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Crowdsourcing Spiel. Mitmachen! :)

Wer schreibt hier?

Karin Janner, freie Beraterin für Marketing, PR + Social Media. Mit-Initiatorin + Organisatorin der stARTconference
Gründerin + Geschäftsführerin von Spieltz

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Hier schreibe ich auch:

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stARTconference Blog

Spieltz Blog

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Montag, 14 November 2011

Henkel kümmert sich um Silver Surfer: Mit Testimonial Renate Gerdes

via wuv.de

Renate Gerdes ist das neue Gesicht der “Haare 50 plus” von Schwarzkopf. Eigentlich hatte sie den LÒreal Facebook Model Contest gewonnen, wurde aber dann von LÒreal trotz Sieg nicht genommen. (Lest nach bei: Alex Wunschel).
Nun hat Henkel sie entdeckt – als sympathische, authentische Botschafterin. Auf YouTube erzählt sie nicht nur über ihre Haare, sondern v.a. Geschichten aus ihrem Leben.

Lest weiter bei: Werben und verkaufen

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gepostet von Karin Janner
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Donnerstag, 03 November 2011

Crowdsourcing Spiel: Bild schicken, Preise gewinnen, Gutes tun

Gemeinsam ein Spiel für einen guten Zweck gestalten – via Crowdsourcing.
Diese Aktion habe ich für mein Startup Spieltz gestartet: Wer bis zum 14.11.2011 ein Bild von einem “Weihnachtswichtel” malt ist dabei, es gibt tolle Preise zu gewinnen und der gesamte Erlös aus der Aktion wird an ein Hilfsprojekt in Burundi gespendet. Alle Infos zur Aktion HIER.

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Freitag, 23 September 2011

Lieber Kunde, begeistern Sie andere von meinem Unternehmen! Liebes Unternehmen, was habe ich als Kunde davon??

Social Media, die Wunderdroge!
“Liebes Unternehmen, Sie können Ihr Marketingbudget zurückschrauben: Machen Sie Ihre Kunden zu Werbern für Ihr Unternehmen! Einfach eine Rundmail an Ihre Kunden schicken und schon bekommen Sie  Lobeshymnen, authentische Fotos und Videos, die Sie dann  über Facebook, Twitter und Youtube verteilen dürfen! Das Material ist  kostenlos, Sie sparen sich also in Zukunft Texter, Grafiker und Fotografen sowie mühsame Lizenzverträge, denn das Material Ihrer Kunden dürfen Sie kostenlos für  Blog, Social Networks, Website, Banner, Broschüren etc. nutzen. Sparen Sie auch noch Personal in Ihrer Presseabteilung ein und lassen Sie Ihre Kunden Berichte für die Presse, Radio und TV Verfassen!”
solche Tipps scheinen Unternehmen und Startups zu bekommen, nicht anders lässt sich die Mail erklären, die ich gerade von myhammer bekommen habe – als KUNDE, nicht als Handwerker, der weitere Aufträge aquirieren möchte:

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gepostet von Karin Janner
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Mittwoch, 21 September 2011

Social Media Week Berlin: Crowdfunding + Crowdsourcing Diskussion morgen, 22. 9. Turnhalle FHain

“Crowdfunding und Crowdsourcing im Kulturmanagement – Besucher zu Mitarbeitern und Mitfinanzierern machen”, das ist der Titel der Veranstaltung, die ich morgen (Do, 22.9.) gemeinsam mit gemeinsam mit Karsten Wenzlaff (ikosom) im Rahmen der Social Media Week Berlin organisiere.

Slava Rubin, CEO der amerikanischen Crowdfunding-Plattform indiegogo wird in einem Impulsvortrag Projekte aus den USA vorstellen, die sich mit Hilfe der Community über seine Plattform finanziert haben. Danach ist eine offene Diskussion geplant – mit Konrad Lauten / CEO Inkubatu, Denis Bartelt / CEO startnext, Hie Suk Yang / Social Media Managerin Jüdisches Museum Berlin – und mit Euch!

