RSS Feed abonnieren

RSS RSS Feed

Beiträge per Mail abonnieren

Enter your Email


Preview | Powered by FeedBlitz

Crowdsourcing Spiel. Mitmachen! :)

Wer schreibt hier?

Karin Janner, freie Beraterin für Marketing, PR + Social Media. Mit-Initiatorin + Organisatorin der stARTconference
Gründerin + Geschäftsführerin von Spieltz

Mehr auf der "Über mich"-Seite

Meine Profile bei:

Xing ++ Twitter ++ Facebook

Hier schreibe ich auch:

Kulturmarketing Blog

stARTconference Blog

Spieltz Blog

NPO Blogparade

Ideenbörse für das Kulturmarketing

TwitterCounter

Subscribers (Feedburner)

Gelistet bei

Gelistet im Blog Verzeichnis Add to Technorati Favorites Blogverzeichnis - Blog Verzeichnis bloggerei.de Köln Fans Die Seite für Kölner
Dienstag, 18 Januar 2011

Empfehlung: “Diesseits der Trampelpfade. Ungewöhnliche Werbe- und PR-Aktionen”

Schon lange wollte ich dieses Gemeinschaftwerk empfehlen! Gleich als es erschienen ist, als Weihnachtsgeschenk, als erster Download im neuen Jahr… jetzt ist es der 18. Januar geworden, auch gut.

Kerstin Hoffmann hat es wieder einmal geschafft, einen ganzen Haufen Blogger zu motivieren, schlaue Beiträge zu einem interessanten Thema zu schreiben. Von mir sind auch 2 dabei :)

Vielen Dank, Kerstin, für das tolle Buch!

Posted via email from karinjanner`s Posterous

gepostet von Karin Janner
Montag, 13 Dezember 2010

Weihnachtsgeschenke im Internet kaufen – Beitrag zur Blogparade / Gastartikel von Tjark Knittel

Wo gibt es die besten Weihnachtsgeschenke im Netz?

Mit dieser Frage hab ich zur Blogparade rund um das Thema Weihnachtsgeschenke aufgerufen.

Gesucht sind

  • tolle Geschenke
  • Blogs, die Geschenklisten zusammengestellt haben,
  • Blogs, die das Netz nach ausgefallenen Geschenken durchsuchen und diese posten
  • Online-Geschenkeläden oder -portale, die richtig gute Geschenke anbieten

aber auch Artikel zum Thema Geschenkekauf im Internet passen da gut rein.

Wie bei einer Blogparade üblich werden die Artikel ins eigene Blog geschrieben und von dort mit dem Ursprungs-Blogpost verlinkt. Es ist aber auch möglich, mir dazu einen Gastbeitrag zu schicken, den ich hier auf dem NewMarketing Blog veröffentliche.

Tjark Knittel beschäftigt sich schon seit geraumer Zeit mit dem Thema Geschenkekauf im Internet. Auf seinem Portal Online-Geschenke-kaufen.com findet man einen ganzen Haufen gute Ideen für Geschenke.

Herzlichen Dank für den Gastbeitrag!

Tjark Knittel:
Weihnachtsgeschenke im Internet kaufen

Alle Jahre wieder….. werfen sich viele Deutsche ins Weihnachtsgetümmel, obwohl man sich doch eigentlich vorgenommen hatte, dass in diesem Jahr alles anders wird. Bei der Jagd nach mehr oder weniger passenden Geschenken haben Shops, Einkaufszentren oder auch Boutiquen noch die Nase vorn, aber der virtuelle Weihnachtsmann gewinnt immer mehr an Bedeutung und steuert inzwischen auf einem Marktanteil von mehr als 20% zu. Der Grund dafür ist wohl, dass der gesamte Such-, Bestell- und Bezahlvorgang von den eigenen vier Wänden aus, weltweit und rund um die Uhr erledigt werden kann.

