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Crowdsourcing Spiel. Mitmachen! :)

Wer schreibt hier?

Karin Janner, freie Beraterin für Marketing, PR + Social Media. Mit-Initiatorin + Organisatorin der stARTconference
Gründerin + Geschäftsführerin von Spieltz

Mehr auf der "Über mich"-Seite

Meine Profile bei:

Xing ++ Twitter ++ Facebook

Hier schreibe ich auch:

Kulturmarketing Blog

stARTconference Blog

Spieltz Blog

NPO Blogparade

Ideenbörse für das Kulturmarketing

TwitterCounter

Subscribers (Feedburner)

Gelistet bei

Gelistet im Blog Verzeichnis Add to Technorati Favorites Blogverzeichnis - Blog Verzeichnis bloggerei.de Köln Fans Die Seite für Kölner
Mittwoch, 13 Januar 2010

Handbuch Kundennutzen – das e-Book zur Blogparade von Kerstin Hoffmann

Wenn Kerstin Hoffmann zu einer Blogparade aufruft, dann kommen dabei nicht nur Beiträge verschiedener Blogger zur aufgeworfenen Frage raus (“Wie verkaufen Sie Kundennutzen?”), die per Trackback in Kerstins Blog landen, sondern es entsteht gleich ein professionelles e-Book mit ISBN und allem drum + dran!

–> Das “HANDBUCH KUNDENNUTZEN. Erfolgreich verkaufen und vermarkten”.

“Expertise und Best Practice in 39 Beiträgen von Kommunikationsfachleuten, Trainern und Unternehmern. Darunter einige bekannte deutsche Blogger. Das eBook enthält Beispiele, Checklisten und spannende Erfahrungsberichte.

Das Projekt ist zugleich ein großartiges Beispiel, wie Kooperation und Netzwerken im Web funktionieren.”
(Quelle: Kerstin Hoffmann, PR-Doktor)

Um das Thema “Kundennutzen” sowohl aus Berater- als auch aus Unternehmersicht darzustellen und somit von allen Seiten zu beleuchten, hat Kerstin die Blogparade 2-geteilt und

  1. um Expertentipps von Beratern und Agenturen und
  2. um Best Practice in Unternehmen gebeten.

Ich habe mich mit 2 Blogbeiträgen an der Blogparade beteiligt, einmal im NewMarketing Blog aus Beratersicht und einmal im Blog meines Startups Spieltz aus der Sicht des Unternehmens, das sich Gedanken zu seinem Kundennutzen macht.

Das Buch ist wirklich toll geworden, eine gute Mischung von schlauen Beratertipps + Checklisten und Erfahrungsberichten aus der Praxis – vielen Dank an Kerstin für die Mühe!!!!

Hier könnt Ihr das eBook kostenlos herunterladen.

Oder über Slideshare:

Freitag, 21 August 2009

Neues von Spieltz: Blog + Twitter eingerichtet

Über mein startup Spieltz habe ich im NewMarketing Blog schon berichtet:

Wir drucken individuelle Spiele auf LKW-Plane, unsere Spieltze gibt es in verschiedensten Größen (von Reisespiel bis zu XXL-Partyspiel), zu allen erdenklichen Themen, in unterschiedlichsten Designs.

Im Oktober gehen wir mit unserem Shop online, ab September gibt es die ersten Probeshops.

Gesucht sind nun:
(Hobby-)-Designer, Grafiker, Künstler, Spieleautoren, die Lust haben, Spiele zu entwerfen (neue Spielidee oder altes Spiel neu gestaltet) und einen Shop bei uns zu eröffnen. Ab September wird es die ersten Probeshops geben, wer uns noch im August einen Spielentwurf schickt hat die Chance, sein Spieltz gratis gedruckt zu bekommen!

Im Oktober soll es ja schon einen Haufen Spiele geben, drum sind wir schon jetzt fleißig dabei, eine Community aufzubauen. Wem also unsere Idee gefällt – bitte weiterverbreiten :-)
Wer Spielentwürfe hat meldet sich bitte bei karinjanner@spieltz.de!
Wer uns noch im August ein Spiel schickt hat die Chance, es kostenlos auf LKW-Plane gedruckt zu bekommen!

Wir haben ein Blog eingerichtet, dort berichten wir regelmäßig über den Stand der Dinge. Das Blog wird dann später in unsere Website/Shop integriert.

Das Design wird sich dann natürlich ändern, aber die Inhalte werden wir mitnehmen.
Hier unser Blog:

Screenshot Spieltz Blog

Bei Twitter haben wir auch schon einen Account geholt und bereits losgetwittert…
Hier könnt Ihr Spieltz auf  Twitter folgen:

http://twitter.com/spieltz

Spieltz Screenshot Twitter

Ich habe Twitter als das schnellste Instrument kennen und schätzen gelernt, um einen gewissen Bekanntheitsgrad aufzubauen und sich mit Multiplikatoren zu vernetzen – bei anderen Projekten hat das ganz hervorragend funktioniert…

Daher haben wir auch für Spieltz als erstes eine provisorische Website + Blog aufgesetzt (damit die Leute mal wissen, worum es geht) und nun werden wir feste twittern. Dabei die Followers aber nicht nur mit Infos vollstopfen sondern von Anfang an den Dialog suchen…

Wer also informiert bleiben will, was wir gerade so tun,  oder auch selbst Ideen einbringen will – der folgt uns am besten auf twitter! :-)

Freitag, 20 Februar 2009

Lesetipp: Open Source Magazin
Sonderheft WordPress 2.7

Open Source Magazin Sonderheft WordPress 2.7

Hier zahlt sich der Kauf aus, und zwar sowohl für Leute, die mit dem Bloggen anfangen möchten und WordPress dafür in Erwägung ziehen als auch für WordPress-Nutzer, die sich über Neuerungen, SEO, Plugins usw. schlau machen wollen.

