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Crowdsourcing Spiel. Mitmachen! :)

Wer schreibt hier?

Karin Janner, freie Beraterin für Marketing, PR + Social Media. Mit-Initiatorin + Organisatorin der stARTconference
Gründerin + Geschäftsführerin von Spieltz

Mehr auf der "Über mich"-Seite

Meine Profile bei:

Xing ++ Twitter ++ Facebook

Hier schreibe ich auch:

Kulturmarketing Blog

stARTconference Blog

Spieltz Blog

NPO Blogparade

Ideenbörse für das Kulturmarketing

TwitterCounter

Subscribers (Feedburner)

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Gelistet im Blog Verzeichnis Add to Technorati Favorites Blogverzeichnis - Blog Verzeichnis bloggerei.de Köln Fans Die Seite für Kölner
Donnerstag, 17 Juni 2010

T-Shirt über`s Internet verkaufen: Spreadshirt Shop in Facebook integrieren

Spreadshirt ist bestimmt den meisten meiner Leser bekannt – man kann dort T-Shirts  entwerfen/designen und im eigenen Spread-Shop verkaufen.

Wer seinen Spreadshirt-Shop in seine Facebook Seite integrieren will, kann das ab nun ganz einfach tun – die Anleitung dazu gibt es bei Spreadshirt:

Die genaue Anleitung und den passenden Codeschnipsel zum Download gibt es im Spreadshirt Tutorial-Bereich “Spreaducation”.

Beispiele dazu:

Wer keine T-Shirts, sondern etwas anderes auf Facebook verkaufen will, der findet HIER eine Anleitung für die Erstellung eines Facebook-Shops.

Posted via web from karinjanner`s Posterous

gepostet von Karin Janner
Tags: , , ,
Donnerstag, 11 Februar 2010

Pöppel-Lieferung bei Spieltz

Für mein startup Spieltz sind die ersten Pöppel eingetroffen:
12.000 bunte Holzmännchen, Würfel, Scheiben… das macht Spaß, die sich durch die Finger rieseln zu lassen :-)
Hier ein Foto…

spieltz pöppel individuelle spiele

Posted via email from karinjanner

gepostet von Karin Janner
Tags: , , ,
Dienstag, 27 Oktober 2009

Blogpause beendet…

…jetzt geht`s endlich weiter auf dem NewMarketing Blog.

Der Grund für die Blogpause: Schlicht und einfach Zeitmangel.

banner startconferenceSehr in Anspruch genommen hat mich die stARTconference, die ich gemeinsam mit 3 Partnern auf die Beine gestellt habe, sie hat – als erste Konferenz zu Kultur + Web 2.0 – am 24. / 25. September in Duisburg stattgefunden.

Der Einsatz hat sich ausgezahlt – wir haben unser Ziel von 500 Besuchern erreicht (ohne einen Euro Marketingbudget, hauptsächlich über Social Media, und haben so gleich selbst ein gutes Beispiel dafür gegeben, was wir predigen…), bekamen viel positives Feedback und sind auch noch zur Trendmarke 2009 nominiert – am Donnerstag ist die Preisverleihung im Rahmen des Kulturinvest-Kongresses – bitte Daumen drücken!!!


spieltz individuelle, user generated spiele auf lkw-plane
Und dann tüftle ich mit 3 anderen Partnern an meinem ersten eigenen Startup – im November wollen wir online gehen mit Spieltz, hier das Konzept. Wir sind Marktplatz + Plattform für individuelle Spiele – die wir auf LKW-Plane drucken.

Massgeschneiderte Spiele, mit Blumenmuster, eigenen Fotos, verrückten Themen… Jeder Spieleautor, Hobbyspieleautor oder Designer kann bei uns einen Shop eröffnen und sein eigenes Spiel herausbringen – kostenlos.
Im NewMarketing Blog habe ich auch schon darüber berichtet.

Neben der Technik, mit der sich meine Partner rumschlagen müssen, geht es nun um den Communityaufbau. Ohne Kreative, die ihre Spiele bei uns einstellen, gibt es keine Spiele… Natürlich soll es schon spannende Spiele geben, wenn wir online gehen. Also, wer selbst so ein Kreativling ist und sich angesprochen fühlt, oder wer Kreativlinge kennt, mitmachen!
Drucken können wir übrigens bereits, schauen super aus, die Spieltze!

Trotzdem will ich mein Blog nicht vernachlässigen und nehme mir fest vor, hier wieder regelmäßig zu schreiben!!!
Ach ja, ein anderes Blog schreibe ich auch noch, das Kulturmarketing Blog

gepostet von Karin Janner
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Donnerstag, 27 August 2009

Spieltz: Designer, Grafiker, Spieleautoren, Künstler, Kreative gesucht!!

spieltz individuelle, user generated spiele auf lkw-plane

Über mein startup Spieltz habe ich im NewMarketing Blog schon berichtet:

Wir drucken individuelle, maßgeschneiderte Brettspiele auf LKW-Plane. Unsere Spieltze gibt es in verschiedensten Größen (von Reisespiel bis zu XXL-Partyspiel), zu allen erdenklichen Themen, in unterschiedlichsten Designs. Druck ab 1 Stück möglich.
Bei Spieltz könnt Ihr Spiele kaufen oder Eure Kreationen im eigenen Shop verkaufen.
Im Oktober gehen wir mit dem Shopsystem online, ab September gibt es die ersten Probeshops. Euren Shop bei Spieltz könnt Ihr kostenlos einrichten.

Gesucht: Designer, Grafiker, Spieleautoren, Künstler, Kreative

Alle (Hobby-)-Designer, Grafiker, Spieleautoren, Künstler, Kreativen die Lust haben, Spiele zu entwerfen bitte melden!!
Wir suchen Leute, die

  • entweder das Zeug haben, neue, spannende Spiele zu erfinden.
    Egal, zu welchem Thema, ob es sich dabei um Autos, Pferde, Kochrezepte dreht  – Eurer Fantasie sind keine Grenzen gesetzt!
  • oder Klassikern wie Mühle, Pachisi, Halma und Co ein individuelles Design verpassen wollen – mit Blumenmuster, als Fotocollage, als Comic…

Denn unser Konzept ist:
Bei uns soll es Spiele es zu jedem erdenklichen Thema, in jedem vorstellbaren Design geben! Von edel bis schräg, von brav bis verrückt, von klassisch bis abgehoben…
Mehr über unser Konzept: HIER.
Dafür setzen auf die Kreativität der Vielen!

Also: Her mit Euch Kreativen! Los, gestaltet Euer eigenes Spiel, zum Verkauf, für Euch persönlich oder als Geschenk!!
Bis Mitte September bekommt Ihr es sogar kostenlos gedruckt!!

Voranmelden für einen Shop oder Testzugang!

Ob Ihr nun schon lange davon träumt, Euer selbst entworfenes Spiel zu verlegen,  ein persönliches Geschenk gestalten wollt, eine Vermarktungsplattform für Eure Spielideen sucht, Euch als Grafiker, Designer oder Spieleautor einen Namen machen wollt, einen eigenen Shop als Zuverdienstmöglichkeit seht oder Euch mit Gleichgesinnten austauschen wollt – meldet Euch bei Spieltz an!
Ab September wird es die ersten Probeshops geben, voranmelden zum Test könnt Ihr Euch bereits jetzt bei karinjanner@spieltz.de.