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Donnerstag, 15 September 2011

Crowdsourcing für Schokolade und wie man mit ungeplanten Ideen der Crowd umgeht #Ritter Sport

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Mit der Sorte “Döner Kebab” von Ritter Sport beende ich die ommerpause auf dem NewMarketing Blog :)

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gepostet von Karin Janner
Mittwoch, 01 Juni 2011

Was ist Crowdsourcing?

http://www.crowdsourcing.org hat kurz und knapp + anschaulich in einer Infografik zusammengefasst, was hinter diesem Schlagwort steckt,

Gefunden bei: Ulrike Langer/medial digital http://medialdigital.de/2011/05/31/crowdsourcing-eine-riesen-infografik/

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gepostet von Karin Janner
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Dienstag, 19 April 2011

re:publica #rp11 Tag 3 + co:funding #cofu11, Fotos

Am Freitag war in Berlin re:publica Tag 3 und parallel zur re:publica (Friedrichstadtpalast + Kalkscheune) lief  im Quatsch Comedy Club die co:funding I Kreativität gemeinsam finanzieren als Subkonferenz: Die erste Konferenz zu Crowdfunding im deutschsprachigen Raum, ausgerichtet von den Betreibern der  Crowdfunding Plattform  startnext. Ich war dort eingeladen, an einer Podiumdiskussion teilzunehmen: “Mit Crowdfunding zum Kultursponsoring 2.0? Verknüpfung von Kultur und Wirtschaft.”

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Dienstag, 07 Dezember 2010

Blogparade Crowdsourcing verlängert

Am 25.10. habe ich eine Blogparade zum Thema Crowdsourcing gestartet, die Frage:

“Crowdsourcing, Contests, Open Innovation – gut oder böse?”

Zugegebenermaßen habe ich mich aus Zeitmangel nicht gebührend darum gekümmert, dass die Blogparade so richtig in Fahrt kommt – DA GEHT NOCH MEHR ;)

Daher verlängere ich die Blogparade bis zum 25.1.2011 – das ist ein langer Zeitrahmen für eine Blogparade, aber ich denke, jetzt kurz vor Weihnachten stehen andere Themen im Vordergrund. Da ich nicht mit Weihnachtsgeschenk-Empfehlungen, Adventkalendern und Weihnachts-Gewinnspielen in Konkurrenz treten will, habt Ihr auch noch im Januar Zeit, Euch zum Thema Crowdsourcing zu äußern!

Auch meine eigenen Erfahrungen mit dem Thema Crowdsourcing werde ich noch in Blogbeiträge gießen, z.B. über meinen Crowdsourcing-Spieleverlag Spieltz und mein Projekt startspiel = Brettspiel zum Thema Social Media, das wir gemeinsam online entwickelt haben – mittels Crowdsourcing.

Herzlichen Dank schon mal an die Verfasser der ersten Beiträge:

Artikel für die Blogparade

bitte weiterhin mit dem Blogparaden-Aufruf verlinken. Bitte achtet darauf, dass Euer Trackback ankommt! Wenn nicht, dann verlinkt bitte Euren Artikel im Kommentarbereich, sonst finde ich ihn nicht!

Ich freue mich auf Eure Beiträge!

gepostet von Karin Janner
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Mittwoch, 01 Dezember 2010

Mein startup Spieltz – erfinde DEIN Brettspiel! Community-Verlag + (Foto-)Brettspiele on Demand

Über mein startup Spieltz habe ich schon öfter hier im Blog berichtet, nun endlich sind wir ONLINE!!


Spieltz: Wer wir sind…

Spieltz ist „Community-Verlag“ für individuelle Brettspiele.