Die Autoren  dieses Magazins betreiben selbst Blogs – wie könnte es auch anders sein.
Chefredakteur das Magazins ist Matthias Schlenker (Blog: rootserverexperiment.de), unterstützt wurde er in dieser Ausgabe von Jürgen Christ (Blogs: Telemat, mediaoffice.net), Cathrin Günzel (Blog: mediaoffice.net), Gabriele Frankemölle (schreibt für mehrere Blogs und ist Autorin des Buches “Ihr eigenes Weblog mit WordPress”) und Christian Grugel.

Auf 98 Seiten ist alles zu lesen, was man über WordPress wissen muss:
Von der Geschichte des Bloggens über das Einrichten und Aufrüsten eines Blogs bis hin zu “Profi”-Themen wie der Diskussion über Sicherheitsprobleme, Spam-Bekämpfung , Plugin-Programmierung oder Menütuning – alles dabei.
Auch ein BarCamp hat “Open Source Magazin” besucht – denn BarCamps gelten ja als “Klassentreffen” der Blogger -  in der Person von Jürgen Christ, den ich dort getroffen habe. So durfte ich auch ein Foto für dieses schöne Magazin beisteuern, auf Seite 60 :-)

Interessant auch die Tipps & Tricks, wie man die Zugriffszahlen auf sein Blog erhöhen kann und die Interviews mit Frank Bültge und Olaf A. Schmitz vom Team WordPress Deutschland, die verraten, was man dort in nächster Zeit so vor hat.
Und natürlich gibt es auch jede Menge Linktipps.

Mein Tipp: Kaufen, lesen,  HIER.

Freitag, 09 Januar 2009

Robert Basic versteigert sein Basic Thinking Blog über Ebay

Am 6.1. die hat Robert Basic die Idee ins Blog gestellt und getwittert

“…Tja, wäre Zeit für einen Luftwechsel. Oder? Und warum nicht das Blog Basic Thinking zum Verkauf ausschreiben und ein komplett neues Blog starten, frisch, unverbraucht, von quasi Null beginnend wie früher? Auch befreit ohne das Gelaber, was ein A-Blogger schreiben darf und was er gefälligst als Aushängeschild zu verantworten hat, was aber mehr eine Nebenrolle spielt, nachranging hinter dem Änderungsbestreben. Der Gedanke, so ein etabliertes Blog aufzugeben, reizt mich ausgesprochen, zugegeben. Das radikale Element gefällt mir, mir nix dir nix die Zelte abzubrechen.…”

und 2 Tage später steht das Basic Thinking Blog bei eBay zum Verkauf

Basic Thinking Blog zum Verkauf bei eBay

Jedem x-beliebigen Bieter will Robert Basic sein “Baby” aber nicht anvertrauen -

“Ich habe eine Sonderfunktion bekommen, die es mir erlaubt, Bieter nach einem Check an der Versteigerung teilnehmen zu lassen” (Robert Basic)

und er selbst will auch nicht aus der Blogosphäre verschwinden, sondern etwas Neues aufbauen…

Für Interessenten: Hier sind die Zahlen (Traffic, Werbeeinnahmen, Linkverkäufe…)

Nachdem ja bereits einige Verkäufe von Online-Communities Geschichte gemacht haben bin ich neugierig, was so ein Blog erzielen kann… Natürlich hat das Blog einen hohen Bekanntheitsgrad, aber der hängt stark an der Person von Robert Basic… So sieht das auch Jan Tißler (Upload Magazin):

“Klar ist doch aber wohl: Basic Thinking und Robert Basic sind eins. Der Käufer könnte vielleicht eine Weile von dem Schwung leben, den Robert dem Blog verliehen hat, aber ich wüsste nicht, wie diese Seite ohne ihn auf Dauer funktionieren sollte.” (Jan Tißler)

Im Moment werden etwas über 20.000 EUR geboten, die Auktion läuft bis zum nächsten Donnerstag – da kann sich noch einiges tun…
Der meistbietende wird bei eBay nicht genannt, daher wird in der Blogosphäre noch einige Tage spekuliert werden. Immerhin wurde gestern schon auf TechCrunch über den Blogverkauf berichtet.