Druck ist bereits möglich!!

Euer Spiel kann in einem Grafikprogramm erstellt sein, dann schickt Ihr es als pdf.
Es gibt auch die Möglichkeit, ein handgemaltes Spiel zu digitalisieren, indem Ihr es einscannen oder professionell abfotografieren zu lasst und uns den Scan bzw. das Bild schickt. (Bitte achtet dabei auf die Qualität, der “normale” Büro-Scanner eignet sich nicht für einen professionellen Scan, und wenn Ihr Euer Spiel selbst mit der Digitalkamera abfotografieren wollt solltet Ihr Euch gut mit den Einstellungen auskennen. )
Fragen zu den genauen Druckdaten und Spielentwürfe bitte an: karinjanner@spieltz.de.

Wer uns bis Mitte September seinen Spielentwurf schickt bekommt sein Spieltz kostenlos gedruckt!!

Bitte die Idee verbreiten!

Und noch was: Wenn Euch unsere Idee gefällt – bitte weiter verbreiten! Twittern, bloggen, bookmarken, sonstwo drüber erzählen!
Denn je schneller wir hier eine Community aufbauen können, desto interessanter ist es für Euch bei uns – als Verkäufer wie auch als Käufer!

Links

Freitag, 21 August 2009

Neues von Spieltz: Blog + Twitter eingerichtet

Über mein startup Spieltz habe ich im NewMarketing Blog schon berichtet:

Wir drucken individuelle Spiele auf LKW-Plane, unsere Spieltze gibt es in verschiedensten Größen (von Reisespiel bis zu XXL-Partyspiel), zu allen erdenklichen Themen, in unterschiedlichsten Designs.

Im Oktober gehen wir mit unserem Shop online, ab September gibt es die ersten Probeshops.

Gesucht sind nun:
(Hobby-)-Designer, Grafiker, Künstler, Spieleautoren, die Lust haben, Spiele zu entwerfen (neue Spielidee oder altes Spiel neu gestaltet) und einen Shop bei uns zu eröffnen. Ab September wird es die ersten Probeshops geben, wer uns noch im August einen Spielentwurf schickt hat die Chance, sein Spieltz gratis gedruckt zu bekommen!

Im Oktober soll es ja schon einen Haufen Spiele geben, drum sind wir schon jetzt fleißig dabei, eine Community aufzubauen. Wem also unsere Idee gefällt – bitte weiterverbreiten :-)
Wer Spielentwürfe hat meldet sich bitte bei karinjanner@spieltz.de!
Wer uns noch im August ein Spiel schickt hat die Chance, es kostenlos auf LKW-Plane gedruckt zu bekommen!

Wir haben ein Blog eingerichtet, dort berichten wir regelmäßig über den Stand der Dinge. Das Blog wird dann später in unsere Website/Shop integriert.

Das Design wird sich dann natürlich ändern, aber die Inhalte werden wir mitnehmen.
Hier unser Blog:

Screenshot Spieltz Blog

Bei Twitter haben wir auch schon einen Account geholt und bereits losgetwittert…
Hier könnt Ihr Spieltz auf  Twitter folgen:

http://twitter.com/spieltz

Spieltz Screenshot Twitter

Ich habe Twitter als das schnellste Instrument kennen und schätzen gelernt, um einen gewissen Bekanntheitsgrad aufzubauen und sich mit Multiplikatoren zu vernetzen – bei anderen Projekten hat das ganz hervorragend funktioniert…

Daher haben wir auch für Spieltz als erstes eine provisorische Website + Blog aufgesetzt (damit die Leute mal wissen, worum es geht) und nun werden wir feste twittern. Dabei die Followers aber nicht nur mit Infos vollstopfen sondern von Anfang an den Dialog suchen…

Wer also informiert bleiben will, was wir gerade so tun,  oder auch selbst Ideen einbringen will – der folgt uns am besten auf twitter! :-)

Mittwoch, 12 August 2009

Fotos von der Online Marketing Lounge (OML)

Normalerweise brauche ich nicht so lange, um nach einem Event ein Blogpost zu erstellen, aber seit der letzten Online Marketing Lounge Ende Juni kam mir mein Urlaub und so alles mögliche an Stress dazwischen.

Da ich die Fotos aber schon lange bei Flickr hochgeladen habe, will ich sie meinen Bloglesern nicht vorenthalten, vielleicht war ja noch jemand dort und findet sich auf einem der Bilder…?

Außerdem hat mich markus Kucborski dort zu meinem startup Spieltz befragt, hier das Video:

Spieltz – Interview Karin Janner from Karin Janner on Vimeo.

Markus Kucborski interviewt Karin Janner zu Spieltz, auf der oML (Online Marketing Lounge) Berlin, Juni 2009.

gepostet von Karin Janner
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Freitag, 10 Juli 2009

Mein startup: Spieltz – individuelle Spiele auf LKW-Plane

Endlich ist es so weit: nicht immer nur Marketing für andere – ich stehe in den Startlöchern mit meinem ersten eigenen startup

spieltz individuelle auf lkw-plane - dame

Spieltz – www.spieltz.de

Im Oktober gehen wir online, wenn alles hinhaut. Drum ist auf unserer Seite auch noch nichts zu sehen, außer dem Link auf mein Blog hier :-)

Warum ich dann jetzt schon davon berichte?

1. Weil ich genau das am Web 2.0 so schätze:
Ich muss nicht mit einem fix fertigen Produkt an den Start gehen und es nach dem Motto “friss oder stirb” auf den Markt werfen. Im Web 2.0 habe ich die Möglichkeit, meine Nutzer, Kunden, Interessenten, Multiplikatoren, Unterstützer, Euch alle… frühzeitig einzubinden und bei der Produktentwicklung mitreden zu lassen. Und die Chance, schon vor dem Onlinegang Feedback, Ideen und Anregungen zu bekommen, werde ich mir doch nicht entgehen lassen!

Also: Ideen, Verbesserungsvorschläge, Erweiterungen… –> wir freuen uns über Feedback!!

2. Da es sich um ein Social Commerce startup handelt, das von der Community lebt, muss ich natürlich mit dem Aufbau der Community schon vor dem Onlinegang beginnen…

Also, wenn Euch unsere Idee gefällt: Bitte weitersagen!!!!

3. Außerdem  gibt es ja einen ganzen Haufen Leute im Netz, die mit der Idee spielen, ein eigenes startup auf die Beine zu stellen, gerade dabei sind oder die Gründungsphase schon hinter sich haben –> ich freue mich auf einen Austausch mit Euch und werde unsere Schritte auf dem Weg zum Online-Gang, zum Businessplan, zur GmbH, zu ersten Shopbetreibern, zu ersten Investoren etc… öffentlich dokumentieren – das ist bestimmt für viele von Euch spannend, uns bringt es wertvolles Feedback und Kontakte, und unsere zukünftige Community weiß, woran sie ist!

So, genug der Vorrede, los gehts:

spieltz Logo www.spieltz.de

Was sind wir und was wollen wir?

