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Freitag, 29 Februar 2008

Google me… Yasni, die Personensuchmaschine

Immer häufiger werden Personen gegoogelt – auch vor Vorstellungsgesprächen, vor Auftragsvergaben, vor Vertragsabschlüssen… man kann ja einmal schnell das Internet zu Rate ziehen, um sich vorab schon ein Bild von einer Person zu machen…
Ich heiße Karin Janner und ich habe Glück mit meinem Namen, denn ich bin so ziemlich die einzige Karin Janner, die im Internet aktiv ist.
Was aber, wenn man Lisa Müller heißt? Dann ist man bestimmt nicht die einzige…
Man hat sich als Expertin in einem Fachgebiet einen Namen gemacht und etliche wirklich gute Artikel veröffentlicht? Schade, dass diese erst auf der 5. Seite der Suchergebnisse bei Google aufscheinen; die ersten Ergebnisseiten sind wahrscheinlich voll von StayFriends-Einträgen diverser Namenskollegen, Einträgen in Kochrezept-Foren oder Amazon-Rezensionen über Bücher, die man noch nie in der Hand hatte.
Wie stelle ich sicher, dass jemand, der im Internet nach mir sucht, auch wirklich Informationen über mich erhält?
Ich lege ein Profil bei der Personensuchmaschine Yasni an – Yasni zeigt dann alle Suchergebnisse, die zu meinem Namen gefunden werden und ich mache einfach ein Häkchen bei den richtigen. (dann kann ich auch gleich die, die mir peinlich sind, einer Namenskollegin in die Schuhe schieben, indem ich sie nicht anklicke…)
Per Drag and Drop kann man die gefundenen Ergebnisse ordnen – man kann also die Reihenfolge der angezeigten Ergebnisse selbst bestimmen.
Was rechtlich passiert, wenn sich ein Namenskollege die Suchergebnisse unter den Nagel reißt, weiß ich nicht – zumindest gibt es ein Formular, mit dem man Falschmeldungen melden kann. Regelmäßig im Newsletter zeigt Yasni neue Suchergebnisse zum Namen – die man wieder übernehmen und beliebig anordnen kann. Umständlich dabei ist nur, dass die neuen Ergebnisse dann automatisch an erster Stelle angezeigt werden und wieder mühsam einzeln verschoben werden müssen. Das kann doch gar nicht sein?! Vielleicht mache ich ja irgend etwas falsch…
Außerdem hat es den Anschein, dass nur ich selbst meine schöne Reihenfolge zu sehen bekomme?! Ich kenne mich ja eigentlich…
Irgendwo ist da noch der Wurm drinnen.
Aber die Idee ist gut, und irgendwann wird das Ding auch richtig funktionieren!

Ergänzung am 20.3.2008:

Andere Blogeinträge zum Thema Selbstmarketing im Internet/ Personensuchmaschinen:

imgriff am 1.10.2007

marktschreyer.de am 18.2.2008

marktschreyer.de am 22.2.2008

Klaus Eck auf myONID Blog am 14.3.2008

Donnerstag, 21 Februar 2008

Smatch, das Online-Shopping-Erlebnis

Im “Zukunftsletter” von Matthias Horx steht`s geschrieben:

“Social Shopping ist kein kurzfristiger Medien-Hype und kein isolierter Spezial-Trend, der sich nur innerhalb des Mediensystems manifestiert. Vielmehr verändert es bereits mit großer Wucht auch unsere Konsumlandschaften. Online- Shopping wird zum Echtzeit Einkauf: Das Internet wird zum Live-Medium mit ständigem Zugang – sei es mobil oder über den PC. Der Konsument von morgen ist ein Rollenspieler, will aktiv werden und seine Konsumerfahrung selbst mit gestalten.”

Als Beispiel bringt Matthias Horx die Hamburger Shopping-Plattform Smatch, die seit Oktober 2007 in der Betaversion auf dem Markt ist.
Betrieben wird Smatch von der Shopping24 GmbH (Tochtergesellschaft der Otto-Group), die mit shopping24.de (Gründung 1997) auch eines der führenden Einkaufsportale Deutschlands betreibt.

