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Crowdsourcing Spiel. Mitmachen! :)

Wer schreibt hier?

Karin Janner, freie Beraterin für Marketing, PR + Social Media. Mit-Initiatorin + Organisatorin der stARTconference
Gründerin + Geschäftsführerin von Spieltz

Mehr auf der "Über mich"-Seite

Meine Profile bei:

Xing ++ Twitter ++ Facebook

Hier schreibe ich auch:

Kulturmarketing Blog

stARTconference Blog

Spieltz Blog

NPO Blogparade

Ideenbörse für das Kulturmarketing

TwitterCounter

Subscribers (Feedburner)

Gelistet bei

Gelistet im Blog Verzeichnis Add to Technorati Favorites Blogverzeichnis - Blog Verzeichnis bloggerei.de Köln Fans Die Seite für Kölner
Montag, 13 Dezember 2010

Weihnachtsgeschenke im Internet kaufen – Beitrag zur Blogparade / Gastartikel von Tjark Knittel

Wo gibt es die besten Weihnachtsgeschenke im Netz?

Mit dieser Frage hab ich zur Blogparade rund um das Thema Weihnachtsgeschenke aufgerufen.

Gesucht sind

  • tolle Geschenke
  • Blogs, die Geschenklisten zusammengestellt haben,
  • Blogs, die das Netz nach ausgefallenen Geschenken durchsuchen und diese posten
  • Online-Geschenkeläden oder -portale, die richtig gute Geschenke anbieten

aber auch Artikel zum Thema Geschenkekauf im Internet passen da gut rein.

Wie bei einer Blogparade üblich werden die Artikel ins eigene Blog geschrieben und von dort mit dem Ursprungs-Blogpost verlinkt. Es ist aber auch möglich, mir dazu einen Gastbeitrag zu schicken, den ich hier auf dem NewMarketing Blog veröffentliche.

Tjark Knittel beschäftigt sich schon seit geraumer Zeit mit dem Thema Geschenkekauf im Internet. Auf seinem Portal Online-Geschenke-kaufen.com findet man einen ganzen Haufen gute Ideen für Geschenke.

Herzlichen Dank für den Gastbeitrag!

Tjark Knittel:
Weihnachtsgeschenke im Internet kaufen

Alle Jahre wieder….. werfen sich viele Deutsche ins Weihnachtsgetümmel, obwohl man sich doch eigentlich vorgenommen hatte, dass in diesem Jahr alles anders wird. Bei der Jagd nach mehr oder weniger passenden Geschenken haben Shops, Einkaufszentren oder auch Boutiquen noch die Nase vorn, aber der virtuelle Weihnachtsmann gewinnt immer mehr an Bedeutung und steuert inzwischen auf einem Marktanteil von mehr als 20% zu. Der Grund dafür ist wohl, dass der gesamte Such-, Bestell- und Bezahlvorgang von den eigenen vier Wänden aus, weltweit und rund um die Uhr erledigt werden kann.

Vorteil 1: Die Auswahl

Der wohl größte Vorteil für den Online-Kunden ist natürlich die Auswahl. Ganz gleich, ob man sich nun auf die Ergebnisse der verschiedenen Suchmaschinen verlässt oder sich lieber selbst durch den Online-Dschungel kämpft, im Netz kann der Kunde mehr Shops besuchen, als es während der gesamten Adventszeit jemals möglich wäre. Und selbst bei mangelnden eigenen Ideen finden sich im Internet unzählige Seiten mit Geschenkideen und Vorschlägen.

Vorteil 2: Der Preisvergleich

Einmal am Surfen, können natürlich nicht nur die Preise (nebst eventueller Zusatzkosten wie beispielsweise Versand) ermittelt werden, spezielle Preis-Portale erlauben sogar die Suche nach dem jeweils günstigsten Anbieter. Dort sorgen Links zu jedem einzelnen Online-Shop dafür, dass der Weihnachtsmann nicht versehentlich den falschen Weg nimmt.

Vorteil 3: Die Zusatzinformationen

Nach erfolgreicher Suche landet man früher oder später an der virtuellen Ladentheke, um das ausgesuchte Geschenk schließlich zu bestellen. Dabei werden (zumindest in guten und seriösen Shops) alle relevanten Informationen übersichtlich angezeigt und ggf. sogar zum Speichern oder Ausdrucken angeboten. Dazu gehören neben den Versandkosten vor allem Angaben über eventuelle Rücksendungen bzw. den Umtausch, über die aktuelle Verfügbarkeit, über Gewährleistungen und über die Lieferzeit. Außerdem bieten viele Shops ihren Kunden die Möglichkeit an, das Geschenk gleich direkt an den Empfänger zu senden, was insbesondere bei größeren Artikeln Sinn macht. Ein weiterer wichtiger Aspekt sind Kundenmeinungen oder Bewertungen im Internet, die dem Kunden dabei helfen, sowohl den Shop wie auch den Artikel einzuschätzen. Ob man im Laden oder im Kaufhaus soviele ehrliche Informationen erhält, darf bezweifelt werden.

Vorteil 4: Das Bezahlen

Immer wieder sind finanzielle Transaktionen das Ziel dubioser Zeitgenossen. Aber die Grundregeln, die hier vor bösen Überraschungen schützen, sind ebenso einfach wie bei einer realen Shoppingtour. Wer eine sichere Verschlüsselung beachtet, manuell überweist und jedes notwendige Häkchen hinterfragt, ist auch virtuell auf der relativ sicheren Seite.

Na dann: Frohes Fest!

Die Blogparade läuft übrigens noch bis Weihnachten. Ich freue mich über Beiträge, Linksammlungen etc!

gepostet von Karin Janner
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Samstag, 13 November 2010

History of the Internet – Infografik

Ich mag gut gemachte Infografiken. Das hier ist eine solche. Bin schon öfter im Web darüber gestolpert:
HISTORY OF THE INTERNET.

Geht ganz schön weit zurück, die Geschichte des Internet!

gepostet von Karin Janner
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Mittwoch, 24 März 2010

Nestlè tötet Orang-Utans oder: Brauchen Konzerne Social Media?

 

via facebookmarketing.de

Social Media und die Macht der Verbraucher ignorieren, das ist schon einige Unternehmen und Konzerne teuer zu stehen gekommen.
Gerade geht es Nestlè an den Kragen:

Was ist passiert?