Burkhard Schneider sieht die Versteigerung über eBay als verpasste Chance, er hätte eine bessere Idee gehabt:

“…Warum hätte man nicht einen Contest a la DSDS machen können, indem sich einzelne Blogger oder Bloggerteams bewerben können, Deinen Blog zu übernehmen. Die Eintrittskarte für die Bewerbung hätte z.B. 99 EUR betragen können. Dann hätte man eine nette Jury einsetzen können und natürlich auch alle Leser bei der Wahl mit einbinden können. Was hätte das für einen Effekt gehabt? Du hättest damit die erste und genialste Blog-Battle der deutschen Geschichte initiieren können. Du hättest wahrscheinlich mehr verdient, als Du jetzt bei Deiner Auktion bekommst. Du hättest im Rahmen der Battle vielen gerade jungen Bloggern eine spannende Bühne verschaffen können, die jedem 99 EUR Wert gewesen wäre, selbst wenn er nicht den Jack-Pot geknackt hätte. Schade, dass Du einen anderen Weg gegangen bist und Deine Idee nicht von Blogsphäre hast weiterentwickeln lassen.…” (Burkhard Schneider, best-practice-business blog)

Nun, wir werden sehen…

Spannend ist die Geschichte allemal, und ich wünsche Robert auf jeden Fall viel Erfolg – beim Verkauf und bei neuen Projekten!

Montag, 29 September 2008

Buchrezension: The New Rules Of Marketing And PR von David Meerman Scott

new-rules-of-marketing-and-pr.jpgDas Internet hat die Regeln von Marketing und PR gravierend verändert.

„Prior to the web, organisations had only two significant choices to attract attention: Buy expensive advertising or get third-party ink from the media,” schreibt David Meerman Scott. (S. 5)

Die klassischen Instrumente der Massenansprache (Fernsehen, Radio, Plakate und Anzeigen) werden zwar noch angewendet, doch es ist heute nicht mehr der einzige Weg, sich bekannt zu machen.

Das Internet bietet neue Möglichkeiten, auf sich aufmerksam zu machen – doch es ist ein völlig anderes Medium und es gelten andere Regeln als in den klassischen Massenmedien.

“The Web has changed the rules. The Web is not TV. Organisations that understand the New Rules of Marketing and PR develop relationships directly with consumers like you and me.” (S. 5)

Es geht nicht darum, den Surfer durch Tricks auf die eigene Internetseite zu locken – zum Beispiel mit Hilfe von immer größeren Bannern, die sich über die Inhalte schieben, die er gerade liest. Es geht vielmehr darum, ihm im richtigen Moment das zu bieten, was er gerade sucht:
“Instead of one-way interruption, Web marketing is about delivering useful content at just the precise moment that a buyer needs it.“(S. 7)

Leider haben viele Werber das neue Medium noch nicht verstanden
und versuchen, ihre Werbegewohnheiten aus der Zeit der Massenmedien auf das Internet zu übertragen – das funktioniert aber nicht.

David Meerman Scott zeigt in seinem Buch “The New Rules Of Marketing And PR”, wie man das Internet – insbesondere die neuen Möglichkeiten des Web 2.0 – für Marketing und PR sinnvoll einsetzen kann: indem man die Besonderheiten dieses Mediums versteht und sich zu Nutze macht.

Seine Botschaft lautet:
Nützlicher Content, Dialog und Beziehungsaufbau

statt
nerviger Werbung und Einwegkommunikation.
Er macht auch klar, wie wichtig es ist, seine Kunden/ Käufer kennen zu lernen und sich in sie hinein zu versetzen.

In den einzelnen Kapiteln nimmt er sich verschiedener Themen an:

  • Was bringen Corporate Blogs und was muss man beim Bloggen beachten?
  • Wie kann man Pressemitteilungen effektiv einsetzen – denn auch diese werden heute nicht nur von Journalisten, sondern auch direkt von den Verbrauchern gelesen.
  • Was hat es mit Podcasts auf sich?
  • Wie kommuniziert man in Online-Foren?
  • Wie funktioniert virales Marketing?
  • Wie sieht eine gute Internetseite aus?
  • Wie funktioniert Suchmaschinenoptimierung? –über guten Inhalt, und nicht über schmutzige Tricks.
  • Und wie packt man das alles in eine übergeordnete Strategie?

Fazit

Das Buch ist UNBEDINGT lesenswert für alle, die sich für Marketing und das Internet interessieren.
Es ist eines der besten Bücher, das ich zu diesem Thema kenne. Es erklärt nicht nur einzelne Tools, sondern beschäftigt sich auch und vor allem mit den Ideen und der Philosophie dahinter.

Deutsche Übersetzung gibt es (noch?) keine, aber es ist in leicht verständlichem Englisch geschrieben und liest sich flüssig und angenehm.

Das Buch kaufen

Hier geht es direkt zu Amazon:

David Meerman Scott: The New Rules of Marketing and PR

Mehr über das Buch und den Autor

findet man natürlich auf der Seite von Davis Meerman Scott selbst.
Dort gibt es auch mehrere e-Books zum freien Download, auch eine kurze Version dieses Buches (The New Rules Of PR).

Natürlich hat David Meerman Scott ein Blog und man kann ihm auch auf Twitter folgen.

Donnerstag, 26 Juni 2008

Blog-Stöckchen: Was bringen Marketing-Blogs?