Was ist nun das Besondere an Smatch?
Es ist nicht nur ein Shopping-Portal, es ist eine Shopping-Community mit allem, was dazugehört: Man kann ein Profil anlegen, in dem man seine Einkaufsvorlieben, Lieblingsmarken, Lieblingsfarben usw. vermerkt. Man kann in seinem Profil Produkte abspeichern und taggen, bewerten, Listen anlegen. Man findet gleichgesinnte Shopping-Freaks, mit denen man sich austauschen und beraten kann. Und mit einem Klick ist man im nächsten Shop und bestellt schon. Zur Zeit gibt es über 350.000 Produkte in 18 Kategorien, wird bestimmt noch mehr (auf shopping24.de sind es um die 3 Millionen).

Interessante Sache!
Ich persönlich bin zwar nicht so der Shopping-Freak – obwohl: seit es Amazon gibt, bestelle ich Unmengen an Büchern…

Mittwoch, 20 Februar 2008

Overlay.tv

So funktioniert Overlay-tv:
An jede beliebige Stelle eines Videos kann man ein “Target” einfügen. Dieses Target kann ein Kommentar sein, eine kitschige “Veschönerung” wie z.B. hüpfende Herzchen aber auch ein Produktbild oder ein Direktlink zu einem Produkt aus einem Shop!

Die ersten genannten Anwendungen sind eher für MySpace oder Facebook-User brauchbar, die letzten beiden aber doch ziemlich interessant für Werbeleute.

“Diese Applikation könnte eCommerce und kontextbasierende Videowerbung in diesem Jahr völlig revolutionieren” meint Patrick Breitenbach (Werbeblogger).
Und hat Overlay-tv im Selbstversuch getest.

Dienstag, 19 Februar 2008

Kreativer Name für eine Grillbratwurst gesucht!

Im Guerilla-Marketing-Blog
habe ich ein Online-Brainstorming-Portal gefunden: www.brainr.de.
Das Portal ist seit etwas über einem Jahr Online, es gibt bereits mehr als 3.500 durchgeführte Brainstormings. Gesucht werden z.B. Namensideen, Marketingideen, Einsatzmöglichkeiten von Produkten, Ideen für innovative Seminarorte…
Die Zahl der Antworten variiert. Die meisten Antworten (über 500) gibt es zu einem Brainstorming, das Wörter mit 3 Buchstaben sucht. Auch die Anfragen nach einem Namen für eine Zimmerei, nach einem Slogan für einen Tanzsportbedarf-Laden oder nach einem ungewöhnlichen Ort für ein Kreativ-Seminar, brachten je 100-200 Hirne zum Denken.
Natürlich erhält man nicht nur kreative Glanzleistungen als Antworten, aber bei 185 Namen für eine Grillbratwurst – da wird doch wohl etwas Brauchbares dabei sein…

Näher anzusehen lohnt sich auch das Brainstorming, das Michael Gandke als Beispiel im Guerilla-Marketing-Blog bringt: “Wie können wir uns als Bäckerei von der Konkurrenz abheben?”
“Vordrängelkörbchen” bereithalten: 2 Euro für Standardzusammenstellung – kommen, rüberreichen, gehen (ohne Nachteil für die Anstehenden)

Das komplette Beispiel hier: Brainstorming zu “Wie können wir als Bäckerei uns von der Konkurrenz abheben?”

Die Frage nach der passenden Idee kann man ganz unkompliziert ohne Registrierung einstellen – selbstverständlich werden obszöne und rassistische Einträge sowie Einträge, die nur der Eigenwerbung dienen sofort von der Redaktion gelöscht.

Na dann los… leider habe ich gerade keinen Ideenmangel, sonst würde ich es gleich ausprobieren. Für den nächsten Slogan vielleicht…

gepostet von Karin Janner
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Montag, 18 Februar 2008

Schräge Produkte

Über Werbeblogger bin ich auf das amerikanische Blog Productdose aufmerksam geworden, in dem alle möglichen schrägen Designprodukte zu entdecken sind, wie z.B. der “Better View Curtain” (“Be a world traveler without leaving your room”) oder der schicke “Eva Solo Bird Feader”.