Wir sind Marktplatz + Plattform für individuelle Spiele – auf LKW-Plane.

Sozusagen das Gesellschaftsspiel / Brettspiel 2.0:
Massgeschneiderte Spiele statt Spiele von der Stange.
“Oma reg Dich nicht auf” statt “Mensch ärgere Dich nicht”, in Omas Lieblingsfarbe und einem Bild von Oma und der Katze. Oder ein Backgammon mit Blumenmuster…

Natürlich können wir die Spiele nicht alle selbst erfinden oder gestalten, selbst bei einem Team begabter Spieleautoren und Grafiker ist die Anzahl der Ideen begrenzt. Wir setzen auf die Kreativität der Vielen!

Spiele von der Community, für die Community.
Wir alle zusammen sind Plattform und “Spieleverlag 2.0″.
Wer was drauf hat, kann bei uns einen Shop eröffnen. Jedes Spieltz-Mitglied trägt mit seinem individuellen und speziellen Shop zu einer Vielfalt an Themen + Designs bei, die ein herkömmlicher Spieleverlag unmöglich bieten kann.

Es wird also Spiele geben:

  • zu allen erdenklichen Themen (von Stadtspielen über Hasenzüchter-Spiele bis zu…?)
  • in allen erdenklichen Designs (als Comic, mit Rhombenmuster, in 70er Jahre Farben…)
  • in verschiedenen Größen (vom Reisespiel oder Giveaway bis zum riesigen Party- oder Messespiel)

Das Material ist LKW-Plane
Ist gut bedruckbar – auch für Einzelanfertigungen, kann man einrollen + wieder ausrollen ohne, dass es Knicke gibt, ist robust, abwaschbar, wetterbeständig und ist v.a. durch die hippen Umhängetaschen schon als cooles Material eingeführt!
Später werden wir vielleicht noch mit anderen Materialien experimentieren. Wer hat eine Idee? Ökoseide, Altmetall, wir sind da ganz offen :-)

Was könnt Ihr bei uns machen?

Spiele kaufen – das persönliche Geschenk

Fang den Opa? Ein Spiel zum Thema Kuchen backen? Ein Detektivspiel, bei dem der Chef der Mörder ist?
Nicht nur verrückte Themen und verschiedenste Designs werden unsere Spiele als Geschenk interessant machen – bei uns könnt Ihr auch eigene Fotos hochladen und so Eure Spiele individualisieren.
Suchen lässt es sich bequem nach Kategorien und Tags.

Spiele “On Demand” verlegen lassen

Ein eigenes Spiel erfinden, gestalten, verlegen?
Zu einem speziellen Thema, mit einem besonderen Design? Als Merchandising-Artikel?
Kleinstauflagen sind bei uns möglich, ab 1 Stück.
Als persönliches Geschenk nur für den Eigenbedarf, oder Ihr eröffnet einen Shop und verkauft Eure Kreationen.

Spiele im eigenen Shop verkaufen – im Online-Marktplatz für individuelle Spiele

Wir sind der Social Commerce Marktplatz für (Offline-) Spiele – mit Shops, optimierter Suche nach Kategorien und Tags, Bewertungen, Ranking, Empfehlungen, direktem Austausch über Forum + Blog…
Natürlich werden wir Spieltz nach allen Regeln der Kunst nach außen vermarkten – ein Shop bei uns wird dann bei Google gut gefunden und kann als Aushängeschild verwendet werden. Um zu zeigen, dass man grafisch was drauf hat und/oder ein findiger Kopf bei der Entwicklung neuer Spiele ist. Nicht immer verlegt Ravensburger die eigene Spieleidee sofort…

Andere Spieleentwickler, Spieledesigner und Spieleliebhaber treffen

Wir sind Community + Treffpunkt der Spielefreaks:
Austausch, Diskussionen, Networking, Empfehlungen, Feedback, Weiterentwicklung, Entwicklung gemeinsamer Ideen + Projekte.

An wen wenden wir uns –> unsere Zielgruppen

1. Schenker/ Geschenksuchende

Sie hat schon alles, was es im Laden zu kaufen gibt. Und wieder steht ein neuer Geburtstag an…
Als Schenker habt Ihr bei uns folgende Möglichkeiten:

  • Ein Spiel zu einem speziellen Thema, mit einem originellen Design in einem Shop kaufen
  • Fotos hochladen und ein persönliches Spiel draus machen
  • Selbst ein Spiel erfinden oder gestalten, das zum Geburtstagskind passt.

Wir drucken es, packen Spielsteine Eurer Wahl dazu und schicken es Euch per Post – und ein paar Tage später habt Ihr Euer individuelles und originelles Geschenk zu Hause.

2. Spieleautoren + Spieleillustratoren, Profis oder Amateure

Als Spieleautoren oder Spieleillustratoren könnt Ihr bei uns:

  • Spiele On Demand herstellen, ein eigenes Spiel ist auch in einer Kleinstauflage (ab 1 Stück) herstellbar
  • einen Shop eröffnen und Eure Spiele verkaufen.
    Über die Community bekommt Ihr Feedback und nehmt am Ranking teil. Das Feedback könnt Ihr in die Weiterentwicklung Eurer Spielidee stecken, und am Ende ist dann doch Ravensburger interessiert…?
  • Euch und Eure Leistungen im Netz bekannt machen. Spieltz ist Eure Präsentationsplattform, wir vermarkten Eure Shops + die gesamte Plattform nach allen Regeln der Kunst.
  • Euch mit Gleichgesinnten austauschen, Networking betreiben, gemeinsam online- und offline-Events zum Thema organisieren  (Branchentreff)

3. Unternehmen

Als Unternehmen können Sie entweder ein bereits entworfenes Spiel mit dem Unternehmens-Logo versehen oder von Spieleautoren und Grafikern aus unserem Pool ein besonders Spiel zu einem speziellen Thema entwickeln lassen:

  • als Werbegeschenk für Kunden (Giveaway, Jubiläumsgeschenk, Preis für Gewinnspiel)
    (Kugelschreiber und Schlüsselbänder sind nämlich als Giveaway nicht mehr wirklich spannend, und im Gegensatz zu den  Gummibärchen von Haribo in der Form von Autos oder Handys werden unsere Spieltze nicht gleich aufgegessen…)
  • als Mitarbeitergeschenk (der Chef als Verdächtiger Im Detektivspiel? Bademäntel oder Reisetaschen haben die Mitarbeiter schon oft genug zu Weihnachten bekommen…)
  • als gebrandetes Riesenspiel für Messen oder Firmenevents

4. Veranstalter von Events, Messen

Als Veranstalter von Events oder Messen ist für Sie sicher interessant:

  • Riesenspiele – unsere Druckerei druckt auch Planen, die man an Häuser montiert…
    Der Größe sind also kaum Grenzen gesetzt…
  • Giveaways

5. Vereine, Verbände, Fangemeinden, Gruppen

Für diese Gruppe sind unsere Spieltze brauchbar

  • als Merchandisingartikel / Fanartikel (Basecaps + T-Shirts sind schon nett, aber davon hat man ja schon so viele…)
  • für Werbezwecke
  • als Geschenk für die Mitglieder
  • als Riesen-Spiel für Feste

6. Zeitungen, Magazine (z.B. Stadtmagazine)

Wie wäre  z.B. das für ein Stadtmagazin: ein Stadtspiel entwickeln als Event (ähnlich der Rätselralleyes, Kochpartys oder Fisch-sucht-Fahrrad-Partys, die Stadtmagazine gern veranstalten) und das gemeinsam entwickelte Spiel gleich als Abobeilage nehmen?
Die Abobeilage 2.0?