“In der Marketing- und Kommunikationsbranche gibt es besonders viele Fachblogs, zumindest ist dies mein Eindruck. Interessant einmal nachzufragen, warum sie gestartet wurden und was sie bringen. Deswegen werfe ich ein Stöckchen in die Blogger-Runde und frage nach Beweggründen und Ergebnissen.”

stöckchenwurfMichael van Laar hat einen Stöckchenwurf zu diesem Thema gestartet.
Und da ich noch nie bei so was mitgemacht habe, freue ich mich, dass Bernd Röthlingshöfer mir ein Stöckchen zugeworfen hat. :-)

(Das Stöckchen-Foto stammt von Michaels Blogeintrag)

Praktischerweise hat Burkhard Schneider mein Blog erst kürzlich in seiner Serie Newcomer Blogs vorgestellt, da habe ich mir schon mal ein paar Gedanken gemacht…

Hier sind sie, meine Stöckchen-Antworten:

Seit wann gibt es das Blog?

Seit Januar 2008.

Was war der Auslöser, um das Blog zu starten?

Ich hatte immer schon Spaß am Schreiben, Kontakte knüpfen, diskutieren. Ich teile gerne Themen oder Neuigkeiten, die mich faszinieren, mit Gleichgesinnten. Ich recherchiere sowieso pausenlos irgendwas. Ich teste gerne Neues. Und ein bisschen an meiner (Online-)Reputation arbeiten wollte ich auch längst…
Da fiel mir das Buch “Marketeasing” von Bernd Röthlingshöfer in die Hand – und wie Schuppen von den Augen: Ich muss bloggen!

Welchen Zweck hat das Blog?

  • Selfmarketing… wer nicht? Ich weiß, dass ich mit den Themen in meinem Blog nicht unbedingt meine Kunden anspreche (denn die interessieren sich ja gar nicht für Marketing, sondern für ihre Produkte…). Ich sehe es aber als Visitenkarte/ Referenz – wer auf irgend einem Weg zu mir stößt, kann sich hier ein Bild von mir, meinen Interessen und meinen Kompetenzen machen. Klar hat man seine Referenzliste, aber im Blog kann man auch Themen aufgreifen, zu denen man noch kein Projekt gemacht hat und zeigen, dass man sich damit auskennt.
  • Kontakte knüpfen. Ich halte nichts von der Masche: “Äh, Sie haben aber ein interessantes Profil, wollen wir Kontakte sein…?” (wie es in Netzwerken wie Xing oft gehandhabt wird). Viel eleganter ist es doch, einen Artikel über jemanden zu schreiben, jemandem einen guten Kommentar in sein Blog abzugeben oder einen Blogeintrag zu zitieren. Durch ein Blog hat man eine Fülle von Anknüpfungspunkten.
  • Wissen und Erfahrungen teilen. Bevor ich auf meinem Wissen sitzen bleibe, zeige ich doch lieber der Welt, was für ein schlauer Kopf ich bin ;-)
    Ich freue mich, wenn ich anderen damit weiter helfen kann – und ich bekomme für meinen Einsatz auch etwas zurück: Kommentare mit neuen Aspekten zu meinem Thema, interessante Linktipps…
  • Archivieren: Die Artikel, Gedanken und Links sind dann gleich praktisch getaggt, und nicht in so einer umständlichen Ordnerstruktur, wie Microsoft und Co. sie bieten.
  • Ich bin Marketingberaterin, Web 2.0 und die Möglichkeiten, die sich für`s Marketing ergeben, faszinieren mich. Wenn ich meine Kunden zu diesen Themen beraten möchte, muss ich das natürlich selbst ausprobieren.

Was hat das Blog bisher „gebracht“?

Kontakte, Austausch über Themen, die mich interessieren, neue Erkenntnisse, Erfahrung im Umgang mit Social Media Tools, eine bessere Online-Reputation, Spaß :-)

Und nun werfe ich das Stöckchen weiter zu:

Hannes Treichl (Anders denken), Matthias Schwenk (BWL 2.0), Frank Bärmann (KMU-Marketing-Blog), Michael Gandke+Kollegen (Guerilla-Marketing-Blog) und weil`s so lustig war, werfe ich mir das Stöckchen selbst noch mal zu (Kulturmarketing Blog)!

Update

Stöckchenfänger und -weiterwerfer:

regelmäßiges Update bei Michael van Laar.

gepostet von Karin Janner
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Dienstag, 03 Juni 2008

Buchrezension: Web 2.0 von Tom Alby

Seit längerer Zeit wieder einmal eine Buchrezension:

Web 2.0 – Konzepte, Anwendungen, Technologien von Tom Alby
ist Anfang 2008 in der 3. Auflage erschienen (die erste ist 2006 herausgekommen).

Web 2.0 von Tom AlbyInhalt:
Web 2.0 – dieser Begriff ist in aller Munde, doch was verbirgt sich genau dahinter, und was gibt es dazu für Konzepte, Anwendungen, Technologien?
Diesen Fragen widmet sich Tom Alby in seinem Buch – ausführlich und übersichtlich.