Nette Ideenquelle…

gepostet von Karin Janner
Freitag, 15 Februar 2008

Werbung in den Schnee gepinkelt

Werbeblogger beschreibt eine “nette Idee des Hundetraining-Anbieters “dogcoach”, der im winterlichen Berliner Tiergarten mit einer gelben Lebensmittelfarbe gängige Hundenamen wie Hasso, Brutus oder Daisy in den Schnee zeichnet. Gleich daneben befindet sich ein Schild mit Hinweis auf den Anbieter und seine Web-Adresse.”

Diese Aktion muss aber schon länger her sein; ich kann mich gar nicht mehr erinnern, wann wir in Berlin den letzten Schnee hatten…?

gepostet von Karin Janner
Dienstag, 12 Februar 2008

Thriving Office – the sounds of success…

Wie klingt denn Erfolg?

Nein, nicht wie die gemütliche Küchenatmosphäre einer WG-Küche, und auch nicht wie die ruhige Arbeitsatmosphäre eines Home-Office-Arbeitszimmers.

Nein, Erfolg klingt laut, gestresst, nach sehr viel zu tun, nach überall unabkömmlich…

Damit nun auch Leute, die zu Hause oder in einem kleinen popligen Ladenlokal arbeiten, am Telefon oder über Skype “always busy” klingen, hat man sich in den USA etwas ganz Besonderes ausgedacht: Man läßt einfach eine CD mit den wahren Erfolgsgeräuschen im Hintergrund laufen: Stimmen, Telefonklingeln, Computer… man kann wählen, ob man “busy” oder “very busy” klingen möchte – dazu gibt es jeweils einen 39-Minuten-Track. Telefoniert man länger, muss man wohl die CD nochmal laufen lassen, wird schon nicht auffallen…

“Another busy day at the home office” schreibt “Business Week”, auch das Wallstreet Journal widmet der CD einen Artikel – “”Create your own office clatter”.

Was es nicht alles gibt…

Quelle: Beratungsletter für Marketing- und Trendinformationen vom 12.02.2008

gepostet von Karin Janner
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Dienstag, 12 Februar 2008

Marketing-Börse verschenkt Sonderdruck "Praxistipps Dialogmarketing"

Dieser 70 Seiten dicke Leitfaden kann auf der Marketingbörse kostenlos heruntergeladen werden.
Nach einer kurzen theoretischen Einführung in neue Techniken des Dialogmarketing werden 29 Erfolgsbeispiele beschrieben – z.B. Air Berlin, Coca-Cola, IKEA, Pelikan und Samsung.

Herausgeber ist Tosten Schwarz, Fachmann für Email-Marketing und Betreiber des Dienstleisterverzeichnisses “Marketing-Börse“.
Wie auch schon in seinen anderen Veröffentlichungen hat er für dieses Buch verschiedene Autoren gewonnen, die aus ihrem Fachgebiet berichten bzw. aus ihrer eigenen Praxis erzählen.

Liest sich gut und macht Appetit auf mehr – genau das, was Herr Schwarz damit bezweckt. Denn nach dem 70-seitigen Sonderdruck wird das eigentliche Buch , das ca. 400 Seiten dick sein wird, im Oktober 2008 im Handel erscheinen.

Das Buch “Praxistipps Dialog Marketing” ist nicht das erste, das er auf diese Weise bewirbt.
Auch zu den Leitfäden “Email-Marketing”, “Permission-Marketing”, “Integrierte Kommunikation” und “Online-Marketing” gab es vorab Sonderdrucke. Die Methode scheint sich zu rechnen, und die Bücher sind auch wirklich gut.

