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Sonntag, 29 August 2010

You’re No One If You’re Not On Twitter

“You’re No One If You’re Not On Twitter” – my tribute to Twitter, the status update site that anyone who’s anyone is using…
Get on Twitter and follow me at http://www.twitter.com/ihatemornings
Demi Moore retweeted the Twitter song. Finally I exist. ;o): http://twitter.com/mrskutcher/status/1518430826

via http://www.facebook.com/kirschkomet

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gepostet von Karin Janner
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Freitag, 27 August 2010

Kostenlose Online-Presseportale – alles Müll oder kann mir jemand welche empfehlen?

Online-Presseportale gibt es wie Sand am Meer. Manche sind kostenpflichtig, einige kostenlos und die meisten haben eine kostenlose Basis- und eine kostenpflichtige Premiumversion.

Dass man sich genau überlegt, was das bringen kann, bevor man sich bei einem kostenpflichtigen Presseportal anmeldet, ist klar.
Schließlich wird man da bei jeder Veröffentlichung einen Haufen Geld los (es gibt auch Modelle, bei denen man monatlich zahlt, egal, wie viele Pressemitteilungen man veröffentlicht- Geld kostet es trotzdem).

Auch bevor man kostenlose Portale benutzt, lohnt es,  sich informieren, welche Sinn machen und welche nicht.
Denn man steckt zwar kein Geld, aber viel Arbeit rein:

  1. Man muss sich erstmal einen Account holen
  2. Man muss die Pressemitteilung einstellen. Jedes Portal hat andere Regeln dafür, was Anzahl der Zeichen, Tagging, Formatierung usw. betrifft
  3. Fotos, Logos, ev. Videos müssen auch noch hochgeladen werden – auch das funktioniert bei jedem Portal anders.

Ich habe bereits einige dieser Portale ausprobiert,  jedoch keine Auswertung über Anwendung und Erfolg erstellt.
Jetzt will ich Eure Erfahrungen und Meinungen dazu einsammeln – welche Online-Presseportale benutzt Ihr und warum? Mit welchen wart Ihr bisher erfolgreich? Oder benutzt Ihr gar keine, weil Ihr sie alle für Müll haltet…?

(Natürlich ist klar, dass es auf die Zielgruppe ankommt, wo ich meine Meldungen platziere. Meine Frage ist aber allgemein gehalten, mich interessiert Eure Meinung unabhängig von der Zielgruppe).

Wer was dazu zu sagen hat, bitte als Kommentar in diesem Blogpost, gern auch als Beitrag im eigenen Blog – ich verlinke die Beiträge von hier aus, wie bei einer Blogparade.

Jetzt bin ich neugierig, was kommt, und stell mal eine LinkListe vor:

Kostenlose Presseportale

Kostenpflichtig

Montag, 16 August 2010

Kennt jemand eine gute App für die Integration von Flickr Fotos in eine Facebook Seite?

…so etwas wünsche ich mir nämlich schon länger.

Involver

Ausprobiert habe ich bereits http://www.involver.com
Finde ich aber nicht besonders toll, weil immer nur ein paar Fotos (die neuesten) angezeigt werden. Keine Alben.

(Involver finde ich aber übrigens ganz gut, um Blogbeiträge auf Facebook einzubinden. Kommt sowohl auf die Pinnwand als auch in einen eigenen Reiter – mit Bild)

Vorteil von Involver ist, dass es auch für Pages kostenfrei ist. Zumindest 2 Anwendungen (es gibt Flickr, Twitter, RSS, …).
Wenn man mehr will, muss man zahlen.

Flickr Tab / TabFusion

Eine schöne Anwendung ist Flickr Tab von http://tabfusion.com, die ist kostenfrei für Privatprofile und kostenpflichtig für Seiten.

In meinem Privatprofil habe ich sie in Verwendung, könnt Ihr Euch anschauen unter dem Reiter “Flickr”.
Da gibt es vielfältige Einstellungsmöglichkeiten, und der ganze Flickr Content inkl. Alben wird angezeigt.

Nachdem ich sie wirklich gelungen finde, habe ich auf den Premium Account upgegradet (das ist ein Wort, he! Wie kann man das eigentlich auf Deutsch sagen?) und für 1 Jahr bezahlt. Das war ein Fehler – denn da haben die Macher leider einen schweren Denkfehler begangen. Ich kann damit zwar nun in alle meine Seiten meine Flickr-Fotos integrieren, aber nur von EINEM Flickr-Account :-(

Also ich kann jetzt z.B. auf meine Facebook Seite http://www.facebook.com/startconference oder meine Seite http://www.facebook.com/spieltz meine gesammelten Flickr (Privat)fotos integrieren. Toll.
Es gibt weder die Möglichkeit, nur bestimmte Alben oder Tags auszuwählen, noch die Möglichkeit, eine Seite mit einem anderen Flickr Account zu verknüpfen.

Ich kann zwar den Flickr-Account ändern, mit dem die App verknüpft ist, aber dann habe ich z.B. überall (in meinem Privatprofil, bei Spieltz…) die Fotos des Flickr Accounts der stARTconference http://www.flickr.com/photos/startconference. Auch nicht besser.

Was soll denn das bringen?

Wer kennt eine vernünfige App?