Im ersten Kapitel beleuchtet er den Begriff. Ist es ein Hype? Ist es die logische Weiterentwicklung des Web?
Eine offizielle Definition für den Begriff gibt es nicht, auch Tom Alby bastelt keine. Er beleuchtet aber einerseits technische Entwicklungen, andererseits die Nutzer mit ihren veränderten Gewohnheiten und Vorlieben im Netz – und erklärt, welche Einflüsse zum „neuen Web“, mit Beteiligung und Teilhabe, beigetragen haben.

Die nächsten Kapitel beschäftigen sich mit den allseits bekannten Web 2.0-Anwendungen: Blogs, Podcasts und Social Networks/ Communities.
Was sind Blogs bzw. was ist so neu an Blogs? Was unterscheidet Blogs von „herkömmlichen“ Webseiten, wie/ wofür kann man sie nutzen? Wie stehen Unternehmen zu Blogs, wie die klassischen Medien? Blogs in der Bildung, Blogs in der Politik – wie sieht hier die Situation in Deutschland aus, wie könnte sie in Zukunft aussehen (wenn wir bspw. einen Blick nach Amerika werfen…)
Auch technische Hinweise und Tipps zum Aufsetzen eines eigenen Blogs werden gegeben.
Was sind Podcasts, wie erstellt man sie, wofür werden sie eingesetzt, was gibt es für bekannte Podcasts?
Was ist Social Software und was gibt es hier für Anwendungen? Wikipedia, Flickr, del.icio.us, Facebook usw. – was sind die Konzepte dahinter? Was sind die Beweggründe für die User, sich einzubringen? Aber auch: Wer hat das Ding gelauncht, wer hat es dann wem um wie viel Mio Euro abgekauft…

Ein Kapitel beschäftigt sich mit Taxonomie versus taggen/ Folksonomy, ein weiteres widmet sich Technologien und Entwicklungskonzepten wie Ajax, RSS/Atom, Ruby… und zeigt Entwicklungen und Vor-/ Nachteile auf.
Auch Geschäftsmodelle im Internet werden besprochen.

Zu guter Letzt: Wie wird es weitergehen? Ist ein Web 3.0 in Aussicht? Diese und andere Fragen stellt er in seinen Interviews, die den letzten Teil des Buches bilden. Johnny Häusler (Spreeblick), Oliver Wagner (Lycos), Stefan Niggemeier (Bildblog) und andere standen Frage und Antwort.

Das Buch ist 2006 zum ersten Mal erschienen, 2008 nun schon in der 3. Auflage. Bei diesem Thema ist es natürlich notwendig, in kurzen Abständen zu aktualisieren. An manchen Stellen hatte ich aber das Gefühl, dass man da bei der Aktualisierung etwas übersehen hat…

Fazit: Ein gelungenes Buch, das Technologien und Anwendungen rund um das Thema Web 2.0 behandelt und zahlreiche praktische Beispiele gibt, interessant sind auch die Interviews (wenn auch eher oberflächliche Fragen gestellt werden). Liest sich zügig und leicht.
Lesenswert für alle, die sich einen Überblick über „Web 2.0“ verschaffen wollen. Und auch für die, die schon mit diesem Thema vertraut sind, aber eine gute Übersicht brauchen können. Wer richtig tief in das Thema einsteigen will, sollte sich weiterführende Literatur zu den einzelnen Themen besorgen; wer eine wissenschaftliche Abhandlung sucht, wird mit diesem Buch nicht glücklich.

Blog zum Buch: Früher gab es ein Blog zum Buch, das ist aber jetzt integriert in Tom Albys Blog macophilia.de, tag web 2.0.
Und das schreibt Tom Alby in seinem Blog zum Erscheinen der 3. Auflage.

Kaufen kann man das gute Stück z.B. bei
Amazon: Web 2.0. von Tom Alby

gepostet von Karin Janner
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Montag, 19 Mai 2008

Neue Ideen, um Blogleser zum Kommentieren zu ermuntern

Eine bekannte Tatsache:

Nur ein kleiner Prozentsatz der Blogleser kommentiert auch – das kann jeder Blogger feststellen, der Google Analytics oder ein anderes Analysetool auf seinem Blog installiert hat.

Die Anzahl der passiven Rezipienten ist im Internet viel höher als die der aktiven (Mit-) Produzenten digitaler Inhalte.
Das betrifft nicht nur Blogs, sondern alle “Mitmach-Angebote” im Internet, (z.B. Wikipedia, Flickr, Amazon…).

Auch in der neue ARD-ZDF-Onlinestudie (2007) kommt man zu diesem Schluß:
“Das Web der nutzergenerierten Inhalte hat eine hohe Anzahl an Rezipienten, aber noch wenige, die sich aktiv beteiligen. (…) Für den Durchschnittsonliner ist das Web 2.0 eher ein großer Fundus an neuen, kostenfreien und interessanten Inhalten, die von wenigen Nutzern hergestellt wurden.” (nachzulesen im pdf: Onliner 2007: Das “Mitmach-Netz” im Breitbandzeitalter)

Zurück zu den Blogs:
Natürlich gibt es auch Blogs, auf denen heftig diskutiert wird, und die auf einzelne Beiträge zig oder sogar hunderte Kommentare bekommen.
Das sind aber meistens Blogs, die sehr viele Leser haben, wie z.B. Basic Thinking von Robert Basic, Stefan Niggemeier oder Spreeblick.