“Greenpeace hat Nestlé bereits mehrfach aufgefordert, seine Verträge mit Sinar Mas zu kündigen und legte wiederholt Beweise vor, dass Sinar Mas trotz gegenteiliger Behauptungen weiterhin Urwald rodet. Als Reaktion auf die Urwaldzerstörung und die illegalen Machenschaften von Sinar Mas haben die Firmen Unilever und Kraft bereits ihre Verträge mit der Firmengruppe gekündigt.“

(aus der Pressemitteilung von Greenpeace)

“Gerade mal eine Minute Video haben zum mehr oder weniger kleinen Supergau bei Nestlé geführt. Das von Greenpeace erstellte Video ging durch die Medien und sorgte auch im Social Web viel Berichterstattung.”

ist auf Facebook Marketing zu lesen, wo interessante Berichte über den “Fall Nestlé” gesammelt wurden, wie z.B. dieser Blogpost von Thomas Hutter:

Die möglichen Nachteile von Social Media spürt zur Zeit der Schweizer Lebensmittelriese Nestlé am eigenen Leib, die Facebook Fanpage von Nestlé wurde durch eine geschickte Social Media Kampagne von Greenpeace zum Kriegsschauplatz. Nestlé, die sich wohl eher gewohnt ist Kommunikation kontrollieren zu können, ist machtlos und erhält gerade eine Lektion in Social Media Kommunikation. Die Online Reputation dürfte kurz- und mittelfristig enormen Schaden nehmen.

Orang Utan Aktion als Auslöser

Auslöser ist die von Greenpeace lancierte Kampagne “Ask Nestlé to give rainforests a break”. Mit einem YouTube Video, einer Facebook Gruppe “Can this orang-utan get more fans than Nestle?” und der Greenpeace Fanpage torpediert Greenpeace Nestlé auf diversen Kanälen gleichzeitig: 

weiterlesen bei Thomas Hutter…

Imageschaden
Googelt mal nach Nestle und KitKat, auf der ersten Ergebnisseite bei Google ist aktuell das Schockvideo öfter zu finden als irgendwas über die leckere Schoki…

Wie wird Nestlé nun reagieren?
Die Verträge mit Sinar Mas hat man nun anscheinend gekündigt.
Nestlé teilt die Sorge um die Bedrohung von Regenwäldern durch die Ausweitung des Palmöl-Anbaus.“ ist in der Pressemitteilung zur Stellungnahme zu lesen. Jedoch meldet sich kein Pressesprecher, Markenverantwortlicher oder gar Geschäftsführer persönlich zu Wort…

Das Greenpeace Blog hält Euch auf dem Laufenden…

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Mittwoch, 24 März 2010

Is Social Media a New Addiction? | Retrevo

 

via retrevo.com

Retrovo Studie:

“The latest Retrevo Gadgetology study asked social media users questions such as when, where, and how much time they spend on sites and services like FaceBook and Twitter. We were not surprised to learn how many people appear to be, shall we say, obsessed with checking in with their social media circles throughout the day and even the night.”

In der Studie wurden über 1.000 Onliner über ihr Social Media Verhalten befragt, z.B.

  • Ob sie Facebook oder Twitter checken, nachdem sie ins Bett gegangen sind
  • Ob sie Twitter / Facebook als erste morgendliche Handlung checken
  • Ob sie zu jeder Zeit für elektronische Nachrichten empfänglich sind und welche Tätigkeiten sie dafür unterbrechen.

Antworten auf diese und ähnliche Fragen hier:
http://www.retrevo.com/content/blog/2010/03/social-media-new-addiction%3F#

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gepostet von Karin Janner
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Freitag, 19 Februar 2010

Google before you Tweet…

via shop.ilovetypography.com

Diese alte Weisheit hat auch im Netz Bedeutung – unter Nutzung der richtigen Tools…

Gefunden bei: 3. Etage http://3te-etage.posterous.com/erst-googeln-dann-twittern

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gepostet von Karin Janner
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Dienstag, 09 Februar 2010

Slogans vom Automaten – Spaß mit Bernd Röthlingshöfers Sloganizer jetzt auch auf Facebook…

“Welches ist Deutschlands meistbenutzter Slogantexter? Kein Mensch aus Fleisch und Blut, sondern ein Algorithmus. Eine Website in Websteinzeitoptik, seit (10?) Jahren am Netz. Seitdem unverändert: der Sloganizer.”

Markenname, Verb + Adjektiv eingeben – GO!

“Mehr als 20 Millionen Slogans wurden auf der Website bereits generiert. Ein Werbemagazin aus der Schweiz hat ihn gegen die besten Texter angesetzt (leider hat der Sloganizer knapp verloren)…”

“Und zahlreichen Besuchern hat er entweder geholfen oder wertvolle Bürozeit gestohlen, in der sie sich kringelig gelacht haben.”

via berndroethlingshoefer.typepad.com

Ausprobiert mit meinem startup www.spieltz.de

schlägt er folgenden Slogan vor:

Sloganizer

Spieltz. Für individuelle Analysen in schnellen Schauern!

oder:
Individuell bleibt individuell: Spieltz braucht diese Welt!

oder:
Spielen ohne Grenzen – spieltz, so individuell wie der Spaß!

oder:
Spieltz. Individuell und dezent!

Ja, welchen nehmen wir denn jetzt? :-)))

Jetzt gibt es Bernd Röthlingshöfers Sloganizer auch als Facebook Widget, Ihr findet es auf seiner Facebook Seite.

 

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Montag, 08 Februar 2010

Facebook: Neues Design

Huch, sieht ja alles ganz anders aus bei Facebook als gewohnt…

Der User wird aber nicht verwirrt stehengelassen mit seinem neuen Facebook-Design – in einer Tour durch die neue Struktur erfährt man alles, was man wissen muss, um sich bei Facebook weiterhin zurechtzufinden.

facebook neues design

Oder man liest bei Annette Schwindt nach (ein guter Tipp für alle Facebook-Fragen).

gepostet von Karin Janner
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Freitag, 18 Dezember 2009

Gemeinsam eine Weihnachtsgeschichte schreiben und mit jedem Wort Gutes tun…

die wunderbar wild wachsende weihnachtsgeschichte

Wäre ich ein Geschichtenschreiberling, würde ich für Euch hier ins Blog eine Weihnachtsgeschichte schreiben.

Bin ich aber nicht. Darum gibt es hier nicht Karin Janner`s Weihnachtsgeschichte, sondern einen Link auf die „Die wunderbar wild wachsende Weihnachtsgeschichte“ , die Weihnachtsgeschichte zum Mitschreiben:

Schreib zusammen mit anderen Schreibbegeisterten an der wunderbar wild wachsenden Weihnachtsgeschichte. Jeden Tag vom 1. bis zum 24. Dezember 2009 kommt ein neues Kapitel dazu. Ihr könnt erfinden, ergänzen, ändern und korrigieren.

“Wenn ich schon eine Weihnachtsgeschichte schreibe, will ich damit auch gleich was Gutes tun…”
Kannste haben, denn:

Das Tolle daran: Für jedes Wort spendet Land Rover 50 Cent an das Deutsche Rote Kreuz.

Anfang und Grundgerüst vom Profi:

Bestseller-Autor David Safier (“Mieses Karma”) hat den Anfang der Geschichte geschrieben und sich 24 inspirierende Kapitelüberschriften ausgedacht.

Und jetzt: Alle mitmachen!

Jetzt seid Ihr dran! Registriert Euch jetzt und leistet Euren Beitrag zu einer wunderbaren Geschichte.