…mit der ich Flickr Fotos in Facebook Seiten integrieren kann, und zwar so schick wie Flickr Tab, aber ich darf entscheiden, welche Fotos ich auf welcher Seite zeige, sprich:
Die Verknüpfung mit verschiedenen Flickr-Accounts ist möglich?

Alternative: App, die Flickr-Fotos automatisch in ein Facebook-Fotoalbum überträgt?

..so etwas wäre auch cool, hab ich aber auch noch nicht gefunden. Kennt jemand so etwas?

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gepostet von Karin Janner
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Donnerstag, 12 August 2010

The Do`s and Don´ts of Social Media for Business

Infografik – sehr gut auf den Punkt gebracht von David Steel.
Ich habe dem nichts Wesentliches hinzuzufügen – fehlt jemandem von Euch etwas?

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gepostet von Karin Janner
Montag, 19 Juli 2010

13. Twittwoch Berlin – Bericht und Fotos

Letzten Mittwoch, am 14.7., fand der 13. Twittwoch Berlin statt – im Frannz Club/ Kulturbrauerei.

Wie immer gab es 2 Vorträge, und davor/dazwischen/danach Zeit, um zu netzwerken.

Die Vorträge waren interessant.

Der erste hatte den vielversprechenden Titel

„Was man vom erfolgreichsten deutschen Verlag bei Facebook lernen kann“

Roman Kaupert (kaupert media gmbh) gab Einblick in die Social Media Aktivitäten des Verlages und erläuterte seine “Wurstical” Kampagne – bei  5.000 Fans auf Facebook veranstaltet Kauperts ein Currywurst-Gratis-Festessen für alle – auf die Gratiswurst fehlen noch rund 1.500 Fans.

Eine der Kernaussagen: Social Media machen bei Kauperts Profis, nicht Praktikanten.

Hier die Präsentation:

Und hier der Videomitschnitt:

Roman Kaupert zur Social Media-Strategie von Kauperts Media auf dem 13. Twittwoch zu Berlin from Twittwoch on Vimeo.

Eine ganze Kiste Kauperts Berlinstadtführer gab es geschenkt, leider war ich zu spät und habe keinen mehr ergattert :-(

Im zweiten Vortrag ging es um die

Fête de la Musique Berlin 2010.

Bastian Koch von der [ *] keksbox – marketingagentur und Social Media Berater Jan-Hendrik Senf sprachen über ihre Strategie, den Dialog mit den Fans sowie über die Herausforderung als Externe über Internes zu schreiben.

Mit  dabei war auch Fete-Chefin Simone Hofmann, die  ihre Sicht und ihre Erfahrungen mit der Kampagne schilderte: Mit welcher Erwartung sie als Laie in eine solche Kommunikation hineingegangen war, was es aus ihrer Sicht gebracht hat und wie es nun weitergehen soll. Und dass sie als Auftraggeberin glücklich war, Social Media an eien Agentur abzugeben, und das wieder so machen würde.
Das ist ja immer die Diskussion: intern oder extern. Wie die meisten Social Media Berater rate ich dazu, Social Media (nach Einführung und unter Coaching) intern durchzuführen, aber es geht auch anders, wenn man einen Workflow gefunden hat – das wurde hier sehr schön gezeigt.

Ach und natürlich: Die Siegerehrung des Twittkickers-Turniers gab es auch noch!

Die Vortragsfolien sowie eine Videodokumentation der Vorträge gibt es demnächst auf Twittwoch.de.

gepostet von Karin Janner
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Freitag, 16 Juli 2010

Chris Andersons Geschäftsmodell “Free” auf die Möbelbranche übertragen…

…hat der Berliner Designer Ronen Kadushin.

Was er kostenlos verteilt sind Entwürfe (Schnittmuster und Bauanleitungen).

Seine Idee von “Open Design” beschreibt er auf seiner Website/OpenDesign:

The Open Design method is based on the principles of the already successful Open Source method that revolutionized the software industry, and gave birth to a social movement that is cooperative, community-minded and seeks legitimate ways of sharing creativity. (…) Visitors to this site are most welcome to download and use the designs. For Commercial contexts of using the designs, please contact the designer.
Die Entwürfe stehen unter einer CreativeCommons Lizenz.

Gefunden habe ich die Seite über Bernd Röthlingshöfer, der dazu schreibt:

Interessant ist, dass er seine Design-Lösungen nicht an die verschenkt, die sie in der Regel bei ihm kaufen – die Produzenten und Möbelhersteller. Er verschenkt sie an Möbelnutzer – und umgeht dabei die ganze Produktions- und Lieferkette mit allen Handelsstufen.

Heraus kommen dabei nicht etwa kostenlose Produkte – sondern Produkte mit einem besseren Preis-/Leistungsverhältnis. Quasi frei von allen Nebenkosten. Und ökologischer ist das auch.

So, und jetzt klicke ich mich durch die Galerie.

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gepostet von Karin Janner
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Donnerstag, 01 Juli 2010

Vorträge und Events als PR-Mittel: Filesharing-Plattformen und eigene Landingpage

Gerade noch “auf den letzten Drücker” beteilige ich mich an der Blogparade “Diesseits der Trampelpfade – ungewöhnliche Werbe- und PR-Aktionen” von Kerstin Hoffmann – mit einem Beispiel aus meiner eigenen Praxis.