Was lassen sich nun andere Blogs einfallen, um ihre Leser zum Kommentieren zu ermuntern?
Guter Content; Themen, über die die Leser gerne diskutieren; Fragen aufwerfen, die zu Diskussionen anregen; Nützliches zum Download anbieten, etwas verschenken…

Auf ein paar neue Ideen bin ich gestoßen:

  • TeNo-Blog: Projekt “Glückskommentare“: Auf Kommentatoren, deren Kommentar auf eine “Glückszahl” fällt, wartet eine Überraschung – diese kommt entweder von TeNo selbst oder wird von einem anderen Corporate Blog beigesteuert – womit TeNo noch einmal mehr zu Gespräch und Vernetzung beiträgt.
    (Das Projekt ist am 1.5.2008 gestartet und läuft noch)
  • Design Tagebuch: Achim Schaffrinna hat sich nun schon ein paar Mitmach-Aktionen einfallen lassen, und eifrige Kommentare geerntet
    - Die 5.000 Kommentare-Dankeschön-Aktion: Den 5.000sten Kommentar nahm Achim Schaffrinna zum Anlass, seinen ersten Gewinn für Kommentatoren auszuloben: einen 100-Euro-Gutschein für das Angebot eines Partners – “Juicywall”, der Online-Wall-Designer. Der Zufallsgenerator ermittelte den Gewinner.
    Er konnte sich über 415 Kommentare freuen und war überwältigt von der Aktion, die er eigentlich als “dankeschön” für die vielen aktiven Kommentatoren auf seinem Blog geplant hatte – er meinte dazu “Schön ist , dass viele “stille Leser” aus dem Schatten heraustreten und sich beteiligen.”
    - Verlosung des berüchtigten Handy-Zahnbürste-Nassrasierer-Pakets von Tchibo, am 30.4.2008: (Kleine Vorgeschichte: Tchibo hat im April anonym Pakete an verschiedene Blogger verschickt, die ein Handy, eine Zahnbürste und einen Nassrasierer enthielten; 1 Woche später kam dann der “Bekennerbrief” – mit dieser Aktion will Tchibo auf ein neues Portal aufmerksam machen) – Achim Schaffrinna verloste das Paket an den originellsten Kommentator und erntete 110 Kommentare
    - “Stoff für Kreative”: Gewinn-Aktion am 14.5.2008 -unter den Kommentatoren wurden 2 Adobe Bücher von Markus Wägner verlost – wieder entschied der Zufallsgenerator – 603 Kommentare…
  • Der WotschBlog hat dem 5.000sten Kommentator einen Überraschungsgewinn versprochen. Was das wohl sein mag? Der Aufruf ist vom 25. April, noch ist die 5.000 er Marke noch nicht erreicht…
    ich berichtige: sie wurde bereits am 29. April erreicht, der glückliche Gewinner ist jetzt glücklicher Überraschungspaketbesitzer (für alle Neugierigen: durchforstet doch mal das Blog, irgendwo ist bestimmt zu lesen, was drin war im Paket…)

Auf das TeNo Blog-Projekt bin ich bei Bernd Röthlingshöfer gestoßen.
Der läßt sich übrigens auch immer wieder etwas einfallen, um seine Leser einzubeziehen.
Aber dazu ein andermal…

Nachtrag 1 am 20.5.:
(Herzlichen Dank an Tobbi)

  • Gründen für`s Schweigen ist Robert Basic am 8.5.2008 nachgegangen:
    “Also, liebe Schweiger: Sagt mal hier was, warum ihr nix zu sagen habt…” – in den 117 Kommentaren haben sich auch ein paar “Schweiger” zu Wort gemeldet.
  • Gegenmaßnahmen gegen die Kommentararmut hat er im nächsten Artikel nachgereicht, hier sind sie kurz zusammengefasst:
    1. die jüngsten Kommentare gesammelt anzeigen (z.B. in der Sidebar)
    2. Toppostings anzeigen
    3. Kommentare aufgreifen und in einem neuen Blogposting würdigen
    4. Textabschnitte durch fett markieren hervorheben, um den Lesern das Scannen zu erleichtern
    5. Mailbenachrichtigung bei neuen Kommentaren.
  • Wer sich das Kommentare-lesen bei Robert sparen möchte, liest bei Burkhard Schneider nach – der hat die wichtigsten Schweige-Gründe + die Tipps von Robert zusammengefasst und durch eigene Tipps ergänzt.

Nachtrag 2 am 20.5.:
(der Tipp kam von Thomas Fahle)

Über die “Maulfaulheit der Deutschen” schreibt auch das Handelsblatt am 9.5. In Japan und Südkorea soll es angeblich ganz anders zugehen in der Blogosphäre…

gepostet von Karin Janner
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Montag, 05 Mai 2008

Mein neues Blog: Kulturmarketing Blog

Heute einmal in eigener Sache:

Logo Kulturmarketing Blog

Am 9. April habe ich mein 2. Blog geboren und auf den Namen “Kulturmarketing Blog” getauft.

Warum ich neben meinem NewMarketing Blog auch noch ein Kulturmarketing-Blog starte?