Hier sind die Spielregeln. Und jetzt: Losschreiben…

FROHE WEIHNACHTEN UND EINEN GUTEN RUTSCH INS NEUE JAHR!!!

Entdeckt habe ich die Geschichte bei Christian Henner-Fehr.

Freitag, 11 Dezember 2009

“Dialogische Kommunikation” und “Kommunikation im Social Web” – mein Vortrag + Workshop beim Bootcamp Web 2.0, mstreet

 

Am Mittwoch, den 9.12. fand das “Bootcamp Web 2.0” des Berliner Mediennetzwerkes mstreet statt (hier die mixxt-Seite dazu).

Ich freue mich, dass Jörn Brunotte mich als Referentin eingeladen hat, hier meine Präsentationen:

1. Impulsreferat “Dialogische Kommunikation”

 

 

2. Workshop “Kommunikation im Social Web”

 

 

Im Workshop wurden folgende Beispiele von den Teilnehmern eingebracht und diskutiert:

Gerne können Sie mir dazu oder auch zu anderen Beispielen aus der Praxis weitere Fragen stellen, hier im Kommentarbereich, per Email oder über Xing Facebook Twitter FriendFeed…

Tipps, die ich im Workshop gegeben haben (und die nicht auf den Folien stehen):

Andere Präsentationen zu Kommunikation im Social Web

…von  mir:

Ich habe schon mehrere Präsentationen auf Slideshare hochgeladen zum Thema Web 2.0 / Social Media / Kommunikation 2.0.
Natürlich überschneiden sich die Inhalte, aber die praktischen Beispiele und die Linklisten unterscheiden sich deutlich.

Hier sind sie:

Tipps und weiterführende Links zu Social Media und Kommunikation im Web

für alle, die Geschmack am Thema Web 2.0 gefunden haben:

  • stARTconference – Plattform zum Thema Kultur / Web 2.0:
    Unsere Website + Blog der stARTconference  bauen wir immer weiter zur Informations- und Diskussionsplattform rund um das Thema Kultur + Web 2.0 aus. Vorbeischauen lohnt sich, Sie können unser Blog auch per RSS-Feed abonnieren, dann bekommen Sie unsere neuen Beiträge automatisch in Ihren Feedreader.
    (Was ist ein RSS-Feed? HIER, abonnieren: auf das RSS Symbol klicken, rechts oben auf unserer Website).
    Bald wird es dort auch einen Veranstaltungskalender geben, wo wir Seminare, Workshops und andere Veranstaltungen zu Web 2.0 ankündigen.
    Im Mai (1. + 2. Mai) werden wir in Essen ein stARTCamp veranstalten (BarCamp zum Thema Kultur), die nächste stARTconference findet im September 2010 in Duisburg statt.
  • Schmökern Sie in meiner Serie “Web 2.0 im Kulturbereich – Basiswissen” auf dem stARTBlog. Bisher sind 19 Beiträge erschienen (zu den einzelnen Beiträgen kommen Sie, wenn Sie auf das entsprechende Bild klicken). Wenn die Serie abgeschlossen ist, wird ein Buch daraus gemacht.
  • Wer das Thema “Bloggen” vertiefen will, dem seien die Videos des Workshops “Blogs in der Kulturkommunikation” (Christian Henner-Fehr, stART09) empfohlen:
    Blogs in der Kulturkommunikation – Video 1 und Blogs in der Kulturkommunikation – Video 2
  • Wer gleich losbloggen will und technische Tipps zu WordPress brauchen kann, dem empfehle ich die Videoaufzeichnungen “Bloggen mit WordPress (Klaudia Pirc, stART09): Bloggen mit WordPress – Video 1 und Bloggen mit WordPress – Video 2;
  • Wer Twitter als Kommunikationstool entdecken möchte, dem empfehle ich meinen Blogbeitrag zu Twitter sowie die Präsentation “Kulturmarketing mit Twitter” von Nicole Simon (stART09)
  • Eine gute Einführung in das Thema Web 2.0 gab Prof. Gregor Hopf in seinem Vortrag “Die zerstörerische Kraft des Internet” auf der stART09, hier der Videomitschnitt seines Vortrags.
  • Interessant für Sie ist bestimmt auch das Thema “Urheberrecht und Web 2.0?, hier die Präsentation von Henning Krieg dazu auf der stART09 (Henning Krieg ist der Autor des Blogs zum Thema Recht im Internet / Web 2.0, das ich oben erwähnt habe).
  • Von den meisten Vorträgen und Workshops auf der stART09 sind Videoaufzeichnungen gemacht worden, einige sind schon online, der Rest folgt in den nächsten Wochen (nach Freigabe der Videos durch die Referenten), hier der stART09-Videokanal auf Vimeo.
  • Die meisten Referenten haben ihre Präsentationsfolien online gestellt oder werden das noch tun, hier finden Sie alle: stART-Gruppe auf Slideshare. Sie können die Präsentationen ansehen, herunterladen und in Ihre Website / Ihr Blog einbinden.

gepostet von Karin Janner
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Dienstag, 17 November 2009

Das Thema der next10 – Game Changers

Das Thema der next10 steht fest, habe ich soeben im Fischmarkt gelesen:

“GAME CHANGERS”

“Das Web ändert die Spielregeln von Grund auf. Es gibt dem Einzelnen größere Möglichkeiten, etwas zu bewegen, als jemals zuvor in der Geschichte. Wir nennen diese Menschen Game Changers. Sie setzen auf disruptive Technologien, brechen Regeln und definieren Geschäftsmodelle neu.

Game Changers sind innovativ und gehen Wagnisse ein, unbelastet vom althergebrachten Massenmarketing. Sie nutzen disruptive Technologien auf innovative Weise, um ihre Konsumenten zu bedienen, einen Bedarf zu befriedigen und die beste Lösung dafür zu finden. Sie brechen Regeln, die in Stein gemeißelt schienen, aber einfach nicht mehr länger gelten. Sie lassen sich durch etablierte Geschäftsmodelle nicht einschränken, sondern stellen sie in Frage und definieren sie neu: um das Erlebnis, den Nutzen und den Wert für die Konsumenten zu verbessern.
(Fischmarkt, Blogpost “Game Changers”)

Game Changers ist also das Leitmotto der fünften nextconference, die SinnerSchrader im Mai 2010 in Hamburg veranstaltet.
Ein interessanter Schwerpunkt, genau das ist das, was mich am Web 2.0 am meisten fasziniert…

Wenn es sich irgendwie einrichten lässt, werde ich dort sein.
(Wen´s interessiert: Hier mein Bericht von der next09, Schwerpunkt 2009 war “Share Economy”)

Mittwoch, 11 November 2009

Community Camp Berlin 2009

Am 1. + 2. November fand in Berlin das 2. “Community Camp” statt – ein BarCamp mit Schwerpunkt Communties, es ging dabei um