Vorteil 1: Die Auswahl

Der wohl größte Vorteil für den Online-Kunden ist natürlich die Auswahl. Ganz gleich, ob man sich nun auf die Ergebnisse der verschiedenen Suchmaschinen verlässt oder sich lieber selbst durch den Online-Dschungel kämpft, im Netz kann der Kunde mehr Shops besuchen, als es während der gesamten Adventszeit jemals möglich wäre. Und selbst bei mangelnden eigenen Ideen finden sich im Internet unzählige Seiten mit Geschenkideen und Vorschlägen.

Vorteil 2: Der Preisvergleich

Einmal am Surfen, können natürlich nicht nur die Preise (nebst eventueller Zusatzkosten wie beispielsweise Versand) ermittelt werden, spezielle Preis-Portale erlauben sogar die Suche nach dem jeweils günstigsten Anbieter. Dort sorgen Links zu jedem einzelnen Online-Shop dafür, dass der Weihnachtsmann nicht versehentlich den falschen Weg nimmt.

Vorteil 3: Die Zusatzinformationen

Nach erfolgreicher Suche landet man früher oder später an der virtuellen Ladentheke, um das ausgesuchte Geschenk schließlich zu bestellen. Dabei werden (zumindest in guten und seriösen Shops) alle relevanten Informationen übersichtlich angezeigt und ggf. sogar zum Speichern oder Ausdrucken angeboten. Dazu gehören neben den Versandkosten vor allem Angaben über eventuelle Rücksendungen bzw. den Umtausch, über die aktuelle Verfügbarkeit, über Gewährleistungen und über die Lieferzeit. Außerdem bieten viele Shops ihren Kunden die Möglichkeit an, das Geschenk gleich direkt an den Empfänger zu senden, was insbesondere bei größeren Artikeln Sinn macht. Ein weiterer wichtiger Aspekt sind Kundenmeinungen oder Bewertungen im Internet, die dem Kunden dabei helfen, sowohl den Shop wie auch den Artikel einzuschätzen. Ob man im Laden oder im Kaufhaus soviele ehrliche Informationen erhält, darf bezweifelt werden.

Vorteil 4: Das Bezahlen

Immer wieder sind finanzielle Transaktionen das Ziel dubioser Zeitgenossen. Aber die Grundregeln, die hier vor bösen Überraschungen schützen, sind ebenso einfach wie bei einer realen Shoppingtour. Wer eine sichere Verschlüsselung beachtet, manuell überweist und jedes notwendige Häkchen hinterfragt, ist auch virtuell auf der relativ sicheren Seite.

Na dann: Frohes Fest!

Die Blogparade läuft übrigens noch bis Weihnachten. Ich freue mich über Beiträge, Linksammlungen etc!

gepostet von Karin Janner
Tags: , , , ,
Donnerstag, 09 Dezember 2010

Sammlung und Blogparade – Wo gibt es die besten Weihnachtsgeschenke im Netz?

Sich in den Weihnachtsrummel stürzen, von Einkaufszentrum zu Einkaufszentrum laufen, sich auf Weihnachtsmärkten die Zehen abfrieren?

Geschenke kaufen geht auch entspannter – mit dem Laptop auf dem Schoß vor dem Ofen sitzend, die Füße hochgelagert :)

Es gibt Blogs, die geben Tipps für Weihnachtsgeschenke, wie z.B. Wolfgang Gumpelmaier (der auch mein startspiel als Weihnachtsgeschenk empfiehlt, vielen Dank!) oder Zweidoteins (“die besten Weihnachtsgeschenke  für Blogger”)

Und dann gibt es Blogs, die das ganze Jahr über Tipps für ausgefallene und besondere Geschenke geben, wie z.B. das “Monsterzeug Blog” (im aktuellen Blogpost wird z.B. ein Mondgrundstück angeboten), “ausgefallenesachen.com” , “ausgefalleneideen.com” oder das “Schenkblog” und auf besondere Geschenke spezialisierte Portale, wie z.B. www.online-geschenke-kaufen.com.

Um Euch allen und mir selbst die Suche zu erleichtern lege ich hier eine Sammlung an und bitte Euch um Mithilfe:

Wo gibt es die besten Weihnachtsgeschenke im Netz?