Es gibt gute Gründe für Kultureinrichtungen, sich mit dem Thema Marketing auseinander zu setzen – z.B. die Finanzknappheit der öffentlichen Kassen (-und die dadurch bedingten Kürzungen im Kulturbereich) und die verschärfte Konkurrenzsituation der Kulturangebote untereinander und mit anderen Freizeitangeboten.

Für viele Kulturschaffende ist Marketing ein Tabu-Thema – sie befürchten, dass durch Marketing Kunst und Kultur zum kommerziellen Einheitsbrei verkommt.
Andere würden sich ja mit dem Thema beschäftigen, wissen aber nicht, wo anfangen.
Wieder andere sind der Meinung, sie betreiben Marketing (hin und wieder ein Flyer, eine Internetseite gibt es auch…), haben aber noch nie etwas von einer systematischen Vorgehensweise, Positionierung und der Abstimmung der Marketingaktivitäten gehört.

Kulturmarketing und Marketing für andere Themen haben vieles gemeinsam.
Es gibt aber auch Unterschiede – in meinem Beitrag “Was ist Marketing, was ist Kulturmarketing” befasse ich mich damit.

Ich kenne viele Marketingblogs, weniger Blogs, die sich mit Kultur- und Kulturmanagement-Themen beschäftigen, aber kein Blog, das sich ganz dem Thema Kulturmarketing widmet.
Ja, jetzt gibt es eines :-)

Mit dem “Kulturmarketing-Blog” möchte ich Kulturschaffende, Kulturmanager/innen und Kultureinrichtungen ansprechen, die sich für Marketing interessieren (oder interessieren sollten…).

Hätte ich 3 Wünsche bezügl. meines Kulturmarketing-Blogs offen, dann wären es folgende:

  • zu einem tieferen Verständnis für Marketing im Kulturbereich beizutragen und Vorbehalte, die durch Ahnungslosigkeit bedingt sind, abzubauen,
  • dazu beizutragen, dass Marketing im Kulturbereich professioneller betrieben wird,
  • interessante Diskussionen rund um das Thema Kulturmarketing auszulösen.

Na, wir werden sehen…

Andere Blogs, in denen Beiträge über Kulturmarketing zu finden sind:

Vielleicht habe ich ja welche vergessen…?
Einfach einen Kommentar schreiben und ich füge das Blog dazu, wenn es gut ist.

gepostet von Karin Janner
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Donnerstag, 03 April 2008

Die Qualitätsdebatte: Blogs vs Journalismus, Panel auf der re:publica 08

Panel mit:

Hier lief die alt bekannte Qualitätsdebatte. Da die eingeladenen Journalisten nebenbei selbst Blogger waren, verlief sie nicht allzu hitzig. Interessant wäre es gewesen, auch mit Journalisten zu diskutieren, die mit Bloggern gar nichts anfangen können bzw. auf Kriegsfuß stehen. Aber die lassen sich wohl nicht herab, auf ein Treffen wie die re:publica zu kommen…

Ausführlich bei Oliver Gassner
Weitere Blogs, die über dieses Panel berichten: SEOnauten, Kilroy-Blog
Im Vorfeld zur Veranstaltung hatte Stefan Niggemeier auf seinem Blog schon mal eine kleine Diskussion über dieses Thema angezettelt.

gepostet von Karin Janner
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Donnerstag, 03 April 2008

re:publica 08 live mitverfolgen: über hobnox

republica-banner.jpgDie re:publica 08 ist gestern in Berlin angelaufen, bis Freitag werden alle möglichen Themen rund um Web 2.0 diskutiert. Wer keine Karten mehr bekommen hat (ist seit über 1 Woche ausverkauft) kann die Veranstaltung über hobnox mitverfolgen.

Unter http://www.hobnox.com/re-publica-2008-live-stream.1268.de.html gibt es den Livestream aus dem großen Saal.

Hier das Programm (Übertragung nur aus dem großen Saal)

und hier die re:publica über Twitter.

Zum Glück habe ich gerade noch auf den letzten Drücker eine Karte bekommen.
Ich werde mich dann am Wochenende hinsetzen und eine ausführliche Zusammenfassung bloggen.

gepostet von Karin Janner
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Montag, 10 März 2008

Blogumzug von Blogger.com nach WordPress / eigene Domain

So, nun ist es vollbracht.
Ich bin mit meinem NewMarketing Blog umgezogen, und zwar habe ich dafür nun eine eigene Domain: newmarketingblog.de. Als Software benutze ich WordPress.

Ich habe mich für den Hoster Allinkl entschieden, um 7 Euro im Monat bekommt man hier alles, was man braucht, um WordPress zu installieren. Die Installation war einfach und ist erstaunlich schnell gegangen, am längsten ist man dran, ein geeignetes Theme zu finden und an seine Bedürfnisse anzupassen…

Die Gründe, warum ich Blogger.com verlasse, sind folgende:

  • Es gibt hier keine Trackback-Funktion.
  • Ich wollte eine Software, die viele benutzen, und nicht diese Sonderversion von Google.
  • Ich wollte mehr Möglichkeiten für mein eigenes Design und war angetan von den unzähligen Plugins, die es für WordPress gibt. Bei Blogger.com habe ich nicht mal eine Tag-Cloud zustande gebracht…
  • Ich wollte mich ohnehin mit WordPress auseinander setzen, da ich die Möglichkeit, WordPress als CMS zu benutzen, sehr interessant finde.
  • Ich wollte mein Blog auf einer eigenen Domain laufen haben – das wäre zwar mittlerweile auch bei Blogger.com möglich, aber wenn schon Umzug, dann gleich richtig…

Der Umzug der Daten war eine Sache von 10 Minuten. Alles hat bestens funktioniert, auch die Bilder sind sofort angekommen.