“sämtliche Aspekte rund um das technologisch geprägte, vor allem aber sozial bedeutsame Beziehungsgeflecht, das zwischen Plattformbetreibern und sozialen Netzwerken sowie zwischen den einzelnen Netzwerkmitgliedern untereinander besteht.”
(CommunityCamp Berlin)

Die Location

Das CommunityCamp fand – wie auch im vergangenen Jahr – in der cimdata Medienakademie Berlin (Institut Charlottenburg) statt.
Ein guter Ort für ein BarCamp – angenehme Atmosphäre, genug Platz und getrennt begehbare Sessionräume – Leute mit einem so schlechtem Orientierungssinn wie ich haben allerdings ein paar Kilometer abgespult, denn die Räumlichkeiten waren ziemlich weitläufig ;-)

Die Sessions

Ich habe selbst keine Session abgehalten, aber einige besucht.
Besonders in Erinnerung geblieben sind mir:

“Ich bin nicht gern allein”

markus seim session community camp

Eine Session von Markus Seim, der über die ersten Schritte beim Community-Aufbau der Wohncommunity zimmerschau.de berichtete, hier seine Session-Ankündigung:

“Wie gewinnt man Besucher und Mitglieder für seine Community? Erfahrungsbericht über unsere Konzepte und Erfahrungen. Die Session soll vor allem zum Erfahrungsaustausch und gemeinsamen Entwickeln von neuen Ideen/Wegen zur Mitgliedergewinnung dienen.”

(Da mir die Idee einer Zeig-wie-Du-wohnst-Community gut gefiel, habe ich hier im Blog gleich über zimmerschau.de geschrieben…).

 

Klobesen mit Kindersicherung - Tschibo IdeasTchibo Ideas – 1 Jahr nach dem Start der Plattform
Auf dem Community Camp 2008 stellte Tchibo seine Ideen-Plattform vor, nun wurde Resummée gezogen:
“1 Jahr Retrospektive (Vom Launch der Ideen-Community bis zum Launch der ersten Community Generated Products)”, von Marcus und André

Die ersten von der Community entworfenen Produkte sind bereits in den Tschibo-Filialen erhältlich, wie z.B. dieser Klobesen mit Kindersicherung, damit sich die lieben Kleinen nicht damit die Haare bürsten… (siehe Foto)

 

Eine interessante Session zu Motivation und Bedürfnisbefriedigung hat Frank Oetke abgehalten:
Warum machen Menschen in online Communities mit?

16 Motive hatte er bei Communitymitgliedern identifiziert, die stellte er zur Diskussion:

  1. Macht (Streben nach Erfolg, Leistung, Führung)
  2. Unabhängigkeit, Teamorientierung (Streben nach Freiheit, Autarkie)
  3. Neugier (Streben nach Wissen und Wahrheit)
  4. Anerkennung (Streben nach sozialer Akzeptanz, Zugehörigkeit und positivem Selbstwert)
  5. Ordnung (Streben nach Stabilität, guter Organisation)
  6. Sparen / Sammeln (Streben nach dem Anhäufen von Gütern)
  7. Ehre, Ziel- & Zweckorientierung (Streben nach Loyalität und charakterlicher Integrität)
  8. Idealismus (Streben nach sozialer Gerechtigkeit und Fairness)
  9. Beziehungen (Streben nach Freundschaft, Kameradschaft, Humor)
  10. Familie (Streben nach eigenen Kindern, Familie)
  11. Status (Streben nach Reichtum, sozialer Status)
  12. Wettkampf (Streben nach Konkurrenz, Kampf, Vergeltung)
  13. Romantik, Eros, Schönheit (Streben nach erotischem Leben, Sexualität und Schönheit)
  14. Essen (Streben nach Essen und Nahrung)
  15. Körperliche Aktivität (Streben nach Fitness und Bewegung)
  16. Emotionale Ruhe (Streben nach Entspannung und emotionaler Sicherheit)

Genaueres + Argumente + Ideen dazu  gibt es auf Franks Website.
Als 17. Motiv wurde in der Diskussionsrunde „Aggressionsabbau“ genannt.

 

Da gab es noch ein paar andere spannende Sessions, die ich besucht habe, z.B. “Kulturmanagement 2.0″ von ?? oder die Vorstellung einer neuen Ideenplattform von?? –> ich habe mir leider nicht alles gemerkt und gehofft, in der Sessiondokumentation dazu fündig zu werden.
Vielleicht schreiben noch alle ihre Sessions dort hinein, dann kann ich sie einfach verlinken…

Stimmung, Drumherum, Essen…

community camp lounge

Die Stimmung war entspannt und locker, die Leute waren zu Diskussionen aufgelegt. Das Essen war lecker, der Senseo Kaffee auch, wenngleich sich herausstellte, dass Senseo Maschinen besser in einem 1-Personen Haushalt aufgehoben sind als auf einem BarCamp, denn mit dieser Belastung hatten die Dinger Probleme…

Etwas mehr Sessions hätten abgehalten werden können, ein Teil der Sessionräume blieb leer, die anderen waren umso voller.
Aber beschweren gilt nicht, ich habe ja auch keine abgehalten…

ulrike-schmid-karin-janner-communitycampEs ist immer wieder schön, die BarCamper nicht nur auf Twitter, sondern auch offline zu treffen, neben Leuten, die man immer auf BarCamps, Webmontagen und Twittwochen trifft wie z.b. Stefan Evertz, Robert Basic oder Stefan Wolpers waren auch alle möglichen Community Manager anzutreffen, die das erste Mal auf ein BarCamp gekommen sind (dazu HIER ein schöner Blogbeitrag).

Es freut mich auch sehr, dass ich Ulrike Schmid (im Foto rechts, die links bin ich…) ermuntern konnte, mit auf das Community Camp zu kommen, ich hoffe, ich habe sie damit auf den BarCamp-Geschmack gebracht :-)

Herzlichen Dank

an die Organisatoren!

Und hier noch ein paar Fotos

 

Meinen Bericht vom 1. Community Camp 2008 gibt es übrigens HIER

Montag, 02 November 2009

Und wie wohnst Du? – Zimmerschau, die Wohncommunity

Gestern + vorgestern war ich auf dem Community Camp. Ich kenne zwar einen ganzen Haufen Communities zu x verschiedenen Themen aber diese, über die ich durch eine Session aufmerksam geworden bin, kannte ich noch nicht: Zimmerschau, die Community rund ums Wohnen und Einrichten.

“Du bist neugierig darauf, wie andere Menschen zuhause wohnen? Welche Möbel und Tapeten sie haben? Du möchtest gerne zeigen, wie du selbst wohnst? Oder suchst du tolle Wohnideen, Einrichtungstipps und Wandgestaltung? Dann bist du bei Zimmerschau genau richtig! Hier findest Du alles rund ums Wohnen. Lass’ dich von den Wohnideen und Wohnwelten anderer Mitglieder inspirieren, hol dir Einrichtungstipps und präsentiere deine eigene Wohnung bei Zimmerschau!”