(für die Familie, für Freunde, für Chef/Mitarbeiter/Kunden…)

Wenn Ihr

  • tolle Geschenke findet oder
  • Blogs, die Geschenklisten zusammengestellt haben,
  • Blogs, die das Netz nach ausgefallenen Geschenken durchsuchen und diese posten
  • Online-Geschenkeläden oder -portale, die richtig gute Geschenke anbieten

dann schreibt mir doch einen Kommentar hier oder – wie üblich bei einer Blogparade – einen eigenen Post darüber in Eurem Blog, den Ihr mit diesem Post hier verlinkt (bitte überprüfen, ob Trackbacks ankommen, ggf. den Artikel händisch im Kommentarbereich verlinken).

Ich freue mich auf

  • Eure Beiträge,
  • die Liste, die hoffentlich viel Shoppingstress spart und
  • Geschenke, die Euren und meinen Lieben leuchtende Augen unterm Weihnachtsbaum ins Gesicht zaubern!

Weihnachtgeschenke...

Die Liste

Ausgewählte Weihnachtsgeschenke-Tipps (Listen) von Bloggern

Geschenketipp-Blogs

Geschenkeportale

Lesertipps (Kommentare)

Weihnachtgeschenke...

gepostet von Karin Janner
Tags: , , , , , ,
Dienstag, 07 Dezember 2010

Blogparade Crowdsourcing verlängert

Am 25.10. habe ich eine Blogparade zum Thema Crowdsourcing gestartet, die Frage:

“Crowdsourcing, Contests, Open Innovation – gut oder böse?”

Zugegebenermaßen habe ich mich aus Zeitmangel nicht gebührend darum gekümmert, dass die Blogparade so richtig in Fahrt kommt – DA GEHT NOCH MEHR ;)

Daher verlängere ich die Blogparade bis zum 25.1.2011 – das ist ein langer Zeitrahmen für eine Blogparade, aber ich denke, jetzt kurz vor Weihnachten stehen andere Themen im Vordergrund. Da ich nicht mit Weihnachtsgeschenk-Empfehlungen, Adventkalendern und Weihnachts-Gewinnspielen in Konkurrenz treten will, habt Ihr auch noch im Januar Zeit, Euch zum Thema Crowdsourcing zu äußern!

Auch meine eigenen Erfahrungen mit dem Thema Crowdsourcing werde ich noch in Blogbeiträge gießen, z.B. über meinen Crowdsourcing-Spieleverlag Spieltz und mein Projekt startspiel = Brettspiel zum Thema Social Media, das wir gemeinsam online entwickelt haben – mittels Crowdsourcing.

Herzlichen Dank schon mal an die Verfasser der ersten Beiträge:

Artikel für die Blogparade

bitte weiterhin mit dem Blogparaden-Aufruf verlinken. Bitte achtet darauf, dass Euer Trackback ankommt! Wenn nicht, dann verlinkt bitte Euren Artikel im Kommentarbereich, sonst finde ich ihn nicht!

Ich freue mich auf Eure Beiträge!

gepostet von Karin Janner
Tags: ,
Samstag, 06 November 2010

Crowdsourcing Landkarte

Bei Burkhard Schneider http://www.best-practice-business.de/blog/?p=16624 bin ich auf eine schöne Visualisierung von Crowdsourcing Projekten gestoßen:
“Crowdsourcing landscape”.

Im Stil einer Mindmap wird das breite Gebiet “Crowdsourcing” in Unterthemen zerlegt, wie z.B. “Crowdfunding”, “Competition platforms” “Content rating”, dort sind die entsprechenden Projekte angeordnet.

Mittlerweile gibt es ja hunderte Projekte, die irgendetwas mit Crowdsourcing zu tun haben, natürlich können in dieser Landkarte nicht alle vorkommen. Da sie in den USA erstellt wurde, sind hauptsächlich amerikanische Projekte vertreten.
Schaut Euch die Landkarte an und klickt Euch durch, es lohnt sich!

