Mit ihrer Spezialformel aus Seifenschaum und Helium stellen Francisco Guerra and Brian Glover (USA) fliegende Logos in Form von Wolken her.
Um die Flogos zu erzeugen und in die Luft zu bringen, braucht es einen Flogo-Generator und Wind aus der richtigen Richtung. Der Flogo-Generator wird also an einem windtechnisch günstigen Ort aufgestellt. Dort erzeugt er alle 15 Sekunden ein Flogo, das dann vom Wind abgeholt und durch die Lüfte getragen wird. Je nach Windstärke kann so ein Flogo mehrere Minuten bis zu einer Stunde bestehen, bevor es zerfällt.
Zur Zeit sind nur weiße Flogos erhältlich, die beiden Erfinder experimentieren aber bereits mit Farben – ab 2009 soll es dann auch bunte Flogos geben.
Und hier ein Youtube-Video:
der Flogo-Generator erzeugt Peace-Flogos. Etwas verwackelt, aber man bekommt eine Vorstellung darüber, wie das Ding funktioniert.
Den europäischen Himmel bevölkern seit Jahr und Tag Zeppeline oder von Hubschraubern gezogene Transparente . Ob bei uns wohl auch einmal Flogos zwischen den Wolken auftauchen?
Werbeblogger beschreibt eine “nette Idee des Hundetraining-Anbieters “dogcoachâ€, der im winterlichen Berliner Tiergarten mit einer gelben Lebensmittelfarbe gängige Hundenamen wie Hasso, Brutus oder Daisy in den Schnee zeichnet. Gleich daneben befindet sich ein Schild mit Hinweis auf den Anbieter und seine Web-Adresse.”
Diese Aktion muss aber schon länger her sein; ich kann mich gar nicht mehr erinnern, wann wir in Berlin den letzten Schnee hatten…?