7. Spieleverlage

Als Spieleverlag können Sie bei uns einen Shop bekommen und diesen später auch in Ihre Seite integrieren (wie das bei Spreadshirt mit T-Shirts geht…).
Damit können Sie Ihre Spiele personalisierbar machen!
Wahrscheinlich wird Sie so ein personalisierbares Spiel-on-Demand in der Herstellung mehr kosten als ein Spiel in der Auflage von mehreren 1.000 Stück, das Sie in Spielzeugläden vertreiben.
Aber es bringt Aufmerksamkeit, setzen Sie es als Marketingmittel ein!

Kurz: Alle, die Brettspiele als Geschenke, Werbegeschenke oder Merchandising-Artikel suchen, herstellen oder verkaufen wollen

Und der Stand der Dinge?

Noch sind wir nicht so weit, aber auf dem besten Weg und guter Dinge :-)
Shop und Online-Designer werden gerade programmiert, eine Druckerei ist ausgesucht.

Jetzt gilt es:
1. die Technik fertig zu stellen, damit wir im Oktober online gehen können
2. den Druck optimieren
3. Die Community aufbauen. Zum Beginn im Oktober wollen wir ja schon was bieten können.

Ich halte Euch hier auf dem Laufenden.
Das nächste Mal nenne ich Euch 7 gute Gründe, einen Shop bei uns zu eröffnen :-)

Anregungen, Wünsche, Beschwerden…? –>Feedback!

In der “Offline-Welt” kamen sie gut an, meine ersten LKW-Planenspiele, die ich als Visitenkarten in Postkartengröße verteilt habe, z.B. bei Echtzeit Berlin und auf dem Social Media Camp + Monetisation Camp.

spieltz individuelle, user generated spiele auf lkw-plane

Sowohl das Thema Spiele als auch das Thema LKW-Plane regt wohl die Fantasie an – mit meinen bunten Visitenkarten habe ich spannende Brainstorming-Runden ausgelöst :-)

Was wohl das Volk aus dem Netz dazu sagt? Ich bin gespannt!!

Montag, 04 Mai 2009

Noch schnell ein Ticket für die next 09?

next

Morgen + übermorgen, am  5. +  6. Mai 09, findet die next conference 2009 statt – Veranstaltungsort ist das  Kampnagel in Hamburg.

Die Konferenz findet 2009 zum 4. Mal statt (nach next06, next07 und next08) und wird von  der Agentur SinnerSchrader organisiert. Sie  ist eine der wichtigsten Web 2.0 Trend – und Networking Konferenzen in Europa; erwartet werden 1.500 Teilnehmer (hier die Teilnehmerliste).

“Share Economy”

ist Schwerpunktthema dieses Jahres.
Der Begriff stammt von Martin Weitzman, Wirtschaftswissenschaftler und Harvard-Professor, die Idee dahinter ist folgende:

The more we share our success with others, the more we profit ourselves. This applies to humans as well as brands.

Wie das Thema auf der Konferenz umgesetzt werden soll, ist hier im next-Blog nachzulesen: Share Economy.

Das Programm

Das Programm ist vielversprechend, er werden über hundert internationale Sprecher erwartet, darunter

Hier die vollständige Sprecherliste.

Ich werde morgen + übermorgen dabei sein (wer noch? vielleicht ein kleiner Kommentar…?) und freue mich schon darauf!
Wer noch kein Ticket hat kann sich noch schnell über die stART Konferenz eines besorgen, als Partnerkonferenz bekommt unsere Community 20% Rabatt – Rabattcode HIER.

 

gepostet von Karin Janner
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Freitag, 20 März 2009

Videorezensionen bei Amazon

Bei Amazon besteht die Möglichkeit, nicht nur schriftliche, sondern auch Video-Rezensionen zu veröffentlichen.

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Dieses Feature gibt es schon seit ein paar Monaten, hat sich aber (noch) nicht so durchgesetzt.
Ich bin auch nur zufällig auf eine gestoßen, als ich mir die Rezensionen zu “Alle sieben Wellen” von Daniel Glattauer durchsah (leider haben die Rezensionen keine eigenen URLs, die Videorezension ist eine von derzeit 117 Rezensionen zu diesem Buch).

Interessantes Feature, das findet auch Martin Oetting (ConnectedMarketing), der das aus der Sicht des Mundpropaganda-Marketing so ausdrückt:

Video-Rezensionen sind insofern interessant, als es eine wissenschaftliche Theorie gibt, nach der Mundpropaganda vor allem auch deshalb so stark wirkt, weil sie lebhaft und ausdrucksstark vorgetragen wird (…) – deutlich lebendiger als dürrer Text sind Bewegtbilder auf jeden Fall.”

Nicht nur bei Amazon kann man Videos im Kommentarbereich einbinden – WordPress und Drupal bieten die Videokommentar-Möglichkeit über ein Plugin an, ebenso Friendfeed, Socialthing, MyBloglog und Netvibes.

“Ob Video-Kommentieren der große Hype wird – fraglich. Die Hemmschwelle und der Aufwand sind doch um einiges höher, als schnell ein paar Wörter herunterzutippen.”

schreibt Jürgen Vielmeier (update2.de).

Und auch Mattias Schwenk (BWL2.0) ist skeptisch und kommentiert bei Martin Oetting:

Ich bin da weniger optimistisch. Die Videokommentare haben sich ohnehin noch nicht recht durchsetzen können und dürften daher auch bei Amazon nur eine Nebenrolle spielen. Zudem lassen sich Texte einfach besser überfliegen und so auf ihren Nutzwert (aus Lesersicht) überprüfen. Beim Video geht das nicht (…)

Ich finde die Möglichkeit trotzdem interessant- es gibt Leute, die können sich schriftlich besser ausdrücken, andere kommen mündlich besser rüber. Daher haben sich ja auch Podcasts neben Blogs durchgesetzt.

Für Amazon-Rezensionen möchte ich festhalten: Die Möglichkeit der schriftlichen Rezension besteht ja schon lange – umso erstaunlicher finde ich es, dass es immer noch eine große Anzahl an Büchern (sowohl Fach- als auch Belletristik) gibt, über die gar keine Rezension zu finden ist
Warum fällt es denn so wenigen Autoren und Verlagen ein, Rezensionsexemplare zu verschicken mit der Bitte, die Rezension auch bei Amazon einzustellen?