Das bedeutet:
Im Gegensatz zu einem “herkömmlichen” Spieleverlag, bei dem Spielideen und Designs von einer Handvoll Autoren stammen, setzen wir auf die Kreativität der Vielen:
Wer Ideen für neue Spiele oder Designideen für Klassiker hat, kann bei Spieltz einen Shop eröffnen und seine Brettspiel-Kreationen zum Verkauf anbieten.
Den Themen, Designs und der Größe der Spiele sind kaum Grenzen gesetzt, gedruckt werden die Spiele “on Demand” auf LKW-Plane.
Ein Teil der Spiele lässt sich  durch eigene Fotos personalisieren.

Brettspiele aus der Community – für die Community

Unser Testshop war seit April online, und es wurden schon fleißig Spiele eingestellt – über 40 Spieltze gibt es schon zum Start in unserem Shop!

Da gibt es Klassiker wie z.B. Afrikanische Mühle in peppigen Farben oder Go im eleganten Design, Spiele zu ausgefallenen Themen wie z.B. ein Waldhorn-Spiel oder ein Spiel, mit dem man die Kunst des “Grammtrinkens” erlernt, ein Spiel, das von der Community online gemeinsam entwickelt und ein Schloss-Spiel, das vom Schlossherrn persönlich gestaltet wurde.

Brettspiele mit eigenen Fotos – als persönliches Geschenk!

Ganz ohne Grafikkenntnisse könnt Ihr bei Spieltz mittels Spieltzinator eigene Brettspiele online gestalten – mit einem Klick sind Fotos hochgeladen und das persönliche Brettspiel ist druckfertig.

Bestückt mit Spielfiguren und Zubehör und mit einer Anleitung ausgestattet wird das fertige Spiel in einer schicken weißen Papprolle verschickt.

Unser Material: LKW-Plane

Für unsere Spiele haben wir ein besonderes Material ausgewählt:
LKW-Plane
– wie die schicken Umhängetaschen, die Ihr sicher alle kennt – ist robust und rollbar, in fast jeder Größe bedruckbar und einfach cool! :)

Ich freue mich über Feedback + Kritik, Spieleautoren, die Lust haben, einen Shop zu eröffenen (kostenlos!, Leute, die coole Geschebnke suchen und bei uns fündig werden und natürlich auch über alle, die über und berichten und unsere Idee verbreiten!

Fotos+Infos dazu findet Ihr unten, wer gerne mehr Infos hätte, schreibt mir einfach eine Mail!

Fotoserie: Was ist ein Spieltz?

Infos

Weitere Infos unter www.spieltz.de
Presseseite: http://spieltz.de/presse
Social Media Newsroom: http://www.netvibes.com/spieltz
Pressemitteilungen: http://spieltzpresse.posterous.com
Interview auf socialnetworkstrategien.de: http://www.socialnetworkstrategien.de/2010/11/spieltz-gleich-mass-customizati…

Konzept: http://spieltz.de/konzept
FAQ: http://spieltz.de/faq

Blog: http://spieltz.de/blog

Spieltz auf Twitter: http://twitter.com/spieltz
Spieltz auf Facebook: http://www.facebook.com/spieltz

Samstag, 06 November 2010

Crowdsourcing Landkarte

Bei Burkhard Schneider http://www.best-practice-business.de/blog/?p=16624 bin ich auf eine schöne Visualisierung von Crowdsourcing Projekten gestoßen:
“Crowdsourcing landscape”.

Im Stil einer Mindmap wird das breite Gebiet “Crowdsourcing” in Unterthemen zerlegt, wie z.B. “Crowdfunding”, “Competition platforms” “Content rating”, dort sind die entsprechenden Projekte angeordnet.

Mittlerweile gibt es ja hunderte Projekte, die irgendetwas mit Crowdsourcing zu tun haben, natürlich können in dieser Landkarte nicht alle vorkommen. Da sie in den USA erstellt wurde, sind hauptsächlich amerikanische Projekte vertreten.
Schaut Euch die Landkarte an und klickt Euch durch, es lohnt sich!