Freitag, 08 Februar 2008

Buchrezension: Mundpropaganda-Marketing von Bernd Röthlingshöfer

Gerade habe ich es fertig gelesen und sogleich meine Rezension bei Amazon eingestellt, hier ist sie:

“Das Internet hat den Konsumenten die Macht gegeben, sich weltweit über Unternehmen und die Qualität ihrer Angebote auszutauschen. Mundpropaganda beherrscht die Märkte” schreibt Bernd Röthlingshöfer im Vorwort zu seinem neuen Buch Mundpropaganda-Marketing. Und weiter: “Sie werden die Mundpropaganda nie beherrschen. Aber verstehen und für sich nutzen können.”
Wie, das zeigt er uns in seinem Buch. Er liefert uns sowohl das nötige Hintergrundwissen als auch Tipps und Werkzeuge zur praktischen Umsetzung.

Zu Beginn stellt er Theorien, Thesen und Meilenstein-Veröffentlichungen vor, die man kennen sollte, wenn man sich mit Mundpropaganda-Marketing beschäftigt – z.B. die Small-World-Theorie (“jeder kennt jeden über 5 Ecken”), soziale Netzwerkanalyse (“wie verbreiten sich Nachrichten in Netzwerken”), Memetik, das Cluetrain-Manifest oder das Buch “Tipping Point” von Malcolm Gladwell. Auch bringt er Licht in den Dschungel der Begriffe rund um Mundpropaganda-Marketing und grenzt Mundpropaganda-Marketing, Empfehlungsmarketing, Virales Marketing und ähnliche verwandte Disziplinen voneinander ab.

Nachdem er uns mit ausreichend Hintergrundwissen ausgestattet hat, zeigt er, wie man nun gezielt Mundpropaganda auslösen kann – er verrät dazu 9 verschiedene Methoden, die er anhand von zahlreichen Beispielen demonstriert: Exklusivität, Überraschung, Nützlichkeit, Humor, Guter Zweck, Timing, Machbarkeit und Ausprobieren.
Als nächstes analysiert er die Strukturen von Netzwerken und gibt Tipps, wie man für sein Unternehmen wichtige Netzwerke identifizieren und nutzen kann. Auch Sender und Empfänger in der Mundpropaganda nimmt er unter die Lupe.
Ein Kapitel widmet er den Medien – klassischen sowie neuen – und beleuchtet sie aus der Sicht des Mundpropaganda-Marketing. Wie kann man durch Anzeigen/ Plakate Mundpropaganda auslösen und welche Rolle spielen Weblogs?
Schließlich erfährt man noch, wie man durch Internetmonitoring Mundpropaganda entdecken und bewerten kann und bekommt Links zu hilfreichen Tools.
Zu guter Letzt bekommt man Tipps, wie man auf negative Mundpropaganda reagieren sollte.

Der Text ist durch eine Fülle von praktischen, gut kommentierten Beispielen aufgelockert – erfrischenderweise nicht nur allseits bekannte wie Apple, Amazon oder Blair Witch Project. Einige kennt man schon aus seinem 2006 erschienenen Buch “Marketeasing”, die meisten sind aber neu dazugekommen.
Man merkt sowohl, dass Herr Röthlingshöfer selbst Praktiker ist, als auch, dass er sich die Mühe gemacht hat, gründlich zu recherchieren, das Buch ist eine wunderbare Ideenquelle geworden!
Dank seiner guten Schreibe kommt man in der Lektüre des Buches rasch voran und muss oftmals schmunzeln. Nur das Ende war mir etwas zu abrupt (oder fehlt in meinem Buch die letzte Seite…?) und die Literaturliste zu kurz – nicht alle erwähnten Werke tauchen dort auf.

Fazit: Kaufen, lesen, anwenden. 5 Sterne von mir.