(…Das soll natürlich kein Aufruf zum Rezensionsspam sein, den gibt es nämlich auch: Grottenschlechte Bücher, die vom Autor selbst oder einem Kumpel (meistens: “ein Kunde” bei Amazon) in den höchsten Tönen gelobt werden… das ist nicht zu empfehlen und fliegt auch rasch auf…)

gepostet von Karin Janner
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Montag, 16 Februar 2009

Die häufigsten Fehler von E-Commerce-Startups

Der aktuelle E-Commerce Newsletter von ibi Research/ Uni Regensburg fasst die häufigsten Fehler von E-Commerce-Startups zusammen.
Der ausführliche Artikel des Web-Experten Justin Palmer ist bei Palmer Webmarketing zu finden (17.12.2008).

1. Hohes Budget für Web-Entwicklung, aber das Marketing vernachlässigen
2. Endlose Design-Verbesserungen
3. Vergessen, dass Kunden die Waren nicht anfassen können
4. Ignorieren, dass Online-Besucher weniger kaufentschlossen sind als Laden-Besucher
5. Print-Werbung für Online-Shops nutzen
6. Vertrauensbildung im Online-Handel vernachlässigen
7. Die Startseite überbewerten
8. Jeden Marketing-Trend im Internet verfolgen
9. Web-Controlling vernachlässigen
10. Online- und Offline-Handel nicht von Anfang an aufeinander abstimmen

Quelle: E-Commerce Newsletter KW 07/2009 ibi Research/ Uni Regensburg.

gepostet von Karin Janner
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Montag, 08 Dezember 2008

Vom Markenträger zum Markenmacher: CROW´n´CROW – be your own brand.

Crow`n Crow Screenshot

“Du kannst alles selbst designen”, verspricht das Startup Crow`n Crow, das nun seit August 08 online ist.

“Dein Style kann der Trend von morgen sein – überall auf der Welt
C´n´C möchte Dir alle Möglichkeiten bieten, Deinen Lebensentwurf und Deinen Stil so zu leben, wie Du ihn leben möchtest. C´n´C ist Dein Vertriebskanal, Deine Marketing-Maschine, Deine Werbeagentur, Deine Bühne, Deine Community, Dein Produzent, Dein Lieferant, Dein Möglich-Macher. Wir sind Dein Partner, der sich um alle Belange von der Bestellabwicklung bis hin zu Reklamationen, Rücksendungen und Zahlungsabwicklung kümmert. Wir wollen, dass Du Dich auf das Wesentliche konzentrieren kannst – sein kreativ und lebe Deinen Style.
Um den Rest kümmern wir uns.

(C´n´C, unsere Mission)

Idee und Ziele

Ein Lifestyle- und Individualisierungs-Portal für designaffine kreative Menschen zu entwickeln – das war die Idee von Crow`n`Crow.
Vom Markenträger zum Markenmacher – jeder soll seine Mode selbst entwerfen können.

Damit aber nicht genug – nach dem Vorbild von Spreadshirt können die jungen Kreativen ihre Designs auch in eigenen Untershops verkaufen.
Ein weiteres Ziel ist es, eine aktive Community rund um das Thema Mode und Lifestyle aufzubauen. Mit Design-Contests und Gewinnspielen wurde schon begonnen – und so der jungen Community  gleich schon mal Leben eingehaucht…

Wer steckt dahinter?

Ich finde es ja immer schön, wenn man auf der Internetseite auf die Personen hinter einem Unternehmen/ Startup stößt – mit Name, vielleicht einem Bild und ein paar persönlichen Worten. Leider ist das bei Crow`n Crow nicht der Fall…
Da ich die Crew – zumindest einen Teil davon – aber bereits auf BarCamps getroffen habe, kann ich mir ein Bild machen. Wenn mich nicht alles täuscht, gibt es ein 4-köpfiges Gründerteam, beraten von der Berliner Community- und Crowdsourcing-Agentur VOdA.

Wie geht das, das Produkte-Entwerfen bei Crow´n´Crow?

crowncrow - so wird`s gemacht

Entweder man benutzt den Online-Designer.
Dort wählt man ein Produkt (zur Zeit gibt es Sitzsäcke und Taschen, das Sortiment soll aber bald erweitert werden), das man online gestalten kann – es stehen verschiedene Motive zur Auswahl, diese kann man in der Größe verändern, drehen, färben usw…  Man kann aber auch eigene Fotos oder Grafiken hochladen.
Oder man lädt sich Designvorlagen herunter und gestaltet offline.

Marketing/ Kommunikation

Besonderer Wert wird, wie es scheint, auf Online- und Social Media Marketing gelegt. So gibt es z.B. ein Blog, eine Xing-Gruppe, eine Gruppe auf Facebook, Fotos auf Flickr, getwittert wird auch (glaube ich, habe sie aber gerade nicht entdecken können auf Twitter)…

Offline wird feste Marketing auf BarCamps betrieben – eine der besten Möglichkeiten, sich als Startup schnell bekannt zu machen. Vor allem, wenn man etwas zu bieten hat für die BarCamper. So eine Sitzsack-Lounge macht was her, und gerne berichtet dann der eine oder andere Blogger darüber, besonders gerne wenn er auch noch einen Sitzsack gewonnen hat

BarCamp Berlin 3 - Sitzsäcke von www.crowncrow.com

communitycamp-berlin-08-sitzsack-lounge.jpg

“Chillen 2.0″ – Sitzsack-Lounge auf dem BarCamp Berlin3 (oben) und auf dem Community Camp (unten)

Neuerdings fahren auch Rikschas mit Crow`n Crow Werbeplakaten hinten drauf herum.

Mein Senf dazu

Grandiose Idee mit guten Chancen, zum Renner zu werden!!!

Störend ist mir bisher aber die Usability der Website aufgefallen – die ist nämlich sehr dem flippigen Design untergeordnet. Die Navigation ist wirr, die Inhalte schlecht strukturiert und dauernd landet man im Wiki, aus dem man nicht mehr zurück kann…

Den Namen finde ich auch nicht so perfekt – nicht leicht zu merken und es gibt verschiedene mögliche Schreibweisen dafür. (Crow`n`Crow, C´n´C, crowncrow…)

Aber alles in allem: Alle Achtung!! Super Idee, super Start, ich drücke die Daumen, dass es super weitergeht :-)

Montag, 22 September 2008

Neues von Chocri.de, der individuellen Schokolade

Der erste Beitrag nach meiner langen Blogpause (zuerst urlaubs- und dann stressbedingt) soll etwas Erfreuliches bringen – was ist da geeigneter, als über Schokolade zu erzählen?

Über das Berliner Startup Chocri habe ich schon im Juni berichtet.
Hier gibt es individuelle Schokolade:
Man wählt eine der 3 Grundsorten (weiße Schokolade, Vollmilch oder Zartbitter) und lässt sie dann mit bis zu 7 von 80 möglichen Zutaten bestücken.

Das Chocri-Blog gab es schon einige Monate vor dem offiziellen Start, ebenso wie Vorab-Verkostungen auf Barcamps und Blogger-Events wie z.B. das Chocri-Rennen.

Seit 1.9.2008 kann man nun seine Wunsch-Chocri übers Internet im “Cocriateur” mixen, bestellen und abwarten – die Chocri wird per Post geliefert.