Vielleicht inspiriert Euch das, etwas zu meiner gerade laufenden Blogparade zum Thema Crowdsourcing zu schreiben :)
http://newmarketingblog.de/blogparade-crowdsourcing-contests-open-innovation-…

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gepostet von Karin Janner
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Montag, 25 Oktober 2010

Blogparade: Crowdsourcing, Contests, Open Innovation – gut oder böse?

So jetzt gehts nach einer schöpferischen Pause von 2 Monaten wieder weiter auf dem NewMarketing Blog, und gleich mit einer Blogparade:

Die Frage ist: “Crowdsourcing, Contests, Open Innovation – gut oder böse?”

Wettbewerbe sind keine Erfindung des Web 2.0 – es gibt sie schon seit Menschengedenken.

Immer schon hat man Wettbewerbe ausgerufen und Preise ausgesetzt.
Einerseits, um gemeinsam Spaß zu haben und gesellschaftliche Ereignisse zu gestalten, andererseits, um Leistungsfähigkeit anzuspornen, Spitzenleute zu finden, Spitzenleistungen hervorzurufen – sei es im Sport, in der Musik, in der Architektur, in der Wissenschaft etc.

Spieltrieb, die Aussicht auf einen Preis und die Freude dran, Teil einer Gemeinschaft zu sein ist u.a. die Motivation für Teilnehmer, bei einem Wettbewerb mitzumachen.

Da im Web 2.0 (d)englisch gesprochen wird und auch ganz gern neue Wortschöpfungen ins Leben gerufen werden, stößt man hier seltener auf “Wettbewerb”, sondern öfter auf “Contest” “Crowdsourcing”, “Open Innovation”.

Was bedeutet das, und sollen wir uns über diese Dinge freuen oder ärgern?

Die Begriffe

Crowdsourcing

Crowdsourcing bzw. Schwarmauslagerung bezeichnet im Gegensatz zum Outsourcing nicht die Auslagerung von Unternehmensaufgaben und -strukturen an Drittunternehmen, sondern die Auslagerung auf die Intelligenz und die Arbeitskraft einer Masse von Freizeitarbeitern im Internet. Eine Schar kostenloser oder gering bezahlter Amateure generiert Inhalte, löst diverse Aufgaben und Probleme oder ist an Forschungs- und Entwicklungsprojekten beteiligt (vgl. Schwarmintelligenz). Crowdsourcing ist ein 2006 von Jeff Howe und Mark Robinson (Wired Magazine) geprägter Neologismus. Zudem bezeichnet der Begriff Crowdsourcing auch das Insourcing von Ideen. Eine besondere Form des Crowdsourcing ist das Crowdfunding, bei dem aus Unternehmenssicht nicht auf die Ideen oder die Arbeitsleistung der Masse der Internetuser abgezielt wird, sondern diese als Kapitalgeber gewonnen werden sollen.

(Quelle Wikipedia)

Open Innovation: eine Sonderform des Crowdsourcing

Open Innovation ist die Öffnung des Innovationsprozesses von Unternehmen und damit die aktive strategische Nutzung der Außenwelt zur Vergrößerung des eigenen Innovationspotentials.

(Quelle: Wikipedia)

Contest

neben Competition das englische Wort für Wettbewerb; hierzulande ist dieses Wort schon vor dem Web 2.0 gebräuchlich, z.B. für den Song Contest.

Die “Crowd” motivieren, in Aktion zu treten

“Eine Schar kostenloser oder gering bezahlter Amateure generiert Inhalte, löst diverse Aufgaben und Probleme oder ist an Forschungs- und Entwicklungsprojekten beteiligt…”

In den seltensten Fällen reicht es, zu sagen:
Leute, seid so nett, schmeißt Euch ins Zeug, werft Eure Kreativität und Eure Arbeitskraft ins Rennen – wir brauchen eine Lösung für unser Problem/unsere Aufgabe… :)

Um die “Crowd” zu motivieren, in Aktion zu treten, muss man schon etwas bieten. Natürlich muss die Aufgabe interessant sein, es muss aber noch andere Anreize geben…

Was versprechen sich Leute, die bei einem Crowdsourcing Projekt mitmachen?
Interessant ist auf jeden Fall Geld (Preisgeld) – je höher die Summe, desto interessanter, das kennen wir ja auch aus dem Lotto ;)

Die Leute versprechen sich aber auch eine Steigerung ihres Bekanntheitsgrad, PR, Aufträge/Folgeaufträge, wollen experimentieren, etwas ausprobieren und dafür Feedback bekommen, mit Gleichgesinnten in Kontakt kommen etc.