Dass man Vorträge, Schulungen, Netzwerkveranstaltungen etc.  nicht nur macht, um Geld zu verdienen, sondern auch, um sich selbst / sein Unternehmen / eine Marke / ein Produkt / ein Event bekannt zu machen, ist eine altbekannte Geschichte.

Dass man den Teilnehmern gute Unterlagen zur Verfügung stellt, in denen man sich selbst darstellt oder auf das Portfolio des Unternehmens hinweist, auch.

Präsentationen auf Filesharing Plattformen hochladen

Früher gab man seinen Zuhörern  Handzettel mit. Die dienten diesen als Nachlese und wurden ev. noch an 2-3 andere Leute weitergegeben, wenn sie sehr gut waren. Dann kamen CD Roms auf, mit denen die Besucher des Vortrags die Präsentation auf dem eigenen Rechner herunterladen konnten. Die wurden vielleicht auch an 2-3 Bekannte weitergegeben.

Seit es Plattformen wie Slideshare, Scribd oder Issuu gibt, kann man seine Präsentationen gut nutzen, um sich über das Web weiteren Kreisen bekannt zu machen und als Experte zum betreffenden Thema wahrgenommen zu werden.
Man lädt seine Präsentationen dort hoch, sie werden über die Plattformen selbst und über Google gefunden (über die entsprechenden Tags), können heruntergeladen und auch von anderen weiter verbreitet werden, indem diese sie in deren Blogs oder Webseiten einbetten – so man das erlaubt.

Ich nutze diese Plattformen seit einiger Zeit und habe gute Erfahrungen damit gemacht. Jede meiner dort eingestellten Präsentationen wurde einige hundert mal angesehen und heruntergeladen (auch noch Monate, nachdem ich diese dort eingestellt habe), in Summe komme ich damit auf etliche tausend Kontakte – ein Vielfaches der Kontakte, die man über gedruckte Handzettel oder CD Roms erzielen kann…
(Hier: Slideshare/karinjanner, scribd/kjanner, issuu/karinjanner)

Für Leser sind die dort hochgeladenen Präsentationen sehr komfortabel – man kann darin blättern, sich durchklicken (Links anklickbar), sie ausdrucken, herunterladen – das Ganze wahlweise in kleiner Ansicht oder Bildschirm füllend…

Beispiel:

Bei diesen Plattformen kann man Präsentationen und Dokumente hochladen.
Nun gibt es aber vielleicht noch andere Dinge, die die Teilnehmer interessieren und über die man sich auch gut nach außen darstellen kann:
Im Vortrag Fragen, die außerhalb der Folien beantwortet wurden, Literatur- und Linktipps, bei einem Netzwerktreffen Fotos oder Videos, eine Teilnehmerliste etc.

Eigene Landingpage pro Veranstaltung

Ich bin nun dazu übergegangen, pro Veranstaltung eine eigene Landingpage einzurichten.

Bei Vorträgen und Schulungen biete ich dort die Präsentation zum Durchklicken und zum Download an, führe wichtige Zwischenfragen an, gebe Literatur- und Liktipps und weise auf Veranstaltungen und Angebote hin (geht natürlich nur, wenn der Auftraggeber damit einverstanden ist…- und man kann auch einen passwortgeschützten Bereich nur für Workshopteilnehmer einrichten, das kann dann z.B. so aussehen).

Bei Netzwerktreffen stelle ich dort Fotos ein, die Teilnehmerliste (so die Teilnehmer das erlauben) und ggf. die Präsentationen eingeladener Referenten.

Da ich auch als Marketing/PR-Frau der stARTconference unterwegs bin,  ist es nicht nur mein Ziel, mich und meine Leistungen darzustellen, sondern auch die stARTconference (und andere unserer Angebote) bekannt zu machen und Teilnehmer dafür zu gewinnen, sprich: Tickets zu verkaufen.
Daher darf die Aufforderung zum Kauf und der Link zum Shop nicht fehlen – natürlich unaufdringlich und gekoppelt an einen Mehrwert = ein Rabattcode.  Für jede Veranstaltung habe ich ein Kontingent ermäßigter Tickets (-20%) für die Teilnehmer bereitgestellt.

Die Seiten kommen bei den Teilnehmern sehr gut an und haben gute Zugriffszahlen – sowohl von den Teilnehmern als auch von außen. Einmal auf der Seite gelandet, klicken sich diese auch durch unsere anderen Angebote.

Das funktioniert natürlich nur, weil ich dort wertvolle Informationen übersichtlich aufbereitet anbiete und damit einen echten Mehrwert für die Teilnehmer schaffe.

Wie das meiste im Web 2.0 – ohne Qualität und erkennbaren Nutzen geht nix! Und das ist auch gut so!

Und so gehe ich vor:

1. Seite anlegen (da ich mit Wordpress arbeite ist das schnell geschehen).
Damit habe ich eine URL, die ich am Ende der Präsentation kommuniziere (…”und hier finden Sie die Unterlagen sowie Fragen aus dem Vortrag + Literaturtipps”…)

2. Präsentation bei Slideshare, Scribd oder Issuu hochladen.

3. Präsentation in die Seite einbinden: schon vor dem Vortrag, damit die Teilnehmer sich schon vor/während des Vortrags durchklicken können.

4. Handout erstellen, mit Hinweis auf die entsprechende Seite und URL.

5. Nach dem Vortrag oder der Veranstaltung: Seite vervollständigen (Fragen, Linktipps, Fotos etc.)

6. Damit die Seite auch innerhalb der Website gefunden wird, habe ich einen Bereich “Dokumentation” eingerichtet – von dort wird jede dieser Seiten verlinkt.