Der Einstand wurde mit einer Party gefeiert,

die habe ich mir nicht entgehen lassen!

chocri schokoladenmaschine Besonders interessant war die Vorführung der Schokoproduktion.
Links im Bild die Schokoladen-Maschine. Da die Dinger ziemlich teuer sind, gibt es bisher nur eine. Das heißt, die verschiedenen Schokoladen-Sorten müssen hintereinander produziert werden, 2 verschiedene Sorten am Tag sind möglich.

Hier schmilzt die weiße Schoki.

 

chocri-schokolade-giessen.jpgNach einem gar nicht so unkomplizierten Prozess (schmelzen – abkühlen – wieder erwärmen) wird sie in die Schokoformen gegossen (Bild rechts)

 

 

chocri-schokolade-bestucken.jpg

Und anschließend mit den Wunschzutaten belegt.

Die 80 Zutaten wurden in den Wochen vor dem Start mit Bloggern gemeinsam ausgesucht, die Liste ist hier.

Links werden gerade Smarties aufgelegt und bunte Zuckerherzchen dazwischen gestreut.

 

chocri schokolade - weiße mit orangendrops, chilifäden, bluetenstaub
Zur Freude der Partygäste durfte man sich seine eigene Schokolade belegen und mit nach Hause nehmen.

Hier meine Kreation:
Weiße Schokolade mit Orangendrops, Chilifäden und Blütenstaub.

Mein Eindruck von der Chocri-Schokolade:

Mittlerweile ist sie natürlich aufgegessen, und sie hat gut geschmeckt :-)

Wie aber auch schon paulinepauline angemerkt hat, erwartet man bei individuell hergestellter Schokolade, dass die Zutaten irgendwie eingearbeitet sind in die Schoki. Bei Chocri werden sie aber nur auf die Rückseite draufgelegt oder -gestreut.
Das schaut zwar nett und schön bunt aus, aber

  • erstens sind sie ziemlich locker, das Ding fällt auseinander (spätestens wenn man ein Stück abbricht, Einiges aber schon davor)
  • zweitens sind die Einzelteile zu groß. Meine Chilifäden waren ein paar cm lang, es fühlt sich nicht besonders fein an, wenn sich die um die Zähne wickeln. Getrocknete Papayastreifen und Co sind noch größer, da muss man gleich die halbe Schoki auf einmal in den Mund stecken, wenn so ein Teil draufliegt.
  • drittens verbinden sie sich im Mund nicht zu einem abgerundeten Geschmack, sondern man hat eben lauter verschiedenes Zeug im Mund.

Die Schokoladen-Grundmasse hat wirklich lecker geschmeckt, an den Zutaten an sich gäbe es auch nichts auszusetzen, nur die Größe der Zutaten und die Vermischung halte ich für verbesserungswürdig – ist aber vielleicht auch einfach Geschmackssache.
Mein Vorschlag: die Teile kleiner machen und mehr mit der Schokoladengrundmasse vermischen. Natürlich soll die Schokolade auch von außen ansprechend ausschauen, aber runterfallen sollten die Teile nicht.

Die Idee der individuellen Schokolade finde ich noch immer richtig gut, meine Gedanken dazu habe ich schon in diesem Blogeintrag geäußert.

Natürlich läuft am Anfang nicht alles wie am Schnürchen, aber dank Beteiligung und Einbezug der Kunden wurden schon die gröbsten Fehler ausgemerzt (der Bestellvorgang funktioniert jetzt besser als in dem Blogbeitrag von Robert Basic beschrieben, und mittlerweile wurden auch bruchsichere Verpackungen entworfen, damit die Schokolade auch ganz beim Kunden ankommt).

Und so wie´s aussieht hat man vor, den direkten Kontakt zu den Kunden weiter zu pflegen, das Blog wird mal regelmäßig mit Neuigkeiten bestückt und auf Kommentare und Vorschläge geht man auch ein. Das gefällt mir.

Danke für Party und Schoki und weiterhin viel Glück!

Mittwoch, 18 Juni 2008

mychocolate.com, hier ist es und heißt chocri.de

Wo bleibt mychocolate.com, habe ich in diesem Blogbeitrag gefragt.

Und hier ist es, allerdings unter einem anderen Namen:

chocri, http://chocri.de

logo-chocri.png, chocri.de

Endlich ist jemand auf die Idee gekommen,
die Themen Schokolade, Mass Customization und Social Commerce zusammen zu bringen, und zwar Michael Bruck und Franz Duge aus Berlin, beide 22 Jahre jung.

Vor knapp zwei Jahren haben sie ihren “Shocoladen” gegründet, dort vertreiben sie Schokobrunnen über das Internet.

Nun wollen sie mit chocri für Schokoladenliebhaber eine Alternative zu “all diesen standardisierten Schokoladentafeln der großen Hersteller” anbieten.

“Der Kunde kann sich bei uns seine Lieblingsschokolade zusammenstellen. Er hat dabei die Auswahl zwischen den (mindestens) drei Grundsorten (Vollmilch, Zartbitter und weißer Schokolade) und etwa 60-80 Zutaten. Die Zutaten reichen von Ananasstückchen bis zu Zimt oder aber auch mit Chilifäden oder Blattgold kann man seine Schokolade verzieren lassen. Alles nach Kundenwunsch.”

Offizieller Start des chocri-Projektes ist der 1. September 2008.
Aber schon jetzt gibt es Testtafeln und man kann sich über den Stand des Projektes informieren:

Ein chocri-Blog ist schon aufgesetzt, und auch eine Community soll entstehen.
“Hier können sich interessierte Besucher und natürlich auch Kunden anmelden um sich mit anderen Schokoliebhabern auszutauschen. Außerdem werden hier alle vom Kunden bereits bestellten Schokotafeln als Originalfoto zu sehen sein. Ebenfalls können sich alle Nutzer eine Schokowunschliste zusammenstellen, die dann im eigenen Profil zu sehen ist und auch per E-Mail an Freunde oder die Familie geschickt werden kann ;-)
Ein Forum zum Austausch über alles rund um Schokolade wird selbstverständlich auch nicht fehlen. In unserer Schokocommunity wird es auch regelmäßig Wettbewerbe geben, wo die besten Kompositionen von den Nutzern gekürt werden.”

Die Community wird von Anfang an einbezogen:
Das chocri-Blog wurde im Mai mit einer Abstimmung zur Namenswahl gestartet.
Für den Namensspender gab es als Belohnung ein Schokipaket, leider wurde es nicht mein Vorschlag mychocolate.com oder myschoki.com :-(
Das Paket ging am 12.6. an Manja, die chocri als Wortschöpfung aus “Schokolade” und “kreieren” schuf. Mir gefällt der Name, ich finde ihn allerdings nicht so einfach zu buchstabieren. Versehentlich habe ich ihn vorher schon mit “k” geschrieben. Aber wenn man sich die gängigen Web 2.0-Namen wie qype, yigg und Co anschaut, scheinen das die Leute ja auf die Reihe zu kriegen…

Und heute gibt es schon wieder 2 chocri-Tafeln: für fleißige Lieblingszutatenkommentierer. 80 Zutaten sollen angeboten werden, die ersten 5 sind schon mal genannt:
Goldpuder
Chilifäden
Chilischoten ;-)
Mandeln
Blütenblätter