(Zimmerschau.de)

Ob Öko-Küche, Designerbad oder Märchen-Kinderzimmer, hier ist alles zu finden:

ökoküche zimmerschau.de

Designerbad Zimmerschau.de

Märchenzimmer Zimmerschau.de

Jeder kann ein Profil anlegen und Bilder von seiner Wohnung hochladen.

Der Wohnungseinrichter kann sich gezielt nach Anregungen zu Küche, Garten, Vorraum etc. suchen und sich so inspirieren lassen:

zimmerschau suche

Was ist die Motivation, sein Wohnumfeld im Internet hochzuladen?
Anerkennung, Präsentation der eigenen 4 Wände, Feedback, Austausch zum Thema Wohnen.

Ein Forum gibt es auch, in dem heftig diskutiert wird,  über Möbel und Lampenschirme, Öko oder nicht Öko, Farben und Formen…
Wohnen ist ein ergiebiges Thema!

Kosten tut das alles nix, die Community finanziert sich über Werbeeinnahmen.

Da schau ich sicher rein, wenn ich das nächste Mal umziehe!

gepostet von Karin Janner
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Dienstag, 08 September 2009

So läuft Online-PR

Es ist wie auf einer Party…

Erst wandere ich rum, dann suche ich mir Leute, die über Dinge sprechen, die mich interessieren, HÖRE ZU, überlege, ob ich was Gscheites dazu beitragen kann… uswusw… Wer wissen will, wie es weitergeht: Video anschauen!

 

Online PR is all about Community from RealWire on Vimeo.

Gefunden bei:  Matias Roskos

gepostet von Karin Janner
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Donnerstag, 27 August 2009

Spieltz: Designer, Grafiker, Spieleautoren, Künstler, Kreative gesucht!!

spieltz individuelle, user generated spiele auf lkw-plane

Über mein startup Spieltz habe ich im NewMarketing Blog schon berichtet:

Wir drucken individuelle, maßgeschneiderte Brettspiele auf LKW-Plane. Unsere Spieltze gibt es in verschiedensten Größen (von Reisespiel bis zu XXL-Partyspiel), zu allen erdenklichen Themen, in unterschiedlichsten Designs. Druck ab 1 Stück möglich.
Bei Spieltz könnt Ihr Spiele kaufen oder Eure Kreationen im eigenen Shop verkaufen.
Im Oktober gehen wir mit dem Shopsystem online, ab September gibt es die ersten Probeshops. Euren Shop bei Spieltz könnt Ihr kostenlos einrichten.

Gesucht: Designer, Grafiker, Spieleautoren, Künstler, Kreative

Alle (Hobby-)-Designer, Grafiker, Spieleautoren, Künstler, Kreativen die Lust haben, Spiele zu entwerfen bitte melden!!
Wir suchen Leute, die

  • entweder das Zeug haben, neue, spannende Spiele zu erfinden.
    Egal, zu welchem Thema, ob es sich dabei um Autos, Pferde, Kochrezepte dreht  – Eurer Fantasie sind keine Grenzen gesetzt!
  • oder Klassikern wie Mühle, Pachisi, Halma und Co ein individuelles Design verpassen wollen – mit Blumenmuster, als Fotocollage, als Comic…

Denn unser Konzept ist:
Bei uns soll es Spiele es zu jedem erdenklichen Thema, in jedem vorstellbaren Design geben! Von edel bis schräg, von brav bis verrückt, von klassisch bis abgehoben…
Mehr über unser Konzept: HIER.
Dafür setzen auf die Kreativität der Vielen!

Also: Her mit Euch Kreativen! Los, gestaltet Euer eigenes Spiel, zum Verkauf, für Euch persönlich oder als Geschenk!!
Bis Mitte September bekommt Ihr es sogar kostenlos gedruckt!!

Voranmelden für einen Shop oder Testzugang!

Ob Ihr nun schon lange davon träumt, Euer selbst entworfenes Spiel zu verlegen,  ein persönliches Geschenk gestalten wollt, eine Vermarktungsplattform für Eure Spielideen sucht, Euch als Grafiker, Designer oder Spieleautor einen Namen machen wollt, einen eigenen Shop als Zuverdienstmöglichkeit seht oder Euch mit Gleichgesinnten austauschen wollt – meldet Euch bei Spieltz an!
Ab September wird es die ersten Probeshops geben, voranmelden zum Test könnt Ihr Euch bereits jetzt bei karinjanner@spieltz.de.

Druck ist bereits möglich!!

Euer Spiel kann in einem Grafikprogramm erstellt sein, dann schickt Ihr es als pdf.
Es gibt auch die Möglichkeit, ein handgemaltes Spiel zu digitalisieren, indem Ihr es einscannen oder professionell abfotografieren zu lasst und uns den Scan bzw. das Bild schickt. (Bitte achtet dabei auf die Qualität, der “normale” Büro-Scanner eignet sich nicht für einen professionellen Scan, und wenn Ihr Euer Spiel selbst mit der Digitalkamera abfotografieren wollt solltet Ihr Euch gut mit den Einstellungen auskennen. )
Fragen zu den genauen Druckdaten und Spielentwürfe bitte an: karinjanner@spieltz.de.

Wer uns bis Mitte September seinen Spielentwurf schickt bekommt sein Spieltz kostenlos gedruckt!!

Bitte die Idee verbreiten!

Und noch was: Wenn Euch unsere Idee gefällt – bitte weiter verbreiten! Twittern, bloggen, bookmarken, sonstwo drüber erzählen!
Denn je schneller wir hier eine Community aufbauen können, desto interessanter ist es für Euch bei uns – als Verkäufer wie auch als Käufer!

Links

Dienstag, 18 August 2009

Facebook? Was mache ich damit? Das E-Book von Annette Schwindt.

 e-book facebook annette schwindt

Wer sich diese Frage stellt, sollte sich das E-Book “Einführung in die Grundlagen von Facebook” von Annette Schwindt zu Gemüte führen. Dort ist anschaulich erklärt, was man mit Facebook alles machen kann und wo man klicken muss, damit was passiert…

Hier die Kapitelübersicht:

1) Das soziale Netzwerk Facebook
2) Facebook-Privatsphäre
3) Einen Beitrag auf Facebook posten (teilen)
4) Die Facebook-Startseite
5) Freundanfragen und Freundeslisten
6) Anwendungen auf Facebook benutzen
7) Benachrichtigungen, Privatnachricht, Chat
8) Facebook-Gruppen
9) Facebook-Seiten
10) Facebook-Fanbox

Und hier geht`s zum kostenlosen Download:
Download Einführung in die Grundlagen von Facebook / Annette Schwindt

Vielen Dank, Annette!!

gepostet von Karin Janner
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Freitag, 10 Juli 2009

Mein startup: Spieltz – individuelle Spiele auf LKW-Plane

Endlich ist es so weit: nicht immer nur Marketing für andere – ich stehe in den Startlöchern mit meinem ersten eigenen startup

spieltz individuelle auf lkw-plane - dame

Spieltz – www.spieltz.de

Im Oktober gehen wir online, wenn alles hinhaut. Drum ist auf unserer Seite auch noch nichts zu sehen, außer dem Link auf mein Blog hier :-)

Warum ich dann jetzt schon davon berichte?