Beispiele

Vortrag beim Landesverband der Museen zu Berlin (Juni 2010):

  • Handout mit Hinweis auf die Landing Page

Handout Vortrag Web2.0 Landesverband Museen Berlin

Netzwerktreffen “stARTtogether”, Juni 2010

Mittwoch, 23 Juni 2010

Keine Lust auf Facebook-Start nach dem Trial and Error Prinzip? –>Das Facebook Buch von Annette Schwindt kaufen!

Annette Schwindt: Das Facebook Buch

Als ich angefangen habe, mich mit Facebook zu beschäftigen, gab es noch kein Facebook-Buch von Annette Schwindt.
Es gab auch noch kein eBook von Annette Schwindt.
Es gab auch noch keine Facebook Seite “schwindt pr“.

Ich empfand den Einstieg in Facebook damals als mühsam.  Da gab es 1.000 Einstellungsmöglichkeiten, durch die man sich klicken musste, und als ich endlich kapiert hatte, wie wo was, da sah plötzlich alles anders aus auf meiner Facebook-Seite, weil Facebook wieder mal auf irgendeiner Entwicklerkonferenz beschlossen hatte, dass alles anders werden sollte ;)

Ich hatte nicht vor, Facebook-Expertin zu werden, wollte Facebook aber für persönliche Kontakte und für Marketing/PR meiner Projekte nutzen.
Da ich noch so ein paar andere Sachen zu tun habe, kann ich mich nicht den ganzen Tag mit Facebooks Launen und Neuerungen beschäftigen, dazu fehlt mir Zeit und Lust…;)

Für alle, denen es ähnlich geht, habe ich gute Nachrichten:

Jetzt gibt es schwindt pr auf Facebook. Annette Schwindt gibt dort Auskunft, Tipps und greift unter die Arme, wenn man facebookmäßig nicht weiter weiß.
Es gibt eBooks und Anleitungen zu verschiedenen Facebook-Themen von Annette Schwindt (Basis-eBook, Static FBML Tutorial, Anleitung für Facebook Fanseiten)

Facebook Buch Annette SchwindtUnd – ganz frisch – es gibt DAS FACEBOOK BUCH von Annette Schwindt, erschienen Anfang Juni 2010 bei O`Reilly.
Meine Empfehlung: Kauft es, legt es neben Euren Computer und legt los mit Facebook. Schritt für Schritt, Klick für Klick.
Dort ist alles erklärt, was Ihr wissen müsst.

Folgt Annettes Anweisungen und Ihr habt Eure Privatsphäre-Einstellungen richtig gemacht, eine Fanseite angelegt und könnt Facebook privat sowie als Marketing- und PR-Tool für Euer Unternehmen nutzen. Ohne stundenlanges Rumklicken nach dem Trial-and Error-Prinzip.
(Vorausgesetzt natürlich, dass Ihr wisst, wie man mit Social Media umgeht und wie man Social Media für Marketing und Kommunikation einsetzt, welche Inhalte man bringen kann etc…)

Annette Schwindt haben wir übigens als Sprecherin bei der stART10 eingeladen, sie wird dort über… was wohl? … Facebook sprechen.
(Ganz genau über: “Offizielle Facebook-Seiten für Kulturschaffende/-veranstalter”)

gepostet von Karin Janner
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Donnerstag, 17 Juni 2010

T-Shirt über`s Internet verkaufen: Spreadshirt Shop in Facebook integrieren

Spreadshirt ist bestimmt den meisten meiner Leser bekannt – man kann dort T-Shirts  entwerfen/designen und im eigenen Spread-Shop verkaufen.

Wer seinen Spreadshirt-Shop in seine Facebook Seite integrieren will, kann das ab nun ganz einfach tun – die Anleitung dazu gibt es bei Spreadshirt:

Die genaue Anleitung und den passenden Codeschnipsel zum Download gibt es im Spreadshirt Tutorial-Bereich “Spreaducation”.

Beispiele dazu:

Wer keine T-Shirts, sondern etwas anderes auf Facebook verkaufen will, der findet HIER eine Anleitung für die Erstellung eines Facebook-Shops.

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gepostet von Karin Janner
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Dienstag, 15 Juni 2010

Audiofiles, Videos, Fotos etc. hochladen, teilen, einbinden und zum Download anbieten

Fotos, Videos, Dokumente

Für meine Fotos verwende ich www.flickr.com, für meine Videos www.youtube.com und www.vimeo.com, für meine Dokumente www.scribd.com und www.slideshare.com.