Ein paar inspirierende Beispiele aus dem Buch “Mundpropaganda-Marketing”:

Zum Thema “Mundpropaganda durch Überraschungen” erzählt Berndt Röthlingshöfer vom Malermeister Deck aus Karlsruhe, der sich bei seinen Kunden auf besondere Weise für den Auftrag bedankt:
“Wenn er einen Auftrag zu Ende gebracht hat, verschenkt einen kleinen Plüschbären. Aber nicht einfach, indem er ihn mit großer Geste überreicht. Nein, er versteckt ihn! Hinter dem Sofa, hinterm Vorhang oder im Bücherregal. Manchmal wird der Teddy erst Tage später gefunden – und steht für die Auftraggeber in gar keinem Zusammenhang mehr mit der Renovierung.
Umso größer das Erstaunen. Lesen Sie, was auf dem Rücken des Teddys steht: „Einen schönen guten Tag. Ich bin Clemens von Malerdeck und möchte mich bei Ihnen für die gute Zusammenarbeit bedanken. Es hat uns großen Spaß gemacht, Ihre Umgebung ein bisschen farbiger zu gestalten. Bei Ihnen gefällt es mir jetzt so gut, ich bleibe da.
Eine Bitte hab ich zum Schluss: Empfehlen Sie uns weiter! Danke.
Ihr bärig Opti-Maler-Partner Clemens.“ (Quelle: Mundpropaganda-Marketing, S. 77)

Zum Thema “Mundpropaganda durch Exklusivität” bringt Bernd Röthlingshöfer Beispiele, in dem Mundpropaganda durch bewusste Verknappung des Angebotes ausgelöst wird, z.B. folgendes:
“Das teure Fashion Label Comme des Garçons gehörte zu den ersten
Unternehmen weltweit, die einen Pop-up-Store eröffneten. Popup-
Store, das heißt, ein solcher Laden ist nur für kurze Zeit geöffnet.
Dann schließt er wieder. Comme des Garçons eröffneten einen solchen
Laden in Berlin Mitte nur für die Dauer eines Jahres. Den so genannten
Guerilla Store +49 30. Alles sah sehr provisorisch aus: Die
Räume einer ehemaligen Buchhandlung wurden für die Warenpräsentation
kaum verändert. Die wenigen Möbel, die zur Inneneinrichtung
benötigt wurden, hat man bei Trödelmärkten erstanden und nach dem
Zufallsprinzip ausgewählt. Einziges ästhetisches Zugeständnis: Die
Möbel wurden mit einem einheitlichen Autolack überzogen.”
(Quelle: Mundpropaganda-Marketing, S. 73)

Auf die Frage, ob man auch mit klassischer Webung Mundpropaganda auslösen kann, antwortet Bernd Röthlingshöfer mit dem Beispiel des hessischen Hinnerbäckers, der mit folgender Anzeige lockte: “In unseren Filialen zu viel gekaufte Brötchen am nächsten Tag einfach zurückgeben und gegen neue tauschen.” Die Nachricht der Brötchengarantie verbreitete sich wie ein Lauffeuer…

gepostet von Karin Janner
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Mittwoch, 06 Februar 2008

Gratis-Download: 30 Seiten Suchmaschinenoptimierung von Thomas Promny

Im SEO News Blog

kann man gratis ein 30 Seiten dickes Heftchen “Grundlagen der Suchmaschinenoptimierung” downloaden. Thomas Promny, SEO-Experte, gibt in einfachen Worten auch Nicht-Experten eine fundierte Einführung in die Suchmaschinenoptimierung. Das Heftchen bringt die wichtigsten Elemente der Suchmaschinenoptimierung auf den Punkt und ist sehr ansprechend und übersichtlich gestaltet.

Der Download und auch der Ausdruck dieses Leitfadens zahlen sich auf jeden Fall aus! Aus diesem Grund ist er bereits in den ersten 24 Stunden nach seiner Veröffentlichung über 2000 mal heruntergeladen worden, wie Thomas Promny im SEO News Blog berichtet.

gepostet von Karin Janner
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Dienstag, 05 Februar 2008

Die besten Marketing-und PR-Blogs?

Bis Mitte 2008 will Kaus Eck, “der PR-Blogger” die besten Marketing- und PR-Blogs ermitteln.

Vor einigen Monaten hat er im PR Blogger eine alphabetische Liste seiner persönlichen Top 25 Marketing- und PR Blogs veröffentlicht. Nachdem diese Aufstellung aber nur seine persönliche Sichtweise wiedergibt, hat er sich entschlossen, das Rankingportal Woobby.com zu nutzen, um durch eine Online-Abstimmung ein “qualitatives Blog-Ranking für Marketing und Kommunikation”, wie er es nennt, zu bekommen. Jeder Blogger ist aufgerufen, sich daran zu beteiligen, indem er die Liste von Klaus Eck bewertet.