Nach mymuesli.com, YouBar und ähnlichen Mass Customization Angeboten für Nahrungsmitteln wurde es ja auch Zeit, dass jemand auf die Schokoladen-Idee kommt.
Ich freue mich, dass es 2 junge Leute aus Berlin sind und nicht Herr Zotter, der eh schon genug Kohle macht mit seiner Schoki. (…und der mir auf meine Anfrage nach der Preisliste für seine maßgeschneiderten Einwickelpapiere nicht mal geantwortet hat, als ich fragte, ob ich die in meinem Blog veröffentlichen darf…)

Ich finde die Idee wirklich gut und ich denke, sie hat Potenzial, zum richtigen Renner zu werden.
Warum: Weil die Mass-Customization-Social-Shopping-Geschichte bei weitem noch nicht ausgeschöpft ist und Schokolade das perfekte Produkt dafür ist:

  • Es gibt genug Schokofreaks – Leute, die eine Leidenschaft für Schokolade haben (“Otako” bezeichnet Seth Godin das in seinem Buch Purple Cow, nach dem japanischen Wort für etwas, das mehr als ein Hobby ist, sich aber noch nicht zur Besessenheit entwickelt hat)
  • Der Trend der “kleinen Genüsse”, der von allen bekannten Trendforschern als wichtiger Verbrauchertrend beschrieben wird (die erste war Faith Popcorn), wird durch dieses Produkt bestens bedient (“Vielbeschäftigte, gestresste Verbraucher, die eine schnelle Befriedigung suchen, belohnen sich selbst mit etwas Luxus…”)
  • Maßgefertigte Schokolade ist ein Produkt, das auch für die Werbebranche interessant ist – die ja immer auf der Suche nach dem passenden, möglichst individuellen, möglichst originellen Geschenk ist…

Übrigens bin nicht nur ich von dem Potenzial dieser Idee überzeugt; auch Robert Basic hält sie für gut und hat in seinem Blog über chocri berichtet. Da er zu den glücklichen Schokotestern zählte, gibt es dort auch schöne bunte Fotos. :-)

Open Source Marketing
Die Community von Anfang an mit entscheiden lassen, man kann das “Open-Source-Marketing” nennen, diesen Ansatz mag ich sehr;
die erste Erfolgsgeschichte, die ich von einem Unternehmen gehört habe, das so vorgegangen ist, war die des australischen Bieres Blowfly, die 2005 durch die Blogosphäre gegangen ist (Berichte z.B. hier, hier oder hier oder im Buch “Viral Marketing von Sascha Langner)
…was später aus dem Bier geworden ist, weiß ich allerdings nicht, die Internetseite gibt es nicht mehr…

Daumendrück:
Ich drücke den Jungs die Daumen, dass was draus wird, aus der chocri-Idee – eine Erfolgsgeschichte wie Blowfly Beer (aber in 3 Jahren soll es das Projekt auch noch geben…), mymuesli oder Spreadshirt!

Mein Tipp:
Weiter mit dem Open Source Marketing, und ran an die Blogosphäre, Blogger für die Schoki begeistern, online und offline (Barcamps, Webmontage…), und schöne Geschichten für Mundpropaganda-Marketing schaffen!

Warum ich das alles schreibe?
Weil ich Schoki will natürlich ;-)
Vielleicht gibt`s ja auch mal was für fleißige Blogger…


Montag, 07 April 2008

E-Commerce-Trend: live-shopping

Im Newsletter von Auktionsideen.de ist sie schön beschrieben:
Die Idee der Live-Shopping-Portale und warum es sich lohnt, sich damit näher auseinander zu setzen.

Was versteht man unter Live-Shopping und wie funktioniert es?

“Eine neue Einkaufsform erobert Deutschland immer stärker und versetzt die Kunden damit in einen Konsumrausch, den es in dieser Form schon lange nicht mehr gegeben hat. Die Rede ist vom sogenannten Live-Shopping, einer Online-Einkaufsmethode, bei der pro Shop an jedem Tag nur ein einziges Produkt angeboten wird, dies allerdings zu einem außergewöhnlich guten und günstigen Preis.
Zu einer bestimmten Uhrzeit, in vielen Fällen um Mitternacht, startet jeweils ein neuer Produktzyklus, der insgesamt 24 Stunden lang anhält. Dabei wird das aktuelle Tagesprodukt umfassend vorgestellt. Die Möglichkeit zum Kauf ist dabei auf die ersten 24 Stunden nach Veröffentlichung beschränkt. Nach Ablauf der Zeit wird das nächste Produkt vorgestellt und das vorherige ist nicht mehr verfügbar.
Während der Angebotszeit wird darüber hinaus meist dargestellt, welche Menge bereits verkauft und welche noch verfügbar ist. So kann es einem zögerlichen Käufer durchaus passieren, dass ein Produkt ausverkauft ist, bevor er seine Entscheidung getroffen hat. (…) In jedem Fall nimmt der Kunde das Angebot als unwiederbringliche Chance war. Kauft er nicht innerhalb der ersten 24 Stunden, so steht ihm das Produkt zu dem angebotenen Preis nicht mehr zur Verfügung. Gleichzeitig erlebt er, dass sich die verfügbare Menge fortlaufend reduziert. Dies zeigt ihm zum einen, dass andere Kunden die Entscheidung bereits vor ihm getroffen haben, zum anderen, dass er dem Risiko eines vorzeitigen Ausverkaufes ausgesetzt ist. Diese Faktoren begünstigen den erfolgreichen Verkauf von Produkten in einem erheblichen Umfang, wie aktuelle Studien und Zahlen eindrucksvoll belegen.
Schätzungen zufolge beträgt das Marktvolumen in Deutschland in diesem Jahr bereits 15 bis 20 Millionen Euro – Tendenz stark steigend.

(Quelle: Auktionsideen.de, Newsletter 4.4.2008)

Live-Shopping-Portale

woot_logoDas amerikanische Live-Shopping-Portal woot.com

aus Carrollton, Texas, besteht seit 2004. Anfangs gab es pro Woche ein Produkt, 2005 ist man auf täglichen Produktwechsel umgestiegen. In Newsletter- und Blogbeiträgen werden die Produkte dargestellt, an Kreativität bei der Beschreibung ihrer Produkte mangelt es den Machern nicht:
Photos, Video, Or Murder?” lautet die Headline der heute angebotenen Kodak-Digitalkamera. Und mit
““Wake up, Lassiter.” He felt the nudge in his side, sensed the presence of others in the room, opened his eyes…” beginnt dann die Story um die Kamera.
Nicht zu vergleichen mit der Einfallslosigkeit typischer deutscher Produktbeschreibungen… Ein Video gibt es auch, damit man gleich sieht, dass die Kamera so etwas hin bekommt, und natürlich eine ausführliche Darstellung der technischen Daten.