Auf diesen Plattformen lade ich die entsprechenden Medien hoch, binde sie in meine Website, mein Blog, bei Facebook etc. ein und biete sie zum Download an.
Die Vorteile gegenüber dem direktem Upload auf Blog oder Website:

  • Ich habe alle Features der Plattform zur Verfügung, z.B. bei Flickr kann ich schicke Fotoalben oder Slideshows erstellen (das wäre aufwändig, wenn ich mir sowas für meine Website/Blog selbst programmieren müsste) und sie – ganz unkompliziert – einbinden.
    Einbinden bedeutet: Sie können von meiner Website aus betrachtet werden (mein Besucher muss meine Website nicht verlassen), aber eigentlich liegen sie auf der Plattform.
  • Ich lade 1 mal Fotos/Videos/Dokumente hoch und kann sie dann an verschiedenen Stellen im Netz einbinden. Z.B. auf meine Website, in mein Blog, auf meine Facebook-Fanseite usw.
    Ich muss mein Zeug nicht überall neu hochladen, und wenn ich ein Foto aus dem Album rauswerfen oder eines dazufügen will, mache ich das 1 mal bei Flickr und überall, wo dieses Album eingebunden ist, aktualisiert sich das automatisch.
  • Vernetzung und Verbreitung meiner Inhalte: Ich kann anderen Usern erlauben, z.B. meine Präsentationen in ihr Blog einzubinden und erreiche damit eine Verbreitung, die ich sonst nicht erreichen würde.
  • Ich spare Webspace auf meiner Website/ meinem Blog. Die Fotos/Videos/Dokumente liegen ja eigentlich nicht auf meinem Blog, sondern auf der Plattform. Wenn ich ein Album mit 200 Fotos, eine Präsentation mit 150 Folien oder ein halbstündiges Video zeigen will – kein Problem.
  • Ich kann meine Inhalte zum Download anbieten. Z.B. bei Scribd kann ich einstellen, ob meine Präsentation als ppt runtergeladen werden kann oder nur als pdf.

Plattform für Audiofiles

Auf der Suche nach einer Plattform, auf der man Audiofiles hochladen und teilen kann (also sowas wie YouTube für Audiofiles), bin ich auf mehrere Filesharing-Plattformen gestoßen. Dort kannn man nicht nur Audiofiles, sondern alles mögliche (Videos, Fotos, Dokumente…) hochladen, teilen und zum Download anbieten.

Am besten erscheint mit davon Nr. 1, http://www.esnips.com. Da habe ich 5 GB frei, bei den anderen weniger.
Ich werde mich da jetzt durchtesten. Wichtig ist mir immer, dass ich meine Sachen bequem in andere Netzwerke und mein Blog einbinden kann, ich habe keine Zeit und keine Lust, alles 5 mal hochzuladen…

Hat jemand Erfahrung mit diesen Plattformen? Oder kennt jemand noch andere Plattformen für Audiofiles?

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Dienstag, 18 Mai 2010

Nochmal was zu Facebook Gemeinschaftsseiten – so ein Quatsch!!!

Zu den unsinnigen Facebook Community Pages habe ich mich schon in diesem Blogpost geäußert.

Jetzt hab ich mich nochmal durch das ganze Wirrwarr neuer Gemeinschafts- und sonstwas Seiten getestet und kann nur sagen: So ein Quatsch, damit hat Facebook nichts anderes als ein riesengroßes Chaos verursacht, das keinem was bringt…

Hier mein Facebook-Gemeinschaftsseiten-Test (in mehreren Facebook Status updates):

1. Teste mich durch Facebooks undurchschaubaren Gemeinschafts- und sonstwasfür Seiten Wirrwarr. Es gibt also von FB generierte Gemeinschaftsseiten wie z.B. die: Deutsche Oper Berlin, oder die: Rostock. Da kann man nix posten, aber dieser Beitrag sollte dort automatisch erscheinen, weil ich die Worte schreibe…
Und dann kann man selbst auch Gemeinschaftsseiten
anlegen, die sehen aber genauso aus wie Fanseiten…

2. Gemeinschaftsseitentest die zweite: Habe gerade eine für Berlin Friedrichshain und eine für
Deutscher Städtetag angelegt. Es heißt, diese Seiten werden von der
Gemeinschaft übernommen, wenn sie erfolgreich sind… Hää? Was bedeutet das und was sind es jetzt für Seiten? Ach, eine andere
Berlin Friedrichshain Seite gibt es auch schon. Das ist aber eine klassische
Fanseite. Da soll noch mal einer durchblicken…

3. Gemeinschaftsseitentest die dritte: Und was macht das für einen Sinn, dass alles, was zu Kulturmanagement im Allgemeinen gepostet wird, auf der Seite Kulturmanagement HfMT Hamburg erscheint? Auch wenn es rein gar nix mit der HfMT zu tun hat?

4. Gemeinschaftsseitentest die vierte: Und wie viele Leute müssen einen Begriff erwähnen, damit daraus eine Gemeinschaftsseite generiert wird? Es gibt Seiten wie Mein Hund, Meine Katzen, Meine Kaninchen, nicht aber Meine Klapperschlange – wohl zu wenig Bedarf ;)

5. Gemeinschaftsseitentest die fünfte: Ach da reicht einer aus, der das Thema unter Interessen anführt. Habe auf diese Weise gerade die Seite Meine Bücher angelegt. Nun gibt es 1 mal Meine Bücher,  2 mal meine BüCher (??) und auch noch Bücher…. wirrwirr…

6. Gemeinschaftsseitentest die sechste: Oh wie schön, ich habe “Mein Feldsalat” unter Interessen eingetragen, und schon gibt es eine gemeinsame Wissenssammlung zum Thema “Mein Feldsalat” :) Werdet alle Fan und lasst uns sammeln!

hgfgh

Testergebnis:

Jeder, der unter “Interessen” irgendetwas einträgt, egal, ob das Sinn macht oder nicht, generiert damit automatisch eine Gemeinschaftsseite. Wenn er sich vertippt, generiert er neben der richtig getippten noch eine zweite. Es kann zu einem Thema xxx verschiedene Gemeinschaftsseiten geben, je nachdem, wie der Begriff geschrieben wurde…

Jeder, der in seiner Statusmeldung den Begriff so einer Gemeinschaftsseite verwendet, erscheint mit seinem Post automatisch auf dieser Gemeinschaftsseite. Ohne, dass er davon Fan ist, ohne Vorwarnung und ohne, dass er darüber benachtrichtigt wird. Außer, er hat die Privatsphäre Einstellungen so gewählt, dass seine Uptdates nicht dort hin gelangen (ich glaube: “nur Freunde” – aber durch die neuen Privatsphäre Einstellungen steigt ja auch keiner mehr durch…)

Und dann gibt es noch einen anderen seltsamen Typus “Gemeinschaftsseite”: Eine Seite, die man als Gemeinschaftsseite anlegt, die aber erst richtig zur Gemeinschaftsseite wird, wenn sie “erfolgreich (???)” ist… Sieht aus wie eine Fanseite (heute: “offizielle Seite” genannt) ist aber keine… (z.B. diese für Berlin Friedrichshain, die ich eben angelegt habe)

Besonders bedenklich finde ich, dass so eine Gemeinschaftsseite für Nicht-Eingeweihte den Anschein einer offiziellen Firmenseite erweckt, das Unternehmen hat aber gar keinen Einfluss darauf…
Meinem Rechtsverständnis nach dürfte so etwas nicht gehen, denn Facebook verschaukelt damit nicht nur die Unternehmen, sondern auch die User, die im Glauben sind, sich auf einer offiziellen Unternehmensseite zu befinden…

Was soll das????

Alles lässt sich nicht automatisieren…
Manchmal macht es doch Sinn, wenn echte Menschen hinter Anwendungen stehen und nicht nur Maschinen….

gepostet von Karin Janner
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Dienstag, 11 Mai 2010

Community Pages bei Facebook – Verwirrung ist vorprogrammiert

Dauernd ändert sich was bei Facebook, langsam hat man das Gefühl, dass man sowohl als Unternehmen, das Facebook für Marketing / Kommunikation / Markenaufbau nutzt, als auch als einfacher User einen Facebook-Coach braucht, der für einen das alles durchblickt…

Letzte Woche habe ich bei einem Workshop wie gewohnt erzählt, dass es bei Facebook 3 Möglichkeiten gibt:
Private Profile, offizielle Unternehmensseiten (“Fanseiten”) und Gruppen.

Plötzlich stößt eine Teilnehmerin auf eine Seite der Deutschen Oper Berlin, die garantiert kein Mitglied der Deutschen Oper angelegt hat, die aber trotzdem so aussieht wie eine Fanseite.
Unterschied: Ein graues Kästchen oben auf der Seite, in dem zu lesen ist

“Wir möchten aus dieser Gemeinschaftsseite die beste Wissenssammlung zu diesem Thema zu machen. Wenn du von Deutsche Oper Berlin begeistert bist, registriere dich und wir teilen dir mit, wenn wir deine Hilfe benötigen.”

WAS ist DAS?? frage ich mich…

Aufklärung:
Seit Kurzem gibt es bei Facebook noch eine Seiten-Gattung: Community Pages / Gemeinschaftsseiten.
Die werden von Facebook automatisiert angelegt, man kann Fan werden davon, aber keiner betreibt die Seite und man kann auch nichts dort posten. Es erscheinen dort nur Kopien von Postings, die woanders gemacht wurden.

Mehr dazu: Annette Schwindt hat sich mit Gemeinschaftsseiten in diesem Blogpost beschäftigt:

Und bei allfacebook.com wird ausführlich beschrieben, was seit der Einführung dieser neuen Seitengattung für eine Verwirrung herrscht.
Es kann sich glücklich schätzen, wer wenigstens “nur” Unternehmen oder Kultureinrichtung ist, und nicht gleichzeitig Unternehmen und Kultgetränk, wie z.B. Coca Cola….

One of the brands most celebrated for its engagement on Facebook is Coca-Cola, whose official Fan Page is Liked by more than 5 million Facebook users. One would expect that Facebook would not wish to give the bottled beverage giant trouble without good reason. But with the introduction of Community Pages, if one searches for “coca-cola” or “coca-cola company” or variants without the hyphen, one can now find a number of different Pages that did not previously exist and which have the effect of diluting Coca-Cola’s brand.

There are pages for Coca-Cola (Drink) with information imported from Wikipedia, The Coca-Cola Company likewise with Wikipedia text, an orphan page — no logo or input from Wikipedia included — also called The Coca-Cola Company, another for coca cola company in lower-case letters, and doubtless others. Of the more than six million Community Pages Facebook says it has created, how many are duplicates? I presume Facebook will begin the task of removing these redundant entries, but that could prove a very resource-intensive endeavor.

Quelle: allfacebook.com

Meine Devise ist es ja, es den Usern (Kunden, Besuchern…) so einfach wie möglich zu machen. Daher mag ich z.B. auch Tools wie Posterous.
Facebook scheint das aber anders zu sehen…

Freitag, 23 April 2010

re:publica 10 – Videos sind online

Über die re:publica wurde schon ausführlich berichtet, meine Eindrücke + Fotos gibt es im stART!live Blog zu lesen/sehen.