Vielleicht inspiriert Euch das, etwas zu meiner gerade laufenden Blogparade zum Thema Crowdsourcing zu schreiben :)
http://newmarketingblog.de/blogparade-crowdsourcing-contests-open-innovation-…

Posted via email from karinjanner`s Posterous

gepostet von Karin Janner
Tags: , ,
Montag, 25 Oktober 2010

Blogparade: Crowdsourcing, Contests, Open Innovation – gut oder böse?

So jetzt gehts nach einer schöpferischen Pause von 2 Monaten wieder weiter auf dem NewMarketing Blog, und gleich mit einer Blogparade:

Die Frage ist: “Crowdsourcing, Contests, Open Innovation – gut oder böse?”

Wettbewerbe sind keine Erfindung des Web 2.0 – es gibt sie schon seit Menschengedenken.

Immer schon hat man Wettbewerbe ausgerufen und Preise ausgesetzt.
Einerseits, um gemeinsam Spaß zu haben und gesellschaftliche Ereignisse zu gestalten, andererseits, um Leistungsfähigkeit anzuspornen, Spitzenleute zu finden, Spitzenleistungen hervorzurufen – sei es im Sport, in der Musik, in der Architektur, in der Wissenschaft etc.

Spieltrieb, die Aussicht auf einen Preis und die Freude dran, Teil einer Gemeinschaft zu sein ist u.a. die Motivation für Teilnehmer, bei einem Wettbewerb mitzumachen.

Da im Web 2.0 (d)englisch gesprochen wird und auch ganz gern neue Wortschöpfungen ins Leben gerufen werden, stößt man hier seltener auf “Wettbewerb”, sondern öfter auf “Contest” “Crowdsourcing”, “Open Innovation”.

Was bedeutet das, und sollen wir uns über diese Dinge freuen oder ärgern?

Die Begriffe

Crowdsourcing

Crowdsourcing bzw. Schwarmauslagerung bezeichnet im Gegensatz zum Outsourcing nicht die Auslagerung von Unternehmensaufgaben und -strukturen an Drittunternehmen, sondern die Auslagerung auf die Intelligenz und die Arbeitskraft einer Masse von Freizeitarbeitern im Internet. Eine Schar kostenloser oder gering bezahlter Amateure generiert Inhalte, löst diverse Aufgaben und Probleme oder ist an Forschungs- und Entwicklungsprojekten beteiligt (vgl. Schwarmintelligenz). Crowdsourcing ist ein 2006 von Jeff Howe und Mark Robinson (Wired Magazine) geprägter Neologismus. Zudem bezeichnet der Begriff Crowdsourcing auch das Insourcing von Ideen. Eine besondere Form des Crowdsourcing ist das Crowdfunding, bei dem aus Unternehmenssicht nicht auf die Ideen oder die Arbeitsleistung der Masse der Internetuser abgezielt wird, sondern diese als Kapitalgeber gewonnen werden sollen.

(Quelle Wikipedia)

Open Innovation: eine Sonderform des Crowdsourcing

Open Innovation ist die Öffnung des Innovationsprozesses von Unternehmen und damit die aktive strategische Nutzung der Außenwelt zur Vergrößerung des eigenen Innovationspotentials.

(Quelle: Wikipedia)

Contest

neben Competition das englische Wort für Wettbewerb; hierzulande ist dieses Wort schon vor dem Web 2.0 gebräuchlich, z.B. für den Song Contest.

Die “Crowd” motivieren, in Aktion zu treten

“Eine Schar kostenloser oder gering bezahlter Amateure generiert Inhalte, löst diverse Aufgaben und Probleme oder ist an Forschungs- und Entwicklungsprojekten beteiligt…”

In den seltensten Fällen reicht es, zu sagen:
Leute, seid so nett, schmeißt Euch ins Zeug, werft Eure Kreativität und Eure Arbeitskraft ins Rennen – wir brauchen eine Lösung für unser Problem/unsere Aufgabe… :)

Um die “Crowd” zu motivieren, in Aktion zu treten, muss man schon etwas bieten. Natürlich muss die Aufgabe interessant sein, es muss aber noch andere Anreize geben…

Was versprechen sich Leute, die bei einem Crowdsourcing Projekt mitmachen?
Interessant ist auf jeden Fall Geld (Preisgeld) – je höher die Summe, desto interessanter, das kennen wir ja auch aus dem Lotto ;)

Die Leute versprechen sich aber auch eine Steigerung ihres Bekanntheitsgrad, PR, Aufträge/Folgeaufträge, wollen experimentieren, etwas ausprobieren und dafür Feedback bekommen, mit Gleichgesinnten in Kontakt kommen etc.