Herausforderung für Unternehmen, die Crowdsourcing in ihre Produktentwicklung oder zur Auslagerung von Aufgaben einsetzen wollen, ist es, Anreize zu schaffen, die motivierend genug sind, um eine kritische Masse an guten Leuten zu motivieren, sich mit ihrer Aufgabe auseinanderzusetzen.
Die nächste Herausforderung ist es dann, aus vielen herausragenden, guten, weniger guten bis schlechten Ideen/Entwürfen die brauchbaren herauszufiltern…

Herausforderung von Crowdsourcing-Plattformen ist es, Unternehmen, die sich auf dieses Experiment einlassen wollen mit der “Crowd” zusammenzubringen.

Die Kehrseite von Crowdsourcing

Wie alles im Leben gibt hat auch Crowdsourcing eine Kehrseite:
Für die “Crowd”:
Finanziell: Viele Leute arbeiten umsonst. Wenn ein Preisgeld ausgeschrieben ist, dann bekommt das nur der Gewinner.
Ideenklau möglich: Man veröffentlicht auf  seine Ideen auf einer (ganz oder teil-öffentlichen) Plattform, damit begibt man sich in die Gefahr, dass Teile davon geklaut werden.
Für Unternehmen:
Man steckt viel Arbeitszeit (=Geld) hinein und weiß nicht, was dabei rauskommt.

Blogparade: Nun Seid Ihr dran!

Wie steht Ihr dazu?
Wer von Euch kann über eigene Erfahrungen berichten? (Als Unternehmen, als Ausrichter von Contests, als Teilnehmer)?
Findet Ihr den Crowdsourcing-Ansatz  grundsätzlich gut oder sehr Ihr es als Ausbeutung/ Verschwendung von Ressourcen (der Teilnehmer, des Unternehmens)?

Bis zum 25.11. sammle ich in dieser Blogparade Eure Meinungen und Erfahrungen ein!!!
Ich freue mich über Blogbeiträge auf Euren Blogs zum Thema Crowdsourcing – bitte per Trackback verlinken mit diesem Blogbeitrag.
Falls der Trackback nicht ankommt, bitte ich um einen “händischen Trackback”: Einfach Kommentar schreiben und Artikel verlinken. Wer kein eigenes Blog hat, kann seine Mainung auch hier im Kommentarbereich abgeben oder mir eine Mail schreiben.

(Was ist eine Blogparade?

Eine Blog-Parade (auch genannt: Blog-Karneval) ist eine Blog-Veranstaltung, die wie folgt abläuft:
Ein Blog-Betreiber (in diesem Fall: stARTconference) legt ein Thema fest (Geschäftsmodelle im Web 2.0), veröffentlicht dieses in Form eines Blog-Beitrags und fordert seine Leser dazu auf, Artikel zu diesem Thema im jeweils eigenen Blog zu veröffentlichen.
Damit die Artikel gesammelt werden und auch später wieder auffindbar sind, werden sie per Trackback mit dem Blog verlinkt, das die Frage gestellt hat.

Auf blogparade.de ist die Vorgehensweise ganz ausführlich erklärt.

So kommen zu einem Thema Artikel mit unterschiedlichen Ideen und Sichtweisen zusammen.)

Eingegangene Artikel

Anhang: Linkliste Crowdsourcing Projekte

Eine ausführliche Liste von Matias Roskos findet Ihr auf Socialnetworkstrategien.
Hier eine kleine Auswahl davon + meine Ergänzungen:

gepostet von Karin Janner
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