Die Macher haben schon einige Vortrags-Videos hochgeladen.
Weitere folgen (angeblich alle aus dem großen Saal im Friedrichstadt Palast und auch einige aus dem Saal und den Workshopräumen in der Kalkscheune)

Hier geht es zum YouTube Kanal der re:publica.

Und hier ein paar sehenswerte Vortragsvideos, z.B.

Jeff Jarvis (Autor von “What Would Google Do?”), The German Paradox

Peter Kruse, Wie die Netzwerke Wirtschaft und Gesellschaft revolutionieren

Daniel Schmitt: Wikileaks

Peter Sunde about Flattr Social Micro Donations

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Dienstag, 13 April 2010

Frank Tentler und Karin Janner: Workshop Web 2.0 Netzwerk Junge Ohren

Frank Tentler und ich sind heute das 2. mal beim Netzwek Junge Ohren eingeladen, um einen Workshop zu Web 2.0 im Kulturbereich abzuhalten.

Gerade gibt Frank Einblick und Überblick über die Philosophie und Möglichkeiten des Web 2.0, nach der Pause bin ich dran mit den Tools.

Hier die ersten Fotos:

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Posterous und Autoposten

Warum dieserBlogpost hier im NewMarketing Blog erscheint?

Wir haben im Workshop live demonstriert, wie Posterous funktioniert – ein Blog-Tool, das Frank und mir sehr ans Herz gewachsen ist, weil es unglaublich schnell und einfach zu bedienen ist.
Mit Hilfe von Posterous kann man in Windeseile Inhalte schaffen und im Netz verteilen. Wie das genau funktioniert und was man dabei beachten muss, habe ich hier beschrieben.

Folien und Handout zum Workshop

Wer sich für die Unterlagen zum Workshop interessiert (die Infos sind auch in anderen Sparten als im Kulturbereich zu gebrauchen) – hier sind sie:

Präsentationsfolien:

Handout:

Mittwoch, 24 März 2010

Nestlè tötet Orang-Utans oder: Brauchen Konzerne Social Media?

 

via facebookmarketing.de

Social Media und die Macht der Verbraucher ignorieren, das ist schon einige Unternehmen und Konzerne teuer zu stehen gekommen.
Gerade geht es Nestlè an den Kragen:

Was ist passiert?

“Greenpeace hat Nestlé bereits mehrfach aufgefordert, seine Verträge mit Sinar Mas zu kündigen und legte wiederholt Beweise vor, dass Sinar Mas trotz gegenteiliger Behauptungen weiterhin Urwald rodet. Als Reaktion auf die Urwaldzerstörung und die illegalen Machenschaften von Sinar Mas haben die Firmen Unilever und Kraft bereits ihre Verträge mit der Firmengruppe gekündigt.“

(aus der Pressemitteilung von Greenpeace)

“Gerade mal eine Minute Video haben zum mehr oder weniger kleinen Supergau bei Nestlé geführt. Das von Greenpeace erstellte Video ging durch die Medien und sorgte auch im Social Web viel Berichterstattung.”

ist auf Facebook Marketing zu lesen, wo interessante Berichte über den “Fall Nestlé” gesammelt wurden, wie z.B. dieser Blogpost von Thomas Hutter:

Die möglichen Nachteile von Social Media spürt zur Zeit der Schweizer Lebensmittelriese Nestlé am eigenen Leib, die Facebook Fanpage von Nestlé wurde durch eine geschickte Social Media Kampagne von Greenpeace zum Kriegsschauplatz. Nestlé, die sich wohl eher gewohnt ist Kommunikation kontrollieren zu können, ist machtlos und erhält gerade eine Lektion in Social Media Kommunikation. Die Online Reputation dürfte kurz- und mittelfristig enormen Schaden nehmen.

Orang Utan Aktion als Auslöser

Auslöser ist die von Greenpeace lancierte Kampagne “Ask Nestlé to give rainforests a break”. Mit einem YouTube Video, einer Facebook Gruppe “Can this orang-utan get more fans than Nestle?” und der Greenpeace Fanpage torpediert Greenpeace Nestlé auf diversen Kanälen gleichzeitig: 

weiterlesen bei Thomas Hutter…

Imageschaden
Googelt mal nach Nestle und KitKat, auf der ersten Ergebnisseite bei Google ist aktuell das Schockvideo öfter zu finden als irgendwas über die leckere Schoki…

Wie wird Nestlé nun reagieren?
Die Verträge mit Sinar Mas hat man nun anscheinend gekündigt.
Nestlé teilt die Sorge um die Bedrohung von Regenwäldern durch die Ausweitung des Palmöl-Anbaus.“ ist in der Pressemitteilung zur Stellungnahme zu lesen. Jedoch meldet sich kein Pressesprecher, Markenverantwortlicher oder gar Geschäftsführer persönlich zu Wort…

Das Greenpeace Blog hält Euch auf dem Laufenden…

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Mittwoch, 24 März 2010

Is Social Media a New Addiction? | Retrevo

 

via retrevo.com

Retrovo Studie:

“The latest Retrevo Gadgetology study asked social media users questions such as when, where, and how much time they spend on sites and services like FaceBook and Twitter. We were not surprised to learn how many people appear to be, shall we say, obsessed with checking in with their social media circles throughout the day and even the night.”