Für mich war dieses Woobby Neuland, ich habe es ausprobiert und mitgestimmt. Geht eigentlich ganz unkompliziert; was ich aber nicht ganz verstehe, ist, dass anscheinend jeder entscheiden kann, für wie viele Blogs er stimmen möchte. Manche haben nur 1 Blog genannt (wahrscheinlich ihr eigenes…), die meisten 5-10, einer über 20…. Wie daraus ein sinnvolles Ranking-Ergebnis gebaut werden kann, ist mir ein Rätsel… aber wir werden sehen, Mitte 2008 sollte es ja da sein.

Gewundert hat mich, dass einige wichtige und bekannte Marketingblogs fehlten, z.B. der Besserwerberblog, Basic Thinking und der Blog von Bernd Röthlingshöfer.
Obwohl bereits über 20 Blogger ihr Ranking abgegeben hatten. Nachdem ich sie in mein Ranking aufgenommen habe, sind sie ja nun drin…

Der Besserwerberblog hat die Woobby-Abstimmung verweigert und dafür ein eigenes Ranking veröffentlicht. Schön, dass mein NewMarketing Blog, der ja fast noch ein Baby ist, da auch schon vorkommt.

gepostet von Karin Janner
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Samstag, 02 Februar 2008

Kostenlosen E-Commerce-Leitfaden downloaden

Der E-Commerce-Blog berichtete gestern,
dass der bereits im Herbst angekündigte E-Commerce-Leitfaden vom Forschungsinstitut ibi research an der Universität Regensburg veröffentlicht wurde und unter www.e-commerce-leitfaden.de kostenlos heruntergeladen werden kann.

Habe ich gleich gemacht, das Teil ist über 220 Seiten stark und sehr informativ.
Folgende Themen werden behandelt:
- Einstieg in den E-Commerce
- Auswahl geeigneter Zahlungsverfahren: einfach, schnell und sicher.
- Schutz vor Zahlungsstörungen: Wie man das Risiko minimiert.
- Erschließung ausländischer Märkte
Experteninterviews, Fallbeispiele, Checklisten, Infoboxen, Grafiken und Tabellen lockern den Text auf, es sind auch viele nützliche Adressen zu finden.

gepostet von Karin Janner
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Freitag, 01 Februar 2008

Projektmanagement

Zum Thema Projektmanagement habe ich ein sehr gutes Blog gefunden:

heißt treffend “Projektmanagement-Blog” http://pm-blog.com

und behandelt alle möglichen Projektmanagement-Themen sehr ausführlich, mit Tabellen, Skizzen, Downloads und Co…

gepostet von Karin Janner
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Freitag, 01 Februar 2008

Neues Google-Feature: Verbesserung für Lokales Online-Marketing

Google hat im Januar 2008 neue Features eingeführt: Neben der traditionellen Suchergebnisliste bietet Google ab sofort die Möglichkeit, Suchergebnisse geographisch oder chronologisch zu ordnen.

Der B2B Online-Marketing-Blog schreibt dazu:
“Die Nutzer können die Suchergebnisse chronologisch oder geographisch sortieren lassen. Bei der geographischen Darstellung zum Beispiel stellt Google die gefundenen Informationen auf Karten dar. Bei der chronologischen Suche kann der oder die Suchende über eine Zeitleiste eingrenzen, wonach er/sie genau sucht.
Diese neuen Features sind jedoch noch nicht über die Standard-Seiten zugänglich. Sie müssen erst über die Google-Labs-Seiten aktiviert werden.”

Ich habe diese Features noch nicht ausprobiert, aber sie klingen vielversprechend. Besonders die geographische Geschichte: Lokales Marketing und Online-Marketing – bisher eigentlich nur über Google Adwords realisierbar – lassen sich nun bestens verbinden. Diese Chance sollte man als Unternehmen auf jeden Fall nutzen!