1. Weil ich genau das am Web 2.0 so schätze:
Ich muss nicht mit einem fix fertigen Produkt an den Start gehen und es nach dem Motto “friss oder stirb” auf den Markt werfen. Im Web 2.0 habe ich die Möglichkeit, meine Nutzer, Kunden, Interessenten, Multiplikatoren, Unterstützer, Euch alle… frühzeitig einzubinden und bei der Produktentwicklung mitreden zu lassen. Und die Chance, schon vor dem Onlinegang Feedback, Ideen und Anregungen zu bekommen, werde ich mir doch nicht entgehen lassen!

Also: Ideen, Verbesserungsvorschläge, Erweiterungen… –> wir freuen uns über Feedback!!

2. Da es sich um ein Social Commerce startup handelt, das von der Community lebt, muss ich natürlich mit dem Aufbau der Community schon vor dem Onlinegang beginnen…

Also, wenn Euch unsere Idee gefällt: Bitte weitersagen!!!!

3. Außerdem  gibt es ja einen ganzen Haufen Leute im Netz, die mit der Idee spielen, ein eigenes startup auf die Beine zu stellen, gerade dabei sind oder die Gründungsphase schon hinter sich haben –> ich freue mich auf einen Austausch mit Euch und werde unsere Schritte auf dem Weg zum Online-Gang, zum Businessplan, zur GmbH, zu ersten Shopbetreibern, zu ersten Investoren etc… öffentlich dokumentieren – das ist bestimmt für viele von Euch spannend, uns bringt es wertvolles Feedback und Kontakte, und unsere zukünftige Community weiß, woran sie ist!

So, genug der Vorrede, los gehts:

spieltz Logo www.spieltz.de

Was sind wir und was wollen wir?

Wir sind Marktplatz + Plattform für individuelle Spiele – auf LKW-Plane.

Sozusagen das Gesellschaftsspiel / Brettspiel 2.0:
Massgeschneiderte Spiele statt Spiele von der Stange.
“Oma reg Dich nicht auf” statt “Mensch ärgere Dich nicht”, in Omas Lieblingsfarbe und einem Bild von Oma und der Katze. Oder ein Backgammon mit Blumenmuster…

Natürlich können wir die Spiele nicht alle selbst erfinden oder gestalten, selbst bei einem Team begabter Spieleautoren und Grafiker ist die Anzahl der Ideen begrenzt. Wir setzen auf die Kreativität der Vielen!

Spiele von der Community, für die Community.
Wir alle zusammen sind Plattform und “Spieleverlag 2.0″.
Wer was drauf hat, kann bei uns einen Shop eröffnen. Jedes Spieltz-Mitglied trägt mit seinem individuellen und speziellen Shop zu einer Vielfalt an Themen + Designs bei, die ein herkömmlicher Spieleverlag unmöglich bieten kann.

Es wird also Spiele geben:

  • zu allen erdenklichen Themen (von Stadtspielen über Hasenzüchter-Spiele bis zu…?)
  • in allen erdenklichen Designs (als Comic, mit Rhombenmuster, in 70er Jahre Farben…)
  • in verschiedenen Größen (vom Reisespiel oder Giveaway bis zum riesigen Party- oder Messespiel)

Das Material ist LKW-Plane
Ist gut bedruckbar – auch für Einzelanfertigungen, kann man einrollen + wieder ausrollen ohne, dass es Knicke gibt, ist robust, abwaschbar, wetterbeständig und ist v.a. durch die hippen Umhängetaschen schon als cooles Material eingeführt!
Später werden wir vielleicht noch mit anderen Materialien experimentieren. Wer hat eine Idee? Ökoseide, Altmetall, wir sind da ganz offen :-)

Was könnt Ihr bei uns machen?

Spiele kaufen – das persönliche Geschenk

Fang den Opa? Ein Spiel zum Thema Kuchen backen? Ein Detektivspiel, bei dem der Chef der Mörder ist?
Nicht nur verrückte Themen und verschiedenste Designs werden unsere Spiele als Geschenk interessant machen – bei uns könnt Ihr auch eigene Fotos hochladen und so Eure Spiele individualisieren.
Suchen lässt es sich bequem nach Kategorien und Tags.

Spiele “On Demand” verlegen lassen

Ein eigenes Spiel erfinden, gestalten, verlegen?
Zu einem speziellen Thema, mit einem besonderen Design? Als Merchandising-Artikel?
Kleinstauflagen sind bei uns möglich, ab 1 Stück.
Als persönliches Geschenk nur für den Eigenbedarf, oder Ihr eröffnet einen Shop und verkauft Eure Kreationen.

Spiele im eigenen Shop verkaufen – im Online-Marktplatz für individuelle Spiele

Wir sind der Social Commerce Marktplatz für (Offline-) Spiele – mit Shops, optimierter Suche nach Kategorien und Tags, Bewertungen, Ranking, Empfehlungen, direktem Austausch über Forum + Blog…
Natürlich werden wir Spieltz nach allen Regeln der Kunst nach außen vermarkten – ein Shop bei uns wird dann bei Google gut gefunden und kann als Aushängeschild verwendet werden. Um zu zeigen, dass man grafisch was drauf hat und/oder ein findiger Kopf bei der Entwicklung neuer Spiele ist. Nicht immer verlegt Ravensburger die eigene Spieleidee sofort…

Andere Spieleentwickler, Spieledesigner und Spieleliebhaber treffen

Wir sind Community + Treffpunkt der Spielefreaks:
Austausch, Diskussionen, Networking, Empfehlungen, Feedback, Weiterentwicklung, Entwicklung gemeinsamer Ideen + Projekte.

An wen wenden wir uns –> unsere Zielgruppen

1. Schenker/ Geschenksuchende

Sie hat schon alles, was es im Laden zu kaufen gibt. Und wieder steht ein neuer Geburtstag an…
Als Schenker habt Ihr bei uns folgende Möglichkeiten:

  • Ein Spiel zu einem speziellen Thema, mit einem originellen Design in einem Shop kaufen
  • Fotos hochladen und ein persönliches Spiel draus machen
  • Selbst ein Spiel erfinden oder gestalten, das zum Geburtstagskind passt.

Wir drucken es, packen Spielsteine Eurer Wahl dazu und schicken es Euch per Post – und ein paar Tage später habt Ihr Euer individuelles und originelles Geschenk zu Hause.