Herausforderung für Unternehmen, die Crowdsourcing in ihre Produktentwicklung oder zur Auslagerung von Aufgaben einsetzen wollen, ist es, Anreize zu schaffen, die motivierend genug sind, um eine kritische Masse an guten Leuten zu motivieren, sich mit ihrer Aufgabe auseinanderzusetzen.
Die nächste Herausforderung ist es dann, aus vielen herausragenden, guten, weniger guten bis schlechten Ideen/Entwürfen die brauchbaren herauszufiltern…

Herausforderung von Crowdsourcing-Plattformen ist es, Unternehmen, die sich auf dieses Experiment einlassen wollen mit der “Crowd” zusammenzubringen.

Die Kehrseite von Crowdsourcing

Wie alles im Leben gibt hat auch Crowdsourcing eine Kehrseite:
Für die “Crowd”:
Finanziell: Viele Leute arbeiten umsonst. Wenn ein Preisgeld ausgeschrieben ist, dann bekommt das nur der Gewinner.
Ideenklau möglich: Man veröffentlicht auf  seine Ideen auf einer (ganz oder teil-öffentlichen) Plattform, damit begibt man sich in die Gefahr, dass Teile davon geklaut werden.
Für Unternehmen:
Man steckt viel Arbeitszeit (=Geld) hinein und weiß nicht, was dabei rauskommt.

Blogparade: Nun Seid Ihr dran!

Wie steht Ihr dazu?
Wer von Euch kann über eigene Erfahrungen berichten? (Als Unternehmen, als Ausrichter von Contests, als Teilnehmer)?
Findet Ihr den Crowdsourcing-Ansatz  grundsätzlich gut oder sehr Ihr es als Ausbeutung/ Verschwendung von Ressourcen (der Teilnehmer, des Unternehmens)?

Bis zum 25.11. sammle ich in dieser Blogparade Eure Meinungen und Erfahrungen ein!!!
Ich freue mich über Blogbeiträge auf Euren Blogs zum Thema Crowdsourcing – bitte per Trackback verlinken mit diesem Blogbeitrag.
Falls der Trackback nicht ankommt, bitte ich um einen “händischen Trackback”: Einfach Kommentar schreiben und Artikel verlinken. Wer kein eigenes Blog hat, kann seine Mainung auch hier im Kommentarbereich abgeben oder mir eine Mail schreiben.

(Was ist eine Blogparade?

Eine Blog-Parade (auch genannt: Blog-Karneval) ist eine Blog-Veranstaltung, die wie folgt abläuft:
Ein Blog-Betreiber (in diesem Fall: stARTconference) legt ein Thema fest (Geschäftsmodelle im Web 2.0), veröffentlicht dieses in Form eines Blog-Beitrags und fordert seine Leser dazu auf, Artikel zu diesem Thema im jeweils eigenen Blog zu veröffentlichen.
Damit die Artikel gesammelt werden und auch später wieder auffindbar sind, werden sie per Trackback mit dem Blog verlinkt, das die Frage gestellt hat.

Auf blogparade.de ist die Vorgehensweise ganz ausführlich erklärt.

So kommen zu einem Thema Artikel mit unterschiedlichen Ideen und Sichtweisen zusammen.)

Eingegangene Artikel

Anhang: Linkliste Crowdsourcing Projekte

Eine ausführliche Liste von Matias Roskos findet Ihr auf Socialnetworkstrategien.
Hier eine kleine Auswahl davon + meine Ergänzungen:

gepostet von Karin Janner
Tags: ,