Ein paar Kleinigkeiten habe ich bis jetzt noch nicht herausgefunden, vielleicht kann mir da jemand einen Tipp geben…?

  • Meine Permalinks auf dem neuen Blog sind nun ja jetzt ganz anders. Der Permalink zu diesem Post bspw. lautet bei Blogger.com http://newmarketingblog.blogspot.com/2008/03/blogumzug-zu-wordpress und im neuen Blog http://newmarketingblog.de/blogumzug-zu-wordpress.
    Schön wäre es, wenn man irgendwo eine automatische Weiterleitung einrichten könnte. Aber wo? Das müsste doch irgendwo in den Einstellungen von Blogger.com zu finden sein, da finde ich aber nichts.
    DAS HEISST: Ich lasse vorerst meinen alten Blog noch parallel stehen, bitte aber die Blogger, die auf mich verlinken, ihre Links zu korrigieren.
  • Feedreader werden neue Beiträge in meinem neuen Blog wohl auch nicht erkennen… Schade…
  • Was mache ich auf Technorati? Lösche ich meinen alten Blog oder lasse ich die beiden parallel bestehen?

So einen Umzug kann man wohl nur machen, wenn der Blog noch neu und unbekannt ist. Sonst verliert man ja alle seine Links und seine Leser…? Oder habe ich da etwas Wesentliches nicht verstanden beim Blog-Umzug?

Der Newmarketingblog ist jedenfalls nun über folgenden Link zu erreichen: http://newmarketingblog.de
Und ich bin froh, dass ich nun nicht mehr die Vor-und Nachteile der verschiedenen Bloganbieter und Hoster recherchieren und sonstigen Aufwand treiben muss, den so ein Blogumzug mit sich bringt, sondern endlich wieder bloggen kann…

gepostet von Karin Janner
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Dienstag, 05 Februar 2008

Die besten Marketing-und PR-Blogs?

Bis Mitte 2008 will Kaus Eck, “der PR-Blogger” die besten Marketing- und PR-Blogs ermitteln.

Vor einigen Monaten hat er im PR Blogger eine alphabetische Liste seiner persönlichen Top 25 Marketing- und PR Blogs veröffentlicht. Nachdem diese Aufstellung aber nur seine persönliche Sichtweise wiedergibt, hat er sich entschlossen, das Rankingportal Woobby.com zu nutzen, um durch eine Online-Abstimmung ein “qualitatives Blog-Ranking für Marketing und Kommunikation”, wie er es nennt, zu bekommen. Jeder Blogger ist aufgerufen, sich daran zu beteiligen, indem er die Liste von Klaus Eck bewertet.

Für mich war dieses Woobby Neuland, ich habe es ausprobiert und mitgestimmt. Geht eigentlich ganz unkompliziert; was ich aber nicht ganz verstehe, ist, dass anscheinend jeder entscheiden kann, für wie viele Blogs er stimmen möchte. Manche haben nur 1 Blog genannt (wahrscheinlich ihr eigenes…), die meisten 5-10, einer über 20…. Wie daraus ein sinnvolles Ranking-Ergebnis gebaut werden kann, ist mir ein Rätsel… aber wir werden sehen, Mitte 2008 sollte es ja da sein.

Gewundert hat mich, dass einige wichtige und bekannte Marketingblogs fehlten, z.B. der Besserwerberblog, Basic Thinking und der Blog von Bernd Röthlingshöfer.
Obwohl bereits über 20 Blogger ihr Ranking abgegeben hatten. Nachdem ich sie in mein Ranking aufgenommen habe, sind sie ja nun drin…

Der Besserwerberblog hat die Woobby-Abstimmung verweigert und dafür ein eigenes Ranking veröffentlicht. Schön, dass mein NewMarketing Blog, der ja fast noch ein Baby ist, da auch schon vorkommt.

gepostet von Karin Janner
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Mittwoch, 30 Januar 2008

"Vom kleinen Maulwurf, der wissen wollte, wer ihm auf den Kopf gemacht hat" bloggt!

So heißt er natürlich nicht, sondern Werner Holzwarth.
Die wenigsten kennen seinen Namen, die meisten sein Kinderbuch…
Auch ich, und es gehört zu meinen liebsten.

Darum habe ich mich gefreut, bei Bernd Röthlingshöfer zu lesen, dass Werner Holzwarth nun bloggt.

In seinem Blog will er die schönsten Kinderbücher vorstellen:
http://die-schoensten-kinderbuecher.blogspot.com
Ich würde mich auf sein Urteil verlassen…

und auf Youtube gibt es das Video zum Buch:

gepostet von Karin Janner
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