Die woot.com Community zählt mittlerweile über 800 000 registrierte Nutzer, der Jahresumsatz beträgt rund 40 Mio US-Dollar (Quelle: woot.com, Stand Februar 2008)

Hier ein Screenshot:

screenshot woot.com

 

logo guut.deDas führende Live-Shopping-Portal in Deutschland

ist guut.de. Der Name lässt die nahe Verwandtschaft zum Vorbild wood.com erkennen, ebenso die Art, die Produkte zu beschreiben (ich persönlich finde aber die amerikanische weitaus spritziger):

“Liebes Dr. Guut-Team, ich habe ein Problem.
Ich bin sehr attraktiv, trage einen raffinierten Namen – MOTOSLVR L9 -, habe eine traumhaft schlanke Modelfigur mit einem wundervollen TFT-Display und wie alle Mitglieder meiner sehr angesagten Familie ein hübsches Metalldesign…” –
so wird das Motorola-Handy präsentiert, das in diesem Moment noch 7:17:04 Std. zu haben ist – um 89,99 EUR statt um 228 (UVP). Und der Countdown läuft…

“Finanziert wird das von Robert Stephan und Peter Posztos gegründete Startup vom Holtzbrinck eLab. Erst kürzlich hat Holtzbrinck seine E-Commerce Ambitionen nochmals unterstrichen und zeigt mit Guut.de, dass es gewillt ist, auch in innovativere E-Commerce-Segmente vorzudringen”, hat Exciting Commerce dazu zu sagen. Bei Holtzbrinck eLab gibt es ein Interview mit den Gründern.

Hier ein Screenshot:
screenshot guut.de

 

Schutzgeld.de

Schutzgeldde ist der erste deutsche wood.com- Ableger und seit September 2006 online.

Weitere deutsche Live-Shopping-Portale sind Preisbock.de (hier gibt es das Angebot 7 Tage lang), sportlet.de für Sportartikel und ibood.com mit internationalem Angebot.

Schnäppchen-Jäger wird es immer geben, bei 1-Tages-Angeboten wird der Sportsgeist besonders herausgefordert. Platz für solche Angebote ist auf dem deutschen Markt ganz sicher noch. Einen Namen machen kann man sich am schnellsten, wenn man nicht Kraut und Rüben anbietet, sondern seine Angebote auf eine (möglichst lukrative…) Branche beschränkt und sich in dieser als Marktführer Live-Shopping positioniert – wie es Shopito, Deutschlands erster Live-Shopping-Anbieter für Schmuck, gerade testet. Shopito ist am 18.3.2008 online gegangen.

Das nötige Kleingeld dafür sollte man allerdings mitbringen. “Wir reden über ein nettes sechsstelliges Sümmchen”, so Peter Faisst, Schutzgeld.de, in einem förderland-Interview vom 31.08.2007.

Ergänzung am 9.4.: Für Schnäppchenjäger, die sich nicht täglich mühsam durch die einzelnen Angebote klicken wollen, hat Mathias Jacobs im Januar 2008 eine Live-Shopping-Übersichts-Webseite gelauncht:
myliveshopping.de
Hier gibt es jeden Tag die aktuellen Angebote von 22 (!!) Live-Shopping-Portalen auf einen Blick.
(Gefunden bei: Nico Zorn)

Ergänzung am 14.4.: Einen weiteren tagesaktuellen Live-Shopping-Guide gibt es bei GMX unter der Rubrik  Shopping/ Live-shopping.
Hier sind allerdings nur 7 Live-Shopping-Portale erfasst und er ist lange nicht so übersichtlich wie myliveshopping.de.
(Danke für den Hinweis, Sue)

Weiterführende Links:

Live-Shopping allgemein:
Exciting Commerce: Der Live-Shopping-Markt in Deutschland (10.3 2008)

woot.com:
lexikon2
(20.2.2008)
basicthinking.de: (28. 2. 2007)
wikipedia.org

guut.de:
Holtzbrinck eLab: Interview (28.3.2008)
TechDivision (20.3.2008)
Exciting Commerce (3.9.2007)

Schutzgeld.de:
Exciting Commerce (28.8.2007)

Preisbock.de
Förderland: Frisches Kapital für Preisbock.de (27.3.2008)
Internet World Business: Preisbock.de erhält Trusted-Shops-Siegel (20.2.2008)
Dontox.de Blog: Preisbock.de im Vergleich mit Dealirio.de (1.2.2008)

Sportlet:
Exciting Commerce (25.1.2007)
Interview Blog: Interview mit den Gründern (31.1.2007)

Shopito:
Exciting Commerce (18.3.2008)

Donnerstag, 21 Februar 2008

Smatch, das Online-Shopping-Erlebnis

Im “Zukunftsletter” von Matthias Horx steht`s geschrieben:

“Social Shopping ist kein kurzfristiger Medien-Hype und kein isolierter Spezial-Trend, der sich nur innerhalb des Mediensystems manifestiert. Vielmehr verändert es bereits mit großer Wucht auch unsere Konsumlandschaften. Online- Shopping wird zum Echtzeit Einkauf: Das Internet wird zum Live-Medium mit ständigem Zugang – sei es mobil oder über den PC. Der Konsument von morgen ist ein Rollenspieler, will aktiv werden und seine Konsumerfahrung selbst mit gestalten.”

Als Beispiel bringt Matthias Horx die Hamburger Shopping-Plattform Smatch, die seit Oktober 2007 in der Betaversion auf dem Markt ist.
Betrieben wird Smatch von der Shopping24 GmbH (Tochtergesellschaft der Otto-Group), die mit shopping24.de (Gründung 1997) auch eines der führenden Einkaufsportale Deutschlands betreibt.

Was ist nun das Besondere an Smatch?
Es ist nicht nur ein Shopping-Portal, es ist eine Shopping-Community mit allem, was dazugehört: Man kann ein Profil anlegen, in dem man seine Einkaufsvorlieben, Lieblingsmarken, Lieblingsfarben usw. vermerkt. Man kann in seinem Profil Produkte abspeichern und taggen, bewerten, Listen anlegen. Man findet gleichgesinnte Shopping-Freaks, mit denen man sich austauschen und beraten kann. Und mit einem Klick ist man im nächsten Shop und bestellt schon. Zur Zeit gibt es über 350.000 Produkte in 18 Kategorien, wird bestimmt noch mehr (auf shopping24.de sind es um die 3 Millionen).

Interessante Sache!
Ich persönlich bin zwar nicht so der Shopping-Freak – obwohl: seit es Amazon gibt, bestelle ich Unmengen an Büchern…

Samstag, 02 Februar 2008

Kostenlosen E-Commerce-Leitfaden downloaden

Der E-Commerce-Blog berichtete gestern,
dass der bereits im Herbst angekündigte E-Commerce-Leitfaden vom Forschungsinstitut ibi research an der Universität Regensburg veröffentlicht wurde und unter www.e-commerce-leitfaden.de kostenlos heruntergeladen werden kann.

Habe ich gleich gemacht, das Teil ist über 220 Seiten stark und sehr informativ.
Folgende Themen werden behandelt:
- Einstieg in den E-Commerce
- Auswahl geeigneter Zahlungsverfahren: einfach, schnell und sicher.
- Schutz vor Zahlungsstörungen: Wie man das Risiko minimiert.
- Erschließung ausländischer Märkte
Experteninterviews, Fallbeispiele, Checklisten, Infoboxen, Grafiken und Tabellen lockern den Text auf, es sind auch viele nützliche Adressen zu finden.

gepostet von Karin Janner
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