2. Spieleautoren + Spieleillustratoren, Profis oder Amateure

Als Spieleautoren oder Spieleillustratoren könnt Ihr bei uns:

  • Spiele On Demand herstellen, ein eigenes Spiel ist auch in einer Kleinstauflage (ab 1 Stück) herstellbar
  • einen Shop eröffnen und Eure Spiele verkaufen.
    Über die Community bekommt Ihr Feedback und nehmt am Ranking teil. Das Feedback könnt Ihr in die Weiterentwicklung Eurer Spielidee stecken, und am Ende ist dann doch Ravensburger interessiert…?
  • Euch und Eure Leistungen im Netz bekannt machen. Spieltz ist Eure Präsentationsplattform, wir vermarkten Eure Shops + die gesamte Plattform nach allen Regeln der Kunst.
  • Euch mit Gleichgesinnten austauschen, Networking betreiben, gemeinsam online- und offline-Events zum Thema organisieren  (Branchentreff)

3. Unternehmen

Als Unternehmen können Sie entweder ein bereits entworfenes Spiel mit dem Unternehmens-Logo versehen oder von Spieleautoren und Grafikern aus unserem Pool ein besonders Spiel zu einem speziellen Thema entwickeln lassen:

  • als Werbegeschenk für Kunden (Giveaway, Jubiläumsgeschenk, Preis für Gewinnspiel)
    (Kugelschreiber und Schlüsselbänder sind nämlich als Giveaway nicht mehr wirklich spannend, und im Gegensatz zu den  Gummibärchen von Haribo in der Form von Autos oder Handys werden unsere Spieltze nicht gleich aufgegessen…)
  • als Mitarbeitergeschenk (der Chef als Verdächtiger Im Detektivspiel? Bademäntel oder Reisetaschen haben die Mitarbeiter schon oft genug zu Weihnachten bekommen…)
  • als gebrandetes Riesenspiel für Messen oder Firmenevents

4. Veranstalter von Events, Messen

Als Veranstalter von Events oder Messen ist für Sie sicher interessant:

  • Riesenspiele – unsere Druckerei druckt auch Planen, die man an Häuser montiert…
    Der Größe sind also kaum Grenzen gesetzt…
  • Giveaways

5. Vereine, Verbände, Fangemeinden, Gruppen

Für diese Gruppe sind unsere Spieltze brauchbar

  • als Merchandisingartikel / Fanartikel (Basecaps + T-Shirts sind schon nett, aber davon hat man ja schon so viele…)
  • für Werbezwecke
  • als Geschenk für die Mitglieder
  • als Riesen-Spiel für Feste

6. Zeitungen, Magazine (z.B. Stadtmagazine)

Wie wäre  z.B. das für ein Stadtmagazin: ein Stadtspiel entwickeln als Event (ähnlich der Rätselralleyes, Kochpartys oder Fisch-sucht-Fahrrad-Partys, die Stadtmagazine gern veranstalten) und das gemeinsam entwickelte Spiel gleich als Abobeilage nehmen?
Die Abobeilage 2.0?

7. Spieleverlage

Als Spieleverlag können Sie bei uns einen Shop bekommen und diesen später auch in Ihre Seite integrieren (wie das bei Spreadshirt mit T-Shirts geht…).
Damit können Sie Ihre Spiele personalisierbar machen!
Wahrscheinlich wird Sie so ein personalisierbares Spiel-on-Demand in der Herstellung mehr kosten als ein Spiel in der Auflage von mehreren 1.000 Stück, das Sie in Spielzeugläden vertreiben.
Aber es bringt Aufmerksamkeit, setzen Sie es als Marketingmittel ein!

Kurz: Alle, die Brettspiele als Geschenke, Werbegeschenke oder Merchandising-Artikel suchen, herstellen oder verkaufen wollen

Und der Stand der Dinge?

Noch sind wir nicht so weit, aber auf dem besten Weg und guter Dinge :-)
Shop und Online-Designer werden gerade programmiert, eine Druckerei ist ausgesucht.

Jetzt gilt es:
1. die Technik fertig zu stellen, damit wir im Oktober online gehen können
2. den Druck optimieren
3. Die Community aufbauen. Zum Beginn im Oktober wollen wir ja schon was bieten können.

Ich halte Euch hier auf dem Laufenden.
Das nächste Mal nenne ich Euch 7 gute Gründe, einen Shop bei uns zu eröffnen :-)

Anregungen, Wünsche, Beschwerden…? –>Feedback!

In der “Offline-Welt” kamen sie gut an, meine ersten LKW-Planenspiele, die ich als Visitenkarten in Postkartengröße verteilt habe, z.B. bei Echtzeit Berlin und auf dem Social Media Camp + Monetisation Camp.

spieltz individuelle, user generated spiele auf lkw-plane

Sowohl das Thema Spiele als auch das Thema LKW-Plane regt wohl die Fantasie an – mit meinen bunten Visitenkarten habe ich spannende Brainstorming-Runden ausgelöst :-)

Was wohl das Volk aus dem Netz dazu sagt? Ich bin gespannt!!

Donnerstag, 09 Juli 2009

Pressekonferenzen live im Netz –
gestern Vodafone, heute stART.09

Vodafone hat es gestern gewagt, wir vom Team der stARTconference tun das heute:
Pressekonferenzen live ins Internet übertragen.

An der Vodafone PK gab es viel Kritik, zum Großteil finde ich sie berechtigt; trotzdem ist es gut, was Vodafone da macht. Ein erster Schritt auf die Leute zu, auch wenn noch viel drin wäre, wenn man den Usern wirklich zuhört

Aber ich muss auch sagen: Wenn im Chat über 2.000 Kommentare kommen und der größte Teil davon ist “ich-find-das-auch-alles-blöd” Gequatsche von Leuten, die noch nie eine Pressekonferenz erlebt haben, muss man es erst mal schaffen, daraus interessante Fragen zu destillieren und in die Pressekonferenz einzubringen…

Die Pressekonferenz der stART.09, die morgen, am 9. Juli um 11 Uhr im Rathaus Duisburg stattfindet, übertragen wir mit Hilfe unseres Partners make.tv live ins Netz.

Auch bei uns fließen Fragen von Teilnehmern aus dem Netz über den Live-Chat ein, wir greifen sie gerne in der Diskussion auf oder beantworten sie gleich direkt im Chat. Bestimmt sind es aber weniger als 2.000 und das ist gut so :-)
Außerdem wünsche ich mir etwas weniger Genöhle und etwas mehr konstruktive Vorschläge und interessante Fragen als bei Vodafone…

Frank Tentler wird unser Team in Duisburg vertreten, Christian Henner-Fehr und ich werden von Wien und Berlin aus den Live-Chat betreuen. Wir freuen uns auf zahlreiche Besucher aus dem Netz!

Hier geht´s zu unserem Kanal bei make.tv

Freitag, 05 Juni 2009

Montag, Dienstag, Twittwoch…

twitter twittwoch berlin #twb tweetup

Idee auf Twitter geboren –> Anklang gefunden  –> Name gefunden –> und schon gibt es eine neue Veranstaltungsreihe zu Social Media:
Den Twittwoch, ein monatliches Treffen von Twitterern und anderen Netzbewohnern.

