube hochgeladen, von der Blogosphäre aber erst kürzlich entdeckt.
Gerade “geht es um” und weil ich es witzig finde, kommt es auch in mein Blog :-)
Entdeckt habe ich es bei Gründerszene, dort schreibt man drüber:
“In einem Video, welches tatsächlich wie eine Reportage aus dem US Fernsehen aussieht, wird darüber berichtet, dass in den USA Millionen von Verkehrsschildern entfernt werden müssen, da sich das Business-Portal die weltweiten Rechte an dem Namen “XING†gesichert hat. Das Video ist wirklich gut gemacht und erfüllt mit Sicherheit seinen Sinn und Zweck. In unzähligen Blogs, Foren und Magazinen wird von dem angeblichen Skandal berichtet. (…)
Der Moderator Lou Santini ist im wahren Leben übrigens Comedian…”
Und hier ist es, viel Spaß beim Anschauen :-)

Seit 2006 befragt Absolit-Consulting (Agentur von Torsten Schwarz/ Marketing Börse) jährlich seine Newsletter-Abonnnenten zum Thema Online-Marketing.
Die aktuelle Befragung fand im November 2008 statt, die Ergebnisse wurden vergangene Woche präsentiert. Ausgewertet wurden dafür 474 komplett ausgefüllte Fragebögen, Teilnehmer waren internet-affine Unternehmen.
“Neben Usability, SEO, E-Mail und Web-Controlling gehört nun auch SEM zum Pflichtprogramm des Online-Marketing. (…) Diese fünf Instrumente werden von über drei Viertel der 480 befragten Unternehmen eingesetzt. Am stärksten am Kommen sind Mobile Marketing und das Unternehmens-Engagement auf Social-Web-Portalen. (…)
Neu bei den Pflichtaufgaben der Online-Marketer ist das Schalten von Suchwortanzeigen (SEM). Von 67 auf 77 Prozent stieg der Anteil der Unternehmen, die SEM einsetzen. (…) Die Kür des erfolgreichen Online-Marketing stellt nach wie vor der Einsatz von Web 2.0-Instrumenten dar. Dazu gehört der Einsatz von nutzerfreundlichen Techniken wie AJAX ebenso wie das Zulassen von Kommentaren der Nutzer. Diese nutzergenerierten Inhalte sind für traditionell denkende Marketingabteilungen jedoch noch immer ein heißes Eisen….”
(Quelle: Absolit.de)
Die Studie kann in einer Kurzversion HIER kostenlos herunter geladen werden, die lange Fassung kostet 48 Euro.