In der Studie wurden über 1.000 Onliner über ihr Social Media Verhalten befragt, z.B.

  • Ob sie Facebook oder Twitter checken, nachdem sie ins Bett gegangen sind
  • Ob sie Twitter / Facebook als erste morgendliche Handlung checken
  • Ob sie zu jeder Zeit für elektronische Nachrichten empfänglich sind und welche Tätigkeiten sie dafür unterbrechen.

Antworten auf diese und ähnliche Fragen hier:
http://www.retrevo.com/content/blog/2010/03/social-media-new-addiction%3F#

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Freitag, 12 März 2010

Gründer aufgepasst: kostenlose Gründungsbegleitung, Schwerpunkt Business Creation

“Über längere Zeit habe ich als Unternehmensberater und Juror des Businessplanwettbwerbs Berlin-Brandenburg ein gemeinsames Manko zahlreicher Gründer und Kleinunternehmen beobachtet. Sehr grob und vereinfachend gesprochen ist die der unternehmerischen Aktivität zu Grunde liegende Kernidee nicht immer in dem Maß zu Ende gedacht und entwickelt, wie das für dauerhaften und großen Erfolg notwendig und wünschenswert wäre.

stellt Knut Pankrath auf seinem Blog Businessplan fest, in dem er Businessplanwettbwerbs Berlin-Brandenburg dokumentiert und begleitet. (Nächsten Dienstag ist Abgabetermin der 2. Stufe des Wettbewerbs)

(…) ein ums andere Mal habe ich gesehen, dass zu wenig Zeit in die Präzisierung des qualitativen Planteils, des Pitches und der wirklich wichtigen Planelemente gesteckt wurde, während es aber gleichzeitig beeindruckende und hochaufwändig gestaltete Zahlenkolonnen über die Liquidität und die Rentabilität im Jahr 3 nach Gründung gab. Seltsam bis unsinnig. (…)

konkretisiert er auf bblogs.

Damit spricht er mir als Marketingberaterin aus der Seele. Immer wieder sehe ich, wie viel Geld bei Marketing- und PR-Aktionen verpulvert wird für Produkte, die keiner so wirklich brauchen kann. Immer wieder sehe ich, wie sich Marketingleute einen Kundennutzen aus den Fingern saugen, wo keiner da ist.

Wie viel besser ist es, am Anfang Zeit (und damit auch Geld) in die Idee zu investieren, bis sie wirklich rund ist, als sich nur auf Zahlenkolonnen zu konzentrieren. Denn dort sind die Stellschrauben - wenn die Idee nix heißt, kann man sie zwar in den Markt drücken, wenn man ausreichend Budget dafür hat, aber der Erfolg wird ausbleiben und die Kohle ist weg…

Berater Knut Pankrath hat sich nun ein Experiment ausgedacht:
Um zu zeigen, wie Business Creation funktioniert, sucht er einen gründungswilligen Menschen oder ein Gründerteam, mit dem er den Weg von seinem Ideenknäuel hin zum fertigen Gedankengebäude gehen will.

“Das wird diesen einen Mensch kein zusätzliches Geld, aber ein wenig Zeit kosten und ab einem bestimmten Stadium sollen die nicht geheimen Teile des Plans öffentlich gemacht und der Wert meiner Methode besprochen werden. Kürzer zusammengefasst: Profitieren Sie von einer Methode, indem Sie sich als Versuchskaninchen in ein Abenteuer stürzen, bei dem es wenig Gefahren gibt.”

Versuchskaninchen, Foto: Karin Janner, Kaninchen: Bingo

Sein Wunschkanichen hat er auf bblogs beschrieben, Kontaktaufnahme/Anmeldung über seine Website.

Ich werde das Experiment gespannt mitverfolgen -in meinem eigenen startup Spieltz haben wir das Ideenknäuel mittlerweile soweit entwirrt, dass die technischen Anforderungen im Vordergrund stehen…

An dieser Stelle noch eine Buchempfehlung an alle Gründer, bei der es genau um dieses Thema geht:
Business Creation vs. Business Administration – Faltin, Günter: Kopf schlägt Kapital. Die ganz andere Art, ein Unternehmen zu gründen.
Hier meine Rezension in meinem Blog (im Rahmen einer Blogparade über Business Bücher) und hier bei Amazon.

PS: Das auf dem Bild ist wirklich ein Kaninchen… Ich dachte, bevor ich das Web nach einem geeigneten Versuchskaninchen-Bild absuche, fotografiere ich doch einfach das Hängohr-Kaninchen meines Sohnes ;-)

Donnerstag, 11 März 2010

Eigenen (kostenlosen) Onlineshop auf Facebook erstellen

Facebook Profil, Facebook Fanpage, Facebook Apps für dies und das – und nun gibt es bei Facebook sogar die Möglichkeit, auf der Fanseite einen eigenen Online-Shop zu eröffnen!

Wie man so einen Shop einrichtet, wie er dann aussieht, welche Möglichkeiten man hat, wo der Shop an seine Grenzen stößt – das könnt Ihr nachlesen auf http://www.web-ideas.de

Posted via web from karinjanner`s Posterous

gepostet von Karin Janner
Montag, 01 März 2010

Building a Company with Social Media – Infografik

gepostet von Karin Janner
Samstag, 27 Februar 2010

State of the Internet

gepostet von Karin Janner