Nach einem ersten Treffen im Coffee Karma / Berlin (13.5.09), zu dem sich  ca. 30 Teilnehmer einfanden, fand der Juni-Twittwoch 3 Wochen später bereits in 4 Städten (Berlin, Hamburg, Köln und München) statt – in Berlin mit geschätzten 150 Leuten (die Teilnehmerliste wird demnächst auf dem Twittwoch-Blog veröffentlicht).

Fotos vom Juni-Twittwoch in Berlin

Vorträge von Stefan Wolpers und Nico Hagenburger, @twittquiz = Städteübergreifendes Twitterquiz um Freibier :-)

Was passiert auf einem Twittwoch?

“Wir hoffen auf 3 – 4 kurze Präsentationen (10 bis maximal 15 min mit anschließender Diskussion) aus dem weiten Feld des Social-Media-Marketing im Allgemeinen und dem Microblogging im Besonderen. 

Von besonderem Interesse sind z.B.:

  • Praxisbeispiele
  • Checklisten
  • Kampagnen
  • Portraits der Arbeit im eigenen Unternehmen

Es ist beabsichtigt, zumindest einige der Präsentationen aufzunehmen und öffentlich als Video bzw. viaSlideShare verfügbar zu machen.”
(Quelle: Twittwoch Blog)

Wann ist Twittwoch?

Jeden ersten Mittwoch im Monat ist Twittwoch, der nächste also am 1. Juli (in Berlin wieder im Newthinking Store).

Kosten, Anmeldung?

Twittwochs sind kostenlos, Einbringen eigener Ideen, Unterstützung, Vorträge erwünscht. Anmeldung nicht notwendig, einfach vorbeikommen.

Veranstalter sind

Berlin: Stefan Wolpers (@StefanW) und Nico Hagenburger (@Hagenburger) (- und gemeinsam sind sie @Susuh)
Hamburg: Cem Basman (@CemB)
Köln: Dieter Scholt (@zoomer49)
München: Mirko Lange (@talkabout) und Thomas Pfeiffer (@codeispoetry)

Infos

Twittwoch-Blog: http://www.twittwoch.de
Twitter: @Twittwoch

Und hier die Präsentationen aus Berlin

(vielen Dank an die beiden!!)

Stefan Wolpers:  Beobachtungen zu Twitter

Nico Hagenburger: Twitter-Profilgestaltung


Montag, 11 Mai 2009

Twitter: Was ist eine Twitterwall, also eine Twitterwand?

Die Twitterwall – bei Web 2.0 Konferenzen und -Unkonferenzen mittlerweile üblich.
Doch wenn man Nicht-Twitterern und Nicht-Web2.0-Konferenzgängern davon erzählt, erntet man meist ungläubiges Kopfschütteln.

Daher hier die Erklärung:

Was ist eine Twitterwall?

An einer Twitterwall sammelt man alle tweets, die mit einem bestimmten Schlagwort gekennzeichnet sind.
(Wer nicht weiß, was “tweets” sind und eine Einführung in Twitter braucht, findet sie HIER).
Man vereinbart eine Buchstaben -oder Zahlenkombination als Codewort für die Twitterwand. Alle Tweets, die mit diesem Codewort abgesetzt werden, erscheinen automatisch auf der Twitterwand.
(Bei Veranstaltungen: die Tweets erscheinen auf der Wand, egal, ob sie von Besuchern der Veranstaltung oder von sonstwo aus dem Web abgesetzt werden)

Wozu braucht man eine Twitterwall?

Eine Twitterwand eignet sich also bestens für Veranstaltungen, die Teilnehmer aus dem gesamten Web einbeziehen möchten – bei denen Partizipation also nicht auf die physischen Besucher der Veranstaltung beschränkt ist.

Zwischenfragen und Einwürfe zu Vorträgen oder Workshops, Themen aus parallel laufenden Workshops, aber auch Belangloses rund um die Veranstaltung kann sowohl aus der Veranstaltung heraus als auch in die Veranstaltung hinein getwittert werden – und alle, die die Twitterwand vor sich haben, können die Tweets lesen und beantworten.

Die Twitterwand kann man also zu Hause oder im Büro mitverfolgen oder aus der Veranstaltung selbst, wo sie meist mittels Beamer groß an die Wand geworfen wird.

Beispiel: die Twitterwall der next09

z.B. die Twitterwall der next09
http://next09.twitterwallr.com
Auch heute, bald eine Woche nach der Veranstaltung wird noch aktiv über die Konferenz getwittert; um auf der Twitterwand zu erscheinen benutzt man den Code #next09

twitterwall next09

Selbst eine Twitterwall bauen

Mit Twitterwallr kann man seine eigene Twitterwand bauen – für BarCamps für alle ist das sogar kostenlos.
Ein anderer Anbieter ist http://www.twitterwall.me.

Verwandte Artikel

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Donnerstag, 07 Mai 2009

Das war die Next09

next

Die next conference hat gestern + vorgestern (5.+6. Mai) zum 4. Mal in Hamburg/Kampnagel stattgefunden.

“Share Economy”war Schwerpunktthema dieses Jahres.

Fotos
Ich war mit Frank Tentler (Duisburger Philharmoniker, @philharmoniker) dort, hier unser Fotostream.

Das Programm
Über 100 Sprecher waren eingeladen, hier die Sprecherliste.

Meine persönlichen Highlights des Programms waren

  • Jeff Jarvis (Autor von “What would Google Do”): Witziger Vortrag (aber wenn man das Buch kennt nichts Neues) – Zusammenfassung des Vortrags im Hamburger Abendblatt
  • Jeff Jarvis + Umair Haque  “When money talks” – eine lebendige Diskussion über Geschäftsmodelle und die Philosophie des Geldverdienens im Internet, Bericht von Jan Tißler/ t3n und auf Spiegel online.
  • Brian Solis über “Social Economy” – es ging darum, wie man im Netz kommunizieren sollte, wie man sich im Netz darstellt und auch, wie man es schafft, sich vom “Grundrauschen” abzuheben – hier Bericht von Jan Tißler, ein Video gibt es bei Andrea Vascellari
  • Steve Rubel “The Power of Pull – Become Digitally Discoverable
  • Nicole Simon über Twitter in Unternehmen (Mitschnitt bei ifranz.TV, hier auf YouTube)
  • Martin Oetting im Konfrontationsgespräch gegen Sven Markschläger (Jägermeister) – viral online oder viral offline – was funktioniert besser -bekannt spritzig und provokativ moderiert von Sascha Lobo

Stimmung + Atmosphäre
Die Stimmung war gut, das Kampnagel hat genau meinen Geschmack getroffen.
Gespräche geführt, Leute getroffen, Kaffee getrunken, lecker gegessen… was will man mehr…

Berichte, Twitter, Videos
Berichte über die next09 gibt es hier:

Bekanntlich wird heute eher getwittert als gebloggt, was so bei Twitter über die next09 geredet wurde findet man auf #hashtags, und hier ist die Twitterwall der next09 (über hashtag #next09).

Im next-Kanal von sevenload sind schon die ersten Videos zu sehen, weitere werden folgen.

gepostet von Karin Janner
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